So, die letzte Arbeitswoche vor Weihnachten. Fühlst du dich weihnachtlich?

Bei mir wird’s zyklusmäßig ’ne Herbst-/Winterwoche. Fertigmachen, einkuscheln, no bullshit. Passt hervorragend zu meinen Vorhaben!

Freitag, 10. Dezember:

Es ist schon abends 9 Uhr, und um diese Zeit kriege ich manchmal Lust auf ein bisschen Arbeit in der Küche: Dem Heim Liebe geben, weißt du? Und so auch jetzt gerade.

Tipp bei angebranntem Topf:

Ich habe 2 angebrannte Töpfe hier stehen, und die koche ich grad mit Backpulverwasser auf. Topf 1 war ruckzuck wieder blank – er ist jetzt schöner als je zuvor. Ging super einfach. Topf 2 köchelt und weicht noch etwas vor sich hin …

Unser Freitagsausflug ging heute ins American Diner. Also in das mit dem goldenen M.

Sonntag, 12. Dezember:

Die letzte Nacht hab ich sehr schlecht geschlafen, bzw.: Ich war zwischen 2 und 4:30 Uhr wieder wach, und die Gedanken arbeiteten. Ich hab mal eben die Texte für die 5 heißen Launch-Tage im Januar im Kopf formuliert und in der Handy-Notizen-App festgehalten. Während Schatz neben mir schlummerte. Ich liebe es, so zu arbeiten!!

Am Tage haben wir soooo schöne Ausflüge ins verschneite Umland unternommen! Uns wurde richtig weihnachtlich zumute, und Schatz konnte gar nicht aufhören, sich über sein neues Auto zu freuen. Alles richtig gemacht!

Die Straßen selbst waren gelaugt, und ehrlich – in DEM Fall finde ich Laugen okay. Für die Sicherheit. Ich hab gestern gelesen, irgendwo würden sie Saure-Gurken-Wasser zum Laugen einsetzen. Das ist doch mal ’ne Idee! Wenn das wirklich funktioniert …

Wir waren gestern und heute immer schon am Nachmittag Zuhause. Gestern bei mir. Wir haben Bratkartoffel-Paprika-Pfanne gemacht und dann Videos geguckt.

Filmtipp (Drama):

Heute bei ihm. Heute haben wir einen neuen Film mit Sandra Bullock auf Netflix geguckt: „The unforgivable“. Es ist ein Drama, ganz schön deprimierend, aber auch sehr berührend. Es lohnt sich schon, ihn anzuschauen.

Nachdem ich mein wöchentliches Bad genossen habe, hat er mich dann nach Hause gefahren.

1 Woche mit meinen Nichten

Hurra, morgen ziehen für 1 Woche (oder jedenfalls bis Freitag) meine 3 Teenie-Nichten bei mir und Nikita ein.  Sie sind 17, 15 und 12.

In ihrer Familie grassiert ein fieses Magen-Darm-Virus, da sollen sie sich nicht anstecken. (Nein, die Mädels waren dem jetzt noch nicht ausgesetzt. Sie waren woanders, die letzten Tage.)

Ich freu mich sehr auf sie. Sie sind ja schon groß. Ich glaub, mehr als 3 Steckdosen für die Handyladekabel und das Abendessen muss ich gar nicht vorbereiten :)

Montag, 13. Dezember: Einzug

Das Wichtigste hab ich vorbereitet :)

Die Große (17) hat mir mitgeteilt, dass sie um Viertel nach 12 bei mir sein wird, und mit ihr werde ich dann alles Logistische besprechen. Schlafenszeiten, Weckzeiten, Frühstücksgewohnheiten, Hausaufgaben, und ob sie für Arbeiten lernen müssen …

Und dann gehen wir heute noch Essen einkaufen. Essenswünsche klären wir dann, wenn alle 3 hier sind.

Und dann schaun wir mal, ob wir auf Netflix eine Serie finden, die wir abends immer zusammen weiter gucken können.

Sie schlafen im Schlafzimmer (eine bringt ’ne Klappmatratze mit, mit der könnte die Große auch in der Küche nächtigen, wenn sie will).

Ich hab für mich und Nikita das ausklappbare Futonsofa im Durchgangs-/Höhlen-/“Wohnzimmer“. Für die 5 Tage wird’s kuschelig, aber wird schon gehen.

