Das Land ist seit vor Weihnachten im Lockdown. Ich vermisse nichts. Mein Alltag ändert sich nicht groß. Ich kann weiterhin mit dem Hund rausgehen, und wir fahren samstags auch in die Baumärkte (mit meiner Gewerbeanmeldung), die schön leer sind.

Es gab einige Schneetage. Wir haben Roadtrips ins Winterwonderland unternommen. Sehr viele Schneemänner und Skilangläufer haben wir gesehen.

Ich hab den Tannebaum abgebaut, musste also natürlich auf andere Weise gemütliches Cottage-Flair erzeugen:

Mein Vorsatz, dieses Jahr vegan zu leben, klappt bisher auch sehr gut. Schatz macht das prima mit. Er isst was er will, aber ich muss nicht dauernd erklären oder rechtfertigen oder diskutieren, und das ist sooo wohltuend.

Haha, ich hab alle meine Stühle rausgeschmissen! Ich hatte 4 Küchenstühle, und obwohl ich sie hübsch fand, standen mir mindestens 2 davon ständig im Weg rum.

Ich halte nichts mehr davon, Dinge für „nur für den Fall“ aufzuheben. Wenn 1 x im Jahr die gesamte Schwestern-Familie zu Besuch kommt. Dann finden wir schon eine andere Sitzlösung. Und wenn es auf Bodenkissen ist.

Ich bin jetzt eindeutig keine Minimalistin mehr, steh – jedenfalls jetzt grad im Winter – mehr auf Boho, Cluttercore, Maximalismus und Hygge, was die Einrichtung meines „Cottages“ angeht:

Viiiielleicht ein bisschen zuuu durcheinander. Aber das wird sich schon einpendeln.

 


Alle 2021-Monatsrückblicke


 

Hier kannst du mit mir in Kontakt treten. Bitte denke dran, nett zu bleiben. Hier lesen und schreiben Menschen wie du.