Schritt 4: Dein Leben ist zu kostbar für diesen üblen Job!

Wir verbringen den allergrößten Teil unseres Lebens – unsere besten Jahre, von 20 bis fast 70! – mit einem Beruf. Sollte der uns da nicht ganz besonders zufriedenstellen und persönlich weiterbringen?

Die Anzahl der Anstellungen wird einfach immer weniger. Maschinen übernehmen die Arbeit, und die Wartung der Maschinen benötigt nicht mehr so viele Arbeitskräfte. Warum sonst gibt es seit Jahrzehnten Millionen von Arbeitslosen in Deutschland?

Glaubst du, dass auch nur für die Hälfte dieser Leute je wieder vom Arbeitsamt eine Stelle gefunden werden wird? Also ich nicht!

– Dies ist übrigens schon Teil 4 der Neu anfangen-Artikelserie –

Und die, die noch arbeiten?

Auch die Bezahlung der verbliebenen Anstellungen wird überwiegend mieser. Wie viele Menschen arbeiten schon zu unfairen, eigentlich zum Leben nicht wirklich ausreichenden Monatsgehältern? Wie viele müssen ihr Gehalt trotz Arbeit mit ALG II aufstocken?

Und zum Arbeitsamt gehen zu müssen gilt als gesellschaftliche Schande.

Dabei liegen weder die Kündigungsgründe noch – bei „Aufstockern“ – der Grund für das zu niedrige Einkommen häufig beim Arbeitnehmer, sondern sind einfach nur eine Folge des technischen Fortschritts.

Aber die Schande trifft uns. Wir werden vom Staat schikaniert und von der Gesellschaft verachtet. Wie viele werden vom Arbeitsamt in sinnlose Umschulungen oder Beschäftigungsmaßnahmen gesteckt, damit sie vorübergehend aus den Arbeitslosenstatistiken raus sind, kommen persönlich damit aber keinen Schritt weiter?

Ich habe das selbst mitmachen dürfen. Ich habe auch in einer solchen Maßnahme für einen Hungerlohn von damals 175€ ein dreckiges Archiv entrümpelt.

Und ich kenne einen Dozenten für Umschulungsmaßnahmen, der mir oft davon erzählt, dass die vor ihm sitzenden Lernenden gar nicht wissen, wieso ihnen diese Maßnahme übergeholfen wurde, die keinen Nutzen für ihre Zukunft darin sehen und nur ihre Zeit dort absitzen.

Frustration auf allen Seiten.

Ich finde das traurig und halte das für eine Verschwendung eines Menschenlebens.

Aber wir müssen das nicht mitmachen.

Wir müssen uns nicht klein machen oder schikanieren lassen, wenn wir keinen Job haben. Wir sind trotzdem eine Menge wert.

Und wir können die Umstände immer noch zu unserem Vorteil nutzen. Wir können das Beste draus machen.

Ich finde, dass wir uns für einen guten Arbeitsplatz nicht mehr auf andere verlassen können, sondern selbst etwas tun sollten.

Für einen guten Arbeitsplatz müssen wir heute selbst etwas tun. Werde #Freuberufler!Click To Tweet

Fang an, dich selbst wichtig zu nehmen (darum geht’s in Teil 0 und Teil 1 dieser Artikelserie)! Richte dir dein Leben so ein, wie du es wirklich haben willst (Theorie in Teil 2, Praxis in Teil 3).

Und das können wir.

Ich hab’s nämlich getan. Ich habe mir meinen eigenen Arbeitsplatz geschaffen. Den besten, den ich mir vorstellen kann. Ganz nach meinen eigenen Werten und meinem eigenen Lebensstil.

Ich bestimme heute selbst, was und wie viel ich arbeite. Und welches Einkommen ich habe, das habe ich mir ebenfalls selbst festgelegt.

Und du kannst das auch!

Schaffe dir das Arbeitsleben, mit dem du selbstbestimmt, nach deinen eigenen Vorstellungen und Regeln deinen Lebensunterhalt verdienst.

Mit meinem #Freuberufler-Programm befreist du dann auch dein Arbeitsleben und dein Einkommen.

 

Wenn du jetzt nicht viel Geld hast, muss das nicht immer so sein.

Du bist der Käptn deines Lebens. Du kannst auch Dinge in deinem Leben ändern, um weniger Geld auszugeben oder mehr Geld zu machen.

Hier ist ein kostenloser Download für dich: „Money Queen“ – 13 Tools, die du jederzeit und überall anwenden kannst, um deine negativen Meinungen von Geld und Wohlstand sofort aufzulösen.

Es gibt viele neue Wege heutzutage, einfachere Methoden als sie noch unsere Eltern hatten. Die Arbeitswelt hat sich gewandelt. Nutzen wir das für uns!

Denn den größten Teil unseres Lebens verbringen wir nun mal bei der Arbeit.

Dein Leben ist zu kostbar für diesen üblen Job!

 


Und hier ist ein Geschenk für dich, mit dem du herausfindest, wie du dir deinen Arbeitsplatz für’s Leben vorstellst – und wie du ihn bekommst:

Ich schütze deine Privatsphäre. Deine Daten sind bei mir sicher.

 

ganzichselbst. einfach leben.

About The Author

Sandra

Sandra, *1976, schreibt auf ihrem Blog über das einfache, selbstbestimmte Leben und Arbeiten. Ich bin überzeugt davon, dass auch du dir das Leben aufbauen kannst, das du dir erträumst. Und zwar, ohne dich dafür tot zu schuften.

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