Cozy Biz Praxis

Wieso herkömmliches Business so erschöpft | Zyklisches BuSIEness

Artikel veröffentlicht am 25. August 2025, die Abschnitte über Arbeiten ohne Mens-Zyklus ergänzt am 13. Januar 2026


Bist du businessmüde?

Oder hast Angst, ein eigenes Unternehmen zu starten, weil du in Social Media und allen Erzählungen mitkriegst, dass du dann „selbst und ständig“ arbeiten musst?

Du musst das nicht genau so machen. Wir haben heute alle Mittel, Werkzeuge und Gelegenheiten, Reichweite zu gewinnen, ohne uns auszubrennen.

Wie geht zyklisches Business?

-> hier geht’s direkt zum Zyklischen Arbeiten, wenn du keinen Menstruationszyklus (mehr) hast

Inhalt dieses Artikels:

Wir alle haben einen bestimmten Vorrat an Energie.

Mit Energie meine ich hier: Kraft. Lebenskraft. Elan. Motivation.

Energie kann zwar nach physikalischen Gesetzen nicht vermehrt oder verringert werden, aber wenn wir uns schlapp und lustlos fühlen, kommt es uns schon so vor, als wär sämtliche Energie verbraucht. Dann müssen wir erstmal wieder „auftanken“, uns erholen.

Das liegt daran, dass wir diese Energie für die „falschen“ Dinge verwendet haben.

Unser Leben heute ist – trotz all der technischen Hilfsmittel und Geräte – hektischer und anstrengender denn je. Heute zählt nur Leistung. Wachstum.

Pausen machen, nichts tun, es sich leicht machen ist verpönt. Wer mal nur gammelt, ist ein Faulenzer, ein Schmarotzer, ja sogar asozial.

Ich seh das allerdings ganz anders. Diese Hetze ist unvernünftig und ungesund. Wir machen uns kaputt. Wir verschwenden unsere Lebenszeit und gefährden unsere Gesundheit. Meiner Meinung nach für die falschen Dinge.

Und das ist es, was ich auch in meiner Arbeit wieder salonfähig machen will. Denn alles andere ist ungesund.

Was genau ist es, was dich so erschöpft?


Dein Job? 
Sorgen ums Geld?


In den meisten Fällen ist es ein Job, der uns krank macht.
(Und dazu gehört auch der „Job“ als Mutter. Das ist mitunter der härteste Job, den wir haben können.)


Und damit verbunden: Die Angst um das Geld, von dem wir leben müssen.


Was macht uns so müde im BuSIEness?

Die Dinge, die dir die meiste Energie abziehen

  1. Entscheidungen treffen
. Immer wieder das Selbe entscheiden müssen.
  2. Nicht du selbst sein können. Deine Bedürfnisse nicht achten. Anforderungen von anderen.

Wie du dir ganz viel Energie und Entscheidungen sparst

  • Schmeiße alles raus, was für dich nicht mehr funktioniert. Angebote, Werbekanäle, Angewohnheiten. Sogar Kunden.
  • Und für die Dinge, die du weiterhin tun musst / willst: Wie kannst du eine Gewohnheit draus machen? Denn wenn es Routine ist, musst du nicht jedes Mal wieder neu entscheiden.

-> zu beiden Punkten findest du konkrete Anleitungen in meinem Cozy Biz-Blogartikel

Ein Leben, das Energie gibt, statt Energie zu entziehen.

Geht es dir so, dass der Gedanke an all das, was du noch tun musst (oder „solltest“), dich einfach nur schlapp und mutlos macht?

Als ich bis 2008 so völlig fremd-bestimmt von

  • fremden Entscheidungen,
  • früher übernommenen Verpflichtungen,
  • gedankenlos getroffenen Verabredungen,
  • zu vielen Geldausgaben,
  • Fahrplänen und Dienstplänen

lebte, konnte ich an manchen Tagen kaum noch meine Beine heben.

Heute lebe ich fast völlig ohne Termine. Ich hab nichts, das an mir zerrt und etwas von mir fordert. Ich hab fast alle Verpflichtungen und „muss nochs“ aus meinem Leben geschmissen und lebe damit viel viel leichter. Und wenn ich doch mal wieder eine volle Woche habe, dann bekomme ich danach mein Leben auch viel schneller wieder aufgeräumt, als es bis 2008 der Fall war.

Dinge, die du gern tust – wie zur Chorprobe gehen, oder mit dem Hund raus gehen, den du liebst, oder im Garten arbeiten -, die bringen dir Energie. Obwohl sie auch Arbeit sind. Aber sie laugen dich nicht so aus.

