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	<title>start Archive | Sandra Hylla | Cozy Biz</title>
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	<description>Feinfühlig. Wunschalltag. Weibliches Business.</description>
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	<title>start Archive | Sandra Hylla | Cozy Biz</title>
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		<title>Wenn ich mein Cozy Biz heute noch mal starten würde: 5 Dinge, die ich anders machen würde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Hylla]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 14:23:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>18 Jahre bloggen. Drei Unternehmensgründungen. Zwei Burnouts. Daraus entstand ein Cozy Biz, das heute tatsächlich zu meinem Leben passt. Wie würde ich mein Cozy Biz starten, wenn ich heute noch mal bei null anfangen oder mein chaotisches bisheriges Biz umbauen müsste? Vieles würde ich genauso machen. Aber ein paar Dinge auch ganz anders. Weil ich manches erst durch Erfahrung lernen musste. Und weil ich mir wünsche, dass du dir diese Umwege sparen kannst, teile ich das jetzt hier mit dir. Falls du dich fragst, was ein Cozy Biz überhaupt ist: Das erklär ich dir ausführlich in Cozy Biz: Was es ist. Was es nicht ist. Und wie es geht. Hier soll es aber um was anderes gehen – um die 5 Dinge, die ich bei Neustart bzw. Umbau heute und mit den heutigen Mitteln und Tools anders angehen würde. 1. Nicht alles nachmachen, was die Coaches auf Instagram so anbieten Am Anfang hab ich vieles übernommen, nur weil es &#8222;alle&#8220; gerade gemacht haben. Und weil ich meinte, sie wüssten es halt besser als ich. Bestimmte Content-Formate, bestimmte Tools, bestimmte Launch-Strategien. In meinem ersten Jahr wussten sie es wirklich besser, aber ich hab mich viel zu lange davon abhängig gemacht, was andere tun, anstatt auf mein Innerstes zu hören, mich frei auszuprobieren, meiner eigenen Neugier zu folgen und meiner inneren Führung zu vertrauen. Ich hatte kein Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten. Was ich heute weiß: Die meisten Trends, die auf Social Media gerade laut sind, sind für den Anfang komplett überflüssig. Du brauchst noch kein ausgeklügeltes Funnel-System, musst nicht jeden Social Media-Kanal, den es gibt, auch bespielen. Und kannst noch gar keine perfekte Content-Strategie haben, bevor du überhaupt weißt, worüber du eigentlich sprechen willst. Am Anfang zählt nur eins: Anfangen, und zwar mit dem, was dich grad interessiert und wenigstens grob irgendwie zu deinem möglichen Thema passt. 2. Sofort eine Mailingliste anlegen Anders als die viel gehypte &#8222;Reichweite&#8220; auf Social Media, die dir jederzeit von einem Algorithmus wieder weggenommen werden kann, gehört dir deine Mailingliste wirklich. Weißt du denn, wieso Instagram dein Reel heute nur 50 Leuten ausspielt, wo du doch auch schon mal 1.000e Views hattest? Du willst begeisterte Kunden, die deine Arbeit wertschätzen. Statt unbeteiligte Follower, die alles, was du kostenlos schenkst, konsumieren und vielleicht noch kritisieren und in der Luft zerreißen. Du willst Käufer, denen dein Content anfangs wenigstens ihre Emailadresse wert ist, später dann auch der eine oder andere Euro. Wenn ich noch mal starten würde: Ich würde vom allerersten Tag an eine einfache Anmeldemöglichkeit einrichten (die Schritte findest du auch in meinem Cozy-Biz Start Guide). Und wenn es nur ein simples &#8222;Trag dich hier ein, wenn du auf dem Laufenden bleiben willst&#8220; ist. Damit ist noch nicht verbunden, dass du regelmäßig Newsletter ausklügeln oder ein Freebie haben musst. Blogposts sind auch Freebies, weil sie sehr viel Wert vermitteln. Wenn du die Adressenliste zuerst nur dazu nutzt, auf den jeweils neuesten Blogpost hinzuweisen (plus ein paar persönliche Zeilen davor), genügt das doch für den Anfang. Und da haben wir auch schon das nächste &#8222;Hätte ich mal&#8220;. 3. Bloggen, bloggen, bloggen Wobei, das hab ich ganz gut gemacht: Ich blogge seit meinem eigenen totalen Neustart 2008 (mit 31). Zuerst hab ich eben genau darüber geschrieben, auf der Öko-Plattform utopia.de (die es immer noch gibt, aber ich glaub, die Blogfunktion haben sie nicht mehr): Über meinen Neustart, über das Entrümpeln, über die Erkenntnisse zu umweltbewussterem Konsum, Ernährung etc. Wenn ich einen Rat doppelt unterstreichen könnte, wäre es also dieser: Bloggen. Bloggen war für mich der Weg, um überhaupt erstmal herauszufinden, was mir wichtig ist, worüber ich schreiben will, und was davon sich zu einem echten Businessthema entwickeln könnte. Ohne diesen Prozess des Schreibens und Ausprobierens hätte ich mein eigentliches Thema vermutlich nie gefunden. Denn nach den Entrümpel-, Burnout- und Öko-Blogposts kam meine Musikagentur. Ich bloggte nun über die Musiker. Aber es gerieten mir immer wieder die Neustart- und Lebenshilfethemen dazwischen. Bis ich es schließlich einsah, den Musikblog vom Selbstfindungs-Blog abspaltete (und irgendwann auch die Konzertagentur wieder schloss, zugunsten des Selbstfindungs-Mentorings, aus dem mein heutiges Cozy Biz entstand, ganz natürlich). Meine persönliche Bloggeschichte Und ganz nebenbei entsteht beim Bloggen noch etwas sehr Wertvolles: Material für dein Verkaufsprodukt. Jeder Artikel ist ein Baustein für später – für ein E-Book, ein Programm, einen Kurs. Ich hatte zu Hoch-Zeiten fast 2.000 frühere Blogposts in meinem Textarchiv und greife bis heute darauf zurück, wenn ich neue Angebote entwickle. Wer schreibt, sammelt sich quasi automatisch einen wahren Rohstoff-Schatz an. 4. Mir Pausen erlauben, wenn ich spüre, dass ich nicht mehr kann Der innere Antreiber ist stark. Die Konditionierung aus der Kindheit, dem ersten Beruf und der Gesellschaft allgemein. Die Leistungsgesellschaft hat uns geprägt. (Wie du das ent-lernst und wieder deinen natürlichen Zyklen Raum gibst, auch dazu findest du was im Cozy-Biz Start Guide.) Und na ja, da ist ja außerdem auch die Vorfreude auf unser fertiges Ergebnis, oder? Früher hab ich mich oft durchgequält, auch wenn mein Kopf und mein Körper längst &#8222;Stopp&#8220; signalisiert haben. Heute weiß ich: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, und meine Arbeit