Wie ich im Flow und mit innerer Führung arbeite und plane:

Freitag, 24. September:

Direkt nach dem Veröffentlichen des vorherigen Wochenrückblicks: „Freitag, 24. September: Meine Neueinrichtungspläne für die Wohnung #interior„.

Es ist eindeutig Herbst! Wo andere Äpfel oder Südfrüchte haben, hab ich:

Und ich musste eben in der Küche frieren, denn:

Das graue ist meine Strickjacke, die ich eben noch an hatte …


🍂 Wie sähe dein Alltag aus, in dem du frei bist, das zu tun, was du wirklich tun willst? 🍂


Freitag Abend, 19:37 Uhr:

Ich hab grad zu mir selbst gesagt/-sungen: „Ich brauch ’n Tuch um‘ Hals – schalalalala …“ Und dann fiel’s mir auch auf: 🧣 #Flachwitzfreitag

21:01 Uhr: Ich würd gern noch was arbeiten, aber ich hab keine Puste mehr …

Is bald wieder soweit, dieses Lesezeichen wiederzubeleben:

*freu freu*

Aber cheesy können die hier auch.

Ich nenn’s auch gern „Cheesecake shores“.

Apropos cheesy:


🍂 Du kannst jederzeit damit anfangen, deine wirklichen Träume auszuprobieren 🍂


Is aber so.

Sonntag, 26. (ich wollte grad „Dezember“ schreiben!) September:

Tag der Bundestagswahl – Angela Merkel geht in Ruhestand …

Schatz und ich hatten gestern Abend Pizza. Meine war vegan und gar nicht schlecht belegt, oder?

14:07 Uhr. Meine Eltern kommen gleich. Seit mein Schatz vorhin gegen 12 gefahren ist, hab ich „ich mach aber keinen großen Aufriss“ die Wohnung geputzt. Ich zeig euch mal Bilder im Laufe dieses Beitrags, wie es bei mir in aufgeräumt aussieht.

Das Bad erstrahlt:

Gewählt hab ich übrigens schon vor ein paar Wochen per Briefwahl. Da wusste ich noch nicht, dass ich heute Besuch haben werde. Aber ich wollte mich einfach nicht in der langen Schlange im Wahlbüro anstellen.

Das Kaminzimmer:

Ich liebe meine Wohnung, und dass ich jeden ganzen Tag hier verbringen kann! Sie ist wirklich mein Refugium.

Montag, 27. September:

Die guten Nachrichten an diesem Nach-Bundestagswahl-Montag-Morgen sind:

  1. Ich hatte einen sehr schönen Abend gestern mit meinen Eltern. Wir waren in der Neustadt in einem gemütlichen Biergarten, und für mich gab’s Vegane gefüllte Paprikaschote – die war richtig gut!
  2. So sauber war meine Wohnung schon lange nicht mehr!
  3. Jetzt sind sie wieder gefahren, und Nikita und ich kehren in unseren gechillten Montag-Homeoffice-Vormittag zurück: Sie schläft ihren Frühstücksverdauungsschlaf. Ich arbeite an Herzensprojekten und mit meinen Herzensklientinnen <3 Im Kaminzimmer.

18:14 Uhr: Der Tag heute war irgendwie müde. Die letzte Nacht auf der Isomatte in der Küche, der Kühlschrank hat sich dauernd lautstark angeschaltet … Nun ja.

Nikita und ich haben heute tagsüber ein bisschen geschlafen. Ich hab „The Secret“ auf Netflix geguckt gehört. Dann waren wir unten. Dann hab ich mir die restlichen Brötchen von heute Morgen mit Gurken und Tomaten von meiner Mutter belegt.

Und dann hab ich die neue Staffel von „Atypical“ angefangen. Ich mag die Serie.

Ach ja, hab doch was erledigt heute (nur die Ansätze):

Mach ich heute mal 2 Stunden??

Hab ich. Gefällt mir gut, wie’s geworden ist:

Dienstag, 28. September:

Diese Woche hab ich am Donnerstag und Freitag noch je einen wichtigen Termin, und für den einen muss ich auch noch heute Nachmittag was vorbereiten, aber im Moment lass ich’s erstmal ganz gemütlich angehen, hab die 4. Staffel „Atypical“ zuende geschaut, und jetzt guck ich „Der Vogel“.

Das war schön. Mir gefällt unser Vor-/Mittag!

Ich hab auch meinen Kalender aufgeschlagen – die Übersichtsseite mit den Monaten des kommenden Quartals, und wenn ich eine Idee kriege, mach ich eine kleine Planung oder Notiz oder Markierung.

Ich hatte auch zwischendrin mal einen kurzen Impuls, eine Kleinigkeit an der Webseite zu verbessern oder etwas auf Facebook zu posten. Das hab ich gemacht, und dann bin ich zum Film zurück gekehrt.

Ich erzwinge heute gar nichts. Auch nicht das Arbeiten. Und auf diese Weise kommen mir die besten Ideen.

Jetzt werde ich „Liebe im Spektrum“ weitergucken. Die 1. Staffel war so berührend.

Mittwoch, 29. September:

Zyklustag 22. Ich kann nicht mehr. Ich hab zwar den Vormittag über an einem der Kurse in der Lounge weiter gearbeitet, aber es blieb einfach zäh heute.

