Oder: Warum November der beste Zeitpunkt zum Ausmisten ist:

Was aus dem Haus ist, darum musst du dich nie wieder kümmern!

Oder auch, was aus dem Kopf ist, darum musst du dich nie wieder kümmern.

Verpflichtungen, die du ausgemistet oder abgeben hast, musst du nicht mehr tun.

Der Druck baut sich auf. Weihnachten steht vor der Tür. Fristen müssen bis zum Jahresende eingehalten werden.

JETZT im November ist der beste Zeitpunkt, alles rauszuschmeißen (oder zu vertagen), was nicht noch bis zum Jahresende absolut notwendig ist.

Weil jetzt noch ein bisschen Ruhe ist, bevor es so richtig losgeht.

Um entspannt zu leben, musst du nicht noch mehr tun.

Sondern weniger.

Was du jetzt noch tun kannst, um Weihnachten zu entstressen

Miste aus! Und zwar, wenn dir etwas in die Hände fällt, das du nicht mehr willst (bildlich gesprochen, aber auch im übertragenen Sinne):

  1. Eure Weihnachtstraditionen, die ihr „eigentlich“ gar nicht wirklich wollt
  2. Deine perfektionistischen Ansprüche an dich selbst (als Mutter, als Kollegin, als Schwiegertochter …)
  3. Verpflichtungen, (auf die du keine Lust) für die du keine Kraft mehr hast

Du merkst grad sehr deutlich, dass du nicht alles schaffen kannst, was du tun „solltest“/“müsstest“/“wolltest“ …

Pass auf, dass du nicht zusammenbrichst.

Miste aus! (Notfalls vertage auf’s neue Jahr, da ist noch Platz.)

Besinne dich darauf, wie du dir die nächsten Wochen eigentlich wünschst.

Wenn du Raum hast: Besinne dich darauf, wie du dir zum letzten Jahreswechsel das neue Jahr gewünscht hast.

Die praktische Anleitung, wie du

entrümpelst – und zwar ohne die üblichen Schuldgefühle und Ängste -, hab ich neulich in einem anderen Artikel beschrieben.

Was meinst du?