Dies ist ein Fortsetzungsroman. Du kannst live dabei sein, wie ich meine Geburtstagsfeier mit 9 Gästen vorbereite.

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Immer, wenn ich einen Schritt abgeschlossen habe, werde ich das hier dokumentieren. Also bleib dran und begleite mich mental.


Ach ja, und das „ohne Esstisch“ im Titel meint: Ich hätte so gern einen richtigen Esstisch, an dem wir alle 10 sitzen können und den ich schön dekorieren kann.

Aber ich hab nur meinen kleinen ausziehbaren Küchentisch und einen Schreibtisch, die uns als Esstische dienen werden. Ich hab noch nicht mal Platz genug, um beide Tische irgendwie aneinander zu stellen für eine richtige Tafel …


Fazit:

So, dank des späten Kaffees kann ich mal wieder nicht einschlafen und ziehe deshalb mal ein Fazit:

Der Nachmittag und Abend war richtig schön und durch die gute Planung auch nicht stressig. Zwar war die Küche voller Gäste, aber ich hatte trotzdem eine „Küchenzeile“ Platz zum Kochen und Soßen-Aufwärmen. (Ich liiiiebe die Mikrowelle.)

Nikita hab ich tatsächlich wähend des Kochens und Essens unter der Arbeitsplatte „weggesperrt“, also das Gitter zugemacht. So war sie nicht zwischen allen Füßen und auch vor dem Kleinkind geschützt.

Ich hab viel zuviel Essen eingekauft. Aber ist das nicht immer so? Ich hab noch 2 Portionen Nudeln mit Soße eingefroren. Die Spinatsoße und die Erdnusssoße kann ich morgen und übermorgen noch essen, die stehen im Kühlschrank. Salat auch. Chips, Flips usw. sind übrig (aber zum Dessert hatten meine Schwester & Co. mir auch 24 Donuts mitgebracht!), 3 der 6 Schorleflaschen und 1 Packung Spaghetti. Und die Pestos hab ich vergessen anzubieten!

Verzehrt wurden: 1 Packung Spaghetti, 3 Packungen Tortilloni (oder 4?), 2 Packungen Rahmspinat, 3 Gläser Tomatensoßen, Chips, Brezeln, 20 Donuts, 2 Flaschen Weißwein, 3 Flaschen Apfelschorle.

Außer das Essen in den Kühlschrank zu stellen hab ich heute Abend nichts mehr aufgeräumt. Aber das kriege ich entspannt in den nächsten paar Tagen hin.

Mir gefällt die freigeräumte Wohnung sehr, und vielleicht lasse ich das so. (Ich hatte ja viele Pflanzen, einen Spiegel und herumstehende Deko weggeräumt, damit nichts zu Bruch geht.)


Heute:

gefegt

Haare gewaschen

Bad gründlich geputzt

Spinat für Soße zum Auftauen rausgenommen

Kartoffeln und Bohnen zu Mittag gemacht

abgewaschen

☑ Hundeliegeplatz unter der Küchenarbeitsplatte eingerichtet

  Salat vorbereitet – ein Teil wird „modular“, d. h. in extra Schüsselchen, weil nicht jeder alles mag (Tomaten, Mais, Radieschen, Lauchzwiebeln)

Getränke kalt gestellt

12:46 Uhr: Jetzt auf dem Sofa ausruhen, Mittag essen, ein bisschen youtube gucken …

„Hundekäfig“ bei uns in der Küche fertig gestellt – falls Nikita der Trubel zuviel wird (das „Gitter“ ist nicht fest, nur symbolisch)

Bett machen

Dessert zum Kaffee auftauen lassen

Ich hab auch neulich schon jedem zuzubereitenden Essen einen Topf oder eine Schüssel sowie Kelle/Salatbesteck zugeteilt, damit ich sehe, ob ich genügend habe oder bei Nachbarn noch was leihen muss:

Bin ich spleenig? Egal. Mich beruhigt das.

