Als hochsensible Frau in dieser lauten, schnellen Welt klarkommen
(meine Überlebenstipps)

Als hochsensible Frau in dieser lauten, schnellen Welt klarkommen (meine Überlebenstipps)

Boah, dieser Artikel ist echt lang.

Aber es ist vielleicht der wichtigste Artikel, den ich je schreiben werde.

Denn ich habe mich ja der Aufgabe verschrieben, erschöpften Frauen den Alltag zu erleichtern.

Und in diesem Artikel teile ich all die kleinen Anpassungen mit dir, die ich im Laufe meines Lebens als "Hochsensibelchen" so entwickelt habe, um durch diese Welt zu kommen, die mir oft zu laut und zu hektisch ist.

Du findest in dem Artikel also viele Dinge, die du auch einfach mal ausprobieren kannst.

Ich hoffe, dass sie dir helfen werden.

Sitzt du bequem? Hast du ein schönes Getränk dabei?

Lies diesen Beitrag wie ein Buch. Gemütlich auf deinem Sofa zurückgelehnt. Nimm dir die Zeit. Du kannst sehr viel daraus mitnehmen.

Ich hab dich lieb. Danke, dass du hier bist. Du bist genau richtig so, wie du bist. Sensibel und alles.

Hochsensibel - wie äußert sich das?

Zu mir hat meine Mutter schon immer gesagt: "Du bist eben zu empfindlich."

Ich hatte als Grundschülerin schon Magenschmerzen. Meine Eltern fuhren mit mir von Arzt zu Arzt, aber eine körperliche Ursache konnte nie festgestellt werden.

Später, im Job, denn da kamen die Schmerzen zurück, fand ich heraus, dass diese Magenschmerzen wohl stressbedingt sind. Wenn ich Angst habe vor einer unbekannten Situation - da treten sie auf.

Schon als Kind "zu" sensibel

Ich war sehr sehr schüchtern. Ich hasste es, wenn meine Eltern mich überredeten, jemandem Guten Tag zu sagen oder mit ihnen ein Gespräch anfangen zu müssen. Oder um etwas zu fragen. (Was die Magenschmerzen wahrscheinlich mit begünstigt hat.)

Ich hasste es, wenn ich in der Schule aufgerufen wurde. Oder etwas vortragen sollte. Oh, das war der Horror.

Ich war so schlecht im Sport. Wohl auch mit, weil man da etwas vorturnen musste und in einer Art Prüfungssituation steckte.

Noch heute wird mir flau, wenn mir jemand eine Frage stellt.

Aber dadurch, dass ich mich schon als Kind so fühlte, habe ich mir eine Menge "Tricks" angewöhnt, um mir beängstigende Situationen zu erleichtern oder um mich besser vorzubereiten. (Oder auch, mich besser abzuschotten.)

Wie ich lernte, mich besser zu schützen (aka Ein paar meiner "Überlebenstipps"):

Ich mochte es am liebsten, für mich zu bleiben.

Für kurze Zeit mit anderen spielen war okay, aber ich brauchte sehr sehr viel Zeit für mich.

Am liebsten las ich. Ich war im Buchclub und in der Bibliothek und hatte immer reichlich Lesestoff, um in andere Welten zu entfliehen.

Wie du dich zurückziehen kannst

Heute gilt es ja als normal, dass wir in Clubs gehen, gesellig zu sein, oder wenigstens stundenlang fernzusehen oder Computerspiele zu spielen.

Uns ist das aber zuviel. Zu laut, zu schnell. Ich kann nicht mal Mario Kart fahren - so niedlich ich auch die Zeichnung finde, aber mir wird dabei schwindlig, und ich seh auch einfach nicht durch (es ist mir zu schnell, zu bunt).

Aber mach dir nichts draus, wenn du das nicht so gern machst. Ich war nie gern bei der Disco.

Und dann hab ich es eben nach ein paar Versuchen sein gelassen.

