[Projekt Selbstfindung] 1.000 Fragen an dich selbst #10

Welchem Familienmitglied ähnle ich am meisten? Wie sieht’s mit meinen finanziellen Rücklagen aus? Wie bin ich meinem Partner zuerst aufgefallen? Lauter spannende Fragen, auf die du heute die Antwort erfährst.

Und du kannst dir diese Fragen auch stellen. Das ist ein spannendes Erlebnis!

Kennst du dich selbst? Weißt du, was du in deinem Leben willst? Wer du – außerhalb deiner Familie, deiner Rolle als Mutter beispielsweise – noch bist?

Wer warst du früher? Was prägte dich? Was ist deine geheime Leidenschaft?

Mach doch mit und beantworte dir selbst – oder uns – diese 1.000 Fragen.

Diese Serie wurde initiiert von Johanna von Pinkepank.

Ich beantworte hier pro Blogbeitrag unregelmäßig immer 20 Fragen.

Hier sind die anderen Beiträge dieser Reihe.


181: Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden? Nein. Ich finde zwar das Mittelalter sehr spannend, möchte da aber nicht gelebt haben.

Und auch die 80er oder 90er z. B., als ich jung war … nö, ich muss nicht wieder zurück.

Na, oder vielleicht würde ich doch gern mal zu den Hippies reisen, 1968 so.

 

182: Wie egozentrisch bist du? Ich glaube, ziemlich. Ich verbringe sehr viel Zeit mit mir. Und mit der Sinnsuche.

Ich liebe es, dass ich tagsüber die Wohnung hier für mich allein hab und abends die WG eintrifft und Leben und Geselligkeit in die Bude bringt.

 

 

183: Wie entspannst du dich am liebsten? Schlafen. Einfach mein Ding machen, viel Zeit haben. Und keine Pläne und Verpflichtungen.

184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen? Kommt vor, klar. Neulich allerdings habe ich selbst mich ausgeschlossen von einer Aktivität. Und mich dann einsam gefühlt.

Aber an sich liebe ich meine Höhlenzeit und Retreats.

 

185:  Worüber grübelst du häufig? Über mein Business.

 

186: Wie siehst du die Zukunft? So wie jetzt. Ich hab alles so schön eingerichtet in den letzten 10 Jahren, so darf’s gern weiter gehen.

 

187: Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen? Bei einem Konzert seines Chores. Ich saß im Publikum, und meine Schwester hat im Chor mitgesungen. Aber ran getraut hat er sich dann erst Jahre später.

 

188: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten? Man sagt mir immer, meinem Vater und seiner Schwester. Manche halten uns für Zwillinge.

 

189: Wie verbringst du am liebsten deine Abende? Mit meinen Mitbewohnerinnen und unseren Hunden in der Küche oder bei einem Film oder bei Wein auf dem Balkon (oder alles zusammen). Oder mit Schatz.

190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben? Sehr. Das habe ich mir in den letzten 10 Jahren ganz bewusst so eingerichtet. Darum dreht sich ja auch meine Arbeit hier mit ganzichselbst.

 

191: Ergreifst du häufig die Initiative? Wenn es um gemeinsame Aktivitäten geht, bin ich meist zufrieden mit dem, was andere vorschlagen. Aber wenn mir etwas wirklich wichtig ist, dann ja.

 

192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen? An alle (Wellensittiche und Hamster), aber besonders an meine jeweils ersten: Meinen ersten Wellensittich Cassy. Er ist fast 10 geworden, war zahm und konnte sprechen: „Ich bin Cassy, und ich hab dich lieb.“ Oder an meine erste Goldhamsterin Zilly.

 

193: Hast du genug finanzielle Rücklagen? Ich bin sehr stolz drauf, verkünden zu können, dass ich inzwischen Rücklagen für größere mögliche Tierarztkosten für Nikita habe, ihre Gesundheitsversicherung sozusagen.

(Ich habe mich dagegen entschieden, eine Krankenversicherung für sie abzuschließen.)

Und ich muss sagen, das ist ein ganz erleichterndes Gefühl von Sicherheit.

 

194: Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst? Sehr gerne, ja. Seit diesem Jahr ist auch die WG-Besetzung und die WG-Einrichtung richtig schön.

Wir sind 3 Weiber und 2 Hündinnen, und ich fühle mich hier jetzt echt Zuhause.

Auch die Umgebung ist perfekt für uns. Viele Wiesen, und sehr nah am Fluss.

195: Reagierst du empfindlich auf Kritik? Meine erste Reaktion ist wirklich häufig so, ja. Aber oft arbeitet es dann in mir, und ich kann mir manche Punkte annehmen und damit arbeiten.

 

196: Hast du Angst vor jemandem, den du kennst? Ja. Aber wir werden uns vermutlich nicht mehr wiedersehen.

 

197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst? Ja, jeden Tag ganz viel.

198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht? Ich lache jeden Tag über die Mätzchen meines Hundes.

Gestern beschloss sie plötzlich, eigene Wege gehen zu wollen. Sie ist sonst immer sehr anhänglich, aber gestern blieb sie einfach auf der Wiese sitzen und ließ mich weggehen. Bis um die Ecke. Dann kam sie hinterher geflitzt, mit der Spiel-Erdbeere im Maul.

Sie hat sie mir gebracht. Blieb dann aber nicht, wie erwartet, bei mir, sondern rannte zurück auf den Platz, auf dem sie vorher gesessen hat.

Sie überrascht mich echt immer wieder!

199: Glaubst du alles, was du denkst? Gute Frage … Ja.

 

200: Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben? Wenn man das als Fest bezeichnen kann – ein Festival: Der Vocal Jazz Summit in Mainz 2009. (Irgendwo da singe ich mit.)

 

 


Gefällt dir diese Serie? Machst du mit? Beantwortest du einige dieser Fragen? Wenn du ein Blog hast, dann schreib mir doch den Link in die Kommentare, damit die anderen Leser und ich mal gucken können.

 


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Du findest alle meine Beiträge zu dieser Serie hier.


Wow, das war ja ziemlich persönlich!

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