Minimalismus heißt nicht Asketentum. Was du liebst, kannst du auch behalten.

Schmeiß nur aus deinem Leben, was nicht mehr stimmt oder dir nicht mehr nützt.

Die landläufige Meinung lautet, Minimalisten seien Asketen, wohnten in kahlen Räumen und besäßen nur x Gegenstände.

Meiner Meinung nach gehört viel mehr dazu, ein wahrer Minimalist zu werden. Nicht nur materieller Kram fliegt raus. Auch Überzeugungen, Gewohnheiten und vor allem Zeit- und Geldfresser (Termine, Verpflichtungen, frühere Entscheidungen …)

Wenn man sich aber zu sehr darauf konzentriert, alles wegzulassen, erzeugt man eine Stimmung des Mangels.

Ich dagegen möchte Fülle.

Allerdings nur von Dingen, die ich auch brauche und haben möchte.

Minimalismus heißt nicht Asketentum.

Lebe einfach so, dass du Genug hast. Dass alles, was du hast, dir nützt oder dir gefällt.

Du hast mehr Kontrolle darüber, wie du deine Zeit verbringst, als du vielleicht grad noch meinst.

Welcher der folgenden kostenlosen Kurse spricht dir grad aus der Seele? Klick!

 

Hier kannst du mit mir in Kontakt treten. Bitte denke dran, nett zu bleiben. Hier lesen und schreiben Menschen wie du. * Und links findest du auch Buttons zum Teilen. *