Dafür hab ich aber heute Nacht noch bis 1 (oder war’s halb 3?) gearbeitet, weil ich inspiriert war.

Und auf unserer Morgenrunde hab ich schon Papierkram erledigt und war im Copyshop. Das ist doch auch was.

Inspiriert durch ihn hier (Nick Alexander): Dafür hab ich mal wieder ein bisschen:

Plantcare Day

Nicht, dass ich viel machen würde. Letzte Woche hab ich jeder Düngestäbchen mit eingebautem Instektenschutzmittel (diese hier – Affiliatelink) verabreicht. Heute kontrolliere ich alle Pflanzen, spreche mit ihnen, freue mich über neue Blätter und schöpfe Aquarienwasser, mit dem ich die Töpfe gieße.

Einige meiner Pflanzen sterben gerade. Ich hatte mal an die 60 Töpfe, jetzt sind es noch ca. 50. Um die Begonia Rex und die gestreifte Tradescantie trauere ich wirklich, die werde ich mir bestimmt nochmal neu kaufen. Auch meine riesige Grünlilie, die ich letztes Jahr aus dem Bioabfall gerettet hab, ist leider fast dahingeschwunden. Ich weiß nicht, was die hat. Ich dachte, die sei unkaputtbar.

Nun ja, zur Inspiration guck ich am liebsten diese Roomtour hier bei Summer Rayne Oaks (die Frau heißt tatsächlich so!) Ich liebe es, wie der Mann seine Pflanzen arrangiert. Er hat viele Töpfe, aber doch stehen die nicht einfach dicht gedrängt, sondern es kommt jede einzeln zur Wirkung.

Ausruhtag:

Aww, eben auf der Nachmittagsrunde, die noch erstaunlich sonnig wurde (der Vormittag wirkte ja gar nicht so, ich musste alle meine Tageslichtlampen an machen), den Mann vom Pflegeheim wiedergetroffen, den ich seit 7 Wochen – seit einer OP – nicht mehr gesehen hab.

Ich hab ihn vor 2 Jahren als so liebenswürdigen und regen Herrn kennengelernt, der immer noch auf Ausflüge ging. (Und er hat seine Wellensittiche – ausgestopft – in seinem Zimmer, und hat mir mal ’ne Aufnahme vorgespielt, wie einer seiner Vögel gesprochen hat – klingt genau so sächsisch wie das Herrchen :))

Nikita liebt ihn auch so sehr, dass sie ihm immer das Gesicht und die Glatze abküsst :D

Donnerstag, 30. September:

So, 10:33 Uhr – erster Termin für heute erledigt. Nachher um 14:30 Uhr ist noch einer, und dann morgen Mittag nochmal.

Heute am sehr frühen Morgen, so gegen 5 bis halb 7, hab ich schon wieder am Großen Ganzen meines Unternehmens gebaut. Ich liebe es, wenn sich mir nachts plötzlich das Gesamtbild zeigt. Tagsüber hat man halt doch manchmal zu viel Kleinkram um die Ohren.

Und dem widme ich mich jetzt wieder: Ich werde an den Lounge-Kursen weiterbauen. Bis später.

12:31 Uhr: Ja, ich hab eine ganze Menge weiter gemacht, aber nun will ich erstmal nicht mehr. Ich gönn mir (und Nikita): 

Ich guck zu, wie Cass Clutterbug ihre Vorratskammer neu einrichtet. Ich mag Cass‘ witzige Art. Und ihren süßen Hund.

19:56 Uhr, und der Tag vergeht einfach nicht. Mir ist irgendwie langweilig. Es ist irgendwie einfach noch so viel Tag übrig heute. Mein Morgentermin war sehr früh, und dadurch auch die Nachmittagsrunde mit Nikita. Das bringt doch alles durcheinander! *nöl nöl*

Nu ja … Nikita hat wieder ihren Herbst-Bärenhunger. Vermutlich will sie sich Winterspeck anfressen und dann in ihrer Höhle den Frühling erwarten. Wie auch immer, sie frisst mehr, ihr Magen knurrt in der Nacht, und gestern früh hat sie sich wegen leerem Magen seit langem mal wieder übergeben müssen.

Ihr Futter ist auch Pferde- und Wildfleisch. Das scheint magerer/weniger sättigend zu sein als andere Sorten.

Ich füttere sie jetzt also 3 x am Tag (11 Uhr, 17 Uhr, 22 Uhr). Und es liegen immer ein paar Hundekekse rum, die sie selbst nehmen kann, wenn sie wieder hungrig wird. (Keksiges isst sie nicht ganz so gierig wie Dosenfutter oder Trockenfleischstreifen).

Grad liegt sie neben ein paar Keksen und guckt mich strafend an. Weil’s kein fleischigeres Leckerli ist.

Ach ja, das war übrigens unsere Nachmittagsrunde heute.

Freitag, 1. Oktober:

So, ich bin zurück vom letzten Termin diese Woche. Jetzt werde ich etwas Selfcare betreiben, mir was zu essen machen und mich dann um 4 mit dem Schatz treffen.

Lass du es dir auch gut gehen.

Bis nächste Woche,

alles Liebe!

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