Wünschst du dir ein Leben, das Energie gibt, statt Energie zu entziehen? Dann schmeiß all die Dinge (Gedanken, Verpflichtungen, Termine, Bekanntschaften …)  raus, die du nicht mehr tun willst. Hab ich 2008 auch getan.

„Es ist ein bisschen so als würde meine Seele leise lachen und mein Körper in den Entspannungsmodus gleiten.“, sagte mal meine Leserin Daniela über meine Arbeit

Die Wahrheit über den High Performer-Trend: Eine Falle für Frauen?

High Achiever oder High Performer

In unserer Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren ein regelrechter Kult um die sogenannten High Achiever oder High Performer entwickelt. Menschen, die immer leisten, immer optimieren, immer „drüber“ sind.

High Achiever = Höchstleistungserbringer
Hustle = Eile, ständiges Beschäftigtsein

Sie stehen um 5 Uhr auf, absolvieren ihre Morgenroutine, haben schon vorm Frühstück ein Workout, drei Calls und eine To-do-Liste für den Tag abgehakt.

Auf Social Media werden diese Routinen gefeiert – als Synonym für Disziplin, Stärke und Erfolg. Die Botschaft: Nur wenn du so funktionierst, gehörst du zu den Erfolgreichen.

Doch hier liegt die Falle:

Viele Frauen übernehmen den High Achiever-Lifestyle, ohne zu merken, dass er gegen ihre Natur arbeitet.

Denn der High-Performer-Trend basiert auf linearen, maskulinen Prinzipien: Höher, schneller, weiter, immer gleichbleibende Leistung. Aber Menschen sind keine Maschinen. Wir sind zyklisch und haben unsere Befindlichkeiten. Unsere Energie verändert sich – über den Tag, über den Monat, über die Jahreszeiten.

Wenn wir versuchen, in einer High-Performer-Schablone zu funktionieren, verlieren wir nicht nur Energie, sondern auch den Zugang zu unserer natürlichen Kreativität, Intuition und Weisheit.

Wenn Frauen meinen, wie „die besseren Männer“ arbeiten zu müssen

Was, wenn du dich mal nicht mehr so anstrengen würdest…?!

Wir wurden so erzogen, dass das Leben hart sei. Wir immer TUN müssen. Uns zusammenreißen (was für ein fürchterliches Wort!) Aber was wäre, wenn du dich mal nicht mehr * anstrengen * würdest …?

Wenn du einfach gut genug wärst. Ob du nun grad was schaffst oder „nur“ BIST?

Versuch’s doch mal in der nächsten Stunde, oder nur für den heutigen Tag. Probier’s mal aus. Nicht anstrengen.
Einfach nur geben, was du grad geben kannst.

Das ist genug.

Wie der Mensch sich der Industrialisierung fügen musste

Gleichförmige Arbeit über Stunden hinweg – das hat die Natur nicht so vorgesehen. Das stammt aus der Zeit der Industrialisierung. Eigentlich sollten die Maschinen Arbeit übernehmen, damit wir Menschen mehr Zeit für das Leben haben. Doch was geschah?

Man passte nicht die Maschinen dem Menschen an, sondern den Mensch den Maschinen. Damit die Fabriken rund um die Uhr ausgelastet waren und für ihre Besitzer maximalen Gewinn abwarfen, mussten Menschen ihre natürlichen Rhythmen aufgeben. Sie sollten nicht mehr mit der Sonne aufstehen, sich nach den Jahreszeiten richten oder ihrem Körper folgen – sondern sich in die starren Schichtsysteme der Fabriken einfügen.

Später brachte die Arbeiterbewegung Errungenschaften wie den 8-Stunden-Tag. Ein Fortschritt, ohne Frage.

Die meisten der 8-Stunden-Arbeiter arbeiten auch nicht wirklich volle 8 Stunden durch. Sie surfen im Netz, quatschen mit Kollegen, blähen Meetings unnötig
lange auf … Das 8-Stunden-Arbeitsmodell wurde nicht zum Wohle der Arbeitenden entwickelt, sondern damit die Fabriken rund um die Uhr ausgelastet sind und die höchsten Gewinne bringen. So viele sehnen sich heute nach Entspannung. Natürlich. Downshifting, Slow-Food-Bewegung – das sind seit Jahren vorherrschende Begriffe. Lebe das. Heute geht das.

