Hast du Gelenkschmerzen? Magenkrämpfe? Ist dir ständig übel?

Hast du Migräne?

Hast du jede Woche sonntags Angst, wieder zur Arbeit zu müssen?

Trinkst du abends Wein, um runterzukommen?

Kommst du morgens nicht aus dem Bett? Oder fühlst dich völlig gerädert?

Ich kenn das alles.

Genau diese Symptome hatte ich 2008. (Und davor.)

Schließlich bin ich mit einem Weinkrampf bei meiner Ärztin zusammengebrochen. Dabei war ich doch nur wegen einer Halsentzündung bei ihr. Halsentzündungen hatte ich allerdings inzwischen auch dauernd.


 

Es ist höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen!

Du hast keine minderjährigen Kinder? Keine Haustiere?

Prima, dann hält dich jetzt nichts mehr zurück, mal an dich selbst zu denken!

Dein Partner ist alt genug, um für sich selbst zu sorgen. Er kommt klar!

Deine erwachsenen Kinder auch.

Es hängt also grad kein Leben von dir ab.

Bis auf deins!!

Wenn du so weitermachst, gehst du zugrunde.

Es klingt krass, aber genau so ist es.

Wie viele Jahre machst du das jetzt schon?

Wie lange soll das noch gut gehen?

Wie viele Lebensjahre hast du – geschätzt – noch?

Oder wie viele Jahre bis zur Rente?

Meinst du, du schaffst es soweit überhaupt?

Willst du diese kostbaren Jahre wirklich so verleben?

Willst du nicht lieber Energie für ein schönes Leben haben?

Dir ein paar Träume erfüllen?

Wie hast du dir denn als Kind dein Leben vorgestellt?

Und was willst du auf deinem Sterbebett davon halten?

Willst du dann sagen können: Ich war immer diszipliniert. Ich hab durchgehalten.

Dein Job ist echt nicht so wichtig, dass du dabei drauf gehst.

Und draufgehen wirst du, wenn du so weitermachst!

Hängen irgendwelche Leben davon ab, was du bei deiner Arbeit tust?

Nein?

Wieso gefährdest du dann weiterhin deins?

Du bist schon krank.

Du nimmst schon dauernd Schmerztabletten.

„Volkskrankheiten“ sind nicht die Normalität. Das, was sich die Natur mal für uns „gedacht“ hat.

Normalerweise sollen wir gesund, fit, schlank sein.

Nicht Kopfschmerzen haben, Krachen im Rücken …

Du willst einfach nur mal im Bett bleiben, wenn du nur könntest.

Du kannst! Und musst, wenn du noch eine Weile leben willst.

Und wenn du jetzt nicht drauf hörst, wird dein Körper dich dazu zwingen.

Was denkst du, was der Sinn deiner Migräne, deiner Magenkrämpfe ist? Das sind Signale, mal langsamer zu machen.

Aber wenn der Körper damit nicht weiterkommt, dann hat er auch schwerere Geschütze. Die dich ins Krankenbett zwingen.

Kennst du Männer, die mit Anfang 50 einen Herzinfarkt hatten? Meinst du, das ist normal?

Und ist das erstrebenswert?

Das ist das direkte Ergebnis unserer Lebensweise!

 

 

Es ist lebensnotwendig für dich, dass du jetzt an dich selbst denkst!

Ja aber wer soll denn dann das Geld verdienen?

 

Wer so lange dein Geld verdient

Es ist heute nicht mehr so, dass du auf der Straße landest, wenn du dir mal 1 oder 3 oder 6 Wochen Auszeit nimmst.

Es gibt viele Möglichkeiten der Überbrückung.

Du bekommst 6 Wochen Krankengeld, wenn du krank bist.

Und du BIST krank.

Geh zum Arzt. Lass dich krank schreiben, damit du mal Ruhe bekommst

Es ist nicht egoistisch.

Nimm dir Zeit, mal richtig zu schlafen. Gib dem Körper Zeit, seine Heilungsarbeit zu tun. Such dir, wenn du musst, einen Therapeuten, um den Plan für eine bessere Lebensweise für dich zu entwickeln.