Niemand hat mir je zu verstehen gegeben, dass ich "komisch" sei deswegen.

Aber selbst wenn - wir lernen, da drüber zu stehen.

Und ich glaube, heutzutage haben viele Menschen "insgeheim" keine Lust mehr, bei all dem Trubel draußen mitzumachen, sondern würden sich am liebsten einfach nur Zuhause verkrümeln oder sich die Decke über den Kopf ziehen.

Also:

Mach das, was *dir* gut tut.

Bleib Zuhause.

Igel dich ein.

Schmökere stundenlang in Büchern.

Lehne eine Partyeinladung ab - und frag, ob ihr euch nicht lieber die Woche danach zu zweit treffen wollt.

Du kannst den ganzen Sonntag Nachmittag durch lesen (malen, puzzlen, stricken, baden, Yoga machen, dösen, träumen, nichts tun ...).

Du kannst abends vor dem Einschlafen eine Stunde lesen statt fernzusehen.

Gönn dir deine Vergnügen so oft, wie es geht.

Anfangs mag sich deine Familie vielleicht wundern - aber sie lieben dich, sie gönnen es dir, und bald wird das völlig normal sein. "Ja, so ist sie eben."

Zurückziehen aus einer stressigen beruflichen oder familiären Situation

Meinen wirklichen Überlebenstipp will ich dir nicht vorenthalten. Ich habe ihn in meinem alten Beruf entwickelt, in der Beamtenlaufbahn, in der ich mich von Vorgesetzten gemobbt und von Aktenbergen überfordert gefühlt habe:

Wenn gar nichts mehr ging, wenn ich den Tränen nah oder einfach nur erschöpft war, bin ich auf's Klo gegangen.

Ja, ich habe auch Klo-Nickerchen gemacht. Ich musste um halb 6 am Bahnhof stehen, hatte 2 Stunden Hin- und 2 Stunden Rückfahrt jeden Tag und eine Arbeit, die nicht zu schaffen war. Manchmal ging eben gar nichts mehr.

Und auch, wenn ich nicht zum Schlafen her kam: Es tat gut, einfach mal allem entfliehen zu können. Eine Tür hinter mir zumachen zu können. Mal nicht funktionieren zu müssen. Zu heulen, wenn ich musste.

Auf's Klo gehen - das hilft im Job, das hilft auf einer Konferenz oder Messe, das hilft auch bei einer Familienfeier. In einem Streit, oder einfach nur im normalen Alltagswahnsinn.

Erlaube dir diese Auszeit, wenn du sie brauchst. Du wirst wieder ruhiger, und danach kannst du auch besser entscheiden/reden/handeln.

Heute gehe ich möglichst allem, was mir Angst oder Schmerzen bereitet, aus dem Weg

Den Job hab ich 2008 gekündigt.

Ich hab meinen ganzen Alltag noch einmal völlig neu eingerichtet.

Schlafe jetzt aus. Esse viel besser. Und habe dadurch viel mehr Energie.

Finde meine Energielecks heraus - und stopfe sie.

Habe mir eine Arbeit aufgebaut, die mir richtig gut tut. In der ich meinen Alltag leben und anderen helfen kann.

Habe täglich gleichbleibende Gewohnheiten und Abläufe, dir mir viel Energie sparen.

So ersparst du dir das ständige Entscheiden-Müssen, das so viel Angst machen und Energie rauben kann

Ausschluss nicht nötiger Alternativen

Je weniger Alternativen du vor dir hast, aus denen du auswählen musst, umso leichter fällt dir die Entscheidung.

Die T-Shirt-Lösung

Ich hatte jahrelang ein schwarzes T-Shirt, das gut sitzt und zu dem ich immer griff. Ich zog es zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten an. Nur - irgendwann war es so abgenutzt, dass ich es wegwerfen musste.

Kurz darauf fand ich ein T-Shirt, das fast genau so war wie mein Lieblingsshirt.