läuft mir nicht weg, nur weil ich heute nicht mehr weitermachen kann. Im Gegenteil: Es wird nicht gut, wenn ich mich weiter da durch peitsche. Wenigstens &#8217;ne Mittagspause ist fällig, oder ein Spaziergang mit Nikita. Einmal Luft ranlassen. Die Ideen, die mich wirklich weiterbringen, kommen sowieso selten am Schreibtisch. Sie kommen beim Spazierengehen, beim Roadtrip, im Offline-Leben. Oder ich wach manchmal mitten in der Nacht auf und hab plötzlich eine Lösung ganz klar vor Augen stehen! Magic! (Nein, ganz natürliches Wirken für uns Frauen. Empfangen.) Die einzige Aufgabe, die in so einer Situation wirklich zählt: Die Ideen festzuhalten, sobald sie kommen. Das Ausformulieren darf aber Zeit haben. Uff, und nun kommt noch etwas, was ich auf die harte Tour gelernt habe: 5. Ein Hobby nicht zum Beruf machen Das hab ich am eigenen Leib erfahren, als aus meiner Liebe zur A-cappella-Musik eine Konzertagentur wurde. Was vorher pure Freude an Musik und Begegnungen mit den Fans und Musikern war, war plötzlich an Überlebensdruck geknüpft. Nun konnte ich kein Konzert mehr einfach genießen, weil ich im Hinterkopf hatte, dass ich diesen Veranstaltern ja meine Künstler noch gar nicht angeboten hatte. Ich berechnete, wie viele Zuschauer wohl in diesen Saal passen, wie die Einnahmenteilung aussehen müsste, wen ich hier ansprechen muss &#8230; – und genau dieser Druck hat mir letztendlich den ganzen Spaß genommen. Heute würde ich genauer unterscheiden: Manche Dinge müssen einfach Hobby bleiben, geschützt vor der Frage &#8222;Bringt das auch Geld?&#8220;. Dein Beruf darf und soll aus deiner Erfahrung, deinem Wissen oder deiner Leidenschaft entstehen – aber nicht alles, was dir Freude macht, muss zwangsläufig zum Geldverdienen werden. Fazit Wenn ich mein Cozy Biz heute noch mal starten würde, würde ich mehr meinen Fähigkeiten vertrauen, den Lärm ausblenden und nicht auf allen Hochzeiten tanzen, früher eine Mailingliste aufbauen, mich beim Bloggen so richtig ungehemmt austoben, mir mehr Pausen gönnen, wenn ich es fühle – und meine Hobbys einfach Hobbys sein lassen. Spürst du auch die Sehnsucht nach einem Cozy Biz? Weiterlesen: Cozy Biz: Was es ist. Was es nicht ist. Und wie es geht.</p>
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		<title>Bloggen &#8211; DAS Medium für die stillen Unternehmerinnen der Neuen Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Hylla]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 04:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cozy Biz]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ein Blog dir hilft, dich selbst besser kennenzulernen, ein Biz zu starten, Reichweite aufzubauen oder ein verkaufbares Produkt zu bauen.</p>
<p>Ich blogge seit 2008 und hab insgesamt über 2.000 Artikel geschrieben. Die meisten sind wieder offline oder in meine Programme und ehemaligen Bücher eingeflossen.</p>
<p>Bloggen ist DAS ideale Medium für eine Stille Unternehmerin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sandrahylla.com/bloggen/">Bloggen &#8211; DAS Medium für die stillen Unternehmerinnen der Neuen Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandrahylla.com">Sandra Hylla | Cozy Biz</a>.</p>
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		<title>Wieso wir Onlineunternehmerinnen vielleicht die Personen sind, die mit Wandel am besten klarkommen werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Hylla]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 18:26:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Manifest & Gegenkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Die neue Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und diesen Artikel schreibe ich sowohl für dich als auch für mich. Die Zeiten ändern sich. Rasant.</p>
<p>Die Sicherheit im Außen ist so sehr im Wandel. Eine neue Regierung, und alle "Sicherheiten", die wir einmal erwirkt hatten, können leicht wieder aufgehoben werden.</p>
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		<title>Geld gehört in Frauenhände &#124; Geld-Mindset für die Unternehmerin der Neuen Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Hylla]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 17:56:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Geld lieben]]></category>
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		<category><![CDATA[Überarbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist zur Überarbeitung vorgemerkt. Artikel veröffentlicht am 9. September 2025, komplett überarbeitet am 26. Juni 2026 Geld gehört in Frauenhände. Weil wir Gutes damit tun werden &#8211; für uns, für alle um uns herum &#8211; letztendlich für den Planeten. Ermächtigte Frauen mit Geld &#8211; das braucht jetzt die Welt! Es wird „normalisiert“, dass wir alle nie genug Geld haben Es wird ja in Witzen, Unterhaltungen usw. „normalisiert“, dass wir alle nie genug Geld haben, dass „am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig ist“. Es ist ja völlig &#8222;normal&#8220;, dass wir am 22. des Monats nicht mehr wissen, wie wir die restlichen Tage essen sollen. Aber ist das wirklich witzig? Genau so wird „normalisiert“, dass wir die Arbeit nicht leiden können, uns vor jedem Montag grausen, erleichtert sind, wenn endlich Freitag ist. Mit dieser Einstellung und Sichtweise verpassen wir jede Woche, weil wir nur auf’s Wochenende hin leben. Willst du wirklich so leben?! Das ist doch nicht richtig! Fühlt sich das gut an, kein Geld zu haben? Nein. Hast du es satt, arm zu sein? Ja, verdammt! Nicht mehr nachts wachliegen vor Sorgen? Oh ja, bitte. Lass es uns in die Hand nehmen und uns aus dem Mangel selbst in die Fülle arbeiten! Und dieser Artikel ist voller &#8222;schamloser&#8220; Fotos von viiiel Geld. Damit wir uns dran gewöhnen :) Warum wir uns schämen, Geld zu wollen – und wem das nützt Tabus und Machtstrukturen entlarven Wir wurden so erzogen, dass es sich nicht gehört, über Geld zu reden oder sich zu sehr zu freuen, wenn wir welches haben. Als wäre es etwas Unanständiges. Wieso schämen wir uns, Geld zu wollen? (Genau wie für alle möglichen anderen natürlichen Bedürfnisse und Vorgänge. Die Welt ist verrückt.) Wem nützt das? Wer will, dass wir &#8222;hübsch bescheiden&#8220;, unwissend, klein und eingeschränkt bleiben? Immer schön weiter konsumieren? Nicht genug Kraft und Reserven haben, um unser Leben selbst zu gestalten? Zu wenig Geld zu haben, nicht mit Geld umgehen zu können, Angst vor dem Umgang mit Geld zu haben und nicht zu wissen, dass du selbst auf so viel mehr kreative Weisen Geld *machen* kannst &#8211; das hält dich in Unfreiheit. Du bist abhängig davon, dass du deinen Job behältst. Du bist abhängig von der Höhe des Einkommens, das dir jemand anders zubilligt (dein Chef). Du musst jeden Tag deines Lebens an einem bestimmten Ort sein, viele Stunden lang Dinge tun &#8211; die du dir nicht ausgesucht hast. Wenn du spontan beschließen würdest, heute mal lieber an die Ostsee zu fahren &#8230; ginge das kaum. (Meinst du jedenfalls.) Wie wir uns selbst unseren Reichtum verbauen Wie nimmst du Geld an?  