Es ist Sommer, ich bin in einer Warteperiode, und ich spüre irgendwie überhaupt wenig Drive zum Arbeiten. Wie geht’s dir denn gerade?

Weißt du was?

Du musst das Rennen auch gar nicht mitmachen

Du veränderst dein Leben nicht über Nacht.

Aber Tag für Tag. Immer ein weiteres kleines Stückchen.

Hauruck-Aktionen sind gar nicht notwendig

Du darfst einen Gedanken haben.

Und den einsickern lassen.

Entschleunigung – mein wichtigster Tipp

Du musst nicht von heute auf morgen ALLES umkrempeln.

Es ist ein Weg. Schritt für Schritt.

Immer ein bisschen, und am liebsten so einfach wie möglich.

Nämlich „on the go“. Im Vorübergehen.

Nie mit leeren Händen ein Zimmer verlassen. Immer ein „Trum“ mitnehmen, das nicht dorthin gehört, sondern dorthin, wo du hin gehst.

Verstehst du?

Slow living.

Slow entrümpling.

Die Alternative zum Burnout-Lebensstil ist ein Leben, das langsamer ist.

Mehr in deinem Tempo.

In dem du deine Bedürfnisse spürst und ihnen nachgehst.

Falls du dir lieber was anhörst – der Podcast:

[Podcast] Die Alternative zum Burnout-Lebensstil

Das Leben noch wahrnehmen

Nicht vor Bildschirmen, aus zweiter Hand.

Sondern selbst.

Du kannst auch in heutigen Zeiten mit Social Media, FOMO und Überangebot – Überfressen, Überschulden – ein langsames Leben leben.

Die Alternative zum Burnout-Lebensstil.

Mach ich, seit ich 2008 aus meinem alten Leben ausgestiegen bin und nochmal alles neu aufgestellt habe.

So, und jetzt geh ich zurück, in mein Aquarium starren. Das ist herrlich meditativ. Hab mir extra ein Tagesbett dafür eingerichtet.

 

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