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Kein Bock?

Die 3 Gründe für Antriebslosigkeit – und wie du ihnen endlich beikommst

1. Du fühlst dich machtlos.

Alles ist größer als du.

Du denkst, nur „die Politik“ kann was ändern. Oder nur „der Boss“.

Aber das ist nicht wahr.

In deinem persönlichen Umfeld, in deinem Alltag kannst du selbst so viele kleine Dinge verändern, so dass es dir und deinen Lieben besser geht.

Guck genau hin: Wo sind deine Stellschrauben? Wo kannst du eine Sache mal anders tun?

Konzentriere dich auf das, was du tun kannst. Das ist ’ne Menge.

Mach dich nicht abhängig von „der Politik“, von „der Gesellschaft“. Schau lieber, wo du eine Handhabe hast, und ändere das. So dass es dir leichter fällt.

2. Du nährst dich nicht.

Und damit meine ich nicht nur Essen. Du nährst vielleicht auch dein Gemüt nicht genug. Kein positiver, optimistischer Input. Stattdessen ständig unbewusster deprimierender Input? („Nachrichten …“)

Klar, dass du dich dann überfordert und ausgeliefert fühlst.

Nähre deinen Körper mit nahrhafter Nahrung.

Und nähre deinen Geist, deine Seele ebenfalls. Gönn deinem Geist „Urlaub“. Schau dir die Natur an. Fahre wirklich an einen See, nur für einen Nachmittag. Mach „Urlaub“ im Alltag. Setz dich in ein Café.

Oder schau dir eine Serie an, die an einem See spielt. Etwas leichtes, schönes.

Nähre deinen Geist mit positiven Dingen. Geh Gejammer aus dem Weg. Schalte „Nachrichten“ ab. (Oder höre sie nur 1 x am Tag.)

Die Dinge laufen nicht nach deinem Plan.

Oder: Du hast überhaupt keinen Plan?

Mach dir einen! Was möchstes du in dieser Woche, in diesem Monat, in diesem Sommer gern erleben?

Wie soll es sich anfühlen? Was kannst DU dafür tun? Oder was unterlassen?

3. Höre auf, es zu zergrübeln!

Über Dinge nachzudenken, auf die du keinen Einfluss hast. Mit anderen „mitzuleiden“, wenn du für sie nichts tun kannst – oder eigentlich nichts tun willst …

Höre auf, dir „Sorgen zu machen“. Die meisten Probleme werden nie eintreten.


„In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten.
Die meisten davon sind nie eingetreten.“
―Mark Twain


Wenn du dabei Hilfe brauchst, lies „Sorge dich nicht, lebe“. Das relativiert „Sorgen“.

Denke nicht zu lange über etwas nach – mach einfach mal!

Stell die Couch ins andere Zimmer.

Räume den Schrank komplett leer und häng nur zurück, was du wirklich noch haben willst.

Geh zu dieser Chorprobe.

Kauf dir die blöde Ukulele.

Was soll schon schief gehen? Es hängt ja kein Leben davon ab!

Hör auf, es zu zergrübeln.

4. Bonus: Dein Zyklus ist gerade so

Ja, in bestimmten Tagen unseres Zyklus‘ fällt uns einfach alles schwerer. Oder wir sind schwermütiger. Das vergeht auch wieder. Wir haben auch Zykluswochen, in denen wir hochfliegende Pläne machen und vor Energie sprudeln.

Nimm dich an, wie du eben grad bist. Gönne dir die Auszeit. Nähre dich – Geist, Seele und Körper. Verteile die Aufgaben, oder streiche sie am besten ganz.

Und du kannst dir sicher sein: In 2, 3 Tagen bist du wieder besser drauf.

Tue das, wenn dir die Puste ausgeht:

Fühlt sich dein Körper angespannt und zusammengezogen?

Du musst jetzt gar nichts.

Das hat Zeit.

Jetzt darf dein Verstand Pause machen und deine Seele nachkommen.

Wenn du dich grad selbst zu sehr antreibst:

Lege den Computer, das Handy mal weg.

Setze die Brille ab.

Schließe die Augen.

Und atme tief aus und ein.

Um wieder in deinem Körper anzukommen:

Vielleicht stellst du dich auf deine Füße, machst leichte Musik an.

Dann kommen Ideen und Lösungen ganz von allein.

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