Nachdem ich gestern so niedergeschlagen war, ist heute der Morgen sehr ruhig und friedlich. Das Wetter ist herbstlich, und ich mag das.

Ich bin gern im Innen – in meinem kleinen WG-Zimmer, das ein sicheres Refugium für mich ist. In meinem persönlichen „Innen“ – meinen Gedanken, meinem Herumwurschteln.

Nikita und ich haben eine mittellange Morgenschnüffelrunde gemacht. (Sie hat gestern Abend noch eine Wurmtablette bekommen, da ging es ihr heute Morgen magenmäßig nicht so toll.)

Dann hat sie Frühstück bekommen. Ich hab mir meinen Kaffee mit Reismilch gemacht.

(Dadurch, dass ich schon 1 Jahr lang keine Kuhmilch, nur noch Pflanzen“milch“ für Kaffee & Co. verwende, habe ich meinem Körper offenbar die Produktion von Laktase „abgewöhnt“. Jedenfalls vertrage ich neuerdings größere Mengen Käse, z. B. auf Pizza, nicht mehr.)

Und nun ruht Nikita, während ich in den Aquarien das Wasser frisch mache. (Man wechselt übrigens immer nur 30%, und so ist das selbst bei meinen mittlerweile 5 Becken nicht so aufwendig.)

Meinen Schnecken bekommt das gut. Sie brauchen immer mal Frischwasser, um alle Mineralien usw. für den Hausbau zu haben.

Ich liebe meine Aquarienschnecken. Meine Fische auch (ich hab 1 Betta und 5 Endler-Guppies). Aber so richtig begeistert bin ich von Schnecken.

Ich hoffe, so wie das Aquarienwasser wird sich heute oder morgen auch die Sache mit meinem Partner und die Sache mit meinem Unternehmen klären – mein Gesuch nach ’nem Coach von gestern ist noch nicht veröffentlicht, aber nächste Woche gibt’s wieder eine Aktion in der Gruppe, wo der Post besser reinpasst, darauf hoff ich jetzt.

Ich möchte dieses Wochenende hier nicht allein verbringen …

 


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