Dieser Artikel ist zur Überarbeitung vorgemerkt.
Artikel veröffentlicht am 9. September 2025, komplett überarbeitet am 26. Juni 2026
Geld gehört in Frauenhände. Weil wir Gutes damit tun werden – für uns, für alle um uns herum – letztendlich für den Planeten. Ermächtigte Frauen mit Geld – das braucht jetzt die Welt!
Es wird „normalisiert“, dass wir alle nie genug Geld haben
Es wird ja in Witzen, Unterhaltungen usw. „normalisiert“, dass wir alle nie genug Geld haben, dass „am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig ist“. Es ist ja völlig „normal“, dass wir am 22. des Monats nicht mehr wissen, wie wir die restlichen Tage essen sollen.
Aber ist das wirklich witzig?
Genau so wird „normalisiert“, dass wir die Arbeit nicht leiden können, uns vor jedem Montag grausen, erleichtert sind, wenn endlich Freitag ist. Mit dieser Einstellung und Sichtweise verpassen wir jede Woche, weil wir nur auf’s Wochenende hin leben.
Willst du wirklich so leben?! Das ist doch nicht richtig!
Fühlt sich das gut an, kein Geld zu haben? Nein. Hast du es satt, arm zu sein? Ja, verdammt! Nicht mehr nachts wachliegen vor Sorgen? Oh ja, bitte.
Lass es uns in die Hand nehmen und uns aus dem Mangel selbst in die Fülle arbeiten!
Und dieser Artikel ist voller „schamloser“ Fotos von viiiel Geld. Damit wir uns dran gewöhnen :)
Warum wir uns schämen, Geld zu wollen – und wem das nützt
Tabus und Machtstrukturen entlarven
Wir wurden so erzogen, dass es sich nicht gehört, über Geld zu reden oder sich zu sehr zu freuen, wenn wir welches haben. Als wäre es etwas Unanständiges. Wieso schämen wir uns, Geld zu wollen? (Genau wie für alle möglichen anderen natürlichen Bedürfnisse und Vorgänge. Die Welt ist verrückt.)
Wem nützt das? Wer will, dass wir „hübsch bescheiden“, unwissend, klein und eingeschränkt bleiben? Immer schön weiter konsumieren? Nicht genug Kraft und Reserven haben, um unser Leben selbst zu gestalten?
Zu wenig Geld zu haben, nicht mit Geld umgehen zu können, Angst vor dem Umgang mit Geld zu haben und nicht zu wissen, dass du selbst auf so viel mehr kreative Weisen Geld *machen* kannst – das hält dich in Unfreiheit.
Du bist abhängig davon, dass du deinen Job behältst. Du bist abhängig von der Höhe des Einkommens, das dir jemand anders zubilligt (dein Chef).
Du musst jeden Tag deines Lebens an einem bestimmten Ort sein, viele Stunden lang Dinge tun – die du dir nicht ausgesucht hast.
Wenn du spontan beschließen würdest, heute mal lieber an die Ostsee zu fahren … ginge das kaum. (Meinst du jedenfalls.)
Wie wir uns selbst unseren Reichtum verbauen
Wie nimmst du Geld an? Schämst du dich, wenn dir jemand Geld geben will? Warum? Bekommst du das Geld nicht, weil jemand deine Arbeit wertschätzt?
Kannst du dich freuen, wenn du Geld verdienst? Kannst du offenen Herzens jubeln und sagen: „Ja, bitte mehr davon!“?
Ehrlich, das solltest du lernen! Ich weiß: Man hat uns so erzogen. Es gehört sich nicht, sich über Güter zu freuen.
Aber wenn wir schon Komplimente oder kleine wertschätzende Gesten anderer nicht einfach erfreut annehmen können, ohne uns gleich Gedanken zu machen, wie wir etwas zurückgeben können, sind wir wohl eigentlich der Meinung, dass wir es nicht wert seien.
Kannst du ein Kompliment oder einen Dank annehmen, ohne es kleinzureden? Kannst du dir helfen lassen, ohne dich klein und mies zu fühlen? Kannst du dich auf ein Getränk, einen Kaffee einladen lassen ohne schlechtes Gewissen?
Wie reagierst du, wenn du ein unverhofftes Geschenk bekommst? Oder wenn dich jemand fragt, was du dir zum Geburtstag wünschst?
Ich will selbst bestimmen, und ich will unverschämt viel Geld! Du auch?!
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Wie du dein Nervensystem auf Empfangen stellst
Was soll das bedeuten? (TL;DR)
- Wenn Dein System in Daueranspannung ist, geht es in den Überlebensmodus. Kämpfen, fliehen, erstarren. In diesem Zustand geht es dann nicht um Wachstum oder Empfang – es geht nur ums Überleben.
- Dein Nervensystem auf Empfangen zu stellen, bedeutet, bewusst in einen Zustand der Offenheit und Gelassenheit zu kommen.
