Freitag, 15. Oktober:

Keiner weiß, was die kommende Woche bringen wird.

Zyklus & Vollmond:

Es wird eine Sommer-Woche.

Vermutlich werde ich viel Output haben. Hab heute mal gezählt: Da sind noch rund 20 Kurse, die ich wieder in Fluss bringen will … (Aber einige sind auch erst für Ende Januar und ab Februar in Planung …)

Was ich nächste Woche vorhabe:

  • auch diese Woche wieder jeden selbst-bestimmten Morgen besonders genießen
  • Hundefriseur am Dienstag
  • Videoabend bei der Schwester am Donnerstag
  • mehr Laub sammeln
  • das Launch-Hörbuch weiter anhören
  • die ganzichselbst Lounge weiter befüllen
Samstag, 16. Oktober, 1 Uhr nachts:

Mein Fantasy Self schlägt zu!

Ich bin seit einigen Stunden mal wieder in der „Alles ist Mist“-Stimmung – bzgl. meiner Wohnung.

Nichts passt zusammen, nichts sieht richtig einheitlich/geplant/durchdacht/kuratiert aus.

Ich hab manchmal solche Anwandlungen, in denen ich am liebsten alles leer machen und nochmal ganz von vorne – mit Plan – einrichten würde.

Oder mir die Jungs von „Queer Eye“ holen – das wäre klasse! Die haben’s drauf!

Wie machen das nur diese perfekten Instagrammer, bei denen die ganze Wohnung wie ein Hotelzimmer aussieht und alles in beige gehalten ist?!

(Ich weiß, sie fotografieren immer die selben paar Blickwinkel und haben auch Abschnitte, mit denen sie nicht zufrieden sind, die sie einfach nicht zeigen. Einer, dem ich gern folge, gewährt da doch manchmal Einblicke …)

Mein Mischmasch ist dann sowas wie das hier. Das war Anfang diesen Jahres. (War ich nicht mal Minimalist? Muss lange her sein …)

Ich weiß, es ist ein ganz schöner Overkill. Ich kann mich nicht für einen Stil entscheiden. Ich mag Boho. Und hab auch einiges, was danach aussieht.

Diesen Sommer kamen noch so viele Sub-/Tropische Zimmerpflanzen und mit Monsterablättern bedruckte Kissen dazu, die ich auch sehr gern mag.

Ich finde aber auch Landhaus-/Skandinavien-/Beachhouse Stil toll.

Und jetzt zur Kuschelzeit auch Richtung Blockhütte (rustikal, Karo). Das war letzten Herbst (auch der Hund trägt Flokati!):

Das Sofa im Wandel der Zeiten, hihi:

Das alles passt natürlich überhaupt nicht in einer einzigen Wohnung zusammen.

Ich hab die Lösung: Ich brauche noch 3.

Theoretisch hab ich den Plan, dass ich saisonweise

  • nach Weihnachten/Neujahr Boho dekoriere
  • ca. im Mai dann Beachhouse
  • im Herbst kuschelig (aber nicht so viele Kürbisse)
  • im November weihnachts-hüttig

Das war der Flur letzten Herbst. Diesmal ist mir nicht nach so vielen Kürben.

Aber praktisch kann ich mich dann doch nicht dazu durchringen, ALLES andere wegzuräumen. Ich häng an dem ganzen Kram.

So unwichtig, eigentlich.

Diese akute Unzufriedenheit liegt bestimmt gaaaaar nicht daran, dass ich heute sehr lange auf der Ikea-Website und dazu auf Instagramprofilen und Tumblr gestöbert habe …

Nun, was ich gemacht hab, ist:

1. Ein paar ungenutzte oder nicht richtig funktionierende Dinge in eine Verschenkekiste zu packen:

    • Eine nicht gut ausgerichtete Schreibtischlampe, die immer in die falsche Richtung leuchtete und mich einfach nur nervte.
    • Und ganz viele Gewürzgläschen z. B. Die gehören zu meinem Fantasy Self. Ich würde gern diese tollen Kaffeegewürze verwenden oder Chai from scratch kochen, aber in Wirklichkeit standen all die Gewürzgläser nur im Weg. Staubten ein und klebten.