Vorbereitung auf Besuch von 3 Teenager-Mädels:

Heute Vormittag hab ich ihnen ein bisschen Platz in ihrem Zimmer gemacht. Hab meine Zimmerpflanzen von den Fenstern weggestellt, damit man ungehindert lüften kann, ohne dass die Pflanzen erfrieren oder herunterfallen.

Hab die Küche aufgeräumt, das Bad geputzt. ’nen Badezimmer-Mülleimer hingestellt, den ich für mich alleine sonst nicht habe. Extra Über-die-Tür-Haken für ihre Handtücher angebracht …

Im Flur Platz für Schultaschen, Schuhe und Jacken (in der Korbtruhe) gemacht, damit nicht alles wild herumliegt.

Wie schon zu meinem Geburtstag (Artikel: Dinnerparty mit 10 auf 40 qm):

Wir werden vereinbaren, dass jede von uns an einem Abend kocht (das tun sie Zuhause auch) und an einem anderen Abend abwäscht. Und wer zuerst „Hier!“ ruft, hat diese Aufgabe dann als erste hinter sich :) Wie bei unseren Chorprobenwochenenden.

Mittags: So, die älteste Nichte ist heute Mittag nach Hause gekommen. Nach einem Tee und einem Plausch sitzt sie hier neben mir und macht ihr Ding (am Handy), und ich hab mal eben innerhalb weniger Minuten meine Steuererklärung erledigt.

Steuererklärung binnen Minuten:

Klar, die Einnahmen-Ausgaben-Zahlen hatte ich das ganze Jahr über in einer Tabelle festgehalten, und hat man diesen Betrag erstmal ermittelt (und hat man ein funktionierendes Zugangszertifikat), ist das Ausfüllen des Online-Elster-Formulars super einfach. Und dann ebenso einfach online ans Finanzamt verschickt.

Und was mach ich jetzt noch, bis die mittlere Nichte kommt und wir Gassi gehen und Essen einkaufen?

18:19 Uhr: Ich hab dann noch Morgenimpulse für’s Blog bis ins neue Jahr hinein vorbereitet.

Die mittlere Nichte (15) und ich haben eben das Essen für bis übermorgen früh rangeschleppt. Gut, dass sie mitgekommen ist. Sie weiß, was sie und ihre Schwestern gerne essen.

Die Jüngste war grad erst von der Schule zurück gekommen (AG). Sie hat Zuhause Nikita Gesellschaft geleistet.

Gleich essen wir Abendbrot.Wir hatten schon Nudeln, weil die Große nochmal weg musste, und jetzt wird’s noch Brot geben.

Und dann chillen.

Meine Nichten sind großartig (mal sehen, was ich in 3 oder 4 Tagen sage :D) Ich mag’s, dass sie alle hier sind.

Eigener Kinderwunsch?

Eigene Kinder … bis Mitte 30 hatte ich arbeits- und dann burnoutbedingt keine Energie für Partnerschaften, und dann hatte ich einen Partner, der keine Kinder wollte. Ich war mir damals nicht sicher.

Aber als ich mit 40 (auch schon reichlich spät) Nikita abholte, wurde mir in der 1. Nacht mit ihr sonnenklar, dass ein Hund schon eine riesige, spürbare Verantwortung ist, und dass ich die nicht für menschliche Wesen übernehmen will.

Und nun bin ich 45, und es ist so geblieben. Ich bin glücklich, mich um Nikita zu kümmern. Sie ist nicht mein Kind, sie darf Hund sein, aber ich empfinde so viel Liebe für sie!

Und die Nichten – die kenne ich von ihren ersten Lebenstagen an. Mit den Babies fühlte ich eine Liebe, die ich vorher noch nie gefühlt hatte. Bin nach der 2. extra aus Berlin hierher gezogen, um bei ihnen zu sein, wenn sie aufwachsen. Und jetzt kann ich es kaum fassen, dass sie schon so groß sind. Alle drei auf dem Gymnasium. Was die manchmal am Tisch diskutieren! Schlaue und entspannte junge Menschen. Und die vierte (2,5) ist auch ’ne kleine Süße!

Nikita liebt es, dass die drei hier sind. Sooo viel geduldiges Streicheln! Ich hoffe, sie hat nicht Angst, dass die Kleine auch noch auftaucht. Die ist ihr nämlich noch unheimlich.

Aber ein Manko gibt es: Sie stehen morgen schon um halb 7 auf!!