- Erst, wenn Dein Nervensystem sicher, geerdet und reguliert ist, kannst Du empfangen. Ein reguliertes Nervensystem öffnet den Raum für Fülle – auch für Geldfülle.
Es geht in diesem Artikel hier also um deinen Weg vom Mangel zur Fülle.
Wie fühlt sich ein gut reguliertes Nervensystem an?
Du hast das Gefühl, du hast alles im Griff.
- Aufgaben sind schaffbar.
- Irgendwie geht es leicht.
- Die Dinge sind in Ordnung, oder du bringst sie in Ordnung.
- Es ist einfach befriedigend.
Aus Fülle heraus sehen wir, dass wir Pausen einlegen dürfen, dass wir wertvoll sind – auch ohne Beweise – und dass wir bereits Fähigkeiten und Ressourcen in uns tragen.
Du spürst ein inneres Gefühl von:
- Ich darf das haben.
- Ich kann das halten.
- Es ist sicher, dass es mir gut geht.
Wie fühlt sich ein Nervensystem im Überlebensmodus an?
Wenn du beim Bezahlen irgend einer Ausgabe nur daran denken kannst,
- welche Verträge du noch auflösen könntest
- welche Dinge aus deinem Besitz du noch verkaufen könntest
- welches kleine Vergnügen du dir noch versagen könntest
- wie du dein mickriges Gehalt noch mehr ausquetschen könntest
dann bist du im Mangel-Modus. Und agierst aus dem Mangel. Du denkst, du hast schon nichts mehr, und willst das noch weiter ausquetschen. Man nimmt dir noch dein letztes Hemd.
- Selbst wenn Geld da ist, fühlt es sich dann nicht sicher an.
- Es fließt sofort wieder ab.
- Du traust Dich nicht, es zu behalten, zu investieren oder zu genießen.
Im Mangel-Modus glauben wir zum Beispiel, nie genug Zeit zu haben, nicht liebenswert genug zu sein oder nicht genug leisten zu können.
3 Ursachen, wieso wir oft im Mangel-Modus feststecken
Viele von uns handeln oft aus dem Gefühl, dass etwas fehlt. Das liegt zum Teil an unserer Geschichte:
- Evolution: Unser Gehirn ist darauf programmiert, Gefahren und Knappheit schneller wahrzunehmen als Sicherheit und Überfluss – das war früher überlebenswichtig.
- Erfahrungen aus früheren Mangelsituationen, die wir jetzt auch für künftige Erfahrungen für real halten.
- Erziehung: Unsere Eltern und Erzieher haben ihre Ängste und Erfahrungen mit Sprüchen und Urteilen in uns „eingebleut“.
Daraus tragen wir oft alte Glaubenssätze in uns, die uns kleinhalten, wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich darf nicht scheitern“.
Heute kommt noch dazu, dass wir ständig mit Erwartungen von außen konfrontiert sind: Werbung, Social Media oder Vergleiche mit anderen vermitteln uns, wir müssten mehr haben, leisten oder sein. All das verstärkt ständig das Gefühl, nicht genug zu haben – und so bleiben wir im Mangel-Modus hängen.
Aber (beinahe) jede Situation kann geändert werden. Besonders die finanzielle.
Dann kannst du innere Sicherheit finden, Überforderung reduzieren und dich für mehr Wohlstand und Lebensfreude öffnen.
Ein reguliertes Nervensystem hilft Dir:
• das Empfangen zuzulassen, ohne dich schuldig, überfordert oder „nicht würdig“ zu fühlen
• Grenzen zu setzen, was enorm wichtig ist für klares Geben und klares Empfangen
• Geld zu halten, statt es sofort wieder loswerden zu müssen
• Entscheidungen zu treffen aus innerer Ruhe, statt aus Mangel oder Panik
• deinen Wert zu verkörpern, auch im beruflichen Kontext – z. B. bei Preisen, Honoraren oder Gehaltsverhandlungen
Wie du im Akutfall dein Nervensystem auf Empfangen und Fülle switchst
Spüre dich. Nimm wahr, was „wahr“ ist, und was nur Egogeschichte (zum Ego hab ich hier einen Artikel).
- Tief atmen: 4 Sekunden ein, 6 Sekunden ausatmen.
- Kälte: Gieße dir kaltes Wasser ins Gesicht oder an die Handgelenke.
- Den Boden spüren: Barfuß stehen oder bewusst die Füße auf dem Boden fühlen.
Hole deine Aufmerksamkeit zurück ins Hier und Jetzt. Wenn es sein muss, schalte alles „Außen“ ab: Mach Instagram aus, zieh dich aus einer Situation zurück, gib dir eine Nacht Auszeit, damit sich alles wieder zurecht rücken kann …
Es ist doch alles gar nicht so schlimm, wie es sich im ersten Moment anfühlte, oder?
