Keine Alternativen?

Viele von uns bleiben in einer unglücklichen Situation stecken, weil wir uns die Alternative nicht vorstellen können. Eine lieblose Beziehung, ein mieser Job ...

Ich habe bis 2008 genau so gelebt, aber irgendwann ging es einfach nicht mehr.

„Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko, zu blühen.“

- Anaïs Nin

In den folgenden Ressourcen findest du Anregungen dazu, wie du deine eigenen Alternativen findest sowie jede Menge Beispiele:

Deine Liste der Dinge, die du erlebt haben willst, bevor du stirbst

Ich weiß aber nicht, was ich sonst tun soll, wenn ich meinen Job kündige …

Meine Löffelliste habe ich seit vielen Jahren, und das Meiste darauf hab ich schon gemacht. Denn keiner weiß, wie lange er leben wird. Irgendwann wird es vorbei sein.

Ich habe hier Tipps für dich, wie du herausfindest, was du beruflich wirklich tun willst. Und wie du das bekommst, was du dir wünschst.

Wie du beschließt, mit dem Sorgenmachen aufzuhören

Wie du mit Kritikern umgehst, die dir deine Träume ausreden wollen

Machst du dir aus Gewohnheit Sorgen? Sind die Gründe, aus denen du dir deine Sorgen machst, vielleicht längst veraltet, aber du kommst nicht raus aus dem Kreislauf?

Du hast einen Traum. Eine Vorstellung, wie dein Leben sein soll. Du hast Wünsche an dein Leben. Und dann versucht jemand, dir den Traum auszureden.


3 Dinge, die du sofort ändern kannst

(kostenloser Download, .pdf)


Ursel

„… kommen Deine Artikel gut bei mir an: Sie fassen noch mal alles verständlich und anschaulich zusammen. Wer erst beginnt, sich mit solchen Themen zu beschäftigen, findet bei Dir einen verständlichen, umfassenden und doch kompakt geschriebenen Einstieg. Aber auch der, der schon vieles weiß, findet bei Dir überraschende Ansätze …“

Ursel

Weiterführende Hilfe findest du in den folgenden Kursen: