Ich möchte nicht das Opfer meiner Gedanken sein. Ich möchte ein so optimistisches, positives, freudevolles und lustvolles Leben leben, wie ich kann.
Das fängt bei meinen Gedanken an.
Klar hat jeder mal trübe Gedanken, und auch Trauer und Weinen und Wut gehören zum Leben und wollen anerkennend gefühlt werden.
Das ist bei mir nicht anders. Wenn ich mich traurig fühle, dann bin ich eine Weile lang traurig und lasse das auch zu. Und tue mir auch mal leid.
Das ist aber noch was anderes, als grundsätzlich pessimistisch an eine Sache heranzugehen.
Grundsätzlich ist mein Leben gut.
Grundsätzlich denke ich auch, dass mein Leben gut ist, ein Abenteuertrip, die größte Reise meines Lebens, etwas, was Spaß macht.
Du kannst das auch denken. Probiere doch zur Übung einfach mal den Satz:
‚Das probiere ich auch mal aus!‘
Hat dir das gut getan? Willst du ab jetzt auch positiver leben?
Passiv oder pro-aktiv?
- Leben oder dich von anderen leben lassen?
- Entscheidungen selbst treffen oder andere für dich weiterhin entscheiden und dich verplanen lassen?
- Für alles alleine verantwortlich sein? Oder Dinge sein lassen?
- Weiter leiden und jammern? Oder zufrieden leben? Leicht und entspannt?
- Dich ausgeliefert oder festgehalten fühlen? Oder selbst entscheiden und die Kontrolle haben?
Die Lösung: Richte dein Leben selbst ein.
Und zur Finanzierung (denn diese Frage kommt immer): Erstelle etwas, das du immer wieder verkaufen kannst.
Keine Sorge, das braucht weder Startkapital noch Vorwissen.
Die findest du alle in dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung:
