Die Welt hat sich in den letzten fast 2 Jahren sehr gewandelt. Und wie es aussieht, wird es so auch noch mindestens bis zum nächsten Frühjahr weitergehen.

Es ist ein echter Wandel in der Welt. Wir werden nie wieder zum vorherigen Stand zurückkehren. Wir werden uns einfach anpassen müssen. Wir können die Veränderungen aber als Chance nutzen.

Da ist sehr viel Angst. Ich weiß.

Da ist aber auch sehr viel Chance!

Die Gründe für Angst sind real. Ich weiß auch, dass Menschen sich anstecken und qualvoll auf Intensivstationen sterben.

Aber die Angst wird auch geschürt und von vielen willentlich konsumiert.

Ich gucke mir keine Nachrichten an. Ich vertraue Fachleuten und schütze mich, wo immer ich kann.

Meine Energie gebe ich nicht der Angst. Meine Energie stecke ich in das Nutzen von Chancen. In eigene unternehmerische Projekte.

Das Selberdenken hat in den letzten Monaten leider einen sehr faden Beigeschmack bekommen.

  • Ich bin für Impfungen.
  • Ich bin dafür, Kontakte freiwillig zu beschränken, um Ansteckungen zu vermeiden.
  • Ich bin für das Absagen von Massenveranstaltungen, weil sie eben im Moment eine Riesenansteckungsgefahr bedeuten.
  • Ich vertraue echten Wissenschaftlern. Sie sind die Fachleute, die haben das studiert und erforscht.

Aber auf folgenden Gebieten ist neue Selbständigkeit durchaus nötig:

Wenn Jobs durch Kurzarbeit wegfallen, dann müssen wir selbst uns neue Geldverdien-möglichkeiten schaffen.

Durch unternehmerisches Denken. Wenn du nicht weißt, wie du das anstellen kannst:

Es gibt so viele Netzwerkmarketing-Sachen, bei denen du geschult wirst.

Und für deine eigenen Projekte gibt es so viele Gründerseminare, -bücher, -webseiten und -beratungen. Vieles davon auch kostenlos im Internet.

Schau, wo du die Handhabe hast. Du kannst das kommende halbe Jahr in Angst verbringen, dich hilflos und ausgeliefert fühlen und dich weiter abhängig machen von Umständen, die derzeit einfach nicht anders sein können.

Oder du kannst das Ruder wieder selbst übernehmen und das Beste aus der Situation machen.

Es ist einfach nicht mehr möglich, sich dafür nur auf Vorgesetzte oder die Politik zu verlassen.

 

Wenn die Schulbildung der Kinder nicht mehr zuverlässig und durchgängig möglich ist, dann müssen Eltern selbst dafür sorgen, dass ihre Kinder die Bildung erhalten.

Durch Homeschooling.

Und hier kann man sich mit den Lehrern und mit anderen Eltern zusammentun.

In anderen Ländern ist Homeschooling schon lange Standard.

Du kannst dir Homeschooling-Videos aus anderen Ländern anschauen. Wirst dort Lehrpläne finden. Kannst dir bewusst den Tag neu einteilen, damit er besser zu den geänderten Bedürfnissen der Familie passt.

Ihr könnt mit den Lehrern eurer Kinder gemeinsam Lehrpläne erstellen.


Ich weiß: Wenn denn die technischen Voraussetzungen stimmen. Wenn es Lehrpläne und Fahrpläne gibt.

Du hast nun 2 Jahre lang erlebt, dass „die da oben“ so schnell nicht dafür sorgen werden. Willst du weitere 6 Monate nur abwarten? Soll die Bildung deiner Kinder weiterhin so verlaufen? Willst du weiterhin nur an die Angst denken? Oder endlich selbst was unternehmen?

Wir dürfen uns dabei nicht nur auf „die da oben“ verlassen.

  • Technische Ausstattung kannst du dir zulegen.
  • Die Bedienung der Programme kannst du lernen.
  • Die Internetgeschwindigkeit kannst du buchen. Beim Smartphone machst du das doch auch.

Bringt eure Selbstdenken-Energien doch in eurem Arbeits- und Familienleben ein.

Anstellungen und Jobs fallen weg. Kurzarbeit. Schließungen.

Die Kinderbetreuung und -unterricht wie bisher ist nicht möglich.

Homeoffice und Homeschooling sind Chancen auf ein natürlicheres Leben!

Homeoffice und Homeschooling ermöglichen uns einen natürlicheren Arbeitstag. Wieder mehr Verbundenheit.

