Denn wem nützt es, wenn du dich ständig in Angst bewegst? Ständig aufregst? Jede Schreckensmeldung an dich ran lässt?

Bleibe positiv – auch für die anderen. Suche dir aktiv Gutes und Schönes. Das gibt es immer, selbst in Katastrophen (da gibt es selbstlose Helfer, da gibt es Zusammenhalt, Mitgefühl …)

1. Schau dich in deinem Alltag um. Schau in die Natur, die dich gerade umgibt.

So viel Fülle, Farbe, Schönheit, Wachstum – selbst jetzt, im Herbst, bald Winter!

Bleibe positiv. Suche das Schöne. Heilsame. Was fühlt sich gut an?

2. Gehe dem, was sich nicht gut anfühlt, aus dem Wege.

Damit hilfst du deiner Um-Welt mehr, als wenn du in das Jammern und Angstschüren einstimmst.

Und dir hilfst du damit natürlich auch.

3. Teile das Schöne

Freu dich dran, und gib etwas davon weiter.

Lächle jemanden an.

Mache ein Kompliment.

Weise auf etwas Schönes hin.

Gib eine Nachricht weiter, die dich erfreut hat.

Schreib was nettes in die Kommentare hier ;)

Auch DEIN Tag wird dadurch etwas schöner werden, wenn du teilst.

Energie und Hoffnung für’s Jahresende

In den nächsten Wochen wird sich auch in den Liebesbriefen von mir – ganzichselbst – alles darum drehen, mit genug Energie und Hoffnung durch’s Jahresende und die Feiertage zu kommen.

Meine besten Impulse – erarbeitet in über 15 Jahren Mentoring erschöpfter Frauen – teile ich per Liebesbrief:

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