In diesem Artikel findest du folgende Themen:


Machen dir die Wandelzeiten Angst?

Die Welt hat sich in den letzten paar Jahren schon sehr gewandelt. Das ist auch der ganz natürliche Lauf der Dinge. Du kannst mitgehen, lernen, dich mit entwickeln, das neue ausprobieren. Oder dich dagegen sperren.

Nimmt dich sehr mit, was du da in der Welt und um dich herum erlebst?

Du bist empfindsam.

Aber nicht „zu empfindlich“, wie dir vielleicht schon andere einreden wollten.

Du bist eben nicht abgestumpft. Du fühlst noch mit anderen.

Und das ist was Gutes.
Nur: Es belastet dich, nicht wahr?

So ist es bei mir auch.

Ich denke allerdings, dass „(hoch-)sensibel sein“ keine Krankheit oder ein Makel ist, sondern die Normalität.

Woran merkst du, dass du hochsensibel bist? Woran habe ich es gemerkt?

Hmm, zuerst mal hat man mir das öfter gesagt:

„Du bist einfach zu empfindlich.“
„Nu hab dich nicht so.“

Na ja, aber darauf muss man nichts geben.

Ich hab aber z. B. mit 6 Jahren schon mit einem Tier mitgelitten und bin daraufhin Vegetarierin geworden.

Und ich merke, dass ich mich gut in andere einfühlen kann, ihre Energien auf mich nehme, was mich leider manchmal auch schwächt.

Menschen sind sensibel, aber die Gesellschaft heutzutage sorgt leider dafür, dass wir abstumpfen.

Und dass wir verlernen, auf unsere eigenen Körperwahrnehmungen zu achten.

So darf das nicht bleiben!

 

Du kannst dir selbst einen Alltag einrichten, der besser zu dir passt.

Auch in der jetzigen, oft ignoranten Wandel-Gesellschaft.

Ich mach’s ja auch, seit 16 Jahren.

  • Ich arbeite selbst-gewählt seit 16 Jahren Zuhause. So kann ich meine Morgen langsam leben.
  • Ich habe den Fernseher 2008 abgeschafft.
  • Ich höre kein Radio.
  • Informationen filtere ich. So werde ich nicht ständig mit „Nachrichten“, die häufig über Katastrophen und Schlimmes berichten, überflutet.
  • Ich suche mir die Menschen, mit denen ich Umgang habe, sehr genau aus. Meide negative Gespräche.
  • Habe sehr wenige feste Termine und Verpflichtungen.

Kann ganz in meinem Flow leben. Und arbeiten.

 


Eigeninitiative in der Krisenzeit. Chancen statt Angst.

Es ist ein echter Wandel in der Welt. Wir werden nie wieder zum vorherigen Stand zurückkehren. Wir werden uns einfach anpassen müssen. Wir können die Veränderungen aber als Chance nutzen.

Da ist sehr viel Angst. Ich weiß.

Da ist aber auch sehr viel Chance!

Aber die Angst wird auch geschürt und von vielen willentlich konsumiert.

Ich gucke mir keine Nachrichten an. Ich belese mich. Mache mich schlau. Ermächtige mich.

Wo deine Energie besser aufgehoben ist

Meine Energie gebe ich nicht der Angst. Meine Energie stecke ich in das Nutzen von Chancen.

In eigene unternehmerische Projekte.

Auf folgenden Gebieten sind neue Selbständigkeit und Eigeninitiative durchaus nötig:

Wieso wir jetzt neue Geldverdien-Möglichkeiten schaffen müssen – und wie das geht

Wenn Jobs durch Einsparungen, technischen Fortschritt oder Kurzarbeit wegfallen, dann müssen wir selbst uns neue Geldverdien-Möglichkeiten schaffen.

Durch unternehmerisches Denken. Wenn du nicht weißt, wie du das anstellen kannst, dann eigne dir das Wissen an.

Es gibt so viele Gründerseminare, -bücher, -webseiten und -beratungen. Vieles davon auch kostenlos im Internet.

Schau, wo du die Handhabe hast. Du kannst die kommenden Jahre – deine kostbare Lebenszeit! – in Angst verbringen, dich hilflos und ausgeliefert fühlen und dich weiter abhängig machen von Umständen, die derzeit einfach nicht anders sein können.

Oder du kannst das Ruder wieder selbst übernehmen und das Beste aus der Situation machen.

Guckst doch z. B. mal – unverbindlich – in die ganzichselbst Akademie:


Genau JETZT ist die Zeit, in der du die Möglichkeit hast, dein Leben neu auszurichten.

GENAU JETZT wird die Welt neu gestaltet.

GENAU JETZT haben wir alle technischen Möglichkeiten dazu.

GENAU JETZT ist eh Umdenken dran – bzgl. Arbeitszeiten und Arbeitsweisen, Nutzung von Technologie, neuem Kaufverhalten und Produktionsweisen usw.

