Die Themenbereiche in diesem Artikel:


Zero Waste, plastikfrei und Shelftember

Zero Waste heißt „Kein Abfall“.

Plastikfrei bezieht sich vor allem auf Plastik, das wir nur einmal gebrauchen und dann wegwerfen. Verpackungen also vor allem.

Und Shelftember ist der Monat, in dem wir alles aufbrauchen, was in unseren „Shelves“ (Regalen) noch vorhanden ist: In Küche, Vorratskammer, Kühlschrank, auch im Tiefkühlschrank!

Ausgerufen wurde der Shelftember von Jordan Page auf funcheaporfree.com.

Alle drei sind für mich sehr verlockende Umwelt-Challenges. Die auch sehr gut zusammen passen, denn mit der zweiten bekommst du gleich den Überblick, den du für die dritte brauchst.

Hier ist also mein ganz und gar nicht perfekter Versuch. Sieh diesen Artikel

  • als Experiment von mir,
  • als Selbst-Überprüfung,
  • als Ausgangspunkt für einen Schritt in die richtige Richtung.
Eine Bestandsaufnahme.

(Das war September 2019. Der Artikel ist eine Fortsetzungs-Story.

Damals lebte ich noch in der WG. Anfang 2020 bin ich in eine eigene Wohnung umgezogen.

Und: Das war VOR Covid-19. Dazu gibt’s hier auch noch ein Update, weiter unten.)

Oh, bin ich faul geworden.

Und hab in diesem Jahr (2019) ganz schön viel konsumiert.

Jetzt schaue ich Plastikfrei-/Zero Waste-Dokus und bekomme wieder Motivation. (Ich kann die Puls-Reportagen dazu auf youtube sehr empfehlen.)

Gestern Nacht hab ich angefangen, mir Gedanken zu machen, konnte aber natürlich noch nicht los räumen, weil die Mitbewohnerin schon schlief.

Aber heute, heute! Ich hab den ganzen Vormittag mit meinen Vorräten gespielt. Der Übersichtlichkeit halber in jeweils eigenen Artikeln:

Textilien

Und dann sind immer mehr Textilien nicht plastikfrei!

Elastan, Polyester und Fleece sind Plastik. Und geben bei jeden Tragen und Waschen Mikroplastik ab!

Da denkt kaum einer drüber nach – ich bis vor ein paar Tagen ja auch nicht!


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