Doch auch das bleibt eine lineare, maschinenhafte Logik: Jeder Mensch soll acht Stunden am Tag gleichförmig funktionieren, unabhängig von Energie, Biorhythmus oder Lebenssituation.

Und genau diese Denkweise tragen viele von uns bis heute im Kopf – sogar im eigenen Business.

Migräne, Übergewicht, Erschöpfung – das ist kein normaler Zustand!

Hast du Gelenkschmerzen? Magenkrämpfe? Ist dir ständig übel?

Hast du Migräne? Hast du jede Woche sonntags Angst, wieder zur Arbeit zu müssen?

Trinkst du abends Wein, um runterzukommen? 
Kommst du morgens nicht aus dem Bett? Oder fühlst dich völlig gerädert?

Was denkst du, was der Sinn deiner Migräne, deiner Magenkrämpfe ist?

Das sind Signale, mal langsamer zu machen.
 Aber wenn der Körper damit nicht weiterkommt, dann hat er auch schwerere Geschütze. Die dich ins Krankenbett zwingen.

Zivilisationskrankheiten, Volkskrankheiten werden begünstigt durch die „Normen“, den „normalen“ Lebensstil und Anforderungen in einer Gesellschaft. Aber eine Gesellschaft, die die Menschen kaputt macht, kann keine gute Gesellschaft sein.

Eine Schmerztablette einwerfen, ein Geschwür wegschneiden – und weitermachen. Das kann nicht gut gehen.
 Immer mehr von uns sind chronisch müde. Resigniert.

Die Natur hat sich den Menschen anders gedacht.

Von Natur aus ist der Mensch schlank und fit. (So wie die meisten Menschen in den 1960ern und 1970ern auch noch aussahen …) Unser Lebensstil ist nicht gut für uns: Wir überessen, überarbeiten, überstressen uns.
 Vermutlich sind wir nicht so gedacht, dass wir 8 Stunden durcharbeiten können. Jeden Tag in gleich guter Form sind. Uns Krisen, Ängste, Schmerzen nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

-> mein Burnout-Artikel: „Hast du schon mal einen Vogel mit Burnout gesehen?

Wie sehr wurde uns die Selbstliebe und Selbst-Achtung weg „erzogen“, dass wir heute so mit uns umgehen?!

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Wenn du Heilung wirklich willst, musst du jetzt mal egoistisch sein

Jetzt sagst du vermutlich, „Aber ich kann meinen Job nicht aufgeben. Ich kann gar nicht anders leben.“

Hoffentlich kommt dann nicht mal der Zeitpunkt, wo du musst. So wie es bei mir war: Ich hatte einen Burnout in meiner alten Beamtenstelle und einen Burnout mit einem Herzensprojekt – meinem Café.

Heute liebe ich es, online zu schreiben (Blog, Newsletter, die ich „Liebesbrief“ nenne.) und Online-Selbstudienprogramme zu kreieren. Meine unverplanten Vormittage mit Hund sind mir heilig. Ich lebe und arbeite jetzt nach den weiblichen Zyklen.

Dein Leben ist jetzt. Dies ist nicht die Generalprobe. Nicht, dass du dich eines Tages umschaust, und es ist vorbei.

Wie geht zyklisches Business?

Zyklische Businessführung bedeutet, Arbeit, Planung und Selbstfürsorge am natürlichen Rhythmus des weiblichen Zyklus‘ (bzw. auch am Mondzyklus) und an anderen natürlichen Zyklen (Biorhythmus, Jahreszeiten …) auszurichten.

Man kann zyklisches Business auch als weibliches Business, natürliches Business oder matriarchalisches Business sehen.

Alles wird einfacher, wenn du mit den natürlichen Zyklen mitschwingst.

Welche Zyklen werden bei der zyklischen Businessführung berücksichtigt?

Dein Biorhythmus

Dein innerer Taktgeber

Neben dem Monatszyklus beeinflusst vor allem dein täglicher Biorhythmus – also dein natürlicher Schlaf-Wach-Rhythmus – wie produktiv, kreativ oder fokussiert du bist.

Frühaufsteherin oder Nachtaktive? Diese innere Uhr ist kein Zufall, sondern biologisch verankert. Wer im Einklang mit seinem Biorhythmus arbeitet, statt dagegen, lebt nicht nur gesünder, sondern auch erfolgreicher.

Statt dem linearen 9-5-Zeitplan zu folgen, darfst du dich fragen: Wann bin ich wirklich wach, klar, kraftvoll – und wann brauche ich Ruhe? Auch dein Business darfst du entsprechend anpassen – nicht umgekehrt. Das ist gelebte Selbstführung und radikale Selbstfürsorge.