Ich kaufte es 5 mal in Schwarz und 5 mal in Weiß!

Nerdig? Ja. Na und! Ich bin auf Jahre versorgt mit T-Shirts. Ich weiß immer, welches Shirt ich kombinieren kann. Ob in einem Vorstellungsgespräch oder zum Rock oder zum Halloweenkostüm.

Ich will mit diesem Beispiel sagen:

Schaffe dir kleine Vorräte an, damit du gut versorgt bist.

Ich möchte auch keine Kuhmilch mehr im Kaffee haben, weil es eigentlich gar nicht so schwer und genau so lecker ist, sie durch Reismilch oder ähnliche zu ersetzen.

(Ich bin so empfindsam, dass ich schon mit ungefähr 6 Jahren Vegetarier geworden bin, als ich mit ansehen musste, wie bei uns auf dem Hof ein Schwein geschlachtet wurde. Es hatte sogar einen Namen - es hieß Moritz!)

Deshalb hab ich, um es mir anfangs leicht zu machen, Reismilch gleich im 6er-Karton online bestellt. So hatte ich sie immer im Haus, musste sie nicht mal schleppen und musste die Entscheidung und Suche nach der für mich richtigen Alternative nicht jedes Mal wieder durchmachen.

Der vereinfachte Kleiderschrank

Wie gesagt: Je weniger Auswahl du hast - weil alles, was vor dir liegt, schon ziemlich gut wäre -, umso weniger Stress hast du:

Deshalb habe ich immer nur die Kleidung der Saison im Kleiderschrank. Jetzt hängen meine Herbstsachen drin.

Die anderen Sachen sind in Kisten unter dem Bett oder im Wäscheschrank und warten auf ihre Zeit.

Und:

Ich habe mir bereits an einem ruhigen Nachmittag Outfits zusammengestellt.

An den Bügel mit meiner gelben Stoffhose hab ich einen Bügel mit einem grauen langen Shirt gehängt, weil das zusammen passt. Und den Bügel mit der Strickjacke dazu. So nehme ich morgens den Hosenbügel aus dem Schrank und weiß sofort, was ich dazu tragen werde.

Wenn wir Dinge im Voraus planen können, haben wir das Gefühl, die Kontrolle zu behalten - weniger Angst, weniger Magenschmerz/Migräne

Entwickle deine eigenen Systeme & Gewohnheiten

Finde eigene Systeme, die für dich funktionieren:

Wie du eine Tasche packst.

Was du immer bei dir haben willst.

Was du am Bett haben willst.

Wo die Dinge in deinem Zuhause hin geräumt sind.

Ordnung, System, Rituale und Gewohnheiten sparen dir so viel Energie, die immer für's Entscheiden-Müssen drauf geht.

Du wirst ruhiger leben.

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Wie du unangenehme Situationen vermeidest

Ich hasse es, zu telefonieren, weil man bei einem Telefonat nie weiß, wie es verlaufen wird.

Ich hasse es, einen Termin zu haben. Das belastet mich schon lange vorher.

Soweit es geht, vermeide ich Telefonate, Termine, Zusammenkünfte wie Meetings, Messen und Konferenzen.

Sogar in meinem eigenen Unternehmen. (Das ist überhaupt der Vorteil der beruflichen Selbständigkeit: Du kannst ganz allein bestimmen, wie dein Arbeitsalltag aussehen und welche Maßnahmen du machen, welche du sein lassen willst.)

Inzwischen habe ich gelernt, mich wenigstens bestmöglich auf so eine Situation vorzubereiten, wenn ich es nicht ganz vermeiden kann.

Ich habe es schon in der Schule gehasst, wenn ich aufgerufen wurde. Diese prüfungsähnliche Situation, plötzlich etwas beantworten zu müssen, führte regelmäßig zu einem Blackout in meinem Hirn.