Artikel lesen

2. Die Türen des hässlichen, aber sehr praktischen Kommodenschränkchens neben meinem Bett abgeschraubt. Sieht schon gleich nicht mehr ganz so hässlich aus. Und unpraktisch waren die Türen auch, weil die nicht ganz auf gingen.

Oben auf dem „Overkill“-Foto sieht man, wie das Schränkchen vorher aussah. Und hier ist das Nachherbild. Nachtfoto, sorry:

Da stehen jetzt die noch ungelesenen Bücher. Ich lese immer noch zu selten. Sieht man meinen Regalen auch an …

Eigentlich war die Zeit, als ich mehr Pflanzen in den Regalen hatte, auch nicht schlecht … Ich müsste mir nur was für ihre Versorgung mit genügend Licht überlegen …

Mein schönstes Bücherregal ever war das in meiner Berliner Wohnung:

Ich glaub, diesen Look strebe ich gerade wieder an.

However … Irgendwann packt’s mich, und ich streiche all die nicht zusammenpassenden Einzel-Kleinmöbel mit ihren unterschiedlichen Holzfarbtönen in weiß oder türkis an. Ich hab die Kreidefarbe dazu schon auf meinem Einkaufszettel stehen …

Ich musste auch die Pflanzen vor’m Schlafzimmerfenster weg nehmen, weil es nachts so kalt wird, dass sie beim Lüften erfrieren könnten. Nun ist das Fenster total kahl und ungemütlich … Es ist ja in der Dachschräge, da ist das mit Gardinen echt schwierig.

3 Wanzen hatte ich übrigens im Zimmer, und 2 Ohrenkneifer. Die wollten sich wohl auch aufwärmen, aber das geht mir dann doch etwas zu weit. Ich setz Tierchen immer nach draußen, wenn’s geht. Wespen z. B. kann man mit ’ner Blumenspritze ansprühen, dann verschwinden die von selbst wieder.

Ach, ich weiß doch auch nicht … Einige Ecken meiner Wohnung find ich schon ganz gut gelungen.  (Das sind zugegebenermaßen die, die Instagram-Profilen ähneln. Mist!)

Die hier z. B. – im Flur:

Aber viele andere …

Na ja, es dauert halt alles seine Zeit. Und es macht ja auch Spaß, rumzutüdeln und auszuprobieren.

Ich glaub auch, ich hab echt zu viel Kram. Auch Kleinmöbel usw. Aber ich denke noch, ich bin noch nicht fertig eingerichtet und könnte dann doch eins vermissen, wenn ich mich jetzt vorschnell davon trenne …

Jetzt bin ich immer noch nicht müde.

Ich krieg ’nen Download:

Letzte Nacht hab ich auch wieder von so 3:30 bis 5:30 im Dunklen wach gelegen und einen „Download“ empfangen. Ich liebe das inzwischen. Es ist so friedlich. Ich lag unter 3 Decken (unsere Heizungen gehen ja noch nicht; Vermieter ist informiert). Hatte es also wohlig warm, und hab auch über Nikita eine leichte Fleecedecke gebreitet (und die bleibt sonst nie unter ’ner Decke liegen). Es war dunkel, still, und ich fühlte mich total geborgen und inspiriert und … verbunden. Diese Momente habe ich jetzt immer öfter. Wunderschön.

Jetzt hab ich hier nur noch die Lichterkette am Fenster an, und eigentlich finde ich’s jetzt grad doch ganz gemütlich. Nikita atmet schon im Schlaf, ich bin entspannt …

Ach ja, vorhin (Freitag Nachmittag) waren wir mit Schatz nur auf Futtersuche. Kurzdate. Fündig geworden sind wir im Einkaufscenter. Ich hatte einen veganen Kidneybohnenburger und Belgische Pommes.

Für morgen früh, ähm, nachher sind wir in der Neustadt verabredet. Zum Bratkartoffelfrühstück – hmmmm! (Ich steh total auf Kartoffeln!)

Gestern früh so …

Sonntag, 17. Oktober:

Ich hab den Samstag gestern auf „meinem Balkon“ begonnen.

Meinem Fenstersitz, ganz gemütlich. (Ich hab mir ’ne Kommode unter’s Dachfenster geschoben, damit ich rausgucken kann beim Morgenkaffee.) Man konnte bis zum Spitzhaus in Radebeul gucken, da vorne neben dem Rathausturm!