Es gibt 2 Sorten Pasta mit 6 Soßen. Tortilloni mit Spinat-Käsefüllung und Spaghetti. (Vermutlich werde ich nicht alle Packungen und Gläser zubereiten.)

  1. Grünes Pesto,
  2. rotes Pesto,
  3. milde Tomatensoße (Napoli),
  4. scharfe Tomatensoße (Arrabiata),
  5. Spinat-Rahmsoße.
  6. Und Erdnusssoße mit Mais/Erbsen/Möhren.

Dazu ein gemischter Salat. Apfelschorle. Und Weißwein.

Und ja, ich mach’s mir einfach. Ich hab keinen Spaß daran, alles von Grund auf zu kochen und zu würzen. Ich nehme fertige Soße in Gläsern und wärme die nur auf.


2 Tage vorher – alle Einkäufe geschafft!!

Das ist schon mal total beruhigend. Grad war ich nochmal im Discounter und hab sowohl die Getränke als auch die Salatzutaten und weitere Soßenoptionen besorgt. Jetzt hab ich alles hier.

Heute Abend werde ich die Nachbarn nach dem Stuhlverleih fragen.

Und ansonsten steht jetzt aufräumen, wegräumen, aufbauen (Getränke und Snackbar) und ein bisschen putzen an.

☑ Ich räume „Fluchtwege“ frei und Oberflächen leer, damit die Gäste staufrei überall durchkommen und nichts runterreißen und kaputt machen können.

Weil ja nur noch 2 Tage bis zum Geburtstagsessen sind, räume ich jetzt mal alles Überflüssige, im Weg stehende weg. Und das ist ein cooles, befreiendes Gefühl! Ich brauch gar nicht überall Pflanzen herumzustehen haben, damit die Wohnung gemütlich ist. Es brauchen nicht mal überall Läufer und Teppiche liegen. Den Sessel hab ich ins Wohnzimmer geholt, wo er viel praktischer ist, weil jetzt 2 bis 3 Gäste hier gemütlich loungen können. (Der Esstisch bleibt doch in der Küche.)

☑ Stühle gehen klar. Ich kann 4 Stück bei den Nachbarn nebenan leihen. Hab ich heute abgesprochen.


Eine detaillierte Liste

  • mit allen Dingen, die ich einkaufe
  • wo ich sie eingekauft habe
  • und was sie gekostet haben

gibt’s als .pdf-Download im ganzichselbst Café (und viele kostenlose Kurse und Rezepte, die „sich selbst kochen“). Klick auf’s Bild:

 


3 Tage vorher (Montag)

Ich war grad nochmal einkaufen.

Jetzt fehlen mir nur noch die Baguettes, Salatzutaten und Getränke.


Ein paar Tage vorher:

Ich wusste bis eben nicht, ob ich enttäuscht oder erleichtert sein soll, dass meine Schwester und mein Partner mir sagten, sie kommen am Donnerstag nur wirklich zum Essen her, für rund 2 Stunden. Und die Teenies bringen keine Schulrucksäcke mit, sie gehen nochmal nach Hause vorher.

Und meine Eltern mir eröffneten, dass sie auch nicht hier übernachten werden, sondern sich ein Zimmer genommen haben …

Ich nehme das zum Anlass, doch noch weniger Aufwand zu betreiben. Ich werde den Küchentisch an Ort und Stelle belassen (in der Küche). Ich werde weniger Kram wegräumen … Ich werde weniger gründlich putzen und muss keine Betten beziehen. Ich werde weniger Wein kaufen, weil der Abend viel kürzer wird als gedacht … Und kein Frühstück … Appetizer brauch ich ja dann auch nicht einzuplanen …

Okay … Ich versuch, mir den Rest des Tages auch entspannt und schön zu machen. Ist schließlich mein Geburtstag.