Wie du dein Nervensystem wieder auf Empfangen stellst
Indem du lernst, wieder zu vertrauen
Selbstwirksamkeit spüren – Selbstermächtigung
Lerne, dir selbst wieder zu vertrauen. Deine Fähigkeiten. Dein Wissen. Überstandene Erfahrungen.
-> Artikel: „Frieden ist in dir. Sicherheit ist in DIR.“
Lerne, dein Geld gut zu managen. Alles ist erlernbar.
Fange an, selbst Geld zu *machen*! Dadurch erhältst du mehr Kontrolle über deine Einnahmen.
Indem du Mangelerfahrungen mit neuen, positiven Erfahrungen überschreibst
Gönne dir immer wieder die Erfahrung von Fülle.
Überschreibe alte Glaubenssätze mit besseren.
-> Artikel: „Geld gehört in Frauenhände | Geld-Mindset für die Unternehmerin der Neuen Zeit“
Indem du die Version von dir verkörperst, die du sein möchtest
Wie lebt sie – in allen Einzelheiten? Wie sieht sie die Welt? Wie verhält sie sich?
Wie kleidet sie sich, die erfolgreiche, wohlhabende, gesunde, entspannte Version von dir? Ja, kleide dich achtsam. Ich z. B. hab sowas wie einen Capsule Wardrobe für jede Jahreszeit. Ich lieb es, nur die Sachen im Schrank hängen zu haben, die ich diese Saison gern tragen möchte. Die übrigen Kleidungsstücke warten in Kisten unter dem Bett, auf dem Schrank (weiße Kisten fallen weniger ins Auge) oder im Schrank auf ihre Saison.
Und dass ich so viel Kleidung besitze, dass ich sie saisongemäß rotieren kann – auch das führt mir z. B. immer wieder vor Augen, wie viel Wohlstand und Fülle ich in meinem Leben habe! Das macht mich achtsamer. Und es erleichtert mir die Entscheidung (was viel weniger Energie kostet).

Wovon hast du viel?
Zeit? Eine Erfahrung, die du überlebt hast? Ein Hobby, das nicht jeder hat? Oder nicht jeder kann?
Wirst du immer wieder um Rat zu einem bestimmten Thema gefragt? Womit verbringst du am liebsten deine Zeit?
Das ist dir noch gar nicht richtig bewusst geworden, oder? Hier ist dein Schatz! Den kannst du sogar zu Einkommen machen! Schreibe darüber. In einem Blog. In einem E-Buch. In einem Onlinekurs.
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Ja, du darfst reich sein – gerade als (spirituelle) Frau
Geld als Verstärker für deine Werte
Wohlstand ist mehr als Geld – er gibt dir die Möglichkeit, deine Träume zu leben und Gutes in der Welt zu tun. Er kann nicht nur dir ein schönes Leben ermöglichen, sondern dir auch die Mittel geben, deine Herzensprojekte zu starten: Ein Retreat, eine Stiftung oder ein Ort der Heilung.
Mit Geld kannst du Initiativen unterstützen, die dir wichtig sind – Bildung, Umweltschutz oder soziale Projekte. Dein finanzieller Erfolg kann die Welt ein Stück besser machen.
Wohlstand erlaubt dir auch, in dich selbst zu investieren: Neue Fähigkeiten lernen, wachsen und noch mehr Menschen helfen.
Geld ist ein Werkzeug, mit dem du Licht und Liebe in die Welt bringst – für dich und andere.
Warte nicht darauf, dass Wohlstand einfach kommt. Fang an, ihn selbst zu erschaffen.

Entmystifiziere das Geld: Es ist nur Energie
„Es ist nur Spielgeld. “, sagt mein Partner immer. Und er nutzt es auch so: Für Vergnügen, für gutes Leben, für Erlebnisse. Leicht-sinnig, ja: Mit leichtem Sinn.
Geld hat sehr viel Macht über uns, das können wir nicht leugnen. Aber wie fühlt sich das für dich an? Lebst du vorrangig für das Geld? Oder gibt es Wichtigeres in deinem Leben?
Geld IST einfach. So wie alles andere auch.
Geld ist nichts Schlechtes. Wenn du Geld hast, ist das kein Grund, dich mies zu fühlen. Wenn du nicht viel Geld hast, ebenfalls nicht.
Geld ist nicht alles im Leben. Es gibt wirklich Wichtigeres. Aber ich habe selbst festgestellt, dass Geld vieles erleichtert und einfach nicht wegzudenken ist aus unserem Leben.
Unsere Gesellschaft funktioniert nun mal auf der Basis von Geld. Also werden wir uns damit arrangieren dürfen.
Geld machen wollen ist kein Makel
Uns wurde zwar beigebracht, dass wir schön bescheiden sein und hart arbeiten sollen.
Aber Geld zu haben macht Spaß!