Schämst du dich, wenn dir jemand Geld geben will?   Warum?  Bekommst du das Geld nicht, weil jemand deine Arbeit wertschätzt? Kannst du dich freuen, wenn du Geld verdienst? Kannst du offenen Herzens jubeln und sagen: &#8222;Ja, bitte mehr davon!&#8220;? Ehrlich, das solltest du lernen!   Ich weiß: Man hat uns so erzogen.   Es gehört sich nicht, sich über Güter zu freuen. Aber wenn wir schon Komplimente oder kleine wertschätzende Gesten anderer nicht einfach erfreut annehmen können, ohne uns gleich Gedanken zu machen, wie wir etwas zurückgeben können, sind wir wohl eigentlich der Meinung, dass wir es nicht wert seien. Kannst du ein Kompliment oder einen Dank annehmen, ohne es kleinzureden?    Kannst du dir helfen lassen, ohne dich klein und mies zu fühlen?    Kannst du dich auf ein Getränk, einen Kaffee einladen lassen ohne schlechtes Gewissen? Wie reagierst du, wenn du ein unverhofftes Geschenk bekommst?    Oder wenn dich jemand fragt, was du dir zum Geburtstag wünschst? Ich will selbst bestimmen, und ich will unverschämt viel Geld! Du auch?! Wie du dein Nervensystem auf Empfangen stellst Was soll das bedeuten? (TL;DR) Wenn Dein System in Daueranspannung ist, geht es in den Überlebensmodus. Kämpfen, fliehen, erstarren. In diesem Zustand geht es dann nicht um Wachstum oder Empfang – es geht nur ums Überleben. Dein Nervensystem auf Empfangen zu stellen, bedeutet, bewusst in einen Zustand der Offenheit und Gelassenheit zu kommen. Erst, wenn Dein Nervensystem sicher, geerdet und reguliert ist, kannst Du empfangen. Ein reguliertes Nervensystem öffnet den Raum für Fülle – auch für Geldfülle. Es geht in diesem Artikel hier also um deinen Weg vom Mangel zur Fülle. Wie fühlt sich ein gut reguliertes Nervensystem an? Du hast das Gefühl, du hast alles im Griff. Aufgaben sind schaffbar. Irgendwie geht es leicht. Die Dinge sind in Ordnung, oder du bringst sie in Ordnung. Es ist einfach befriedigend. Aus Fülle heraus sehen wir, dass wir Pausen einlegen dürfen, dass wir wertvoll sind – auch ohne Beweise – und dass wir bereits Fähigkeiten und Ressourcen in uns tragen. Du spürst ein inneres Gefühl von: Ich darf das haben. Ich kann das halten. Es ist sicher, dass es mir gut geht. Wie fühlt sich ein Nervensystem im Überlebensmodus an? Wenn du beim Bezahlen irgend einer Ausgabe nur daran denken kannst, welche Verträge du noch auflösen könntest welche Dinge aus deinem Besitz du noch verkaufen könntest welches kleine Vergnügen du dir noch versagen könntest wie du dein mickriges Gehalt noch mehr ausquetschen könntest dann bist du im Mangel-Modus. Und agierst aus dem Mangel. Du denkst, du hast schon nichts mehr, und willst das noch weiter ausquetschen. Man nimmt dir noch dein letztes Hemd. Selbst wenn Geld da ist, fühlt es sich dann nicht sicher an. Es fließt sofort wieder ab. Du traust Dich nicht, es zu behalten, zu investieren oder zu genießen. Im Mangel-Modus glauben wir zum Beispiel, nie genug Zeit zu haben, nicht liebenswert genug zu sein oder nicht genug leisten zu können. 3 Ursachen, wieso wir oft im Mangel-Modus feststecken Viele von uns handeln oft aus dem Gefühl, dass etwas fehlt. Das liegt zum Teil an unserer Geschichte: Evolution: Unser Gehirn ist darauf programmiert, Gefahren und Knappheit schneller wahrzunehmen als Sicherheit und Überfluss – das war früher überlebenswichtig. Erfahrungen aus früheren Mangelsituationen, die wir jetzt auch für künftige Erfahrungen für real halten. Erziehung: Unsere Eltern und Erzieher haben ihre Ängste und Erfahrungen mit Sprüchen und Urteilen in uns &#8222;eingebleut&#8220;. Daraus tragen wir oft alte Glaubenssätze in uns, die uns kleinhalten, wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich darf nicht scheitern“. Heute kommt noch dazu, dass wir ständig mit Erwartungen von außen konfrontiert sind: Werbung, Social Media oder Vergleiche mit anderen vermitteln uns, wir müssten mehr haben, leisten oder sein. All das verstärkt ständig das Gefühl, nicht genug zu haben – und so bleiben wir im Mangel-Modus hängen. Aber (beinahe) jede Situation kann geändert werden. Besonders die finanzielle. Dann kannst du innere Sicherheit finden, Überforderung reduzieren und dich für mehr Wohlstand und Lebensfreude öffnen. Ein reguliertes Nervensystem hilft Dir: • das Empfangen zuzulassen, ohne dich schuldig, überfordert oder „nicht würdig“ zu fühlen • Grenzen zu setzen, was enorm wichtig ist für klares Geben und klares Empfangen • Geld zu halten, statt es sofort wieder loswerden zu müssen • Entscheidungen zu treffen aus innerer Ruhe, statt aus Mangel oder Panik • deinen Wert zu verkörpern, auch im beruflichen Kontext – z. B. bei Preisen, Honoraren oder Gehaltsverhandlungen Wie du im Akutfall dein Nervensystem auf Empfangen und Fülle switchst Spüre dich. Nimm wahr, was „wahr“ ist, und was nur Egogeschichte (zum Ego hab ich hier einen Artikel). Tief atmen: 4 Sekunden ein, 6 Sekunden ausatmen. Kälte: Gieße dir kaltes Wasser ins Gesicht oder an die Handgelenke. Den Boden spüren: Barfuß stehen oder bewusst die Füße auf dem Boden fühlen. Hole deine Aufmerksamkeit zurück ins Hier und Jetzt. Wenn es sein muss, schalte alles &#8222;Außen&#8220; ab: Mach Instagram aus, zieh dich aus einer Situation zurück, gib dir eine Nacht Auszeit, damit sich alles wieder zurecht rücken kann &#8230; Es ist doch alles gar nicht so schlimm, wie es sich im ersten Moment anfühlte, oder? Wie du dein Nervensystem wieder auf Empfangen stellst Indem du lernst, wieder zu vertrauen Selbstwirksamkeit spüren &#8211; Selbstermächtigung Lerne, dir selbst wieder zu vertrauen. Deine Fähigkeiten. Dein Wissen. Überstandene Erfahrungen. -&#62; Artikel: &#8222;Frieden ist in dir. Sicherheit ist in DIR.