Gestalte mit! Nutz deine Chance! Dahingehend, wie es besser zu DIR und deiner Familie passt. Zu EUREN Gegebenheiten und Bedürfnissen.

Ich hatte diese Chance 2008, als ich meine Beamtenstelle kündigte. Und oh boy, ich hab sie genutzt:

Ich hab meine Arbeit, meine Ernährung, meine Finanzen, meine Wohnsituation – alles auf den Prüfstand gestellt.

Hab mir ein Blatt genommen und mir in Einzelheiten aufgeschrieben,

Wie ich mein Leben in ALLEN Bereichen WIRKLICH haben will.

Hab gesponnen, geträumt, Visionen kommen lassen und notiert.

Und dann hab ich’s gemacht. Tag für Tag wieder neu.


Es ist einfach nicht mehr möglich, sich dafür nur auf Vorgesetzte oder die Politik zu verlassen.

Jetzt haben wir die Chance auf eine natürlichere Lebensweise

Homeoffice und Homeschooling ermöglichen uns einen natürlicheren Arbeitstag. Wieder mehr Verbundenheit.

Nicht 8 bis 10 Stunden außer Haus sein. Immer getrennt von deinen Angehörigen. Und irgendwie diese 8 Stunden mit Tätigkeit füllen, ob die Zeit dafür nun nötig ist oder es vielleicht auch effizienter ginge …

Im Homeoffice kannst du eher arbeiten, wenn du dein Energiehoch hast. Kannst essen, egal, ob es nun schon Mittagspausenzeit ist oder 1 Stunde davor. Oder danach.

Kannst von der Arbeit Pause machen, wenn deine Kinder nach Hause kommen. Und dafür später am Nachmittag nochmal ’ne Stunde machen …

Du kannst flexibler arbeiten.

Die 2 Schritte, wie du es umsetzt

1. Erstelle deinen Tagesplan.

Das machst du mit deiner Familie.

  • Wann und wie und wo arbeitest du?
  • Und richte dir einen richtigen Arbeitsplatz ein.

2. Und stellt einen Actionplan auf.

  • Liste Dinge auf, die du noch recherchieren musst: Technische Voraussetzungen, inhaltliche Hemmnisse, über die du was lernen musst …
  • Wer kann dir da weiterhelfen?

Wenn sich die Welt so umfassend ändert, dann kannst du einfach nicht mehr wie gewohnt weitermachen.

Das funktioniert dann einfach nicht mehr.

Du hast vielleicht selbst schon erlebt, dass auf Jobs und Arbeitgeber kein Verlass mehr ist.

Eigeninitiative!!

Diese Wandelzeiten hier sind nicht nur ein Ende. Sie sind eine Chance!

Wir können die Chance nutzen, unser Leben nach den neuen Gegebenheiten passender und natürlicher einzurichten.

Der Arbeitsmarkt hat sich verändert. So viele Jobs und Anstellungen sind gestrichen worden. Auch für Selbständige hat sich vieles geändert.


Ein Beispiel für unternehmerisches Denken und Handeln.

Das unternehmerisches Denken und Handeln sehr schön aufzeigt:

Alle Geschäfte schließen. Nur Dönerläden eröffnen immer noch neu. Und wies0?

Weil sie unternehmerisch denken. Weil sie sich den Gegebenheiten anpassen statt lange auf Regelungen von „oben“ zu warten. Sie suchen Lösungen, statt abzuwarten, dass ihnen irgend jemand Entschädigungen gibt oder einen Fahrplan, was sie tun könnten.

Dönerläden sind irgendwie am innovativsten. Sie stellen eben einen Stuhl in die Tür, wenn Gäste nicht den Laden betreten sollen. Und öffnen ein Verkaufsfenster, um ihre Produkte weiter verkaufen zu können. Sie haben Lieferdienste eingerichtet. Anruf- und Abholservice.

Unternehmer müssen kreativ denken. Lösungsorientiert.

Hierzulande haben viele Unternehmer weiterhin diese Angestelltenmentalität.

Vielleicht hast du ein Blumengeschäft, ein Kleidungsgeschäft, einen Bücherladen.

Vielleicht geht Fensterverkauf bei dir nur bedingt.

Aber Mensch – es gibt doch Onlineshops! Ja, nach fast 30 Jahren Internet wissen wir langsam, dass es sich doch durchsetzen wird. Nicht umsonst hat Amazon so starke Zuwächse während der ersten paar Coronawellen verzeichnet.

Ja, Amazon ist der große Konkurrent.

Du kannst gern weiter jammern und Hindernisse suchen … Oder du nutzt deine Chancen, lernst, wie man einen Onlineshop bedient. Du musst doch auch gar nicht die Umsätze von Amazon erzielen. Du willst doch nur deinen Lebensunterhalt machen!

Bist du Unternehmer oder nicht?


Wir können unsere Energie lieber den Chancen geben statt der Angst. Da ist so viel Potential drin!

Nur zurück zum alten Leben – das können wir wohl so schnell nicht (oder nie wieder).

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