Und es ist – auch als Unternehmerin – unser „Job“, Geld zu machen. Geld machen ist der Zweck eines Unternehmens.
Und wir tun das ja, indem wir anderen Menschen helfen.
Freiheit, Möglichkeiten und Wirkkraft
Du verkaufst deine Zeit, gutes Wissen oder hilfreiche Produkte und erhältst dafür den Gegenwert in Geld. Das ist nur fair. Der Käufer hat eine Verbesserung, einen Nutzen davon, und du auch. Es ist ein Tauschgeschäft. Du kannst das eingenommene Geld für dein Wohlbefinden nutzen und für das deiner Lieben.
Geld zu haben ist schön. Geld ermöglicht dir Dinge. Es ermöglicht dir, angstfrei zu leben. Es ermöglicht dir, in gute Nahrung für dich und deine Familie zu investieren, in gesunde Lebensbedingungen. In Erlebnisse und Zeit.
Geld ist nichts Schlechtes. Es kommt darauf an, wie du Geld einsetzt und verwendest. Du willst Einnahmen, damit du dich ernähren und deine Miete zahlen kannst. Du willst Geld für deinen Lebensunterhalt, und das willst du mit ehrlicher Arbeit verdienen. Daran ist doch nichts Verwerfliches.
Und je mehr Geld du einnimmst, umso mehr kannst du auch Gutes für einen immer größer werdenden Kreis von Menschen oder Projekten tun.
Geld ist nichts Schlechtes. Es macht dich nicht zu einem schlechten Menschen. Geld verdirbt nicht den Charakter.
Reiche Menschen tun viel Gutes. Mit mehr Geld kannst du dir und anderen mehr geben und in andere investieren.
Und Geld ermöglicht dir, in andere zu investieren.
Z. B. eine Arbeitsstelle zu schaffen: Einen Web- oder Graphikdesigner oder Steuerberater zu bezahlen. Eine Assistentin, Haushaltshilfe oder jemanden für die Kinderbetreuung einzustellen. Werke von Künstlern zu kaufen, die davon leben – z. B. handgemachten Schmuck. Oder selbständige Mitarbeiter besser zu bezahlen.
So wirst du das Leben von vielen weiteren Menschen bereichern, wenn du selbst genug Geld hast, um abzugeben. Du kannst Startups unterstützen, in deine Fortbildung investieren (und damit den Coach finanziell unterstützen) oder mehr Geld für andere gute Zwecke spenden.
Denn wer was zu geben hat, der gibt gerne. Jedenfalls lieber, als wenn er nichts hat.
Also nix mit hübsch bescheiden!
Beantworte dir ehrlich diese 3 Fragen. Keine falsche Bescheidenheit mehr. Keine Scham.
- Wie kannst du jetzt einfach und schnell Geld machen?
- Was ist deine Kernkompetenz?
- Was sind die 20% der Tätigkeiten, die dir 80% der Einnahmen bringen? (Das ist das „Pareto-Prinzip“. Das hat ein Ökonom entdeckt und formuliert, nämlich Herr Pareto.)
Wie geht Passives Einkommen?
Artikel veröffentlicht am 16. September 2025, total überarbeitet am 26. Juni 2026
Dieser Artikel ist für die Frau, die sich nicht nur beklagen will, dass alles teurer wird und ihr Einkommen aus dem Job nicht reicht. Der Artikel zeigt einer Angestellten, Zuhause-Mama oder Unternehmerin, wie ein Onlineprodukt zu einem ersten Nebeneinkommen wird, das mit ihr wachsen oder zu weiteren Einkommensströmen führen kann.
Der Kern dieses Geld-Artikels (TL;DR)
- Geld online verdienen ist möglich. Es ist kein Scam, wenn du es ethisch machst. Es ist einfach technische Weiterentwicklung.
- Du musst kein „Six Figure Biz“ aufbauen, wenn du es nicht willst. Kleiner (Ausgaben klein halten) funktioniert durchaus auch.
- Passives Einkommen ist anfangs noch nicht passiv, du musst es erst einrichten. Aber wenn es einmal läuft, hast du wirklich Einnahmen, während du etwas anderes machst.
- Jedes Onlineunternehmen startet mit einem ersten simplen Onlineprodukt und wächst mit der Erfahrung des Betreibers.
Das tief sitzende Dogma vom „ehrlichen Arbeitslohn“: Viele von uns sind mit einer tief verwurzelten Überzeugung aufgewachsen: „Geld verdient man sich hart, mit ehrlicher Arbeit, 40 Stunden die Woche – wenn nicht mehr.“ Alles, was davon abweicht, riecht schnell nach Betrug, Gier oder „nicht richtig verdient“. Doch in der heutigen Welt, in der Menschen durch E-Books, Online-Kurse, digitale Dienstleistungen, Affiliate-Links, Print-on-Demand, YouTube-Videos oder Etsy-Shops völlig legal (!) nebenbei Geld verdienen – ist es dann nicht eher leichtsinnig und Verschwendung von Potential, diese Möglichkeiten komplett auszublenden?