22:18 Uhr: So, Nikita und ich liegen auf unserem Futon. Die Matratze ist recht dünn, man spürt die Latten durch. Aber bequemer als die Alternative – die schmale Isomatte. Mal sehen, ob morgen meine Kreuzschmerzen weg sind …

Wir haben übrigens den „Grinch“ geguckt. Haben die Mädels sich ausgesucht, und sie haben nicht mal auf ihren Handies gespielt nebenbei!

Hab ich so ein Foto nicht vor fast 2 Jahren schon mal gemacht? Direkt am 1. Abend hier in der Wohnung?

Ja, sogar der Sessel stand an der gleichen Stelle! (Unten rechts im Bild.)

Dienstag, 14. Dezember:

Kurz nach halb 8: Guten Morgen! Ich hab etwas wenig geschlafen, aber das wird heute Nacht bestimmt besser. Geht mir oft so in der 1. Nacht, wenn ich woanders schlafe.

Die Mädels sind auf dem Schulweg. Ich hab meinen ersten Kaffee, und Nikita hat sich nochmal hingelegt. Okay, ich war drauf vorbereitet, dass wir jetzt schon auf die Morgenrunde gehen, aber so ist auch schön. Alles ganz entspannt. Einen Morgensnack (eine Art Riegel aus Trockenfleisch) hatte sie schon. Und viiiiele Streicheleinheiten.

Die Mädels sind richtig toll. Sie helfen einander, jede macht einen Teil des Frühstücks oder der Brotdosen für die anderen mit, fragen, ob sie noch abwaschen sollen … Ich bin begeistert!

Da bin ich diese Woche wohl eine WAHA? Work at home aunt?

„Es is sixteen Uhr“, hat meine Computeransage grad gesagt. Und es ist schon sooo dunkel. Das hier sind grad die kürzesten Tage des Jahres. Ich freu mich, wenn es sich ab 21. Dezember (Yule) wieder umkehrt.

18 Uhr: Ich hab meinen Spaß. Ich genieße es grad wirklich sehr, hier für die Mädels zu sorgen und die Wohnung voll zu haben.

Normalerweise würde ich die Lebensmittel und den ganzen Clutter eher in die Schränke räumen, aber diese Mühe mach ich mir grad nicht, weil wir die Sachen doch jeden Tag brauchen, und weil es mit all den Stühlen einfach zu eng und mühsam wäre, an die Schranktüren heranzukommen. Ist ja nur für die paar Tage.

Heute gibt es Pellkartoffeln. Mit Fisch in Tomatensoße bzw. für die Große und mich mit Butter/Käse/Salz/Pfeffer/Knoblauch …

Wir haben auch Clementinen zum Nachtisch, und ich hoffe, das wird was. Sind ja genügend …:

Den heutigen Film haben sich auch wieder die Mädels ausgesucht:

Mittwoch, 15. Dezember:

7:41 Uhr, die Mädels sind auf dem Weg zur Schule. Ich hab mir Kaffee, Käse-Gurken- und Pflaumenmus-Toasts gemacht, Nikita hatte ihren ersten Frühstücksriegel. Jetzt sind wir nochmal ins Bett gegangen, ich gucke ein Stück „Downton Abbey“ weiter, Nikita wird noch ein Nickerchen halten, bevor wir dann richtig aufstehen und rausgehen. Ist ja reichlich Zeit!

Diese Nacht hab ich übrigens viel besser geschlafen. Es ist hier auch echt dunkel in meiner Höhle.

Besessen:

2011 hab ich ein paar Termine für eine Live-Hörspiel-Produktion – die „Ferienbande“ – mitorganisiert. Als Andenken hab ich mir einen Hoodie von der Show gekauft. Der wurde mir jetzt etwas zu eng.

Die große Nichte hat ihn heute Morgen getragen, und jetzt will ich auch so einen tollen Pulli! Ich glaube, ich bestelle ihn mir echt noch einmal nach, egal, ob ich dafür zu alt bin.

Ursprünglich hatte ich einen knallroten, aber die Farbe gibt’s nicht mehr zur Auswahl. Aber lila mit rosa Bändchen und weißem Schrat ist eh die schönste Farbkombi <3

Hihi, meiner Schwester geht’s genau so, und sie sagte:

10:22 Uhr: Der Hund und ich sind gerade von einer laaangen Morgenrunde zurück. Ich glaub, 1 Stunde waren wir unterwegs. Ich hab sie entscheiden lassen, wo sie hingehen und wo sie schnüffeln will. Und sie hatte danach noch einen Energieschub und ist die Treppen hoch getobt und hat kleine Kreise gedreht im Treppenhaus :D Ich liebe das!

