Artikel veröffentlicht am 9. September 2025, komplett überarbeitet am 26. Juni 2026
Geld gehört in Frauenhände. Weil wir Gutes damit tun werden – für uns, für alle um uns herum – letztendlich für den Planeten. Ermächtigte Frauen mit Geld – das braucht jetzt die Welt!
Es wird „normalisiert“, dass wir alle nie genug Geld haben
Es wird ja in Witzen, Unterhaltungen usw. „normalisiert“, dass wir alle nie genug Geld haben, dass „am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig ist“. Es ist ja völlig „normal“, dass wir am 22. des Monats nicht mehr wissen, wie wir die restlichen Tage essen sollen.
Aber ist das wirklich witzig?
Genau so wird „normalisiert“, dass wir die Arbeit nicht leiden können, uns vor jedem Montag grausen, erleichtert sind, wenn endlich Freitag ist. Mit dieser Einstellung und Sichtweise verpassen wir jede Woche, weil wir nur auf’s Wochenende hin leben.
Willst du wirklich so leben?! Das ist doch nicht richtig!
Fühlt sich das gut an, kein Geld zu haben? Nein. Hast du es satt, arm zu sein? Ja, verdammt! Nicht mehr nachts wachliegen vor Sorgen? Oh ja, bitte.
Lass es uns in die Hand nehmen und uns aus dem Mangel selbst in die Fülle arbeiten!
Und dieser Artikel ist voller „schamloser“ Fotos von viiiel Geld. Damit wir uns dran gewöhnen :)
Warum wir uns schämen, Geld zu wollen – und wem das nützt
Tabus und Machtstrukturen entlarven
Wir wurden so erzogen, dass es sich nicht gehört, über Geld zu reden oder sich zu sehr zu freuen, wenn wir welches haben. Als wäre es etwas Unanständiges. Wieso schämen wir uns, Geld zu wollen? (Genau wie für alle möglichen anderen natürlichen Bedürfnisse und Vorgänge. Die Welt ist verrückt.)
Wem nützt das? Wer will, dass wir „hübsch bescheiden“, unwissend, klein und eingeschränkt bleiben? Immer schön weiter konsumieren? Nicht genug Kraft und Reserven haben, um unser Leben selbst zu gestalten?
Zu wenig Geld zu haben, nicht mit Geld umgehen zu können, Angst vor dem Umgang mit Geld zu haben und nicht zu wissen, dass du selbst auf so viel mehr kreative Weisen Geld *machen* kannst – das hält dich in Unfreiheit.
Du bist abhängig davon, dass du deinen Job behältst. Du bist abhängig von der Höhe des Einkommens, das dir jemand anders zubilligt (dein Chef).
Du musst jeden Tag deines Lebens an einem bestimmten Ort sein, viele Stunden lang Dinge tun – die du dir nicht ausgesucht hast.
Wenn du spontan beschließen würdest, heute mal lieber an die Ostsee zu fahren … ginge das kaum. (Meinst du jedenfalls.)
Ich will selbst bestimmen, und ich will unverschämt viel Geld! Du auch?!
Ja, du darfst reich sein – gerade als (spirituelle) Frau
Geld als Verstärker für deine Werte
Wohlstand ist mehr als Geld – er gibt dir die Möglichkeit, deine Träume zu leben und Gutes in der Welt zu tun. Er kann nicht nur dir ein schönes Leben ermöglichen, sondern dir auch die Mittel geben, deine Herzensprojekte zu starten: Ein Retreat, eine Stiftung oder ein Ort der Heilung.
Mit Geld kannst du Initiativen unterstützen, die dir wichtig sind – Bildung, Umweltschutz oder soziale Projekte. Dein finanzieller Erfolg kann die Welt ein Stück besser machen.
Wohlstand erlaubt dir auch, in dich selbst zu investieren: Neue Fähigkeiten lernen, wachsen und noch mehr Menschen helfen.
Geld ist ein Werkzeug, mit dem du Licht und Liebe in die Welt bringst – für dich und andere.
Warte nicht darauf, dass Wohlstand einfach kommt. Fang an, ihn selbst zu erschaffen.

Entmystifiziere das Geld: Es ist nur Energie
„Es ist nur Spielgeld. “, sagt mein Partner immer. Und er nutzt es auch so: Für Vergnügen, für gutes Leben, für Erlebnisse. Leicht-sinnig, ja: Mit leichtem Sinn.
Geld hat sehr viel Macht über uns, das können wir nicht leugnen. Aber wie fühlt sich das für dich an? Lebst du vorrangig für das Geld? Oder gibt es Wichtigeres in deinem Leben?
Geld IST einfach. So wie alles andere auch.
Geld ist nichts Schlechtes. Wenn du Geld hast, ist das kein Grund, dich mies zu fühlen. Wenn du nicht viel Geld hast, ebenfalls nicht.
Geld ist nicht alles im Leben. Es gibt wirklich Wichtigeres. Aber ich habe selbst festgestellt, dass Geld vieles erleichtert und einfach nicht wegzudenken ist aus unserem Leben.
Unsere Gesellschaft funktioniert nun mal auf der Basis von Geld. Also werden wir uns damit arrangieren dürfen.
Geld machen wollen ist kein Makel
Uns wurde zwar beigebracht, dass wir schön bescheiden sein und hart arbeiten sollen.
Aber Geld zu haben macht Spaß!