Deshalb hatte ich mir angewöhnt, mich in jeder Stunde selbst 1 x zu melden, wenn ich eine Antwort wusste. So war ich besser vorbereitet, fühlte mich sicherer und hatte meist für den Rest der Stunde Ruhe.

Plane voraus und bereite dich gut vor.

Je mehr du das Gefühl hast, Einfluss auf eine Situation nehmen zu können, umso weniger Angst und Nervosität wird sie mit sich bringen, umso weniger Energie wird sie dich kosten.

Ich mache in meinem Leben möglichst alles zu "Ritualen" (vorbereiteten Abläufen)

Mein Tagesablauf ist grob in Blöcke eingeteilt

Ich habe immer ungefähr die selbe Aufsteh- und Bettzeit.

Dann ist am Wichtigsten, dass der Hund raus und sich erleichtern kann.

Dann koche ich mir meinen Kaffee (mit Reismilch ;))

Setze mich mit der Kaffeetasse an meinen Schreibtisch im Heimbüro.

Ich habe schon die Woche voraus geplant und weiß, welches heute meine wichtigste Aufgabe ist. Die gehe ich zuerst an.

Falls mir noch der Schwung fehlt, weiß ich, wie ich mich motivieren kann (indem ich einen Vortrag oder ein Stück eines Sach-Hörbuchs höre).

Und so geht der gesamte Tag weiter.

Wenn ich Hunger kriege, esse ich etwas.

Ich weiß, dass Nikita am Nachmittag nochmal raus muss. Ich weiß, welche unterschiedlichen Routen wir spazieren können. Ich weiß, wann ich die Bewohner des Pflegeheims nebenan treffen kann. Ich weiß auch, wann sie zum Abendessen gehen, so dass ich planen kann, ob ich sie heute länger oder kürzer sehe(-n will).

Usw. - bis zum Schlafengehen.

Diese Routine und Blöcke helfen mir, ohne immer wieder neues Entscheiden, das so viel Kraft kostet, bestmöglich durch den Tag zu kommen. Ich weiß genau, was mir wichtig ist, was mich mit meinem Unternehmen voran bringt, was getan werden muss.

Und wann es getan wird. So DASS es auch wirklich getan wird.

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Wie du Energielecks stopfst

Energielecks sind all die Dinge, die deine Energie verbrauchen.

Dinge, die kaputt sind.

Dinge, die nicht richtig funktionieren.

Alles, was zuviel ist. Zuviel Zeug, das herumliegt. Zu viele Aufgaben. Zu viele Termine.

Vermeiden von energiezehrenden Situationen

Ich gehe möglichst nicht in Menschenansammlungen.

Ich mag auch einen Weihnachtsmarkt. Und hier in Dresden haben wir den vielleicht schönsten: Den Striezelmarkt. Aber der ist auch Touristenmagnet. Die Leute werden in Reisebussen angekarrt.

Allerdings nicht so an Wochentagen. Und sie fahren abends auch wieder weg.

Und DAS ist die Zeit, zu der ICH dann mal auf den Striezelmarkt gehe.

Vermeide Stoßzeiten. Überlege dir, wann weniger los sein wird.

Und plane hinterher reichlich Zeit zum Regenerieren ein!

Vielleicht wirst du Tage brauchen, um dich wieder ganz zu erholen.

Mir geht das jedenfalls so. Nach einem schönen Wochenende mit der Familie. Auch wenn es "positiver Stress" ist - es ist doch anstrengend.

Wenn ich früher die Babynichten besucht habe, brauchte ich reichlich Zeit, um wieder Energie zu tanken. Und die Besuche hab ich geliebt. Sie waren mir so wichtig.

Du bist nicht verkehrt, wenn dich die Dinge mehr anstrengen. Du bist eben so.

Wichtig ist, dass du deine Leistungsfähigkeit kennst, gut vorsorgst und hinterher viel Zeit für Selbstfürsorge und Erholung einplanst.