’nen Energieschub hab ich auch: Gestern und vorgestern hab ich so gekeucht, nachdem ich die Treppe hochkam … heute geht’s mir wieder viel besser. Und ich hab sogar schon den Frühstücksabwasch erledigt!

Jetzt Homofiss. (Wer von euch hier twittert?)

Üüüübrigens macht die Monstera schon wieder ein Blatt!! Und es sieht wieder gefenstert aus. Ich freu mich so!

Hunger! Vom Abendessen sind noch gekochte Kartoffeln übrig … Bratkartoffeln?

Jo, und damit hab ich wenigstens auch den Fischbüchsengeruch aus der Wohnung vertrieben.

Heute kommt die jüngste gegen 12 von der Schule. Ich sitze nicht den ganzen Tag bei ihnen. Wenn sie von der Schule kommen, lass ich sie erstmal in Ruhe. Sie gucken dann eine Serie, machen Hausaufgaben, lesen im Handy rum …

„Radio – diese Modeerscheinung wird sich nicht halten. Ich halte es für Zeitverschwendung, dass sich die Menschen stundenlang um diesen Holzkasten versammeln …“ Der Lord in „Downton Abbey“, 1924

Hund – Türklingel – Bellen abgewöhnen:

Weil hier jetzt dauernd Nichten klingeln oder aufschließen, übe ich mit Nikita mal, wie wir auf’s Klingeln und auf Besuch reagieren …

Wochenlang haben die Heizkörper nicht richtig geheizt. Ich hatte keinen Nerv, mich drum zu kümmern. Hab mich lieber wärmer angezogen und in Decken gemummelt.

Heute: Zyklusherbst -> 2 von 3 Heizkörpern entlüftet -> warm -> *schulterklopf*

War ’ne Sache von 1 Minute.

Dafür kann ich mich jetzt nicht mehr auf strategische Sachen für’s Biz konzentrieren.

Heute gehen die jüngste und ich wieder Essen einkaufen. Heute Abend soll es Ramennudeln geben.

Beim Zubereiten des Abendessens wechseln wir uns ab. Das ist das Tolle, wenn die Kinder schon größer sind! Zum Essen finden wir uns alle in der Küche ein. Es ist richtig gemütlich, wir unterhalten uns, und ihre Handies haben sie da gar nicht dabei.

Heute gab es Ramen. Die große und ich hatten sogar Gemüse drin.

Den Abendabwasch machen wir auch im Wechsel. Dann gucken wir einen Film, und dann machen sie sich bettfertig.

Donnerstag, 16. Dezember:

So wartet sie jeden Morgen, dass ihre „Cousinen“ aufstehen:

(Heike, erkennst du das Bild an der Wand :) ?)

Ich werde gegen 6:15 Uhr geweckt, indem das Licht des Aquariums angeht. (Zeitschaltuhr.) Und gegen 6:30 Uhr geht die erste der Nichten ins Bad …

Jetzt ist es 7:40 Uhr, die Mädels sind grad aus dem Haus, und zwischen 8 und 12 soll hier planmäßig der Strom unterbrochen sein. Was mach ich dann?

Beschäftigungsmöglichkeiten bei Stromausfall:

Hörbücher und Weihnachtsplatte sind runtergeladen. Ich werde Geschenke verpacken, Haushalt machen, einen langen Spaziergang und offline Planungen.

  • Behörden-Unterlagen zusammensuchen
  • Weihnachtsgeschenke sortieren, einpacken …
  • ein Buch lesen? Revolutionär!
  • offline Dinge planen
  • so lange der Telefonakku noch geladen ist, kann ich Audible-Hörbücher hören, die ich heruntergeladen hab

Erstmal Frühstück. Kaffee rechtzeitig gekocht, Toast, Banane … Wenn ich später wieder Hunger kriege, kann ich Brot essen.

10:04 Uhr: Grad zurück von einer kurzen Morgenrunde, weil es nieselt. Das ist irgendwie das fieseste Wetter, finde ich.

Die Stromabschaltung ist ausgefallen, steht unten auf dem Zettel an der Haustür. „Homofiss“ kann also ganz normal stattfinden.