Der Mythos vom „Geldverdienen im Schlaf“ – und was realistisch ist
Passives Einkommen heißt nicht, dass du gar nichts mehr tun musst. Am Anfang steckt einiges an Planung, Strategie und Arbeit drin. Du baust dein Produkt, richtest die Technik ein und bringst alles ins Laufen.
Aber der große Unterschied zum herkömmlichen, bekannten Arbeitseinkommen ist: Danach läuft vieles automatisch. Bestellungen kommen rein, E-Mails gehen raus – auch wenn du gerade schläfst oder im Café sitzt oder bei einem Sportturnier deines Kindes bist.
Das Ziel ist nicht Null Arbeit, sondern so wenig wie möglich für so viel Wirkung – Einkommen – wie möglich.
Was bedeutet „passives Einkommen“ wirklich?
Passives Einkommen heißt nicht, dass du nie wieder arbeiten musst.
Es bedeutet, dass du einmal etwas aufbaust – zum Beispiel ein digitales Produkt – und später immer wieder Geld damit verdienst, ohne jedes Mal neu Zeit investieren zu müssen.
Du tauschst also nicht mehr direkt deine Stunden gegen Geld, sondern erschaffst ein System, das für dich weiterläuft, auch wenn du gerade Pause machst.
Ist Passives Einkommen legal?
Einkommen online machen – verbietest du dir, das auch nur in Erwägung zu ziehen? Verbietest du dir selbst, es auch nur zu denken, dass du neben deinem Arbeitslohn weiteres Geld online, auf leichte und völlig legale Weise, machen kannst?
Stopp. Lies den Satz oben noch einmal. Langsam. Wirklich.
Wie reagiert dein Kopf, dein Bauch – dein ganzes System – auf diese Frage?
Einkommen online gemacht – klingt unglaubwürdig, falsch, wie Betrug für dich?
-> Mein Artikel: Onlinebusiness ohne Scam
Es ist nämlich einfach die Art und Weise, wie Arbeiten heute auch gehen kann. Wir müssen nicht alle wie 1900 in dreckigen Fabriken malochen. Wir haben technische und gesellschaftliche Fortschritte doch, damit wir heute leichter arbeiten können. Kürzere Arbeitstage, Technik nimmt uns die schwersten Aufgaben ab …
Aber du glaubst, du kannst das nicht? Du meinst, für dich wäre das nichts? Mit Geld umgehen kannst du nicht? Auf diese Weise Geld machen – das können andere, aber nicht du?
Wenn du grad nicht glücklich bist mit deiner finanziellen Situation, dann bist DU es, die etwas ändern kann. Dein Chef wird dir nicht einfach mehr Geld in die Hand drücken. Du wirst wenigstens danach fragen müssen.
Wie wär’s, wenn du es dir einfach mal unvoreingenommen anschaust?
Und tausche diese hinderlichen Glaubenssätze doch gegen neue aus.
Wieso passives Einkommen besonders für Frauen ein spannendes Konzept ist
Im Moment bist du, was dein Geld angeht, völlig auf die Gnade anderer (Männer) angewiesen:
- Dass dein Arbeitgeber dich nicht kündigt.
- Dass er weiter in der Lage ist, dich jeden Monat zu bezahlen.
- Dass deine Ehe hält?
- Dass die Lebensmittel- und Energiepreise nicht noch weiter steigen. Oder die Benzinpreise.
Passives Einkommen bedeutet Freiheit. Für uns Frauen ist das besonders spannend, weil wir oft viele Rollen gleichzeitig tragen: Beruf, Familie, vielleicht Pflegeaufgaben. Ein passives Einkommen gibt dir die Möglichkeit, flexibler zu arbeiten, Pausen einzubauen und trotzdem Geld zu verdienen.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Finanzielle Unabhängigkeit. Noch immer sind viele Frauen vom Einkommen ihres Partners abhängig – manchmal, weil beide Gehälter einfach in einen Topf geworfen werden, manchmal, weil sie die Geldverwaltung lieber dem Partner überlassen. Das kann im Alltag bequem wirken, macht dich aber langfristig abhängig.
10 Verkäufe zu 97€ – und du hast schnell deine ersten selbstverdienten fast 1.000€ Einkommen!
Wenn du lernst, dein eigenes Geld zu verdienen – auch passiv – lernst du automatisch mehr über Geld. Du verlierst die Angst davor und entdeckst, dass Finanzen ein spannendes Werkzeug für deine Freiheit sein können.
