Mal wieder was Feines von Twitter. Diesmal hat Lotte die Frage gestellt, welche ungewöhnliche Duftkerze wir uns kaufen würden.

Also nicht das Herkömmliche, sondern Düfte, die wir auch gern mögen, die es vermutlich gar nicht als Kerze gibt – bisher. Wer weiß, bei genügend Nachfrage …?

(Jemand in den Kommentaren dieses Threads wünschte sich „Mettbrötchen“!!)

Ich liebe folgende Düfte

  • Wald im Herbst
  • Basilikum
  • Tomatengrün
  • brennendes Streichholz oder grad gelöschte Kerze

Düfte sind ja ganz häufig auch Kindheitserinnerungen.

An den Garten meines Opas erinnert mich

  • sonnenbeschienenes Holz (an den Holzschuppen bei Opa)

Und an die Küche meiner Oma:

  • Bratfett (Kartoffelpuffer!) und ein bisschen – leichter! – Zigarettenrauch

Diese Gerüche kann ich überhaupt nicht leiden

  • draußen getrocknete Wäsche
  • Asphalt
  • Benzin und Auspuff
  • warmes Bier

Richtige Duftkerzen ertrage ich gar nicht mehr

Ich war mal der Meistereinkäufer in der Duftkerzenscheune auf unserer USA-Reise, aber inzwischen ertrage ich die leider überhaupt nicht mehr.

(Außer vielleicht eine leichte Vanillenote, aber ich hab’s lieber, meine Seife im Bad duftet danach.)

Und richtige Duftkerzen sind mir inzwischen leider alle viiiel zu stark. Ich bekomme davon so einen komischen schleimigen Geschmack im Mund. Auch von Parfüms. Dabei hab ich mein Rosenparfüm vom Schatz geliebt!

Was – bloß gut! – noch geht, ist Nag Champa-Räucherstäbchen. Der Hippie-Klassiker. Aber auch nur im anderen Raum, und nur für ganz kurze Zeit. Dann muss ich’s wieder ausmachen.

Kennst du das auch?

 


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