Als Mutter wäre ich vermutlich sehr viel weniger geduldig, aber für diese eine Woche genieße ich es immer noch sehr, die Mädels hier zu haben. Es ist zwar eng, aber recht entspannt. Weil sie ja auch tagsüber in der Schule sind. Und ich dann meine Zeit hier hab. Weil sie sehr rücksichtsvoll und umsichtig sind, mithelfen und mitdenken, sich an Absprachen halten … Jetzt ist es ja nicht meine Aufgabe, sie zu erziehen. Und ich glaube, DEN Job haben ihre Eltern hervorragend gemacht.

Ich genieße es einfach, noch etwas Tantenzeit mit ihnen zu haben, denn sie sind so schnell groß geworden. Die älteste macht demnächst schon Abi, wird dann aber noch 1 Jahr in Dresden/Zuhause wohnen. Danach …?

Das ist doch noch gar nicht lange her!! (2004)

Oooch, und schon war ich wieder mal in unseren alten Fotos versunken. Und hab beschlossen, dass ich im neuen Jahr ganz viele Fotorahmen thriften will (Geschenkekisten, Second Hand-Läden usw.).

Damit ich Anfang des Jahres ein paar Fotos meiner Reisen ausdrucken und aufstellen kann. Dann zu Halloween unsere Halloweenfotos, und zwischendrin … mal sehen. Da fällt mir schon noch was ein. Die sind viel zu schade, um nur auf der Festplatte herumzuliegen!

Hihi, ich hab grad mal geguckt – es gibt sogar bei Amazon Restposten-Überraschungspakete mit 10 zufällig zusammengestellten unterschiedlichen Fotorahmen. Vielleicht wage ich das nächstes Jahr auch mal … Zum Artikel. Aber Achtung, die Kundenfotos in den Bewertungen zeigen, dass viele auch sehr bunte Rahmen bekommen haben.

So, Mittagessen hatte ich inzwischen auch:

Warum nicht, wo ich schon mal Toast im Haus hab. Aber ja, die gesündeste ist unsere Ernährung diese Woche echt nich.

So, das Weihnachtsgeschenke-Verpacken war einfacher, als ich dachte. Ich hab keine Geduld zum Basteln, deshalb stecke ich am liebsten alles in Geschenktüten. Die sehen festlich aus und haben den großen Vorteil, dass sie immer wieder verwendet werden können. In unserer Familie schenken wir die hin und her, aber das stört niemanden. So lange wir die Inhalte nicht ebenfalls wieder zurück schenken :)

Vor dem Behördenbrief drücke ich mich noch …

Ich bin so unmotiviert. Bin grad schon ins Biz-Benutzerprofil meines Computers gewechselt, um mich zu motivieren. Da öffnet sich derzeit als erstes mein Google-Kalender mit der Aufgabenliste am Rand.

Hat nicht funktioniert. Ich fühle mich grad eher wieder zu Texten über das Weibliche, über Zyklus, Mondphasen, Raunächte, Sperrnächte, Portaltage hingezogen als zu meinen Launchplanungen. Und das ist nur natürlich, schließlich hab ich heute Zyklustag 23. Schon fast Winter.

Und so habe ich gestern mal wieder meine Urban Cottage Witch-Seiten aktualisiert.

Den Blogartikel über die Sperrnächte für dieses Jahr fertiggestellt:

Diese Woche ist doch sehr anders verlaufen, als ich es anfangs geplant hatte. Ich liebe den Verlauf. Nichts ist wichtiger als für die Familie da zu sein.

Freitag, 17. Dezember:

Heute Nachmittag ziehen die Mädels vermutlich aus. Sie sind/waren sehr angenehme Gäste. Und ich werde mich erstmal ein bisschen einsam fühlen, schätze ich …

Gestern Abend hatten wir noch Pizza.

Pizza-Hack: Wie bekommt man 2 Pizzen auf 1 Blech?

Und danach haben wir die „Muppets Schatzinsel“ geguckt. Ich möchte anmerken, dass sämtliche Abendfilme von den Mädels vorgeschlagen wurden. Die wissen halt, was Tante Sandra mag :)

Heute früh … wie lange hab ich keine Cornflakes mehr gegessen?! Hier mit Apfel, Banane, Hafermilch und ein bisschen, hmmmm, Zimt.

So, und nun räum ich mal die Woche zusammen.

Hab ein schönes 4. Advents-Wochenende.

Die nächsten tollen Sachen hier für dich:

Kostenlose Kurse:

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