Schaff dir einen Hund an.


Natürlich sollst du das nicht Hals über Kopf tun, ohne zu prüfen, ob der Hund wirklich in dein Leben passt.

Aber das Problem löst er:

Mit einem Hund musst du morgens raus gehen, und dann noch 2 x am Tag.

Mit einem Hund wirst du zwangsläufig mit anderen Menschen ins Gespräch kommen.

Ein Hund gibt dir Liebe.

Und ein Hund gibt dir einen Sinn im Leben: Jemanden, um den du dich kümmern kannst. Jemanden, der auf deine Fürsorge angewiesen ist.


Nochmal: Überlege und prüfe gut, ob ein Hund für dich das Richtige ist.

Ideen zum Ausprobieren:

Versprich doch einem Nachbarn, dich an einem festen Tag in der Woche um seinen Hund zu kümmern. Vor allem, wenn die Nachbarn tagsüber arbeiten gehen, du aber vielleicht nicht.

Oder geh an einem festen Tag der Woche im Tierheim mit einem Hund Gassi.

So kannst du den Hund „probe wohnen“.

Finde eine Aufgabe oder ein Wesen, das dich braucht.

Häufig sind wir lieber bereit, gut zu jemand anderem zu sein, als zu uns selbst. Für den Besuch aufzuräumen oder uns zu duschen, aber nicht für uns. Mit dem Hund runter zu gehen, aber alleine würden wir das nicht tun, obwohl es uns genau so gut tun würde.

Eine Aufgabe oder ein Wesen, das dich braucht, das kann genau so gut sein:

  • dich einmal wöchentlich für einen Dienst zu verpflichten
  • z. B. einem Menschen im Pflegeheim vorzulesen
  • eben etwas, wo jemand anders auf dein Erscheinen zählt

Oder ein Termin, der dich viel Geld gekostet hat

  • z. B. die Yogastunde – lege die doch auf Vormittage

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