-> Wieso es wichtiger ist denn je, deine Erfahrungen zu teilen | E-Book schreiben-Anleitung
Passives Einkommen ist außerdem ein Weg, dich auf Zukunft und Sicherheit vorzubereiten: Es schafft ein zusätzliches finanzielles Polster, falls du mal nicht arbeiten kannst, deinen Job verlierst oder weniger arbeiten willst. Du kannst dir früher eine Auszeit oder sogar den Ruhestand ermöglichen.
-> Frieden ist in dir. Sicherheit ist in DIR.
Und noch etwas: Unternehmertum (und wie gesagt, das beginnt mit einem ersten simplen Blog, E-Buch oder Onlineprogramm) war noch nie so einfach wie heute. Du brauchst kein großes Team und keine teuren Geschäftsräume. Mit Laptop, Internet und deiner Expertise kannst du heute schon starten.
Ob E-Books, Onlinekurse oder andere digitale Produkte – du bestimmst, was du anbietest, zu welchem Preis und wie viel du arbeiten willst.
Kurz gesagt: Passives Einkommen gibt dir mehr Optionen, Selbstbestimmung und Freiheit – damit du dein Leben so gestalten kannst, wie es wirklich zu dir passt.
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Wartest du auf jemanden, der dich reich macht?
- Auf einen Lottogewinn? Spielst du überhaupt Lotto?
- Auf eine Erbschaft? Willst du wirklich, dass einer deiner nächsten Angehörigen stirbt, damit du endlich zu Geld kommst?
- Auf den reichen Partner / die reiche Partnerin? Schon angefangen zu daten?
Wäre es nicht vielleicht klüger, wenn du selbst ein paar Dinge in deinem Leben so einrichtest, dass du an einigen Ecken Geld einsparst und an anderen Stellen Geld hinzu bekommst?
Du hast schon deinen Job, ich weiß. Mehr schaffst du einfach nicht. Ich weiß. Deshalb schreib ich ja diesen Artikel.
Hier geht es um Geld, das fließt, auch wenn du grad nicht (mehr) aktiv dafür arbeitest. Passives Einkommen – und zwar sogar auf die weibliche Art.
Dein Gehalt braucht nicht dein einziges Einkommen zu bleiben
Du bist nicht allein auf dein Gehalt angewiesen. Das glaubst du vielleicht, weil es uns immer so eingeimpft wurde: Sei gut in der Schule, mach ’ne gute Ausbildung, und dann bist du abgesichert für’s Leben. So ist das nicht mehr.
Aber dafür haben wir heute ganz neue Möglichkeiten! Das Internet! Du kannst selbst mehr Geld *machen*. Sogar neben dem Job. Und ganz legal. Und recht einfach: Mit einem einfachen Onlineprodukt – einem E-Buch oder kleinen Onlineprogramm. Das auch du sehr einfach erstellen kannst. Überzeugt?!
Mit einem Job wirst du nicht reich.
In Jobs arbeitest du für jemand anderen. Nach deren Bedingungen.
Verkaufe dein eigenes (Online-)Produkt. Nur so nimmst du direkten Einfluss auf die Höhe deines Einkommens.
Job-Einkommen ist nicht planbar
In einem Job entscheidet dein Chef, wie viel du verdienst – und Gehaltserhöhungen sind oft schwer zu bekommen. Du bist also abhängig.
Das heißt jetzt NICHT, dass du mehrere schlecht bezahlte Jobs annehmen sollst, um über die Runden zu kommen – das kostet nur deine Gesundheit. Es gibt klügere Wege, zusätzlich Geld zu verdienen. Mit kleinen, selbst aufgebauten Einkommensströmen kannst du dir ein finanzielles Polster schaffen.
Viele kleine Einnahmequellen ergeben zusammen ein schönes, stabiles Einkommen – und du bist nicht mehr nur auf deinen Job angewiesen.

Der Vorteil von mehreren Einkommensströmen
Warum solltest du dich auf nur eine einzige Einkommensquelle verlassen? Dein Job kann gekündigt werden, Aufträge können ausbleiben – und schon wird es finanziell eng.
Absicherung: Mehrere Einkommensströme sind wie ein Sicherheitsnetz. Fällt einer weg, tragen dich die anderen weiter. Das ist cleveres Risikomanagement – oder wie der Volksmund sagt: „Lege nie alle Eier in einen Korb.“
Mehr Einfluss auf deine Finanzeingänge, mehr Selbstbestimmung: In einem Angestelltenverhältnis kannst du dein Gehalt nur begrenzt beeinflussen. Mit einem zusätzlichen, selbst aufgebauten Einkommensstrom bestimmst du selbst, wie viel du verdienst, was du anbietest und wie du arbeitest.
Du könntest dein Gehalt für deine Fixkosten nutzen und dein „Nebenbei“-Einkommen für Extras – Reisen, Weiterbildung, kleine Luxusmomente.
