Dein Leben ist zu kostbar für diesen üblen Job!

Wir verbringen den allergrößten Teil unseres Lebens – unsere besten Jahre, von 20 bis fast 70! – mit einem Beruf. Sollte der uns da nicht ganz besonders zufriedenstellen und persönlich weiterbringen?

Die Anzahl der Anstellungen wird einfach immer weniger. Maschinen übernehmen die Arbeit, und die Wartung der Maschinen benötigt nicht mehr so viele Arbeitskräfte. Warum sonst gibt es seit Jahrzehnten Millionen von Arbeitslosen in Deutschland?

Glaubst du, dass auch nur für die Hälfte dieser Leute je wieder vom Arbeitsamt eine Stelle gefunden werden wird? Also ich nicht!

Und die, die noch arbeiten?

Auch die Bezahlung der verbliebenen Anstellungen wird überwiegend mieser. Wie viele Menschen arbeiten schon zu unfairen, eigentlich zum Leben nicht wirklich ausreichenden Monatsgehältern? Wie viele müssen ihr Gehalt trotz Arbeit mit ALG II aufstocken?

Und zum Arbeitsamt gehen zu müssen gilt als gesellschaftliche Schande.

Dabei liegen weder die Kündigungsgründe noch – bei „Aufstockern“ – der Grund für das zu niedrige Einkommen häufig beim Arbeitnehmer, sondern sind einfach nur eine Folge des technischen Fortschritts.

Aber die Schande trifft uns. Wir werden vom Staat schikaniert und von der Gesellschaft verachtet. Wie viele werden vom Arbeitsamt in sinnlose Umschulungen oder Beschäftigungsmaßnahmen gesteckt, damit sie vorübergehend aus den Arbeitslosenstatistiken raus sind, kommen persönlich damit aber keinen Schritt weiter?

Ich habe das selbst mitmachen dürfen. Ich habe auch in einer solchen Maßnahme für einen Hungerlohn von damals 175€ ein dreckiges Archiv entrümpelt.

Und ich kenne einen Dozenten für Umschulungsmaßnahmen, der mir oft davon erzählt, dass die vor ihm sitzenden Lernenden gar nicht wissen, wieso ihnen diese Maßnahme übergeholfen wurde, die keinen Nutzen für ihre Zukunft darin sehen und nur ihre Zeit dort absitzen.

Frustration auf allen Seiten.

Ich finde das traurig und halte das für eine Verschwendung eines Menschenlebens.

Aber wir müssen das nicht mitmachen.

Wir müssen uns nicht klein machen oder schikanieren lassen, wenn wir keinen Job haben. Wir sind trotzdem eine Menge wert.

Und wir können die Umstände immer noch zu unserem Vorteil nutzen. Wir können das Beste draus machen.

Ich finde, dass wir uns für einen guten Arbeitsplatz nicht mehr auf andere verlassen können, sondern selbst etwas tun sollten.

Für einen guten Arbeitsplatz müssen wir heute selbst etwas tun. Werde #Freuberufler!Click To Tweet

Und das können wir.

Ich hab’s nämlich getan. Ich habe mir meinen eigenen Arbeitsplatz geschaffen. Den besten, den ich mir vorstellen kann. Ganz nach meinen eigenen Werten und meinem eigenen Lebensstil.

Ich bestimme heute selbst, was und wie viel ich arbeite. Und welches Einkommen ich habe, das habe ich mir ebenfalls selbst festgelegt.

Und du kannst das auch!

Auch du kannst ein #Freuberufler werden.

In nur 30 Minuten täglich dein eigenes Unternehmen einrichten.

Ohne Vorkenntnisse, ohne großen bürokratischen Aufwand. Ohne großes Startkapital. Bequem von Zuhause aus mit den Mitteln, die du schon hast.

So hab ich’s 2008 auch gemacht.

freuberufler-programm

Jetzt anfangen und im neuen Jahr so richtig durchstarten!

 


Hier sind die drei Dinge, die ich 2008 unternommen habe, um aus meinen alten Lebensumständen rauszukommen

Bevor ich 2008 tatsächlich meine Stelle aufgab, habe ich sehr gründliche Inventur zu meinen eigentlichen Lebensvorstellungen gemacht. Hier sind die 3 Dinge, die ich damals verändert habe, um aus meiner krank machenden Arbeit und Lebensweise heraus zu kommen:

Deine Adresse ist bei mir sicher. Kein Spam.

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ganzichselbst. einfach leben.


About The Author

Sandra

Sandra, *1976, schreibt auf ihrem Blog über das einfache, selbstbestimmte Leben und Arbeiten. Ich bin überzeugt davon, dass auch du dir das Leben aufbauen kannst, das du dir erträumst. Und zwar, ohne dich dafür tot zu schuften.

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