Noch 8 Tage: Heute hat die Sonne so schön geschienen, dass ich das hier erledigt habe:

☑ 1 Lebensmittel-Einkauf:

Ich hab hier diverse Discounter und Supermärkte in Laufreichweite, und ich fang beim Discounter an mit den ersten Einkäufen. Ich kann immer nur 2 volle Taschen zu mir ins Dachgeschoss schleppen, deshalb gehe ich öfter. Jetzt ist noch viel Zeit, da kann ich in Ruhe auswählen und muss noch keine Angst haben, etwas wichtiges zu vergessen.

Ich hab eine Einkaufsliste in der Handy-Notizen-App (ich nutze Google Keep auf Handy und Computer), da kann ich dann immer abhaken, was ich schon habe.

Die Salatzutaten kaufe ich natürlich erst 2 Tage vorher, aber all die anderen Sachen halten sich gut. Vor allem Getränke will ich nicht an nur einem Tag hier rauf schleppen. Das verteile ich.


Eine detaillierte Liste

  • mit allen Dingen, die ich einkaufe
  • wo ich sie eingekauft habe
  • und was sie gekostet haben

gibt’s als .pdf-Download im ganzichselbst Café (und viele kostenlose Kurse und Rezepte, die „sich selbst kochen“). Klick auf’s Bild:

 

 

 

 


Noch 9 Tage: Oh wie cool, da hab ich doch grad sogar noch per Mail hilfreiche Tipps von Leserinnen erhalten! Lieben Dank!

Nochmal andere Variante der Sitzordnung ausprobiert:

Optisch gefällt mir das besser als die Küchenvariante:

Eng wird’s auch hier, aber das wird’s in jedem Zimmer. Und gebügelt wird nich!

6 – 7 Leute finden hier wohl Platz, und wir sind mehr verbunden mit den Teenies im anderen Zimmer. Und vor allem bleibt in der Küche (dem Bufett) Raum zum Gehen und Futterholen.


In 10 Tagen feiere ich meinen 45. Geburtstag. Und meine Eltern, meine Schwester mit Familie und mein Partner sind eingeladen. Meine Eltern werden danach bei mir übernachten.

Es wird eine Zweijährige hier sein, 3 Teenager. Und mein kleiner, nervöser Hund.

Hier mein Fahrplan für eine entspannte Dinnerparty mit 10 Leuten:

Meine Vorgaben:

Es muss alles kleinkindsicher sein. Weder Verletzungsgefahr für’s Kind noch Bruchgefahr für meine Dinge. Mit so vielen Gästen auf so engem Raum werde ich keine Kerzen anzünden (ich hab beleuchtete Aquarien, gemütliche kleine Lampen und viele Lichterketten), alle Teppiche/Läufer wegräumen und für freie Durchgänge und Oberflächen sorgen.

Es muss freie Flächen geben, auf denen die Gäste (die sich überall in der Wohnung verteilen werden) ihre Teller und Gläser abstellen können.

Es darf nichts im Weg herumstehen. Auch meine Fenster müssen frei zugänglich sein (und meine Pflanzen dürfen beim Lüften im Herbst keinen Schaden nehmen.)

Es muss Verstauraum für Gästejacken (es ist Herbst) und Schuhe geben. Die dürfen nicht im kleinen Flur auf dem Boden verstreut herumliegen. (Darüber ist die Vitrine mit dem Geschirr, das wir an dem Abend brauchen werden.)

Geschirr muss leicht erreichbar sein.

Durchgänge müssen immer frei bleiben.

Mein Hund braucht unbedingt sichere Rückzugsorte!

Mein Plan:

Die Küchenarbeitsflächen und der Herd werden zum Buffet.

Für Getränke wird es Gläser und Flaschen auf einem Servierwagen und ggf. im anderen Raum auf einem Beistelltisch geben.

Die 6 Erwachsenen essen am ausziehbaren Küchentisch.

