Seit Ostern ungefähr spüre sogar ich den Drang, mich aus meiner Höhle heraus zu wagen.

Jetzt genieße ich doch, dass es länger hell ist. Die Abende sich so schön (vor)sommerlich anfühlen. Die Magnolien, Obstbäume und bald der Flieder blühen und duften.

Die Wiesen voller Löwenzahn und Gänseblümchen. Die weithin leuchtenden Rapsfelder.

Überall sind Fülle, Lebensenergie und Überfluss zu spüren.

Das macht mir Hoffnung.

Nur auf die jungen Hasen muss ich aufpassen – die alten bleiben einfach sitzen, wenn mein Hund und ich vorbei laufen, aber die jungen rennen los – und mein Hund – leider – hinterher.

 


 

Leave a Reply

Your email address will not be published.

Optionally add an image (JPEG only)