[Projekt Selbstfindung] 1.000 Fragen an dich selbst – #04

20 persönliche Fragen – und Antworten – aus meinem Leben. Wow, wir sind schon bei Teil 4?! Und du kannst dir diese Fragen auch stellen!

Kennst du dich selbst? Weißt du, was du in deinem Leben willst? Wer du – außerhalb deiner Familie, deiner Rolle als Mutter beispielsweise – noch bist?

Wer warst du früher? Was prägte dich? Was ist deine geheime Leidenschaft?

Mach doch mit und beantworte dir selbst – oder uns – diese 1.000 Fragen.

Diese Aktion geht von Johanna von Pinkepank aus.

Ich beantworte hier pro Blogbeitrag unregelmäßig immer 20 Fragen.

Hier sind die anderen Beiträge dieser Reihe.

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod? Ja. Ich glaube, wir sind alle Seelen, die einen Körper bewohnen, um menschliche Erfahrungen zu machen – wie eine Abenteuerreise. Bis wir wieder zurückgehen dorthin, wo wir als Seelen/Energie „leben“, bis wir in den nächsten Körper umziehen.

62. Auf wen bist du böse? Auf niemanden. Ehrlich. Mir ging es bisher sehr gut im Leben.

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Ich habe kein Auto, fahre oft mit anderen Autos mit. Öffentliche Verkehrsmittel brauche ich selten. Ich arbeite von Zuhause aus, laufe zu Fuß mit Nikita und habe selten in der Stadt zu tun. Ein Rad habe ich auch, und dieses Jahr will ich mir für Nikita einen Fahrradkorb kaufen, damit wir Radtouren mit Schatz machen können.

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet? Meine Ausbildung und die ersten Berufsjahre, weil sie nicht meine eigene Wahl waren. Allerdings wusste ich in dem Alter einfach auch noch nicht, was ich machen wollte. Und ich hab ja den Absprung geschafft.

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest? Nein. Ich wollte „Kripperin“ werden, hab ich immer gesagt. Kinderkrippenerzieherin. Zwischen 4 und 12 habe ich tatsächlich jeden Tag meine Babypuppe Melanie versorgt, als wäre sie mein Kind. Aber das kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen.

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten? „Let’s do the Time Warp again“ aus der Rocky Horror Show – live im Theater. Oder 17 Hippies (auch am besten live).

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr? Verlässlichkeit und Zuhören können. Und, so klischeehaft das klingt, zusammen albern zu sein.

68. Was war deine größte Anschaffung? Die teuerste: Ein Onlinekurs. Die folgenreichste und schönste: Mein Hund.

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance? Ja. Ich bin ziemlich nachsichtig. Vielleicht zu weich?

70. Hast du viele Freunde? Eher nicht. Ein paar liebe Menschen, und viele von ihnen wohnen leider sehr weit weg, was mich bedrückt.

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme? Das Wort „eigentlich“. Aber es ist ein sehr guter Hinweis – auf das, was du wirklich willst. Achte mal drauf.

72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen? Ja, bei „In aller Freundschaft“ als Statistin.

73. Wann warst du zuletzt nervös? Ich bin gerade nervös vor einem Behördentermin in 2 Tagen. Aber der wird keine Stunde gehen, danach ist mein Leben wieder prima.

74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause. Meine Sachen (ja, das sag ich als Minimalistin, aber die Sachen, die ich noch habe, an denen hänge ich) und mein Hund.

75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen? Ich habe keinen Fernseher und höre nicht gern Radio, um nicht dauernd von Katastrophen zu hören. Ehrlich, Nachrichten von Unfällen, Kriegen und schlechten Menschen beunruhigen mich tagelang! Erst vorgestern hab ich von einem Hundequäler gelesen … Aber ich kriege in Gesprächen mit, was wirklich wichtig ist. Und zu oft werden mir auch Horrornachrichten erzählt oder gezeigt, die ich gar nicht sehen will.

76. Welches Märchen magst du am liebsten? Früher habe ich geliebt „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“. Mein liebstes Hörbuch ist „Der Schrecksenmeister“ von Walter Moers, gelesen von Andreas Fröhlich. Ein Märchen aus Zamonien. Und wenn „Harry Potter“ zählt – die gehören auch zu meinen Favoriten! Höre ich immer wieder.

77. Was für eine Art Humor hast du? Ich stehe total auf alberne Wortspiele und Insiderwitze.

78. Wie oft treibst du Sport? Ich gehe täglich 3 Stunden mit dem Hund spazieren. Ich mache gern Yoga. Und eigentlich fahre ich gern Rad, bin aber auch oft zu faul dazu.

79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck? Hoffe ich. Ich blogge und schreibe E-Buch-Ratgeber, die hoffentlich viele inspirieren. Und im „wahren Leben“ … hoffe ich doch auch.

80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten? Meinen Hund. Und Kaffee – ungern.

 

Gefällt dir diese Serie? Machst du mit? Beantwortest du einige dieser Fragen? Wenn du ein Blog hast, dann schreib mir doch den Link in die Kommentare, damit die anderen Leser und ich mal gucken können.

 


Blogposts wie diesen abonnieren:

Deine Privatsphäre ist mir wichtig. Selbstverständlich behandle ich deine Daten vertraulich.

 


Du findest alle meine Beiträge zu dieser Serie hier.


Wow, das war ja ziemlich persönlich!

Wenn du das magst, kannst du meinen Wochenrückblick – die Freitags Check-ins – abonnieren.

Da kriegst du auch mit, was ich noch so treibe, was mich bewegt, wie ich lebe …

 

Leave A Response

* Denotes Required Field