Wie du helfen kannst. Gegen das #Doomscrolling. Ich möchte hier positive Meldungen über Hilfsangebote teilen.

Die Mehrheit der Menschen ist gut. Mitfühlend. Bereit zu helfen, wo sie können. Richte dein Augenmerk auf das Gute. Bitte lass dich nicht von Hetze und Hass vereinnahmen.

Update: Hier werden in Deutschland Unterkünfte für Geflüchtete vermittelt.


Update:

Laut Augenzeugenberichten auf Twitter helfen (Bayrische) Zahnärzte unbürokratisch Menschen aus der Ukraine bei Zahnproblemen.

Tierärzte kümmern sich an Hauptbahnhöfen um mitgenommene Haustiere. Freiwillige bringen Tierfutter, Decken, Transportboxen zu den Bahnhöfen.

Abholfahrten an Grenzen und Hilfstransporte mit Gütern des täglichen Lebens werden in meiner unmittelbaren Umgebung organisiert.


Die Meldungen über den Krieg Russlands in der Ostukraine sind äußerst beängstigend.

Ich weiß auch noch nicht, wie wir am besten damit umgehen. Was wir hier tun können. Dieser Artikel ist auch für mich ein Versuch, das für mich zu sortieren.

Ich werde den Artikel ergänzen, wenn ich mehr herausfinde.

Ich weiß aber schon auf jeden Fall:

Gewisse Medien leben davon, nur die schlimmen Dinge zu berichten, Geschichten noch schlimmer darzustellen.

Es gibt sehr viele Falschmeldungen. Propaganda. Und ungeprüfte Meldungen. Die auch immer weitergegeben werden.

Lass dich nicht in Negativität verstricken.

Für deine eigene psychische Gesundheit:

Lass das nicht rund um die Uhr an dich heran.
  • Lass dich nicht alle halbe Stunde automatisch über Nachrichten in Radio und Fernsehen beschallen.
  • Lies keine Schlagzeilen auf Online-Nachrichten-Seiten. Die sind oft reißerisch.
  • Lies vor allem nicht ungefiltert Twitter und andere Soziale Medien.

Damit hilfst du niemandem.

Und achte auch darauf, welche Meldungen du weitergibst.

Du bleibst trotzdem informiert. Und behältst aber den Kopf frei, um dir wirkliche Lösungen zu überlegen.

 

Informiere dich nur 1 x am Tag über die Lage.
  • Auf seriösen Seiten oder Sendern.

Bitte verliere jetzt nicht die Hoffnung.

Konzentriere dich auf Meldungen über die Menschen, die helfen.

Es gibt ganz viele Hilfs- und Solidaritätsbewegungen. Und vielleicht kannst sogar du persönlich was unternehmen:

 

Ideen, was du tun könntest:

Menschen mit Angehörigen in der Ukraine seelisch beistehen.

Kennst du Menschen, die Angehörige in den betroffenen Regionen haben? Kannst du sie unterstützen? Ihnen zuhören, vermitteln, für sie da sein, sie in ihrem Alltag entlasten? Mit ihren Kindern spielen? Ihnen etwas zu essen vorbei bringen?

Die Telekom und Congstar schalten Leitungen aus der Ukraine und Roaming in der Ukraine kostenlos.

Demonstrieren gehen.

In Berlin und Dresden beispielsweise gehen zehntausende Menschen auf die Straße, um gegen die russische Politik zu demonstieren und ihre Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zu zeigen.

Gibt es solche Aktionen in deiner Stadt?

Flüchtende aufnehmen, wenn die Möglichkeit besteht.

Die Deutsche Bahn gewährt Freifahrten für Fernstrecken für Flüchtende aus der Ukraine.


Das sind nur die ersten Informationen, die ich dazu habe. Ich kann auch nicht so viele Beiträge darüber aushalten, aber ich werde – achtsam – weiter damit arbeiten.

Und diesen Artikel hier zu gegebener Zeit aktualisieren.

Deshalb setze dir ein Lesezeichen zu diesem Artikel.

Und teile gern auch unter diesem Artikel konstruktive Ideen für etwas Hoffnung zu diesem ganzen Thema. (Bitte bleib positiv: Die Kommentare werden moderiert.)

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