&#8220; -&#62; Artikel: Wie du &#8211; praktisch &#8211; dein Nervensystem stärkst (Wieso es nicht noch mehr Ruhe braucht, wenn du wachsen willst) Lerne, dein Geld gut zu managen. Alles ist erlernbar. Fange an, selbst Geld zu *machen*! Dadurch erhältst du mehr Kontrolle über deine Einnahmen. Indem du Mangelerfahrungen mit neuen, positiven Erfahrungen überschreibst Gönne dir immer wieder die Erfahrung von Fülle. Überschreibe alte Glaubenssätze mit besseren. -&#62; Artikel: &#8222;Geld gehört in Frauenhände &#124; Geld-Mindset für die Unternehmerin der Neuen Zeit&#8220; Indem du die Version von dir verkörperst, die du sein möchtest Wie lebt sie &#8211; in allen Einzelheiten? Wie sieht sie die Welt? Wie verhält sie sich? Wie kleidet sie sich, die erfolgreiche, wohlhabende, gesunde, entspannte Version von dir? Ja, kleide dich achtsam. Ich z. B. hab sowas wie einen Capsule Wardrobe für jede Jahreszeit. Ich lieb es, nur die Sachen im Schrank hängen zu haben, die ich diese Saison gern tragen möchte. Die übrigen Kleidungsstücke warten in Kisten unter dem Bett, auf dem Schrank (weiße Kisten fallen weniger ins Auge) oder im Schrank auf ihre Saison. Und dass ich so viel Kleidung besitze, dass ich sie saisongemäß rotieren kann &#8211; auch das führt mir z. B. immer wieder vor Augen, wie viel Wohlstand und Fülle ich in meinem Leben habe! Das macht mich achtsamer. Und es erleichtert mir die Entscheidung (was viel weniger Energie kostet). Wovon hast du viel? Zeit? Eine Erfahrung, die du überlebt hast? Ein Hobby, das nicht jeder hat? Oder nicht jeder kann? Wirst du immer wieder um Rat zu einem bestimmten Thema gefragt? Womit verbringst du am liebsten deine Zeit? Das ist dir noch gar nicht richtig bewusst geworden, oder? Hier ist dein Schatz! Den kannst du sogar zu Einkommen machen! Schreibe darüber. In einem Blog. In einem E-Buch. In einem Onlinekurs. -&#62; alle Geld lieben-Artikel Ja, du darfst reich sein – gerade als (spirituelle) Frau Geld als Verstärker für deine Werte Wohlstand ist mehr als Geld – er gibt dir die Möglichkeit, deine Träume zu leben und Gutes in der Welt zu tun. Er kann nicht nur dir ein schönes Leben ermöglichen, sondern dir auch die Mittel geben, deine Herzensprojekte zu starten: Ein Retreat, eine Stiftung oder ein Ort der Heilung. Mit Geld kannst du Initiativen unterstützen, die dir wichtig sind – Bildung, Umweltschutz oder soziale Projekte. Dein finanzieller Erfolg kann die Welt ein Stück besser machen. Wohlstand erlaubt dir auch, in dich selbst zu investieren: Neue Fähigkeiten lernen, wachsen und noch mehr Menschen helfen. Geld ist ein Werkzeug, mit dem du Licht und Liebe in die Welt bringst – für dich und andere. Warte nicht darauf, dass Wohlstand einfach kommt. Fang an, ihn selbst zu erschaffen. Entmystifiziere das Geld: Es ist nur Energie &#8222;Es ist nur Spielgeld. &#8220;, sagt mein Partner immer.  Und er nutzt es auch so: Für Vergnügen, für gutes Leben, für Erlebnisse. Leicht-sinnig, ja: Mit leichtem Sinn. Geld hat sehr viel Macht über uns, das können wir nicht leugnen. Aber wie fühlt sich das für dich an? Lebst du vorrangig für das Geld? Oder gibt es Wichtigeres in deinem Leben? Geld IST einfach. So wie alles andere auch. Geld ist nichts Schlechtes. Wenn du Geld hast, ist das kein Grund, dich mies zu fühlen. Wenn du nicht viel Geld hast, ebenfalls nicht. Geld ist nicht alles im Leben. Es gibt wirklich Wichtigeres. Aber ich habe selbst festgestellt, dass Geld vieles erleichtert und einfach nicht wegzudenken ist aus unserem Leben. Unsere Gesellschaft funktioniert nun mal auf der Basis von Geld. Also werden wir uns damit arrangieren dürfen. Geld machen wollen ist kein Makel Uns wurde zwar beigebracht, dass wir schön bescheiden sein und hart arbeiten sollen. Aber Geld zu haben macht Spaß! Und es ist &#8211; auch als Unternehmerin &#8211; unser &#8222;Job&#8220;, Geld zu machen. Geld machen ist der Zweck eines Unternehmens. Und wir tun das ja, indem wir anderen Menschen helfen. Freiheit, Möglichkeiten und Wirkkraft Du verkaufst deine Zeit, gutes Wissen oder hilfreiche Produkte und erhältst dafür den Gegenwert in Geld. Das ist nur fair. Der Käufer hat eine Verbesserung, einen Nutzen davon, und du auch. Es ist ein Tauschgeschäft. Du kannst das eingenommene Geld für dein Wohlbefinden nutzen und für das deiner Lieben. Geld zu haben ist schön. Geld ermöglicht dir Dinge. Es ermöglicht dir, angstfrei zu leben. Es ermöglicht dir, in gute Nahrung für dich und deine Familie zu investieren, in gesunde Lebensbedingungen. In Erlebnisse und Zeit. Geld ist nichts Schlechtes. Es kommt darauf an, wie du Geld einsetzt und verwendest. Du willst Einnahmen, damit du dich ernähren und deine Miete zahlen kannst. Du willst Geld für deinen Lebensunterhalt, und das willst du mit ehrlicher Arbeit verdienen. Daran ist doch nichts Verwerfliches. Und je mehr Geld du einnimmst, umso mehr kannst du auch Gutes für einen immer größer werdenden Kreis von Menschen oder Projekten tun. Geld ist nichts Schlechtes. Es macht dich nicht zu einem schlechten Menschen. Geld verdirbt nicht den Charakter. Reiche Menschen tun viel Gutes. Mit mehr Geld kannst du dir und anderen mehr geben und in andere investieren. Und Geld ermöglicht dir, in andere zu investieren. Z. B. eine Arbeitsstelle zu schaffen: Einen Web- oder Graphikdesigner oder Steuerberater zu bezahlen. Eine Assistentin, Haushaltshilfe oder jemanden für die Kinderbetreuung einzustellen. Werke von Künstlern zu kaufen, die davon leben – z. B. handgemachten Schmuck. Oder selbständige Mitarbeiter besser zu bezahlen. So wirst du das Leben von vielen weiteren Menschen bereichern, wenn du selbst genug Geld hast, um abzugeben.  