Dein Menstruationszyklus

Oder auch „innerer Hormonzyklus“.

Der Monatszyklus ist der natürliche, hormonell gesteuerte Rhythmus des weiblichen Körpers, der sich typischerweise über etwa 28 Tage erstreckt und körperliche, emotionale und energetische Veränderungen in vier Phasen umfasst:

Menstruation, Follikelphase, Ovulation und Lutealphase.

Der Biorhythmus ist genauso individuell wie dein Monatszyklus. Wer beides kennt und nutzt, arbeitet im Einklang mit sich, statt im Dauerstress gegen sich.

Der Mondzyklus

Der Mondzyklus spiegelt in seinem stetigen Wandel die Rhythmen des Lebens wider – viele Menschen, besonders Frauen, spüren intuitiv, wie Neumond, zunehmendes Licht, Vollmond und abnehmende Phase ihre Energie, Stimmung und innere Ausrichtung beeinflussen.

Auch wenn dein Hormonzyklus sich verändert hat oder nicht mehr regelmäßig ist – etwa in der Perimenopause, Menopause oder nach einer Operation – , kannst du dich vom Mondzyklus leiten lassen – als sanfter Wegweiser zurück zu deinem inneren Rhythmus.

Und nicht nur der Mond, auch die Planeten kehren immer wieder in bestimmte Positionen zurück, die hilfreich genutzt werden können, wie ich jetzt bei Astro-Mentorin Cindy Ulitzsch gelernt habe. Falls du da tiefer einsteigen willst, schau mal bei Astro-Mentoring vorbei.

Die Jahreszeiten

Schon immer lebten die Menschen vor allem mit und nach den Jahreszeiten. Die Jahreszeiten und die Dauer und Intensität des Lichtes weben ihren ganz eigenen Rhythmus in unser Leben – mit der Leichtigkeit des Frühlings, der Fülle des Sommers, der Tiefe des Herbstes und der stillen Rückkehr zu uns selbst im Winter – und erinnern uns daran, dass auch unsere Energie im Wandel sein darf.

Gewisse Jahrestage

Manche Jahrestage – sei es ein Geburtstag, ein Verlust, ein Neubeginn – tragen eine leise Erinnerung in sich, die jedes Jahr zur selben Zeit unsere Stimmung färben kann, oft ganz unbewusst, aber tief wirkend.

Vorurteile gegen diese noch unübliche, zyklische Lebensführung

Viele Frauen (und eigentlich wohl nicht nur Frauen) kämpfen noch mit alten Glaubenssätzen, die uns das Arbeiten unnötig schwer machen.

„Ich kann doch nicht einfach 4 Tage nichts tun.“ – „Nichts“ tust du ja auch nicht. Aber bewusst langsamer zu werden, wenn dein Körper das braucht, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Selbstfürsorge und kluger Energieplanung.

Ein anderes großes Missverständnis ist: „Das ist unprofessionell.“ Tatsächlich ist zyklische Businessführung einfach nur eine andere Art von Professionalität: Achtsam, intelligent und weiblich geführt – und gerade deshalb so wirkungsvoll.

Zyklische Lebensweise ist keine Schwäche, sondern die natürliche; eine kraftvolle Methode, die uns hilft, nachhaltiger, gesünder und erfolgreicher zu arbeiten.

Es ist wirklich Zeit für einen Mindsetshift, der uns erlaubt, wieder im Einklang mit unseren natürlichen Rhythmen zu leben und zu arbeiten.

Wie sieht zyklische Businessführung praktisch aus?

Hier erstmal ein kurzer Überblick über die verschiedenen Methoden. Alle fließen in meine eigene Arbeitsweise ein.

Auf meine liebste Methode – den weiblichen Hormonzyklus im BuSIEness – werde ich nach diesem Überblick noch ausführlicher eingehen.

Tagesgestaltung

Wenn du Frühaufsteherin bist, wirst du an den meisten Tagen früh loslegen. Termine und Meetings schon am Morgen machen. Ich dagegen hab mir im alten Berufsleben vor meinem Neustart 2008 geschworen, nie wieder zu wenig zu schlafen und zu früh aufstehen zu müssen. Ich liebe und verteidige meine langsamen, unverplanten Vormittage.

Ich wache ohne Wecker auf und muss erstmal noch gar nichts, außer mit meinem Hund vor die Tür zu gehen. Und unsere entspannten Schnüffelspaziergänge, bei denen ich meist auch noch nicht mal viel rede, tun uns beiden so gut und sind für mich vielleicht das Highlight meines ganzen Tages.