Und es ist – auch als Unternehmerin – unser „Job“, Geld zu machen. Geld machen ist der Zweck eines Unternehmens.
Und wir tun das ja, indem wir anderen Menschen helfen.
Freiheit, Möglichkeiten und Wirkkraft
Du verkaufst deine Zeit, gutes Wissen oder hilfreiche Produkte und erhältst dafür den Gegenwert in Geld. Das ist nur fair. Der Käufer hat eine Verbesserung, einen Nutzen davon, und du auch. Es ist ein Tauschgeschäft. Du kannst das eingenommene Geld für dein Wohlbefinden nutzen und für das deiner Lieben.
Geld zu haben ist schön. Geld ermöglicht dir Dinge. Es ermöglicht dir, angstfrei zu leben. Es ermöglicht dir, in gute Nahrung für dich und deine Familie zu investieren, in gesunde Lebensbedingungen. In Erlebnisse und Zeit.
Geld ist nichts Schlechtes. Es kommt darauf an, wie du Geld einsetzt und verwendest. Du willst Einnahmen, damit du dich ernähren und deine Miete zahlen kannst. Du willst Geld für deinen Lebensunterhalt, und das willst du mit ehrlicher Arbeit verdienen. Daran ist doch nichts Verwerfliches.
Und je mehr Geld du einnimmst, umso mehr kannst du auch Gutes für einen immer größer werdenden Kreis von Menschen oder Projekten tun.
Geld ist nichts Schlechtes. Es macht dich nicht zu einem schlechten Menschen. Geld verdirbt nicht den Charakter.
Reiche Menschen tun viel Gutes. Mit mehr Geld kannst du dir und anderen mehr geben und in andere investieren.
Und Geld ermöglicht dir, in andere zu investieren.
Z. B. eine Arbeitsstelle zu schaffen: Einen Web- oder Graphikdesigner oder Steuerberater zu bezahlen. Eine Assistentin, Haushaltshilfe oder jemanden für die Kinderbetreuung einzustellen. Werke von Künstlern zu kaufen, die davon leben – z. B. handgemachten Schmuck. Oder selbständige Mitarbeiter besser zu bezahlen.
So wirst du das Leben von vielen weiteren Menschen bereichern, wenn du selbst genug Geld hast, um abzugeben. Du kannst Startups unterstützen, in deine Fortbildung investieren (und damit den Coach finanziell unterstützen) oder mehr Geld für andere gute Zwecke spenden.
Denn wer was zu geben hat, der gibt gerne. Jedenfalls lieber, als wenn er nichts hat.
Also nix mit hübsch bescheiden!
Beantworte dir ehrlich diese 3 Fragen. Keine falsche Bescheidenheit mehr. Keine Scham.
- Wie kannst du jetzt einfach und schnell Geld machen?
- Was ist deine Kernkompetenz?
- Was sind die 20% der Tätigkeiten, die dir 80% der Einnahmen bringen? (Das ist das „Pareto-Prinzip“. Das hat ein Ökonom entdeckt und formuliert, nämlich Herr Pareto.)
Biz-Flaute? Tue diese 3 Dinge, wenn dir vor Geldsorgen übel ist
Solche Momente sind schwierig und schmerzhaft. Ich kenne das. Aber sie sind auch der beste Wegweiser und deine Chance auf Neuausrichtung – auf leichteres, lohnenderes Business. Hier findest du viele Ideen und praktische Tipps. Und ich sprech aus Erfahrung von fast 20 Jahren Biz.
Als wir unser Frauen-Café „Xanthippe“ hatten, war uns auch oft übel. Wenn irgendeine Behörde kam und noch eine Gebühr haben wollte. Wenn ein Projekt nicht so lief, wie wir es geplant haben …
Wir haben uns einen Tag zum Wundenlecken und Selbstbemitleiden gegeben. Haben uns selbst gepampert, mit einem Smoothie, einem Gespräch, ein bisschen Weinen, wenn’s sein musste.
Aber dann haben wir solche Momente immer als Chance auf Überprüfung genutzt.
1. Erinnere dich an dein ursprüngliches Warum und finde den Nordstern wieder
- Sind wir noch auf dem richtigen Weg?
- Wollen wir dieses Unternehmen weiterführen?
- WIE wollen wir das Unternehmen weiterführen?
- Wie können wir jetzt schnell (und leicht) Geld machen?
2. Was ist die „low hanging fruit“ in deinem BuSIEness?
Die tiefhängende Frucht, die du nur zu pflücken brauchst?
- Wo stehen noch Einnahmen aus? Offene Rechnungen? Mahne sie an.
- Welches Angebot wuppst du mit links? Welches 1:1, Webinar, Programm, … bietest du einfach mal wieder an? Mach ’n paar Reels dazu, um dafür zu werben.
- Denk dran, 1:1-Angebote kosten deine Zeit und persönliche Präsenz: Mach ’nen dich befriedigenden Preis dran. Je besser der Preis, umso eher ist dein „Grundeinkommen“ gedeckt. Umso weniger Einheiten davon musst du verkaufen.
3. Wie kann dein BuSIEness künftig ertragreicher und leichter werden?
- Wo wirst du höhere Preise ansetzen?
- Welche sind deine Lieblingskunden? Die 20% deiner Kunden, die 80% des Umsatzes bringen? (Denn auch hier wirkt wieder Herr Pareto.)
Sei mutig, denke groß! Du hast all die Jahre Erfahrung! Du bist es wert!
Alles Liebe für dich!