Das mit dem Kartoffelfrühstück hat diesmal nicht so ganz geklappt, aber letztendlich sind wir in einem total veganen Café bei Wraps und Streuselkuchen gelandet. (Aber den ersten Kaffee gibt’s immer schon bei mir Zuhause. Man weiß ja nie …)

Und dahann sind wir wie geplant nach Chemnitz gegurkt, zu Ikea.

Ich hab 2 Läufer/Teppiche aus Jute für’s Zimmer gekauft/bekommen, und ein weiteres Kopfkissen, denn bei uns sah das neuerdings nachts immer so aus:

Jetzt hab ich was eigenes …

Eigentlich hatte ich mir auch unifarbene Bettwäsche kaufen wollen, so wie die ganzen Instagrammer sie immer haben, aber die weiße gab’s nicht, und für grau und beigegrün konnte ich mich dann irgendwie doch nicht entscheiden … Im Moment hab ich’s so:

Die Bezüge hab ich mir aus Mumbai mitgebracht.

Irgendwie doch eindeutig Boho, wa?

Wochenende mit Schatz:

Abendessen gab es dann im Schnitzelrestaurant – mit Diner-Feeling. Ja, die haben vegetarische Schnitzel, mit Mischgemüse und Kartoffeln und Soße – so richtig Hausmannskost. Ich lieb’s!

Sonntag: Bratkartoffeln, Baked Beans, Spiegelei und Waffeln, sogar Cola – heute haben wir uns unser Frühstück „Miezekatze“ selbst gemacht. Bei mir Zuhause. So gemütlich, und so lecker!

Dann haben wir erstmal nochmal gechillt und Filme geguckt. Youtube und „Mord mit Aussicht“.

Dann sind wir zum Schatz gefahren, kurz etwas Papierkram erledigen.

Und dann hat er Nikita und mich wieder Zuhause abgesetzt, und hier sind wir nun. Ich hab mir zum Abendessen die restlichen Baked Beans mit Pellkartoffeln gemacht. Und dann alberne Youtube-Videos geguckt.

Es ist immer noch kalt in unserer Höhle.

Um diese Zeit fällt uns das Runtergehen immer am schwersten.

Es riecht hier immer noch nach unseren Bratskartoffeln, denn ich hab die Pfannen noch nicht abgewaschen …

Nikita gefällt’s anscheinend unter der Decke. Und sie ist einfach sooooo süüüüüß! Und wollig. Aber nur noch bis Dienstag.

Montag, 18. Oktober:
  • Papas Geburtstagsgeschenk *check*
  • Heizungsinstallateur *check*
  • Behördensache *check*
  • 1 von 2 fettigen Bratpfannen gespült *check*
  • next step: morgen Hundefriseur

Heute war mir danach, mehr Ordnung in die ganzichselbst-Startseite reinzubringen. Das hat letztendlich den ganzen Tag gedauert, aber ich hab Spaß dran. Ich bin jedes Mal so froh, dass ich meine Webseiten selbst gestalten kann, statt einem Webmaster irgendwie meine Ideen übermitteln zu müssen, vor allem, wenn sie sich mir selbst doch erst beim Tun offenbaren …

Es ist immer noch kalt in der Wohnung. Der Heizungsmann kommt Mittwoch Mittag. Dann haben wir hier 1,5 Wochen keine Heizung gehabt.

Draußen war’s heute überraschend sonnig und warm, so haben Nikita und ich heute schon 2 schöne Spazierrunden gemacht.

Am Nachmittag noch mit Mutti telefoniert. Papas Geburtstagsgeschenk hab ich gestern noch geordert.

Bei uns haben alle in der 2. Jahreshälfte (außer einer Nichte).

Die Eltern kommen morgen auch schon wieder her. Wir holen wohl grad die einjährige Corona-Trennung letztes Jahr auf.

Und dahann: Kommen sie im November zu meinem Geburtstag.

