Wie du den Blues besiegst

Ist dein Neujahrsenthusiasmus schon wieder verflogen? Oder hattest du ihn nie? Ist jetzt schon wieder alles der selbe Trott? Nichts von wegen neues leeres Jahr, neue Chance, Neubeginn?

Ich kann dich so gut verstehen. Ich kenne diese Erschöpfung und Niedergeschlagenheit. Willst du wissen, was ich mache, wenn ich sie fühle?

Beachte diese Gefühle

Diese Gefühle haben ihre Berechtigung. Nimm sie ernst – nimm dich ernst.

Was wollen dir deine Ängste sagen?

Solltest du dieses Jahr wirklich kürzer treten mit deinen Verpflichtungen? Findest du Aufgaben, Termine, Verantwortungen, die du weglassen oder abgeben kannst?

Gibst du wirklich zuviel Geld für die falschen Dinge aus oder wird es einfach Zeit, dass du anfängt, bei deinem Einkommen neue zusätzliche Wege zu finden?

Nichts ist für die Ewigkeit; auch dein derzeitiger Zustand muss nicht bis an dein Lebensende oder zur Rente oder auch nur bis zum übernächsten Monat so bleiben.

bali-1807464_1920Konzentriere dich darauf, wie du es haben willst, statt darauf, wie du es nicht willst

Artikuliere nicht länger, was du nicht willst, sondern formuliere die Dinge um, damit die Betonung auf das Positive, Wünschenswerte fällt.

Z. B.

Formuliere sie um

Sag nicht: „Da ist so viel Hass in der Welt.“ Sondern: „Ich möchte mehr Frieden in meinem Leben.“

Allein diese Formulierung fühlt sich schon besser an, findest du nicht? Probier’s aus!

Und so wirst du Dinge finden, die du tun, ansehen, anhören, sagen kannst, die dich friedlicher stimmen werden. Wirst dich mehr mit Leuten umgeben, die dich wohlfühlen lassen.

Noch ein Beispiel?

Proaktives Leben

„Ich hab es so satt, arm zu sein!“ – „Ich arbeite jetzt daran, mehr Geld einzunehmen!“

Diese Art, es auszudrücken, gibt dir das Gefühl, selbst die Macht zu haben und etwas zum Besseren verändern zu können.

Und selbst wenn du noch nicht weißt, wie du das anstellen wirst – du hast erstmal einen positiven, bestärkenden Gedanken geäußert und wirst dir das nötige Wissen und die Hilfe, die du brauchst, suchen.

Gehe proaktiv vor. Re-agiere nicht auf alles, was auf dich einstürmt. Du bist kein Opfer. Du bist all dem nicht hilflos ausgeliefert.

Sondern gehe es selbst an.

Du bist kein Opfer. Du bist all dem nicht hilflos ausgeliefert.Click To Tweet

hearts-1873486_1920

So machst du dir einen Plan

Meide negativen Input auf allen Kanälen – Fernsehen, Zeitschriften, Nachrichten, Tratsch anderer Menschen.

Suche dir Seelennahrung, die dir gut tut.

Plane dein Jahr. Oder die nächsten 90 Tage. Oder nur morgen und die kommende Woche.

Du kannst das.


Werkzeuge dazu in der ganzichselbst Lounge:

button-lounge-gewohnheiten-kurs-rundbeach-885109_1920 Neustart2017 rundfreuberufler-rund-1024x1024

 

Mehr zur ganzichselbst Lounge


Hier sind die drei Dinge, die ich 2008 unternommen habe, um aus meinen alten Lebensumständen rauszukommen

Bevor ich 2008 tatsächlich meine Stelle aufgab, habe ich sehr gründliche Inventur zu meinen eigentlichen Lebensvorstellungen gemacht. Hier sind die 3 Dinge, die ich damals verändert habe, um aus meiner krank machenden Arbeit und Lebensweise heraus zu kommen:

Deine Adresse ist bei mir sicher. Kein Spam.

3-wege-aus-der-krise-neues-cover

ganzichselbst. einfach leben.


About The Author

Sandra

Sandra, *1976, schreibt auf ihrem Blog über das einfache, selbstbestimmte Leben und Arbeiten. Ich bin überzeugt davon, dass auch du dir das Leben aufbauen kannst, das du dir erträumst. Und zwar, ohne dich dafür tot zu schuften.

Comments are closed.