Aber um deine Möglichkeiten zu sehen, musst du erstmal aus deinem aktuellen Hamsterrad raus.

Du brauchst eine Pause!!


Und wenn du doch noch minderjährige Kinder hast, für die du sorgen musst – dann musst du trotzdem auch an dich selbst denken!

Kennst du Frauen, die in ihren 40ern (oder früher) mit Tinnitus, einem allabendlichen Glas Wein, völliger Erschöpfung zu tun haben?

Sie sind erst in ihrer ersten Lebenshälfte! Aber wie soll es weitergehen, wenn sie jetzt schon so fertig sind?! Wovon soll es besser werden?!

Willst du das deinen Kindern in ihr Erwachsenenleben mitgeben?

Auch mit dieser Verpflichtung ist es möglich, dass du heilst:

Allein schon, wenn du dir die 3 oder 6 Wochen Krankschreibung erlaubst, kannst du besser für dich und deine Familie sorgen, weil ein großes Problem erstmal stillgelegt ist: Dein Job.

Du kannst deinen Kindern vorleben, wie gut es tut, sich Zeit für sich zu nehmen.

Du kannst deine Gedanken besser ordnen.

Du könntest dir überlegen, ob du den Job wechseln oder die Arbeitsstunden runterschrauben kannst. (Ausrechnen, wieviel Geld du wirklich zum Leben brauchst, und ob es das deine Zeit und Gesundheit wert ist.)

Du könntest auch eine Mutter-Kind-Kur beantragen.

Es wird allen besser gehen, wenn du wieder gesund bist.

Dann kannst du deinen Job wieder gut machen. Mit Energie und Elan.

Dann kannst du wieder eine ausgeglichene Mutter und Partnerin sein. Der es gut geht.

Wen erleben deine Klienten oder deine Kinder jetzt?

Jemanden, der auf dem Zahnfleisch geht, schnell gereizt ist, leidet.


 

Es ist besser, jetzt die Notbremse zu ziehen als irgendwann durch Unachtsamkeit einen Unfall zu haben oder einen Totalzusammenbruch.

Es ist leichter, sich von „normaler“ Erschöpfung zu erholen als vom totalen Burnout.

 

Burnout-Symptome verschwinden nie wieder völlig.

Auch nach einem Herzinfarkt hast du viele Lebenseinschränkungen und die ständige Gefahr eines neuen Infarktes.

Du bist doch noch jung! Willst du all die möglichen Lebensjahrzehnte wegwerfen?!


Ich selbst war 2008 an diesem Punkt.

Ich wurde in der Arbeit immer häufiger krank.

Ich hatte keine Energie mehr für ein Privatleben. Für eine Beziehung. Für Interessen.

Ich konnte an manchen Tagen ja kaum noch meine Beine vom Boden heben!

Ich muss heute mit Erschöpfbarkeit, weniger Belastungstoleranz, Migräne, Tinnitus und schmerzenden Gelenken leben. Weil ich zu lange „durchgehalten“ und „mich zusammengerissen“ habe. Bis ich gar nicht mehr konnte. Wofür?! Für wen?!

Reden wir mal Klartext:

Wenn du Heilung wirklich willst, musst du jetzt mal egoistisch sein.

Es gibt einen Weg da raus. Ich hab ihn geschafft und helfe seitdem anderen erschöpften Frauen dabei.

Ich kann dir sagen, was dein 1. Schritt aus dieser Situation heraus ist.

Und ich kann dich dann dabei begleiten, wie du ihn unternimmst und wie du dann ein neues, leichteres Leben einrichtest.


Aber eins ist wichtig:

Du bist diejenige, die den ersten Schritt macht. Ich sag dir aber, welcher das ist:

Wenn du Heilung wirklich willst, musst du jetzt mal egoistisch sein.

Bist du soweit?

Hier findest du Hilfe:

 

Hier kannst du mit mir in Kontakt treten. Bitte denke dran, nett zu bleiben. Hier lesen und schreiben Menschen wie du.