23 Uhr: Friseur geschafft. Hund geschafft, aber wieder sauber und süß.

Ich hab grad ausklamüsert, wie ich zum Geburtstag 10 Leute satt kriege und platziere. Ich bin froh und freu mich jetzt richtig drauf. Kann aber noch nicht mehr verraten, falls hier jemand mitliest …

Hier schon mal ein paar der Morgenimpulse aus dieser Woche:

Dienstag, 19. Oktober:

10:42 Uhr, so der Heizungsmann ist durch. Bad und Schlafzimmer werden jetzt wieder warm. In der Küche ist der Heizkörper kaputt und wird ausgetauscht.

Vorhaben heute und die nächsten Tage:

  • Hundefriseur
  • Webinar-Zoomlink verschicken
  • Heizungsinstallateuriche
  • Wäsche waschen
  • Essen gehen mit der Familie

Gestern in der Bahn hab ich ’ne junge Frau mit Pelz gesehen. Mit so einem prächtigen „Pelz“, einem Spitz (Pomeranian). Die sind wieder richtig beliebt:

Bildquelle

Aber: Diese Farbe – genannt „Merle“ – führt oft zu Gehörlosigkeit oder Blindheit. (Artikel dazu)

So, die Küchenheizung heizt jetzt doch noch. Prima!

Neu im Café: Download „Der Weihnachts-Kostenrechner“ (.pdf) Zu finden beim Weihnachtskurs. (Download)


Der neueste Kurs im ganzichselbst Café:

So *lebst* du praktische Selbstfürsoge

Grad frisch dazu gekommen :) Kostet nix.

Alle neuen Kurse im ganzichselbst Café:

Donnerstag, 21. Oktober:

Wuahh, heute ist es echt stürmisch! Findet Nikita nicht so angenehm (die wiegt ja auch nur 5 Kilo). Und ich ehrlich gesagt auch nicht. Nur von drinnen, von unserer gemütlichen Wohnung.

Gestern hab ich den Nachmittag bei meiner Schwester verbracht. Die Eltern sind ja zu Besuch, und wir haben Kuchen gefuttert, waren Eis essen, und abends gab’s Indisch. Darum beneide ich meine Schwester ja – um das Indische Restaurant gleich nebenan.

Dort gibt’s ’nen total tollen kleinen Hund in der Nachbarschaft. Sie sieht aus wie Nikita in weiß, war gestern ganz wuschelig, und der Golden Retriever meiner Schwester und diese Kleine können sooo toll miteinander rangeln! Die Kleene hat überhaupt keine Angst, und die Große ist zwar wild, aber immer vorsichtig. Es war herrlich, den beiden zuzugucken. Ich wünschte, Nikita würde auch so mit der Goldi-Hündin toben, aber Nikita ist inzwischen recht reserviert, was Hunde angeht. Um die meisten macht sie lieber einen Bogen.

Plant Mom Life:

Heute Vormittag – es ist jetzt 12:01 Uhr – hab ich mich liebevoll um meine Zimmer-Pflanzen, also um die im (Schlaf-/Arbeits-)Zimmer gekümmert. Ich hab alle einzeln begutachtet, mich über neue Triebe und prächtige Blätter gefreut und sie gegossen. Mit Wasser, das ich direkt aus dem Aquarium geschöpft habe, so hab ich parallel gleich 1/3 Wasserwechsel bei den Tieren gemacht. Einfach mit frischen 6, 7 Litern aufgefüllt am Ende. Alles „on the go“.

Im Moment hab ich 22 Pflanzen im Zimmer, und weitere rund 30 in der Küche und in der „Höhle“ (hier nur Bogenhanf-Arten und eine ZZ-Plant. Die können mit wenig Licht gut auskommen.)

Jetzt wäscht eine Fuhre Wäsche und kocht eine Fuhre Couscous-Gemüse.

Und ich … mal sehen, was ich jetzt tue. Ich sitze erstmal auf dem Sofa in der Wohnhöhle und BIN.

Ich hab mir das neue Gartenvideo der Dänin – Elise – angeschaut.

Noch ein Download – bei Vollmond:

Heute Nacht übrigens hatte ich den nächsten „Download“. Ich hab gestern Abend 2 Fragen aufgeschrieben, bei denen mir grad noch keine Lösung eingefallen war. Und die Lösungen kamen dann heute gegen 2:30 Uhr nachts. Ich liebe das! Probier’s auch mal!