Mehr Abwechslung: Du bist nicht nur von einem einzigen Chef oder Job oder Kunden abhängig. Das gibt dir mehr Freiheit, selbst zu entscheiden, was du machst. Und – mal unter uns -: Ich liebe es, an Projekten und mit unterschiedlichen Menschen zu arbeiten, statt (wie noch in meiner alten Beamtenlaufbahn) zu wissen, dass ich bis 2047 jedes Jahr, jede Woche, jeden Tag im Prinzip die gleiche Arbeit tun werde.
Und das Beste: Der Einstieg ist heute so einfach wie nie! Lass es zuerst eine kleine zusätzliche Einnahmequelle sein und erweitere sie mit wachsender Erfahrung. So entsteht Schritt für Schritt ein stabiles Fundament, das dir langfristig mehr Freiheit, Sicherheit und Spielraum für deine Träume gibt. Viele – kleinere – Geldzuflüsse werden zu einem schönen Strom. Und dann ist es nicht so schlimm, wenn mal einer zu einem Rinnsal wird oder wegfällt.
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Wieso verwirfst du den Gedanken an Passives Einkommen für dich sofort wieder?!
Du willst kein Unternehmen führen? Deinen Job nicht kündigen?
Dein erstes Onlineangebot muss nicht groß werden. Du brauchst kein Unternehmen dafür. Keine Büroräume. Kein Team. Keinen Verlag.
Und es ist sehr schlau von dir, das erstmal neben deinem Job machen zu wollen!
Du brauchst nur einen Text, daraus machst du ein .pdf, einen Paypalbutton dran, und dann sprichst du drüber, z. B. in Social Media.
Nicht mal ’ne Webseite brauchst du heute noch!
Du baust das E-Buch oder Programm mit den Mitteln, die du schon hast: Deinem Computer. Dem Internet. Und etwas Fleiß, ja.
Du willst kein lügender Onlinebusiness-Guru sein? Und „sechsstellig“ hältst du für unrealistisch?
Du willst einfach nur ein ruhiges, gutes Leben leben?
Du musst niemandem etwas vorspielen. (Wie die Onlinebusiness-Gurus auf Instagram.) Du selbst bestimmst deinen „Lifestyle“. Ich arbeite im Küchenbüro oder auf dem Bett, und ich spreche ganz offen darüber, und ohne Scham. Ich nenne das mein „Cozy Business“. Heutzutage ist alles möglich.
Du hast kein Startkapital, um im Voraus zu investieren?
Du brauchst keine Startinvestitionen! Du hast schon deinen Computer und das Internet. Das ist alles, was du brauchst. Und hier findest du deine Produktidee UND die ersten Schritte zum Start:
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Arten von passivem Einkommen – ein Überblick
Es gibt viele Wege, zusätzliches Einkommen zu generieren. Passives Einkommen ist alles, wofür du nicht (mehr) aktiv arbeitest:
- Digitale Produkte (E-Books, Onlinekurse, Vorlagen)
- Affiliate-Marketing (Empfehlungsprovisionen)
- Tantiemen für Texte und Bilder (Einnahmen aus VG Wort / VG Bild-Kunst), Stockmedien (Fotos, Videos, Musik, Grafiken), Lizenzen für Erfindungen, Designs oder Software
- Dividenden aus Aktien und ETFs, Zinserträge (Tagesgeld, Festgeld, P2P-Kredite)
- Mieteinnahmen aus Immobilien
- Verleih von Gegenständen (Autos, Equipment)
Und noch einiges mehr.
Wir beschäftigen uns hier mit Onlineprodukten. Teile dein Wissen oder Erfahrungen. Schreibe ein E-Book, erstelle einen Onlinekurs, biete Vorlagen oder digitale Produkte an.
Wenn du aktiv Geld verdienst, tauschst du direkt Zeit gegen Geld, zum Beispiel
- im Job,
- bei Coachings oder
- in einer Dienstleistung (jemandem die Steuererklärung machen, jemandem eine Website oder Graphiken erstellen …).
Das hat einen klaren Nachteil: Du kannst nur so viel verdienen, wie du Zeit hast.
Passives Einkommen funktioniert anders: Du baust einmal etwas auf, das du immer wieder verkaufen oder nutzen kannst – ohne jedes Mal neue Zeit investieren zu müssen. Das kann ein Onlinekurs, ein E-Book, ein Template-Shop oder auch eine Investition sein.
So entkoppelst du dein Einkommen von deiner Arbeitszeit. Je mehr du skalierbare Einkommensquellen aufbaust, desto weniger bist du darauf angewiesen, ständig präsent zu sein, um Geld zu verdienen.
Wie passives Einkommen planbar wird – wiederkehrendes passives Einkommen
Passive Zahlungseingänge sind sogar monatlich wiederkehrend möglich! Zum Beispiel durch Abos, Memberships oder Ratenzahlungen, die du anbietest. So hast du ein verlässliches finanzielles Fundament, das Monat für Monat läuft – egal, ob du gerade arbeitest oder nicht.

