So machst du deine Arbeit wieder gern

Oder: Ein Blick hinter die Kulissen meines selbst geschaffenen Traumjobs.

Machst du deine Arbeit gern?

Seltsam: Als ich noch Rechtspflegerin war, kannte ich ungefähr zwei Menschen, die ihren Beruf wirklich liebten, die genau das taten, was sie gern tun.

Der erste war unser Kantor, der auch unseren Handglockenchor leitete. Er ist studierter Kirchenmusiker, ihn juckt es in den Fingern, jede Orgel zu spielen, auf die er trifft, und seine Hingabe an dieses Instrument, seine Leidenschaft für die Musik, seine entspannte Lebens-Kunst haben mich immer beeindruckt.

Die andere …

… ist eine Gärtnerin, die in ihrem beruflichen und im privaten Garten jede Pflanze mit Namen und Geschichte kennt, die weiß, wie man welche Pflanze verwenden kann, die eine wahre Hexenküche mit Gläsern voller Kräutlein hat, mir Tee vorsetzte, der sich blau färbte (Malve) und Rosenblättermarmelade, und die sogar Fotoalben von ihren Schützlingen anlegt und dir stundenlang darüber erzählen kann.

Ich beneidete diese Menschen immer, hielt es aber für ein äußerst seltenes Glück, einen Beruf ausüben zu können, den man wirklich liebt. Ein Glück, das ich nie haben würde.

Die meisten Menschen trotten doch missmutig zur Arbeit, treffen dort auf Menschen, die sie nicht ausstehen können, die sich die Mäuler zerreißen, und die Tätigkeit, die sie ausüben müssen, sind sowieso sinnlos. Hoffentlich ist bald Feierabend.

Ich kann dir sagen, es geht doch:

Ich hätte nie geglaubt, dass ich auch nochmal so ein Mensch werden könnte, der seinen Beruf liebt und seine Berufung lebt. Inzwischen tue ich das schon seit 10 Jahren.

Was ist denn mein Beruf heute?

Das ist eine gute Frage. Ich glaube, ich hab sogar mehrere Berufe. Und ich liebe sie alle (das ist kein Märchen, das ist das wahre Leben!).

 

Beruf: Bloggerin

Ich bin Bloggerin. Aber ist das ein Beruf? Noch ist er vielleicht nicht anerkannt, aber ich denke, das wird in wenigen Jahren der Fall sein. Es gibt schon eine Menge sehr erfolgreicher Blogger und Vlogger (Videoblogger) – Unternehmensblogger, Businessblogger, Reiseblogger -, die mit genau dieser Arbeit ihr Geld verdienen.

Mein Job ist es, wöchentlich einen inspirierenden Blogpost zu veröffentlichen und mit meinen Lesern in Kontakt zu stehen.


Meine Autorenseite und mein Buch auf Amazon


Beruf: Autorin & Mentorin

Wenn mich Leute fragen, was ich tue, sage ich immer, ich sei Autorin und Coach. Ich schriebe Ratgeberbücher für Menschen, die ihr Leben vereinfachen wollen. Das verstehen die Leute, und meistens finden sie das auch sehr spannend.

Ich verdiene Geld damit, dass ich Ratgeber auf Amazon und auf meiner Webseite veröffentliche.

Aber vielleicht ist das nur die halbe Wahrheit? In letzter Zeit spukt mir noch diese Idee durch den Kopf:

Beruf: Philosophin

Ich glaube, ich bin außerdem auch Philosophin. Suchende. Lebenskünstlerin. Reisende.

Ich suche neue Wege, zufrieden zu leben, bzw. probiere ich diese Wege aus und berichte darüber. Ist das nicht das, was die alten Philosophen auch taten?

Sie fragten sich nach dem Sinn des Ganzen. Das tue ich auch. Ich versuche, Sinn in meinen Lebensweg zu bringen.

Sie lebten gegen den Mainstream. Gut, meine Lebensweise des Minimalismus‘ der Fülle und Unternehmertums ist nicht ganz so abgefahren, wie in einem Fass zu hausen, aber die Reaktionen meiner Mitmenschen auf meinen Alltag sind häufig nicht weniger befremdet.

Es ist immer noch ungewöhnlich, nicht in einer „sicheren“ Anstellung arbeiten zu wollen, nicht die tüchtigen geregelten 8 Stunden tägliche Arbeitszeit anzustreben. Seine Zeit mit „Computerspielen“ zu vertrödeln.