Du kannst Startups unterstützen, in deine Fortbildung investieren (und damit den Coach finanziell unterstützen) oder mehr Geld für andere gute Zwecke spenden. Denn wer was zu geben hat, der gibt gerne. Jedenfalls lieber, als wenn er nichts hat. Also nix mit hübsch bescheiden! Beantworte dir ehrlich diese 3 Fragen. Keine falsche Bescheidenheit mehr. Keine Scham. Wie kannst du jetzt einfach und schnell Geld machen? Was ist deine Kernkompetenz? Was sind die 20% der Tätigkeiten, die dir 80% der Einnahmen bringen? (Das ist das &#8222;Pareto-Prinzip&#8220;. Das hat ein Ökonom entdeckt und formuliert, nämlich Herr Pareto.) Wie geht Passives Einkommen? Artikel veröffentlicht am 16. September 2025, total überarbeitet am 26. Juni 2026 Dieser Artikel ist für die Frau, die sich nicht nur beklagen will, dass alles teurer wird und ihr Einkommen aus dem Job nicht reicht. Der Artikel zeigt einer Angestellten, Zuhause-Mama oder Unternehmerin, wie ein Onlineprodukt zu einem ersten Nebeneinkommen wird, das mit ihr wachsen oder zu weiteren Einkommensströmen führen kann. Der Kern dieses Geld-Artikels (TL;DR) Geld online verdienen ist möglich. Es ist kein Scam, wenn du es ethisch machst. Es ist einfach technische Weiterentwicklung. Du musst kein &#8222;Six Figure Biz&#8220; aufbauen, wenn du es nicht willst. Kleiner (Ausgaben klein halten) funktioniert durchaus auch. Passives Einkommen ist anfangs noch nicht passiv, du musst es erst einrichten. Aber wenn es einmal läuft, hast du wirklich Einnahmen, während du etwas anderes machst. Jedes Onlineunternehmen startet mit einem ersten simplen Onlineprodukt und wächst mit der Erfahrung des Betreibers. Das tief sitzende Dogma vom &#8222;ehrlichen Arbeitslohn&#8220;: Viele von uns sind mit einer tief verwurzelten Überzeugung aufgewachsen: &#8222;Geld verdient man sich hart, mit ehrlicher Arbeit, 40 Stunden die Woche – wenn nicht mehr.&#8220; Alles, was davon abweicht, riecht schnell nach Betrug, Gier oder &#8222;nicht richtig verdient&#8220;. Doch in der heutigen Welt, in der Menschen durch E-Books, Online-Kurse, digitale Dienstleistungen, Affiliate-Links, Print-on-Demand, YouTube-Videos oder Etsy-Shops völlig legal (!) nebenbei Geld verdienen – ist es dann nicht eher leichtsinnig und Verschwendung von Potential, diese Möglichkeiten komplett auszublenden? Der Mythos vom „Geldverdienen im Schlaf“ – und was realistisch ist Passives Einkommen heißt nicht, dass du gar nichts mehr tun musst. Am Anfang steckt einiges an Planung, Strategie und Arbeit drin. Du baust dein Produkt, richtest die Technik ein und bringst alles ins Laufen. Aber der große Unterschied zum herkömmlichen, bekannten Arbeitseinkommen ist: Danach läuft vieles automatisch. Bestellungen kommen rein, E-Mails gehen raus – auch wenn du gerade schläfst oder im Café sitzt oder bei einem Sportturnier deines Kindes bist. Das Ziel ist nicht Null Arbeit, sondern so wenig wie möglich für so viel Wirkung &#8211; Einkommen &#8211; wie möglich. Was bedeutet „passives Einkommen“ wirklich? Passives Einkommen heißt nicht, dass du nie wieder arbeiten musst. Es bedeutet, dass du einmal etwas aufbaust – zum Beispiel ein digitales Produkt – und später immer wieder Geld damit verdienst, ohne jedes Mal neu Zeit investieren zu müssen. Du tauschst also nicht mehr direkt deine Stunden gegen Geld, sondern erschaffst ein System, das für dich weiterläuft, auch wenn du gerade Pause machst. Ist Passives Einkommen legal? Einkommen online machen &#8211; verbietest du dir, das auch nur in Erwägung zu ziehen? Verbietest du dir selbst, es auch nur zu denken, dass du neben deinem Arbeitslohn weiteres Geld online, auf leichte und völlig legale Weise, machen kannst? Stopp. Lies den Satz oben noch einmal. Langsam. Wirklich. Wie reagiert dein Kopf, dein Bauch – dein ganzes System – auf diese Frage? Einkommen online gemacht &#8211; klingt unglaubwürdig, falsch, wie Betrug für dich? -&#62; Mein Artikel: Onlinebusiness ohne Scam Es ist nämlich einfach die Art und Weise, wie Arbeiten heute auch gehen kann. Wir müssen nicht alle wie 1900 in dreckigen Fabriken malochen. Wir haben technische und gesellschaftliche Fortschritte doch, damit wir heute leichter arbeiten können. Kürzere Arbeitstage, Technik nimmt uns die schwersten Aufgaben ab &#8230; Aber du glaubst, du kannst das nicht? Du meinst, für dich wäre das nichts? Mit Geld umgehen kannst du nicht? Auf diese Weise Geld machen &#8211; das können andere, aber nicht du? Wenn du grad nicht glücklich bist mit deiner finanziellen Situation, dann bist DU es, die etwas ändern kann. Dein Chef wird dir nicht einfach mehr Geld in die Hand drücken. Du wirst wenigstens danach fragen müssen. Wie wär&#8217;s, wenn du es dir einfach mal unvoreingenommen anschaust? Und tausche diese hinderlichen Glaubenssätze doch gegen neue aus. Wieso passives Einkommen besonders für Frauen ein spannendes Konzept ist Im Moment bist du, was dein Geld angeht, völlig auf die Gnade anderer (Männer) angewiesen: Dass dein Arbeitgeber dich nicht kündigt. Dass er weiter in der Lage ist, dich jeden Monat zu bezahlen. Dass deine Ehe hält? Dass die Lebensmittel- und Energiepreise nicht noch weiter steigen. Oder die Benzinpreise. Passives Einkommen bedeutet Freiheit. Für uns Frauen ist das...</p>
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		<title>Wieso es wichtiger ist denn je, deine Erfahrungen zu teilen &#124; E-Book schreiben-Anleitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Hylla]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 17:35:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist zur Überarbeitung vorgemerkt. Mein ultimativer E-Book-Artikel Wie oft hörst du Frauen über ihre Geschichte sprechen? Ihre Frauenerfahrungen teilen? Beziehungsthemen. Mythen um die Geburt und das Wochenbett. Krankheiten der Frau. Deine Geschichte hat die Kraft, Leben zu verändern – und diese Anleitung zum E-Book schreiben zeigt dir, wie du deine Stimme findest und den ersten Schritt in die Sichtbarkeit wagst. Wusstest du beispielsweise, dass ein Herzinfarkt bei einer Frau völlig anders aussieht als beim Mann? Erforscht und bekannt sind aber vor allem die Symptome für Männer! (Artikel der Herzstiftung dazu) Das Teilen von Erfahrungen – ein erster Schritt zu mehr Verständnis. Wenn doch nur mehr Frauen darüber schreiben oder sprechen würden, wie der Herzinfarkt sich für sie angefühlt hat! Das kann Leben retten!! Es gibt Dinge, über die wir als Frauen selten sprechen – aber viele dieser Themen sind grad entscheidend für unser weibliches Wohlbefinden. Wie ist es, mit Brustkrebs diagnostiziert