Die Strategie für deinen Start ins Passive Einkommen
Der erste Schritt ist mental:
- Dir zu erlauben, dass es möglich ist. Auch für dich.
- Dass du nicht festgelegt bist auf deinen 9-to-5-Job.
- Dass Einkommen nicht nur durch harte Arbeit, sondern auch durch clevere Strategien entstehen kann.
Ich rede nicht davon, dass du deinen Job (schon) an den Nagel hängen sollst. Aber was, wenn du wenigstens anfangen würdest, dir nebenher was eigenes aufzubauen?
- Starte klein: Ein digitales Produkt oder eine kleine Dienstleistung.
- Nutze bestehende Fähigkeiten, Lebenserfahrungen oder Hobbies.
- Automatisiere und erweitere Schritt für Schritt.
Schon wenige Verkäufe oder kleine Einnahmen summieren sich und geben dir finanzielle Freiheit, Sicherheit und Flexibilität – genau das, was ein modernes, selbstbestimmtes Business für Frauen bieten kann.
So findest du deine Produktidee
Der Beginn deines eigenen Cozy Biz‘. Hier findest du deine Produktidee:

Wenn du dir technische Anleitung und Begleitung beim Erstellen deines Produktes wünschst
Ich habe 18 Jahre Erfahrung mit 3 Businessgründungen und Onlineprodukten.
Hier erstellen wir gemeinsam dein erstes Onlineprodukt. Ich begleite dich in 5 Abenden konkret an deinem Projekt:

oder du machst es im Selbstudium
Biz-Flaute? Tue diese 3 Dinge, wenn dir vor Geldsorgen übel ist
Solche Momente sind schwierig und schmerzhaft. Ich kenne das. Aber sie sind auch der beste Wegweiser und deine Chance auf Neuausrichtung – auf leichteres, lohnenderes Business. Hier findest du viele Ideen und praktische Tipps. Und ich sprech aus Erfahrung von fast 20 Jahren Biz.
Als wir unser Frauen-Café „Xanthippe“ hatten, war uns auch oft übel. Wenn irgendeine Behörde kam und noch eine Gebühr haben wollte. Wenn ein Projekt nicht so lief, wie wir es geplant haben …
Wir haben uns einen Tag zum Wundenlecken und Selbstbemitleiden gegeben. Haben uns selbst gepampert, mit einem Smoothie, einem Gespräch, ein bisschen Weinen, wenn’s sein musste.
Aber dann haben wir solche Momente immer als Chance auf Überprüfung genutzt.
1. Erinnere dich an dein ursprüngliches Warum und finde den Nordstern wieder
- Sind wir noch auf dem richtigen Weg?
- Wollen wir dieses Unternehmen weiterführen?
- WIE wollen wir das Unternehmen weiterführen?
- Wie können wir jetzt schnell (und leicht) Geld machen?
2. Was ist die „low hanging fruit“ in deinem BuSIEness?
Die tiefhängende Frucht, die du nur zu pflücken brauchst?
- Wo stehen noch Einnahmen aus? Offene Rechnungen? Mahne sie an.
- Welches Angebot wuppst du mit links? Welches 1:1, Webinar, Programm, … bietest du einfach mal wieder an? Mach ’n paar Reels dazu, um dafür zu werben.
- Denk dran, 1:1-Angebote kosten deine Zeit und persönliche Präsenz: Mach ’nen dich befriedigenden Preis dran. Je besser der Preis, umso eher ist dein „Grundeinkommen“ gedeckt. Umso weniger Einheiten davon musst du verkaufen.
3. Wie kann dein BuSIEness künftig ertragreicher und leichter werden?
- Wo wirst du höhere Preise ansetzen?
- Welche sind deine Lieblingskunden? Die 20% deiner Kunden, die 80% des Umsatzes bringen? (Denn auch hier wirkt wieder Herr Pareto.)
Sei mutig, denke groß! Du hast all die Jahre Erfahrung! Du bist es wert!
Ich bin die Expertin im radikalen Ausmisten, auch im Business. Schon mehrfach hab ich alles offline gesetzt und nur das wieder zurück gebracht, was wirklich funktionierte. Ich erkenne Muster. Ich weiß aus fast 20 Jahren Businesserfahrung (trotz der Folgen von Burnout), was funktioniert und was nicht.
„Pick my brain“ und lass mich dein Business anschauen. Zusammen richten wir alles schlank und solide neu ein.
Oder mach’s allein mit der „SoulFlow Sisterhood“
Alles Liebe für dich!
Gespannt, wie’s weitergeht? Dann trag dich in meinen Liebesbrief ein – dort bekommst du regelmäßig persönliche Einblicke hinter die Kulissen meines Cozy Biz‘, plus alles, was ich unterwegs noch dazulerne.
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