Sturm „Ignatz“:

Wow, der heutige Sturm wird als gefährlicher eingestuft, als ich es getan hätte: „Ignatz“ hat dafür gesorgt, dass in Dresden keine Flugzeuge fliegen, Straßenbahnen und DB-Bahnen mehr fahren, Fähren eingestellt sind und Schlossparks geschlossen. Krass.

Ich war heute früh mit Nikita auch nur kurz draußen, und genau so werden wir es später zur Nachmittagsrunde handhaben.

Inzwischen hab ich mich auch nochmal um die Küchenpflanzen gekümmert …

18:17 Uhr: Der Sturm draußen hat nachgelassen. Jetzt war es eigentlich ganz friedlich. Dafür fege ich hier wie ein Tornado durch die Bude: Ich hab den Nachmittag über mal wieder 4 meiner Küchenschränke entrümpelt und neu organisiert.

Wenn die Dinge nicht mehr funktionieren, ich an nichts mehr ran komme, zuviel „Fantasy Self„-Zeugs aufbewahre oder mir alles entgegen fällt, wenn ich einen Schrank aufmache – oder generell, wenn ich mit meiner Wohnung unzufrieden bin … dann entrümple und organisiere ich.

Heute:

Der alte Kühlschrank, jetzt Plastikdosenschrank: (Ich hatte ihn behalten, weil der auch die ganze Küchenzeile stabilisiert. Und er ist, wie man sieht, auch ganz gut als Aufbewahrung geeignet.)

Glasvorratsdosen – MIT passendem Deckel, Sandwichtoaster, einige wenige Plastikdosen (blau) für unterwegs. Miniauflaufform. Saftpresse und Mixer. Kühlakkus, Eiswürfelbehälter, Rolle Backpapier. Alles Sachen, die ich wirklich gelegentlich benutze. Schliebs.

Nachdem mir die Schwiegermutti einige ihrer Glas-Vorratsdosen abgegeben hat, konnte ich die alten Eisbehälter und die vom Kartoffelsalat doch aussortieren, ne?

Dann: Der Vorratsschrank. Hier hab ich neulich ja schon all die ungenutzten Gewürzgläser rausgenommen. Ich hab es noch nicht über mich gebracht, sie wirklich vor die Tür zu stellen. Ich wollte mir noch ein paar Tage Bedenkzeit geben. Aber ich bleibe dabei: Ich verwende die nicht. Fällt ebenfalls unter die Kategorie: Fantasy Self.

Und dann: Der „Backschrank“ über dem Herd, in der Dunstabzugshaube. Ich backe so gut wie nie. Höchstens mal Muffins. Am liebsten in der Mikrowelle. Oder Pfannkuchen. Und genau diese Zutaten hab ich auch behalten. Alles andere, auch die anderen Silikonbackformen, hab ich schon vor längerer Zeit aussortiert.

Und als letztes der Schrank, vor dem ich am meisten Angst hatte: Unter der Spüle. Hier steht mein Mülleimer für Plastik-/Verpackungsmüll. Und meine Blumenerde/Übertöpfe/Pflanztöpfe/Düngestäbchen-Sammlung für die Zimmerpflanzenpflege.

Und DIE entrümple ich ziemlich häufig.

Da is ’ne Menge rausgeflogen!!

Hat sich auch heute wieder gelohnt. Es fühlt sich sooo gut an, wenn ich wieder nur die Sachen besitze, die ich wirklich benutze. Und an sie gut ran komme!

Freitag, 22. Oktober:

Und zwar nachts 3:43 Uhr. Es hat wieder geklappt mit einer nächtlichen Eingebung! Es ist wirklich grandios!

Und so sitze ich hier und kreiere grad das hier:

Guten Morgen, jetzt ist es halb 12. Ich hab bis halb 6 am Mailkurs gearbeitet.

Grad sind wir vom stürmischen kurzen Morgenspaziergang zurück. Nikita hat ihr Frühstück gekriegt und nagt jetzt an einer Sehne. (Ich bin ja immer so froh, WENN sie mal nagt. Sie ist eher ’ne Kaufaule.)

Ich hab meinen frischen Kaffee hier stehen, und den werde ich jetzt mal genießen.

Der nächste Wochenrückblick ist schon angefangen. Da kann ich den hier jetzt ja mal abschließen.

Hier nochmal mein wichtigster Artikel dieser Woche:


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