zu werden? Welche begleitenden Therapien gibt es zu den gängigen? War dir bekannt, dass Frauen schon in ihren 30ern in die Perimenopause kommen, und wie sich das anfühlt? Gelenkschmerzen, Kribbeln im Ohr, Nebel im Kopf sind keine Seltenheit. Aber keiner spricht bisher darüber &#8230; Indem wir gesellschaftliche Tabus brechen, geben wir anderen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Meine Anleitung zum E-Book schreiben gibt dir dabei die nötige Sicherheit, deine Erfahrung an die Frau zu bringen. Oder sich selbständig machen als Mama &#8230; Es gibt noch nicht genug Erfahrungsberichte, die anderen Mamas die großen Vorteile und Machbarkeit der zeitlichen Selbständigkeit und Selbstbestimmung zeigen. Deutschland ist immer noch so fixiert auf Vollzeit-Anstellung. Schreib du deine Geschichte auf! Die wichtigsten Erkenntnisse dieses Artikels: Frauen sprechen immer noch zu selten über ihre wirklichen Erfahrungen in Gesundheits- und Lebensthemen, weil es viele Jahrhunderte lang ein Tabu war. Heute dürfen wir das teilen, und es fällt uns dank sozialer Medien auch leichter, uns miteinander in Verbindung zu setzen. Du kannst deine Erfahrungen sorgsam in einem E-Buch, Blog oder Onlineprogramm teilen, damit vielen anderen Frauen helfen und so gleichzeitig einen Einkommensstrom für dich und deine Familie starten. Im Artikel findest du die Anleitung für deinen Anfang. Auch du hast bestimmt eine Geschichte, die unbedingt gehört werden muss. Vielleicht hast du eine persönliche Krise gemeistert, deine Karriere neu erfunden, eine Krankheit überwunden, eine Trennung oder einen schweren Verlust verarbeitet, gelernt, deine eigenen Grenzen zu setzen, dich aus einer toxischen Beziehung befreit, deinen Weg als Mama mit Herausforderungen gefunden, dich selbst besser kennengelernt und mehr Selbstliebe entwickelt, dich neu gefunden, als die Kinder das Nest verlassen haben, dich beruflich neu orientiert oder sonst einen Weg gefunden, glücklicher und erfüllter zu leben. Egal wie groß oder klein dein Erlebnis dir erscheinen mag, es gibt Menschen da draußen, die genau diese Erfahrung nachvollziehen können und davon profitieren können, wie du deinen Weg gegangen bist. Bring deine Geschichte in die Welt! Die Leute müssen sie hören! Seit ich in Frauenkreisen bin, weiß ich, wie wertvoll es ist, wenn wir teilen. Bei fast jeder, die spricht, erkenne ich etwas von mir wieder. Ich fühle mit ihr. Gebe ihr Raum. Entdecke etwas aus meiner Vergangenheit oder meinem Befinden wieder &#8211; manchmal weine ich für sie und für mich, mein früheres Ich. Und vor allem spüre ich: Ich bin nicht allein. Nicht allein so &#8222;komisch&#8220;. Oder nicht allein mit meinem Gefühl, meiner Sichtweise, meiner Erfahrung. Man sagt: Teilen hilft heilen. Und das hab ich auch in Frauenkreisen erfahren. Du kannst Tabus brechen durch Teilen von Erfahrungen und anderen Mut machen. Jahrhundertelang war es absolut normal, dass die Erfahrungen von den Älteren an die Jüngeren weitergegeben wurden. Bei der Erziehung war eine ganze Sippe beteiligt. Also teile, was du erlebt hast. Denk an die junge Frau, die du warst. Sei die erfahrene Frau, die sie gern gehabt hätte. Die ihr helfen kann. Warum wir uns zurückhalten, unsere Erfahrungen zu teilen Doch, deine Erfahrungen sind wert-voll. Sie sind nicht belanglos. Sind das vielleicht Gedanken in dir, die dich abhalten wollen? Vergleich mit anderen „Andere haben Schlimmeres erlebt, also zählt meine Story nicht.“ Ersteres mag sein, aber es geht nicht um einen Wettbewerb im Leid – deine Erfahrung hat ihren eigenen Wert, ihre eigene Schwere für dich, und kann genau der Schlüssel sein, den jemand anderes gerade braucht. Viele Menschen zögern, aber das Teilen von Erfahrungen öffnet Türen für Gespräche. Angst vor Bewertung Sorge, dass andere urteilen oder es lächerlich finden. Ich weiß. Die richtigen Menschen werden sich verstanden fühlen – und die falschen sind gar nicht deine Zielgruppe. In Social Media setzt du dich da sehr viel ungerechtfertigtem Gegenwind und Kritik aus, deshalb empfehle ich ja auch, deine Geschichte dort nicht öffentlich zu teilen. Ich kenne geschütztere Wege, dazu kommen wir gleich. Das Teilen deiner Erfahrungen hilft, Schamgefühle zu überwinden. Selbstzweifel Das Gefühl, nicht genug Expertise oder „Autorität“ zu haben. Du musst keine Expertin mit Titel sein, um etwas Wertvolles zu teilen – deine gelebte Erfahrung ist Expertise pur. Du bist die Expertin in deinem Weg, deiner Erfahrung. Die kannst nur du auf genau diese Weise teilen. Wenn wir beginnen, unsere Geschichte mit anderen Frauen zu teilen, entsteht Verbindung und Empathie. Fehlender Blick fürs Besondere Was für dich Alltag ist, kann für andere eine völlig neue, wertvolle Perspektive sein. Wir unterschätzen so oft, was wir schon erreicht haben. Aber denk doch mal zurück daran, wie du dich damals gefühlt hast. Und wie weit du inzwischen gekommen bist. Andere dagegen stehen gerade dort, wo du vor &#8230; Jahren standest. Das Teilen deiner Geshcichte ist ein kraftvoller Weg, um Mut zu entwickeln. Für dich normal, für andere ein Augenöffner – unterschätze nicht, wie besonders dein Alltag für jemand anderen sein kann. Gewohnheit des Schweigens Man hat dir beigebracht, Probleme oder Gefühle für dich zu behalten. &#8222;Jemand&#8220; hat diese Themen zu einem Tabu gemacht. Wer war das wohl? Und was nützte ihnen das? Damit Frauen unwissend, unmündig, abhängig bleiben. Klein, leidend, versteckt lebend. Schluss mit dem Schweigen! Jedes Mal, wenn du sprichst, durchbrichst du ein Stück der alten Mauern, die dich klein halten wollten. Stell dir vor, deine einzigartigen Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolge könnten die Welt eines anderen Menschen komplett verändern. Alles, was du bisher durchgemacht hast, all die Lektionen, die du gelernt hast – sie sind nicht nur für dich wertvoll. Sie könnten genau das sein, was eine andere braucht, um ihre eigenen Hürden zu überwinden. Das Tabu brechen &#8211; Deine Geschichte hilft der Welt, zu heilen. Deine Chance, die Welt ein Stück zu verbessern (und sogar Einkommen damit zu machen). Finde deine Produktidee in nur 3 Tagen! Wieso es heute wichtiger ist denn je, dass du deine Erfahrungen teilst Es kann dir beim Verarbeiten