Aber ich würde nie wieder tauschen wollen!

Wie auch immer. Ein Beruf ist das, womit man sein Geld verdient. Wie mache ich das denn?

Für mich ist Arbeit nicht so definiert wie für viele: Arbeit ist das, womit man seine Zeit verbringt, das aber keinen Spaß macht.

Für mich ist Arbeit das, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene.

Verkaufen.

Ich verkaufe Inspiration. Und meine Erfahrung. Ich verkaufe sogar Freiheit und Zufriedenheit. Selbstachtung, ja. Natürlich in Form der Anleitung, es mir gleichzutun.

Und die harten, greifbaren Fakten?

Ich verkaufe Bücher, coache für Geld und empfehle für Geld die Produkte anderer Unternehmer weiter.

Dazu erschaffe ich Texte. In Form des Blogs, in Form von Büchern und Onlinekursen, die ich verkaufe, in Form von E-Mails.

Daneben knüpfe ich Kontakte, betreibe Werbung, um noch mehr Leser anzuziehen und zu Käufern zu machen. Eigentlich doch nicht so viel anders als andere Unternehmer auch.

Dass ich meine Berufung heute lebe, dass ich mein altes Leben hinter mir lassen konnte – das hat allerdings niemand anders für mich gemacht. Das musste ich selbst in die Hand nehmen.

Die Leute, die meine Geschichte hören, sagen immer, ich sei so mutig gewesen, mein altes Leben aufzugeben. Ich selbst empfinde das gar nicht so.

Es war der logische Schritt, als ich begann, mich selbst ernst zu nehmen und auf mein Inneres zu hören. Das hat mit Liebe zu tun, mit Achtung vor sich selbst.

Ich war mir einfach mehr wert als das, was ich in meinem alten Beruf an Schlimmem und Deprimierendem erlebte und noch weitere 35 Jahre lang erleben würde, wenn ich nicht etwas ändere.

Das geht heute! Heute kannst du dir deinen Beruf selbst schaffen.

Dem Internet sei Dank. Heute haben wir – hat jeder – die Produktionsmittel zur Verfügung.

Jeder Haushalt hat einen Computer. Jeder hat Internet.

So kann sich jeder fortbilden (Bibliotheken gibt es außerdem noch), jeder kann das Wissen erreichen, das er braucht und will.

Jeder findet Vorbilder, die schon so leben, wie er selbst es will. Jeder findet Menschen, die schon getan haben, was man sich selbst erträumt.

Und jeder kann über das Internet seine künftigen Kunden erreichen. Weltweit. Du musst ein Buch nicht mehr produzieren lassen. Brauchst keinen Verlag, keinen Lektor, keine Druckerei und keine großen Summen zu investieren. Du schreibst es, machst ein bisschen Werbung, und die Leute können es sofort kaufen und lesen.

Du brauchst keine Räume mehr zu mieten, um einen Vortrag zu halten oder einen Kurs anzubieten. Du produzierst die Inhalte, machst ein bisschen Werbung, und die Leute treffen dich im Internet. Jeder bequem bei sich zuhause und wann es ihm gerade zeitlich passt. Dir auch.

Zur Zeit läuft der #Freuberufler I-Kurs als Sommerkurs, der dich dabei anleitet, dein eigenes verkaufbares digitales Produkt zu erschaffen und per Internet zu vertreiben. Verkaufe ein E-Buch (Geschichte oder Sachbuch oder Anleitung), einen Onlinekurs etc.

Der Sommerkurs ist einzeln buchbar für nur 79€ (sonst gibt’s ihn nur in der ganzichselbst Lounge, mit 12 anderen hilfreichen Kursen für dein einfacheres Leben).

Mit dem #Freuberufler I-Kurs kannst du dir in nur drei Monaten deinen eigenen Beruf erschaffen. Ohne Vorkenntnisse und ohne große Investitionen.

Ich erkläre dir die wenigen rechtlichen Voraussetzungen für ein eigenes Unternehmen, verrate dir die vielen Möglichkeiten, wie du deine Talente in ein Produkt umwandeln kannst, mit dem du in Zukunft deinen Lebensunterhalt verdienen kannst. Auch Wege des sog. „Passiven Einkommens“ werden in dem Kurs erklärt.

Ziel des Kurses ist es, nach drei Monaten deinen ersten Verkauf erzielt zu haben.

Bist du dabei?

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(79 € für 3 Monate)


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