Die Teenies bekommen das große Schlaf-/Mehrzweckzimmer. Sie können den Schreibtisch zum Essen nutzen.

Gemütlich sitzen kann man später auch noch auf dem Sofa mit Sessel.

Meine Umsetzung:

Und was für eine prima Gelegenheit, die Wohnung zu entrümpeln oder besser zu organisieren – auch für die Zeit nach der Party!

Falls du das auch mal vorhast – ich rate dir dabei dringend für deine stressfreie Vorbereitung:

  1. Fange mit dem Organisieren und Planen des Abends so früh wie möglich an. Entrümpeln, Flächen freiräumen und das Essen planen etc. kannst du schon Wochen vorher.
  2. Beim Entrümpeln führe erst einen Bereich/ein Projekt zuende, bevor du das nächste aufwühlst. Sonst wirst du verrückt bei dem entstehenden Chaos.

10 Tage vorher:

Kleinkindsicherheit: Ich habe die Putzmittel aus dem Waschbeckenunterschrank im Bad in einen hochgelegenen sicheren Schrank umgeräumt.

Platz für Jacken und Schuhe der Gäste: Ich habe im Flur eine große Korbtruhe (für Jacken) und 2 große Kommodenschubladen (für Schuhe) leer gemacht.

Die Dinge, die sich dort drin befanden, werden ausgemistet oder kommen in große Kartons unter mein Bett.

Hier ist der Eingangsbereich. Ganz sicher würde hier sonst alles voller Schuhe liegen. Vermutlich bringen die Mädels sogar große Schulrucksäcke (und Sporttaschen??) mit … Und die Eltern reisen mit Koffer an.

Die große Pflanze, die halb in den Durchgang zwischen Küche und Flur ragte, hab ich für die paar Tage in die sichere Ecke geschoben.

Die Schuh-b-laden:

Alle Gegenstände, die gerade nicht Saison haben (Kleidung, Schuhe …) oder die Vorräte für später sind, werden woanders (unter dem Bett …) verstaut (Teelicht- oder Hundetüten-Vorräte).

Was abgelaufen ist, wird weggeworfen. (Ich hab Inhalte aus überalterten Verbandskästen gefunden.)

Was ich nicht mehr brauche, aber was noch verwendbar ist, kommt in unseren Fairteiler (oder in eine Verschenkekiste vor’m Haus).

Soweit erstmal. Jetzt geh ich erstmal ’ne Runde mit dem Hund. Und nehme etwas Müll mit runter.

Rückzug für den Hund: Wir Erwachsenen werden voraussichtlich um den Küchentisch herum sitzen bleiben. Nikitas Hunderucksack, den sie als Rückzugshöhle kennt und nutzt, hab ich schon mal offen neben den Küchentisch unter die Arbeitsplatte gelegt – schon 10 Tage vorher -, damit sie sich schon mal dran gewöhnt.

Auch der Couchtisch ist ihre Höhle (es ist eine liegende Teekiste mit einem Kissen drin). Die kennt sie und nutzt sie vielleicht zum Unterkriechen.

Ich werde sie nicht darin einsperren, sie kann sich auch zu den Gästen setzen.

Raum für Teenies an Handies: Die Nichten müssen mich nicht die ganze Zeit unterhalten. Sie werden sich vermutlich nach dem Essen in meinem Zimmer auf dem Bett aufhalten. Da ist immer ’ne Tagesdecke drauf, und es kommen noch dicke Rückenkissen dazu. Knabbereien und Getränke platziere ich auch auf ihrem eigenen Buffet. Essen können sie am umfunktionierten Schreibtisch.

Auch dort kann sich Nikita dazu legen. Aber falls sie vor all den Füßen oder vor der Kleinsten flüchten will, dann soll sie schon vorher wissen, wo ihre Höhle sein wird.