helfen Das Aufschreiben, Aussprechen und Teilen deiner Geschichte kann dir helfen, Erlebtes zu sortieren, anzunehmen und loszulassen. Auch, wenn es längst überstanden ist. Du berichtest, wie es wirklich war Stimme statt Schweigen – Wer Tabus bricht, übernimmt die Deutungshoheit über die eigene Geschichte. Raus mit deiner Story – Wenn du drüber redest, bestimmst du, wie sie erzählt wird. Wie war deine Krankenhauserfahrung wirklich? Wie ist es in der Psychiatrie oder der Reha? Mutter-Kind-Kur? Oder einfach der Urlaub in Familie &#8211; ist der wirklich erholsam, auch für Mama? Wie ging die Geburt deines Kindes vonstatten? Nicht nur die seeligen, rosaroten schönen Bilder. Teile mit jungen Mädchen oder angehenden Müttern &#8211; wenn sie es hören wollen -, wie überfordernd es für dich war, als du mit deinem ersten winzigen Baby nach Hause gelassen wurdest. Als es deinen Körper für sich beanspruchte, du keine Sekunde Zeit für dich gefunden hast. So viele junge Mütter fallen in ein tiefes Loch, weil ihnen das vorenthalten wurde. Ich hab neulich selbst erst mit einer gesprochen, die so froh war, sich bei mir mal ausk*en zu dürfen. Sie fragte tatsächlich: &#8222;Wieso hat mir das keiner vorher gesagt?!&#8220; Inspiration und Hilfe für andere Jede authentische Erfahrung kann Mut machen, anderen Frauen den Weg ebnen und sie empowern. Mut macht Schule – Deine Offenheit kann anderen Frauen den Kick geben, auch loszulegen. Stell dir vor, was für eine Welt das wird, in der wir offen Wahrheiten sprechen. Wie aufgeklärt, mutig, selbstsicher unsere Töchter und Nichten sein werden, und auch die Jungs. Mehr Sichtbarkeit für das &#8222;Problem&#8220; &#8222;Plötzlich haben alle ADHS.&#8220; Ja, weil endlich drüber geredet wird. Vor allem über ADHS bei Erwachsenen. Vor allem bei Mädchen und Frauen. (Denn auch hier äußert es sich wieder ganz anders als bei Jungs.) Plötzlich bringen sich die Patienten auf Augenhöhe ein bei ihren Ärzten. Sie können Anstöße geben, in welche Richtung untersucht werden könnte. Weil sie von anderen Betroffenen gehört haben, was ihnen geholfen hat. Weil Menschen sich in den Geschichten anderer wiedererkennen, statt sich ein Leben lang falsch oder &#8218;komisch&#8216; zu fühlen. Offenheit zieht Aufmerksamkeit an – die Basis für Reichweite und Community-Aufbau. Mehr Sichtbarkeit, mehr Chancen – Wer sich zeigt, wird gesehen – und kann eine Community aufbauen. Gesellschaftlicher Wandel &#8211; Tabus brechen Dinge ins Rollen bringen – Wenn du Tabus aufbrichst, veränderst du nicht nur dich, sondern auch die Welt um dich rum. Tabubrüche schaffen Diskussionen, verändern Denkmuster, gestalten die Forschung und den Markt und öffnen Türen für Gleichberechtigung. Emanzipation &#8211; Frauen werden endlich sichtbar Denn das waren wir noch lange nicht. Jedenfalls nicht mit all unseren Facetten. Seit wie vielen Jahren z. B. gibt es Trainingspläne für Sportlerinnen, in denen ihre Menstruation oder ihr Zyklus berücksichtig werden? Und im Arbeitsleben darf Menstruation ja schon mal gar nicht stattfinden. Bisher. Aber wir ändern auch das gerade. Wir nehmen Raum ein und lassen uns diesen nicht mehr nehmen. Wir Frauen sind nicht mehr nur leise im Hintergrund – wir zeigen uns, sprechen für uns, suchen uns Unterstützer und Mitstreiter, tun uns zusammen, nehmen unseren Platz ein und lassen uns den auch nicht mehr wegnehmen. Deine neue Einkommensquelle Geld aus deiner Erfahrung – Deine Geschichte kann als E-Book, Kurs oder Programm sogar Geld bringen. Und es wird heute auch immer wichtiger, dass wir auf eigenen Füßen stehen, unsere Talente und Gaben kennen und Fähigkeiten weiter ausbauen. Aus der persönlichen Erfahrung kann ein E-Book, Kurs oder Online-Programm entstehen, das echten Mehrwert bietet. 11 Gründe, wieso du es lieben wirst, ein E-Buch zu haben Wie du deine Erfahrungen sensibel und sicher teilst Deine Geschichte ist wertvoll – und es ist natürlich wichtig, dass du dabei achtsam mit dir selbst umgehst und dich wohl fühlst mit dem, wie du teilst. Sensibel zu teilen heißt, deine Grenzen zu respektieren und selbst zu entscheiden, was du wann und mit wem teilen möchtest. Hier ein paar Tipps, wie du deine Erfahrungen so teilst, dass du dich wohlfühlst und gleichzeitig andere berührst. Du hast die absolute Freiheit. Setze deine Grenzen Du musst nicht alles auf einmal erzählen. Entscheide selbst, was für dich passt. Wähle deinen Raum Ob privat, in einer kleinen Gruppe oder online – such dir eine Umgebung, in der du dich sicher fühlst. Schütze deine Privatsphäre Überlege, welche Details du teilen möchtest und welche für dich privat bleiben. Wohnort, persönliche Daten, persönliche Fotos, Angaben über Beteiligte, sensible Krankheitsdetails sind absolut nicht notwendig, um deine Geschichte zu erzählen. Sei geduldig mit dir selbst Es ist okay, wenn das Teilen erstmal schwerfällt oder du Pausen brauchst. Hole dir Unterstützung Wenn dir das Teilen emotional zu viel wird, such dir Menschen, die dich auffangen können – ob FreundInnen, ein Frauenkreis, eine Gruppe anderer Betroffener (online oder Real Life), MentorIn oder TherapeutIn. Mit diesen Schritten machst du deine Geschichte zu einem sicheren Ort – für dich und für andere. Jetzt, wo du weißt, wie du deine Erfahrungen achtsam und sicher teilen kannst, kommt der spannende Teil: Deine Geschichte wird nicht nur dir selbst helfen Sondern auch anderen Frauen echten Mehrwert bringen – und dir gleichzeitig eine neue Einnahmequelle eröffnen. Denn genau daraus entstehen E-Books, Onlinekurse oder Programme, mit denen du deine Expertise und dein Herzenswissen auf deine Art weitergibst – authentisch, kraftvoll und genau so, wie du dich wohlfühlst. Und weißt du was? Deine persönlichen Erfahrungen wird eine KI nie so rüberbringen können, wie du. Das ist der neue Markt: Authentizität, Persönlichkeit. Das kann keine Maschine. Im nächsten Schritt zeige ich dir, wie du deine persönliche Story Schritt für Schritt in ein digitales Produkt verwandelst, das deine Community stärkt und dir neue finanzielle Freiheiten schenkt. Wie du das richtige Formate findest: Die Formate vorgestellt „Erstelle einen Onlinekurs. Oder ein E-Book. Oder ein Gruppenprogramm – das skaliert besser!