Nicht 8 bis 10 Stunden außer Haus sein. Immer getrennt von deinen Angehörigen. Und irgendwie diese 8 Stunden mit Tätigkeit füllen, ob die Zeit dafür nun nötig ist oder es vielleicht auch effizienter ginge …

Im Homeoffice kannst du eher arbeiten, wenn du dein Energiehoch hast. Kannst essen, egal, ob es nun schon Mittagspausenzeit ist oder 1 Stunde davor. Oder danach.

Kannst von der Arbeit Pause machen, wenn deine Kinder nach Hause kommen. Und dafür später am Nachmittag nochmal ’ne Stunde machen …

Du kannst flexibler arbeiten.

1. Erstelle deinen Tagesplan.

Das machst du mit deiner Familie.

  • Wann und wie und wo arbeitest du? (Und richte dir einen richtigen Arbeitsplatz ein.)
  • Welche Zeiten braucht ihr für’s Homeschooling?
2. Und stellt einen Actionplan auf!

Das machst du gemeinsam mit den Eltern und Lehrern der Klasse deiner Kinder.

  • Liste Dinge auf, die du noch recherchieren musst: Technische Voraussetzungen, inhaltliche Hemmnisse, über die du was lernen musst …
  • Wer kann dir da weiterhelfen?
  • Kontaktiere die Lehrer und Eltern der Klasse deiner Kinder. Erarbeitet gemeinsam, wie die Bildung in den kommenden 6 Monaten erfolgen wird.

Welche technischen Voraussetzungen müssen dafür noch geschaffen werden? Und WIE werdet ihr das angehen? Gemeinsam! So ist allen geholfen.

Wenn sich die Welt so umfassend ändert, dann kannst du einfach nicht mehr wie gewohnt weitermachen!

Das funktioniert dann einfach nicht mehr.

Du hast gesehen, dass auf Jobs und Arbeitgeber kein Verlass mehr ist. Und auf die Politik … nun ja, die Mühlen mahlen langsam.

Eigeninitiative!!

Dies hier ist nicht nur ein Ende! Es ist eine Chance!

Wir können die Chance nutzen, unser Leben nach den neuen Gegebenheiten passender einzurichten!

Der Arbeitsmarkt hat sich verändert. So viele Jobs und Anstellungen sind gestrichen worden. Auch für Selbständige hat sich vieles geändert.

Alle Geschäfte schließen. Nur Dönerläden eröffnen immer noch neu. Und wies0?

Weil sie unternehmerisch denken. Weil sie sich den Gegebenheiten anpassen statt lange auf Regelungen von „oben“ zu warten. Sie suchen Lösungen, statt abzuwarten, dass ihnen irgend jemand Entschädigungen gibt oder einen Fahrplan, was sie tun könnten.

Dönerläden sind irgendwie am innovativsten. Sie stellen eben einen Stuhl in die Tür, wenn Gäste nicht den Laden betreten sollen. Und öffnen ein Verkaufsfenster, um ihre Produkte weiter verkaufen zu können. Sie haben Lieferdienste eingerichtet. Anruf- und Abholservice.

Unternehmer müssen kreativ denken. Lösungsorientiert. Hierzulande haben viele Unternehmer weiterhin diese Angestelltenmentalität.

Vielleicht hast du ein Blumengeschäft, ein Kleidungsgeschäft, einen Bücherladen. Vielleicht geht Fensterverkauf bei dir nur bedingt. Aber Mensch – es gibt doch Onlineshops! Ja, nach fast 30 Jahren Internet wissen wir langsam, dass es sich doch durchsetzen wird. Nicht umsonst hat Amazon so starke Zuwächse während der ersten paar Coronawellen verzeichnet.

Ja, Amazon ist der große Konkurrent. Du kannst gern weiter jammern und Hindernisse suchen … Oder du nutzt deine Chancen, lernst, wie man einen Onlineshop bedient. Du musst doch auch gar nicht die Umsätze von Amazon erzielen. Du willst doch nur deinen Lebensunterhalt machen! Bist du Unternehmer oder nicht?

Wir können grad schon einiges tun, damit wir gut durch diese Zeiten kommen:
  1. Wir können uns und unsere Lieben schützen.
  2. Wir können unsere Energie lieber den Chancen geben statt der Angst. Da ist so viel Potential drin!

Nur zurück zum alten Leben – das können wir wohl so schnell nicht (oder nie wieder).

 

Na, jetzt bin ich aber mal gespannt auf Kommentare!

Was meinst du?