Wie würdest du „eigentlich“ viel lieber leben?

Das Gute ist, jetzt ist grad Urlaubszeit. Jetzt hast du vielleicht die Möglichkeit, mal mehr so zu leben. Schreib dir auf, wie das geht. Damit du es in deinen All-Tag mitnehmen kannst.

Keine Ausflüchte: Wenn du grad keinen Urlaub hast – mach’s am nächsten Wochenende!


In diesem Artikel findest du:

  • Beantworte dir diese Fragen
  • Meine Antworten – als Beispiel
  • Was hält dich gerade davon ab, das auch täglich zu leben?
  • Dein Alltag ist keine Generalprobe. Das IST dein Leben.
  • Kleb ein Vision Board.

Beantworte dir diese Fragen – in allen Einzelheiten

Je konkreter du deine Ansprüche und Wünsche kennst, umso wunsch-alltagiger wird dein All-Tag.

  1. Wie lange schläfst du morgens? Wann stehst du auf?
  2. Was tust du dann als erstes?
  3. Und danach?
  4. Und dann?
  5. Was frühstückst du? Frühstückst du überhaupt? Wann bereitest du es vor?
  6. Wann gehst du zur Arbeit? Womit fährst du?
  7. Was ist deine erste – wichtigste Aufgabe des Tages – bei deiner Arbeit? Was bringt dich wirklich voran, zu deiner Lebensvision?
  8. Mit wem arbeitest du? Hast du ein Team? Vorgesetzte?
  9. Was isst du zu Mittag? Wo isst du? Mit wem? Wer hat das Essen zubereitet?
  10. Wie verbringst du den Nachmittag? Wann hörst du mit dem Arbeiten auf?
  11. Was tust du nach Feierabend?
  12. Wie erholst du dich?
  13. Wie bringst du „Abenteuer“ in deinen All-Tag?
  14. Wo kannst du die tägliche Routine unterbrechen? Was würdest du gern tun? Ganz konkrete Beispiele, bitte.
  15. Wie beginnt dein Abend?
  16. Mit wem isst du zu Abend? Wann?
  17. Wer hat das Abendessen zubereitet?
  18. Was macht ihr nach dem Abendessen?
  19. Wann gehst du offline? Wie kommst du zur Ruhe? Wie schließt du den Tag ab?
  20. Wann gehst du ins Bett? Machst du noch was, bevor das Licht ausgeht?

Schreib’s dir alles auf. Such dir Bilder.


Brauchst du Hilfe dabei, deine Wahrheit zu fühlen?

Hier findest du Hilfe


Meine Antworten – als Beispiel:

Nicht schmulen. Schreib zuerst DEINE Antworten auf.

  1. Ausschlafen, aufwachen ohne Wecker
  2. Im Bett bleiben, langsam aufwachen und hin-fühlen, wie sich der Tag anfühlt / anfühlen soll; manchmal mach ich mir Musik an und tanze ein wenig
  3. Geh ich kurz ins Bad, und dann erstmal mit Nikita runter – eine entspannte Hunde-Schnüffel-Runde, langsam, ohne Zeitdruck
  4. Kommen wir nach Hause, ich mache mir meinen Kaffee mit Hafermilch
  5. vielleicht ein Müsli (Haferflocken, Hafermilch, Obst, Beeren)
  6. Ohne Zeitdruck, wenn ich soweit bin, in meiner Wohnung (Homeoffice)
  7. Etwas Kreatives, etwas in meinem Flow, worauf ich Lust hab – oder die größte „Kröte“, die mir Angst macht – MEIN Business, MEINE Projekte kommen zuerst
  8. Ich habe vielleicht projektweise freie Mitarbeiter
  9. Ich esse Zuhause, vegetarisch, gern vegan, das Essen hab ich gestern Abend nach Feierabend zubereitet
  10. Ich arbeite an einem Projekt für ein anderes Unternehmen, das mich als Freiberuflerin beauftragt hat und höre auf, wenn es sich danach anfühlt
  11. Wieder mit dem Hund rausgehen
  12. Hunde-Spaziergang, oder mich mit einer Freundin oder meiner Familie treffen
  13. Ich kann an Werktagen auch mal an die Elbe gehen, mich in ein Café setzen, mir ein Eis oder ein Stück Kuchen gönnen, oder einen Ausflug mit meinen berenteten Eltern machen, Wochenend-Roadtrips mit meinem Schatz …
  14. Andere Gassirunden laufen, weiter in die Stadt rein, an einem Frauenkreis oder Seminar teilnehmen, Open Air-Festivals in der Stadt besuchen, wieder im Chor singen, ein Konzert / Theaterstück besuchen …
  15. Indem ich die Arbeitsdateien wegräume und den Laptop zuklappe. Manchmal durch die Wohnung tanzen, um den Körper zu spüren.
  16. Meist alleine (mit dem Hund), wenn ich Hunger bekomme
  17. Ich. Und koche mehr, damit ich morgen Mittag davon essen kann.
  18. Meiner Wohnung etwas Liebe geben – das Wichtige ist: Offline sein, mich ein bisschen bewegen
  19. Ich geh eine letzte Abendrunde mit dem Hund.
  20. Gegen 22, 23 Uhr. Ich lese nicht mehr, höre zum Einschlafen ein Hörbuch.

Kleb ein Vision Board.

Nur, wenn du das genau weißt, wirst du das Leben leben,

Dein Alltag ist keine Generalprobe. Das IST dein Leben.

Das, auf das du am Ende zurückblicken wirst.

Willst du dann etwas bereuen?

Header: Das Leben, das du eigentlich leben willst.


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Was hält dich gerade davon ab, das auch täglich zu leben?

Bitte beantworte dir wirklich diese Fragen. (Und stell gern auch was davon hier in die Kommentare.)


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