Sommer – und ich hab versucht, für viel „Sommermerkung“ zu sorgen. Bin aus meinem alten Leben gebranntes Kind, wo ich Tag für Tag ins Büro fuhr, nie am See war und plötzlich der Sommer vorbei war.

Deshalb hab ich auch jedes Jahr eine Sommer-Wunschliste, um auch ja das Beste rauszuholen.

Erstmal war Pfingsten. Schatz, Nikita und ich machten einen Ausflug zum Klosterbuch.

Es war heiiiiß. Aber so muss das ja auch sein im Juni.

Dann war Schatz‘ Auto in der Werkstatt, und er durfte einen Renault Captur als Ersatzwagen probefahren.

Wir liebäugeln ja immer noch mit einem „beschlafbaren“ Auto, also einem, in dem man eine Matratze unterbringen kann, um damit auf spontane Touren zu gehen.

(Sieht kleiner aus, als er ist.)

Mir hat der Captur sehr gut gefallen. Besonders, dass man höher sitzt, und dass ich dank der 4 Türen besser Nikita in ihrer Transportbox händeln kann. Aber jetzt fahren wir erstmal noch ein paar Jahre sein rundum repariertes und schön gemachtes Cabrio.

Im Juni ging’s weiter mit den guten Ernährungsvorsätzen. Es gab mehrmals in der Woche Salat, auch, wenn wir auswärts aßen – da wurde es meistens Salat mit Quietschkäse im Dönerladen, hmmm!

Ich achte auf weniger Kohlenhydrate und Zucker. Im Sommer fällt mir das leichter.

Und Melone gehört für mich auch dazu zum Sommergefühl.

Jetzt im Juni wurde es auch endlich richtig warm. Diesmal hatte sich der Sommer ja damit Zeit gelassen.

Wir hatten einen wundervollen Strandtag an der Elbe – mit der Schwester, Schwägerin und 3 der 4 Nichten. Die Hunde konnten stöbern, das Baby Sand und Steine kosten, und wir konnten einfach mal wieder sein und reden.

Ich hab aber auch mal gar nichts gemacht und in meiner Höhle gechillt.

Diesen Monat hab ich die 1. Staffel von „Tote Mädchen lügen nicht“ geguckt. Die 2. hat mich dann nicht mehr interessiert. Aber die 1. fand ich sehr spannend und berührend.

Ach, und die 5. Staffel von „Queer Eye“. Soooo herzerwärmend! Bei der 2. Folge – der Hundefriseurin – hab ich so geheult. Vor Freude.Ich hab Nachwuchs:

Die Apfelschnecken machen mir jede Woche Gelege. Was problematisch ist, denn die dürfen zwar privat gehalten, aber nicht weitergegeben werden.

(Mehr aus meinen Aquarien in meinem Aquarienblog.)

Ich hab eine Hunde-Kranken-und-OP-Versicherung für Nikita abgeschlossen. Die kam mir bisher zwar immer sehr teuer vor, aber der Zwischenfall letzten Monat, wo sie von 2 Hunden auf die Straße gehetzt wurde, hat mir klar gemacht, wie schnell ein Unfall passiert ist. Bisher hatte ich den Betrag monatlich auf ein Extrakonto angespart, jetzt zahle ich ihn eben an die Versicherung – und bin so jederzeit mit einer höheren Summe abgesichert, als wenn ich allein sparen würde.

Ich hab auch angefangen, Nikita jetzt jeden Abend die Zähne mit einem Fingerling (für Babies) zu putzen.

Endlich durften wir wieder Heimbewohner treffen! Rein darf ich immer noch nicht, aber einige meiner guten Bekannten kommen ja raus, und da war die Freude riesig. Es geht allen gut, im Rahmen der Möglichkeiten.

Meine Sommergarderobe: Hellblau und Hippie. Die anderen Sachen verräume ich immer, bis sie wieder Saison haben. Das macht den Kopf klarer.

Dann … wollte ich ja mit meiner Vergangenheit aufräumen … Wie das ausgegangen ist, kannst du auch hier lesen.

Und dann waren wir auch endlich endlich mal am – UND IM – Badesee!! Mit Schwester, Schwägerin, Kindern und Hunden.

Es war wundervoll.

Und ich bleibe dran und nerve meine Leute ;)

Klappt allerdings nicht immer mit der #Sommermerkung:

Wir wollten uns grade mit Radler auf dem Balkon niederlassen …

Dafür haben wir an dem Abend noch Glühwürmchen gesehen! Ganz ganz viele! Die ersten meines Lebens. Und dabei steht das schon mindestens 5 Jahre auf meiner Sommerwunschliste.

Und wir – diesmal Schatz und ich – waren nochmal an/in einem See – meinem Lieblingssee. Dem See meiner Kindheit.

 


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