Ausschlafen. (10 Stunden, 12)

Ohne Wecker aufwachen

Vom Hund wachgeküsst werden

kurz ins Bad, und dann mit dem Hund auf eine stille, ausgiebige Schnüffelrunde – Frühlings- und Herbstwetter mag ich da am liebsten

vielleicht mit der einen oder anderen der HeimbewohnerInnen im Schatten auf der Bank sitzen und erzählen

zurück nach Hause, Hafermilchkaffee machen und Frühstück für den Hund – und im Moment auch 1 Kanne Früchtetee für später am Tag (viel trinken!)

mit dem Kaffee zwischen den Zimmerpflanzen sitzen, noch ein bisschen offline vor mich hin träumen

dann ins Homeoffice: am wichtigsten kreativen Projekt für den Tag/die Woche arbeiten, während Nikita bei mir schläft

wenn der Kaffee alle ist und ich hungrig werde, etwas zum Essen machen (vielleicht am Abend vorher vorgekocht)

dann weiter arbeiten, so lange ich mich danach fühle

am Nachmittag wieder im gemäßigten Wetter ’ne Runde mit dem Hund

oder Schatz treffen auf ein Eis …

oder gegen 17 Uhr zur Schwester aufbrechen, Abendessen mit der Familie, dann Videoabend – machen wir 1 x in der Woche

wenn ich keine Lust mehr zum Arbeiten habe, lese ich Twitterperlen oder gucke Serien oder Youtuber

koche mir irgendwann Abendessen und füttere Nikita

dann weiter Videos oder so

in die Aquarien gucken

und gegen 21 oder 22 Uhr gehen Nikita und ich nochmal raus – jetzt im Sommer ist DAS die längste Schnüffelrunde, gegen 9, so lange es noch nicht ganz dunkel ist

zwischen 22 und 23 Uhr ins Bett, noch ’ne halbe Stunde Hörbuch, dann schlaaafen

Und weißt du was? Ich lebe das. Das Gegenteil vom Burnout-Lebensstil. DEN hab ich hinter mir gelassen.

Wie ist dein Traum-Alltag?

 

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