Ich z. B. kann zu viel Helligkeit nicht ertragen

Es triggert meine Migräne, wenn ich geblendet werde.

Also nutze ich Computer- und Handybildschirme im "Nachtmodus", im Blaufilter.

Ich trage häufig eine Sonnenbrille, auch ich wenn es nicht Sommer ist (und ich hin und wieder eine spöttische Bemerkung dafür ernte.)

 

Die spöttischen Bemerkungen zu überhören, das lernt man als Hochsensible auch schon sehr früh.

Wenn du weißt, dass es so für dich das Beste ist, ist egal, was andere darüber denken.

Bei mir fing das schon damit an, dass meine Mutter sich lustig machte, wenn ich eine Sonnenbrille oder ein warmes Unterhemd trug, obwohl es doch noch gar nicht so hell/Sommer/kalt war.

ICh stecke in mir drin, ICH fühle Kälte, Wärme, Schmerz, Helligkeit ... ICH muss mit den Folgen leben, wenn ich geblendet bin. Kann dann 2 Tage nichts tun, außer im dunklen Zimmer liegen und schlafen.

ICH kenne meine Bedürfnisse am besten.

DU kennst DEINE Bedürfnisse am besten und weißt, wie dein Körper auf gewisse Reize und Überreizungen reagiert.

Mach dein Ding. Egal, was die anderen sagen.

Und wenn andere es nerdig finden, dass du vieles so minutiös vorbereitest ...: Du kennst dich am besten und weißt, was du brauchst.

Und wenn sich andere wundern, dass dir das nun schon wieder zuviel ist.

Ist egal. Es ist DEINE Gesundheit. DU bist die, die es wieder ausbaden muss, wenn du über deine Grenzen gehst.

Wir alle sind irgendwie "nerdig".

Und glücklicherweise zerfällt die Welt der "gleichgeschalteten", gut funktionierenden "Arbeitstiere" auch endlich.

Menschen sind nun mal keine Maschinen, die immer alle gleich funktionieren und nie Aussetzer, schwache Phasen, Erschöpfung haben, so wie die Arbeits- und Erziehungswelt uns das bisher einreden wollte.

Und "nerdig" wird endlich gesellschaftsfähiger. Es gibt schon viele Filme, Bücher und Serien mit "Nerds", z. B. mit Menschen mit Asperger Autismus.

Du bist genau richtig so, wie du bist.

Mit deinen Leistungsgrenzen. Mit deinen Energielimits.

Die Welt ist nicht normal.

Wenn sie den Menschen zuviel abverlangt. Immer noch mehr zu schaffen, immer noch mehr zu konsumieren.

Die Erde wird ausgebeutet, um auch noch unter den Polen irgendwelche Rohstoffe zu fördern und zu Profit zu machen.

Die Regenwälder werden gnadenlos abgeholzt, um Kühe zu weiden, damit wir sie auffressen können. Oder um das Holz direkt als Grillkohle zu verheizen.

Die Welt ist nicht normal.

Und es ist nur normal, wenn Menschen da nicht mehr mitkommen.

Wenn du mehr davon brauchst:

Du kannst volle 6 Wochen lang täglich solche Bestärkungen von mir lesen - im "Introvertiert & hochsensibel"-Onlinekurs.

Einem stillen Kurs

Du bekommst jeden Morgen (oder Abend - wann es dir am besten passt) einen inspirierenden Text von mir, den du in gut 2 Minuten gelesen hast. Der aber dann in dir nachwirken kann. Wie ein gutes Buch.

Jeder Text enthält eine Anregung, wie du ganz konkret mit gewissen Situationen umgehst und deinen Alltag einfacher, langsamer, ruhiger einrichten wirst.

Deine tägliche Bestärkung

Wir beide entwickeln über 6 Wochen all die Maßnahmen, die deinen Alltag entspannter und ruhiger machen werden.

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