In den letzten Nächten wache immer sehr früh auf (war übrigens letztes Jahr im Juni genau so). Und ich lass es geschehen.

Von alleine aufwachen finde ich prima. Da fühle ich mich auch wach.

Kann dann einfach die Stille und Dämmerung genießen und muss gar nichts tun. Ich weiß, da will mir grad eine neue Idee kommen,  deshalb hab ich gelernt, mich dem Wachsein zu öffnen und hinzulauschen.

Schon gesehen?

Das früh wach sein – ich kenne das inzwischen als Zeichen, dass ich gut im Flow bin, dass ich Energie hab von dem, was ich tue. Dass was Neues entstehen will.

Ich hab ja überhaupt keinen Zwang, nachts schlafen zu *sollen*.  Und auch keinen Druck, denn wenn ich will, kann ich mich ja tagsüber jederzeit wieder hinlegen.


Einen Tag hab ich den ganzen Vormittag mal wieder einfach nur in meinem Aquarium gespielt. (Beobachtet, mich vertieft, ein paar kleine Pflegemaßnahmen bei den Pflanzen …)


Im Juli in der Facebook-Gruppe „Die Alternative zum Burnout-Lebensstil“

Anfang der Woche kam die Idee für das Juli-Thema zu mir:

Einfach so. Ich gehe dem nach, tue aber nur, was von selbst geschieht. Ich liebe es, so zu arbeiten!

Auf diese Weise hab ich diese Woche z. B. auch doch einen Youtube-Kanal eingerichtet. Es gab ihn schon lange, weil ich mal ein paar kurze Clips der Aquarien und von Nikita drauf hatte, aber die waren z. T. nicht mal mehr auf sichtbar gestellt.

Jetzt hatte ich ja letzten Monat auch die Webinar-Videos drauf geladen, um sie auf meiner Webseite zu verlinken, und nu dachte ich, es wäre doch gut, den Kanal für mein Biz herzurichten. Etwas zusätzliche Werbung, die Frauen anzieht, so ganz nebenbei. Ohne Mühe.

Denn ich war einfach in der Stimmung. Und mehr Kraft stecke ich da auch gar nicht rein. Nur das, was eh kommt.

Arbeiten im Flow, aufwachen und schlafen im Flow, essen im Flow – einfach leben im Flow. Geht also wirklich.

Wie werde ich endlich glücklich?! Übrigens derzeit mein preisgünstigster Kurs

 

Ach ja, der Montags-Vlog war der Auslöser. Ich hatte einfach Lust, am Montag mal wieder ein bisschen von unserem Morgenspaziergang zu teilen. Denn:

Ich hab Walderdbeeren gefunden, mitten in der Stadt! Und sogar essbar, weil sie auf einem Dach wachsen. Einem halbhohen, von so einem Kinderwagenschuppen.

Die Brombeersträucher mit den leckersten Brombeeren, die ich die letzten 2 Sommer gefunden hatte, scheinen aber leider nicht mehr da zu sein, jedenfalls waren diese Woche noch keine zu sehen, nur anderes Gebüsch. Oder sie wachsen noch nach in den nächsten paar heißen Wochen … *hoff*

 


Nach dem sehr heißen Wochenende und Montag bin ich so froh, dass es ab Dienstag wieder „herbstlicher“ wurde. Der Busch vor dem Altersheim hatte auch schon trocken die Flügel hängen lassen. Nach dem starken Regen am Dienstag hat er sich wieder erholt – bis auf einen Zweig.


Ich hasse frisches Obst und Gemüse!

Nee ehrlich, ich hasse es, dass es so schnell schlecht wird. Ich bevorzuge gefrorenes Gemüse.

Diese Woche hatte ich einen Sack Kartoffeln gekauft, und eine davon war kurz darauf faulig. In meiner Wohnung stank es, aber lange fand ich die Ursache nicht.

Und als ich die dann gefunden hatte, durfte ich alle übrigen Kartoffeln vorkosten, bevor ich sie im Essen verarbeitete, denn natürlich wollte ich nicht alle wegwerfen. Ich hab alle gekocht und dann jeweils ein kleines Stückchen gekostet, bevor ich Bratkartoffeln draus machte oder sie im Salat verwendete.

Wie ging’s dir so letzte Woche?

Die anderen Wochenbeobachtungen

 

Was meinst du?