“ So klingt die Stimme im Kopf. So klingen viele Business-Ratschläge da draußen. Doch tatsächlich richtest du dich besser nicht danach, was man tun &#8222;sollte&#8220; – sondern darum, was sich für dich stimmig anfühlt. Denn du darfst auch &#8211; gerade! &#8211; in deinem Unternehmerinnenleben spüren, lauschen. Und entdecken, welches Format wirklich zu dir passt – zu deinem Wesen, deinem Rhythmus, deiner Art, zu wirken. Es gibt so viele Wege. Wähle den für dich passenden (ausbauen kannst du später immer). Im Gespräch Wenn du bemerkst, dass jemand strugglet. Natürlich möchte niemand ungefragt Einmischung oder Horrorstories. Da wirst du schon feinfühlig genug sein, das zu erkennen. Schreib ein Blog. Auf Social Media wird das untergehen, außerdem tummeln sich da inzwischen wirklich sehr viele Stänkerer und Trolle. Im Gegensatz zu Social Media ist dein Blog ein sicherer Ort, um deine Geschichten zu teilen. Hier hast du die Kontrolle – keine Trolle, keine Stänkerer, die dich verunsichern. So kannst du entspannt, authentisch und gut sortiert zeigen, wer du bist. Deine Beiträge sind dort so lange sichtbar, wie du es möchtest, statt in der Flut fremder Posts sofort wieder runter zu rutschen und zu verschwinden. So kannst du genau zu deinem Thema langsam eine echte passende Community aufbauen. Sammle deinen Erfahrungsschatz lieber in einem richtigen Blog und teile dann von da aus für die Sichtbarkeit und Reichweite Schnipsel, mit denen du dich wohl fühlst, auf Social Media. Erstell ein E-Buch oder einen Onlinekurs dazu. In einem E-Book oder Onlinekurs kannst du deine Erfahrungen gebündelt und tiefgründig weitergeben. Das schafft echten Mehrwert für deine LeserInnen und bringt dir gleichzeitig eine neue Einnahmequelle. Ich würde empfehlen, mit einem E-Buch zu beginnen, weil es sich am einfachsten runterschreiben, formatieren und mit einem Kaufbutton versehen lässt. Und später daraus ein Programm zu kreieren. Vielleicht stellt sich dein Thema als DIE Bestimmung für dein Leben heraus &#8230;?? Eröffne eine Emailliste. Auf diese Weise hast du die absolute Kontrolle darüber, wer deine sensiblen Texte zu lesen bekommt. Jemand teilte z. B. nur in einer Emailliste die Trauer um seine Frau, und wie ihre gemeinsame Geschichte war. Mit einer eigenen Mailingliste bleibst du persönlich in Kontakt zu deiner Community, baust Vertrauen auf und kannst deine Angebote, später auch die zum Buchen, direkt und ohne Umwege teilen. &#8230; Es gibt heute viele Möglichkeiten, und es war nie so einfach wie heutzutage, im Internetzeitalter. Du hast schon alles, was du brauchst: Deinen Computer, Internetanschluss und deine Geschichte: Hast du eine Geschichte in dir? Wolltest du schon immer einen Roman veröffentlichen? Oder hast du Spezialwissen oder eine Erfahrung gemacht, die anderen helfen kann? Dann: Schreib dein Buch. Als E-Buch. Finde deine Buchidee in 3 Tagen: Warum ich es liebe, ein E-Buch geschrieben zu haben: 11 Gründe, wieso du es lieben wirst, ein E-Buch zu haben Warum ein E-Buch? Ein eigenes Buch zu schreiben war früher ein Traum, den sich nur wenige erfüllen konnten. Heute ist das anders. Heute kann jeder, der auf Social Media postet, auch ein Buch schreiben. Ein E-Buch. Ein E‑Buch ist viel mehr als nur ein digitales Produkt – es ist eine Möglichkeit, dein Wissen zu teilen, deine Expertise sichtbar zu machen und gleichzeitig ein nachhaltiges Einkommen aufzubauen. Mein erstes E-Buch hab ich schon 2011 veröffentlicht: Ein Minimalismus-Workbook, das durch&#8217;s Jahr begleitet. Finde deine Buchidee in 3 Tagen: Was ist ein E-Buch? Ein E-Buch (kurz für elektronisches Buch, auch E-Book genannt) ist die digitale Version eines Buches – lesbar auf Geräten wie Kindle, Tablets, Smartphones oder Computern. Viele meiner Leserinnen fragen sich: Warum E‑Buch schreiben, wenn es schon so viele gibt? Die Antwort liegt in deiner Einzigartigkeit. 1. Ein E-Buch zu schreiben geht super einfach Es muss kein riesiges Projekt sein. Der Einstieg kann so leicht sein wie: Deine Idee in Worte fassen Den Text in ein PDF umwandeln Die Datei online hochladen (Cloud, Website, Amazon etc.) Einen PayPal-Button oder Verkaufslink hinzufügen Fertig ist dein digitales Buch. Schon hast du ein Produkt, das verkauft werden kann – ganz ohne Verlag. 2. Du kannst dein E-Buch nebenbei schreiben Du musst nicht – wie frühere Schriftsteller – deinen Job kündigen und dich für Monate oder Jahre in eine Hütte zurückziehen. Du kannst dein E-Buch nebenbei schreiben. Stunde für Stunde. In deinem Tempo. Finde deine Buchidee in 3 Tagen: 3. Ein E-Buch bringt Einkommen Wenn du dich fragst, warum E‑Buch schreiben sinnvoll ist, denk an all das Wissen, das du teilen und monetarisieren kannst. Wirst du davon reich? Wahrscheinlich nicht sofort. Aber: Sobald dein E-Buch online ist, kann es anfangen, Geld zu verdienen – jeden Tag, ganz automatisch. Das ist der erste Schritt in Richtung eines eigenen digitalen Produkts – und wer weiß, was daraus wird? Erstes &#8222;passives&#8220; Einkommen. Alle meine Artikel zum Thema Online‑Nebeneinkommen starten 4. Dein eigenes E-Buch zu schreiben pusht dein Selbstvertrauen Beim Schreiben strukturierst du deine Gedanken. Plötzlich merkst du: „Ich weiß viel mehr, als ich dachte.“ Du zeigst dir selbst: „Ich kann was.“ Der Stolz, ein eigenes Buch geschrieben zu haben, ist unbezahlbar. Es verändert, wie du dich selbst wahrnimmst. Ein eigenes Buch zu schreiben gibt dir Selbstvertrauen. Du schließt ein Projekt ab. Ein E-Buch ist ein erreichbares Ziel. Es muss kein 300-Seiten-Werk sein. Und das Gefühl, es wirklich fertigzustellen, ist Gold wert. 5. Du lernst selbst enorm viel beim Schreiben deines E-Buchs Nicht nur über dein Thema, sondern auch über dich selbst: Disziplin, Klarheit, Ausdruck, Fokus – das wächst beim Schreiben mit. SoulRise &#8211; 14 Tage Begleitung alle Grundlagen für die einfache &#38; rechtssichere Erstellung deines ersten Onlineproduktes Anfängerlevel ist enthalten in der 6. Du erreichst mit einem E-Buch Menschen, die dich sonst nie finden würden Es kann überall im deutschsprachigen Raum gelesen werden – von Menschen, die dich über Google, Amazon oder Social Media entdecken und dich vorher nicht kannten. Unterschätze nicht Amazon...</p>
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