Sitzordnung getestet:

6 Erwachsene in der Küche – wird kuschelig: (Die Arbeitsflächen mach ich wenige Tage vorher noch ganz leer, aber noch sollen die Pflanzen am Fenster stehen bleiben.)

Oder so:

4 Stühle werde ich mir von den Nachbarn leihen. Ich hab 2 Haushalte hier oben, die ich fragen kann.

Genauer Zeitplan für den Tag X

Für den Tag hab ich im Google Calendar einen ganz genauen Zeitplan mit allen Aufgaben. Den Kalender sehe ich auch auf meinem Handy.

  • Was koche ich wann?
  • Wann starte ich mit dem Salat?
  • Wer kommt wann an?
  • Welchen Imbiss/Appetizer bekommen sie …? Kaffee und Kekse? Oder schon das Vorspiel zum Dinner? (Das ich hier noch nicht verrate.)

So, und jetzt würde ich so gern mal probieren, den Esstisch im Mini-Wohnzimmer aufzustellen oder beide Esstische parallel im großen Zimmer.

Aber mein Hund schläft im Weg.

Wohin mit dem gebrauchten Geschirr, wenn die Küche voller Gäste ist und ich keinen Geschirrspüler habe?

Ich werde das gebrauchte Geschirr im Schrank unter der Spüle zwischenlagern, denn auf den Arbeitsflächen wird kein Platz sein, und ich werde weder Platz noch Nerv zum Spülen haben.

Apropos: Besitze ich überhaupt genügend Teller, Schüsseln, Gläser, Tassen und Besteck?

10 Leute: 6 Erwachsene, 3 Teenies und 1 Kleinkind.

Es wird wirklich nicht formell, der Salat kommt in große Salatschüsseln, Knabbereien in kleine Schälchen, und das Essen wird in seinen Töpfen und Schüsseln auf den abgekühlten Herdplatten und auf der Küchenarbeitsfläche stehen.

Geschirr sollte reichlich da sein. Ich hab ja noch das englische bemalte Service in der Flurvitrine, von dem ich mich noch nicht trennen konnte.

  • 10 Saftgläser
  • 4 Weingläser
  • 3 Karaffen
  • 10 tiefe Teller
  • x Gabeln
  • x Esslöffel
  • 2 gr. Töpfe
  • 3 kl. Töpfe
  • 3 Kellen
  • 2 große Salatschüsseln
  • 8 Schälchen + kleine Auflaufform
  • 1 Salatbesteck

Weiteres Besteck wird der Schatz mitbringen. Davon besitze ich nicht mehr jeweils 10 Teile.


Weitere Planung:

ab sofort – an mehreren Tagen:

  • Zutaten einkaufen
  • unter der Küchenspüle Platz schaffen
  • alle Flächen freiräumen und abstauben, Deko wegräumen

2 Tage vorher (Dienstag):

  • alle Teppiche und Läufer wegräumen (Rutsch-/Stolpergefahr)
  • Bad putzen
  • Gästebett beziehen
  • Pflanzen aus dem Weg räumen (oben auf die Schränke …)
  • Wein kaltstellen, Weingläser polieren

am Tag vorher (Mittwoch):

  • Getränkewagen + Gläser befüllen
  • die beiden Sessel aus dem Schlaf- ins Wohnzimmer und in die Küche bringen
  • Küchentisch schonmal ausziehen und platzieren

am Tag X (Donnerstag):

  • Salat zusammenstellen
  • kochen (etwas Unkompliziertes, aber ich verrate noch nicht, was)
  • Knabbereien in mehrere Schüsseln aufteilen (für 2 – 3 Zimmer)

 

 

Eine detaillierte Liste

  • mit allen Dingen, die ich einkaufe
  • wo ich sie eingekauft habe
  • und was sie gekostet haben

gibt’s als .pdf-Download im ganzichselbst Café (und viele kostenlose Kurse und Rezepte, die „sich selbst kochen“). Klick auf’s Bild:

 


Was meinst du?