Termine lege ich nie vor 11 Uhr, lieber noch erst nach 12 Uhr.

Dafür kommen mir auf den Spaziergängen dann häufig auch Ideen für und Lust auf meine Tagesaufgabe. Und dann kann ich’s plötzlich kaum erwarten, mich an den Computer zu setzen. Mit meiner Tasse Kaffee. Der Hund liegt dann vollgefressen bei mir. Das ist der natürliche Biorhythmus von ihr und von mir.

Ich arbeite bis in den Abend. Wenn es mal zäh wird, such ich mir eine kleine Aufgabe im Haushalt oder geh nochmal eine Runde raus.

Oft arbeite ich sogar – freudig! – nach 22 Uhr oder gegen 3, 4 Uhr nachts; ich erinnere mich, dass ich z. B. den Zyklus Magic-Kurs (in der „SoulFlow Sisterhood“) in einer Vollmondnacht gegen 4 Uhr erstellt habe.

Inklusive „DreamLife Blueprint“

Wochenplanung

Meist lege ich meine To dos, die ich ohnehin lieber „Vorhaben“ oder „Schwerpunkte“ nenne, nicht tages- oder gar stundengenau fest. Ich setze mir lieber für die kommende Woche ein paar Schwerpunkte, die ich am Ende der Woche gern erledigt haben möchte. Und dann darf die Energie frei fließen.

Monats- und Jahresplanung

Auch für jeden Monat hab ich einen Schwerpunkt im Blick. Vor allem auch der: „Wo sollen diesen Monat meine Einnahmen herkommen?“ Meist richten sich diese Spezialthemen bei mir nach den Jahreszeiten.

Zum Jahreswechsel natürlich das Neuanfangs-Thema. Im Januar / Februar ist es „Wintering“. Im Sommer „flowiges Business“, im September sowas wie „Jahresendspurt“ (Dezember ausgenommen, denn da wollen wir die Weihnachtszeit genießen).

Und ich gestalte jeden Monatsabschluss und Monatsneustart bewusst.

Ich halte diese Schwerpunkte und Spezialthemen jedes Monats in einer Google Tabelle fest, die ich meine „Cashflow Map“ (in der „SoulFlow Sisterhood“) nenne. Auf diese Weise erinnere ich mich beim Arbeiten immer wieder an das, was mir grad am wichtigsten sein „sollte“.

  • Ich behalte den Fokus.
  • Ich hab ein eingegrenztes Themenfeld, zu dem ich diesen Monat meinen sämtlichen Content kreieren möchte.
  • Und am Ende erreiche ich so meine Ziele, ohne jedes Mal wieder neu entscheiden zu müssen.

Das spart so unglaublich viel Energie. Und lässt mir doch totalen Freiraum innerhalb des „Gefäßes“, meinen spontanen Rhythmen und Stimmungen nachzugehen.

Inklusive „DreamLife Blueprint“

Die 4 Zyklusphasen und ihre Business-Superkräfte

Der Hormonzyklus als Jahreszeiten

Viele Frauen spüren, dass ihr Energielevel im Laufe des Monats schwankt – aber anstatt das als Schwäche zu sehen, könnte es deine größte Stärke sein. Denn dein Zyklus ist tatsächlich der Schlüssel zu mehr Energie, Leichtigkeit, Fokus und zu schnellerem Erfolg im Business.

Frauen sind nicht linear. Unser Energie- und Kreativitätslevel verändert sich – das darf auch unser Business widerspiegeln.

Auf Zykluswissen spezialisiert hat sich z. B. Josianne Hosner von Quittenduft. Ihre Webseiten und Angebote sind einfach zauberhaft.

Menstruation – Der Winter im Business

Diese Phase lädt dich (wie auch die Neumond-Phase, wenn du keinen Hormonzyklus hast) ein, dich zurückzuziehen, zur Ruhe zu kommen und nach innen zu hören. Sie ist ideal für Reflexion, Klarheit und die leise Entwicklung deiner Vision – wie ein Same unter der Erde, der in der Stille Kraft sammelt.

Follikelphase – Der Frühling im Business

Mit neuer Energie und Leichtigkeit beginnt (auch im zunehmenden Mond) alles wieder zu sprießen. Jetzt ist die Zeit für neue Ideen, kreatives Denken, Planung des Großen Ganzen und den Aufbau neuer Projekte. Dein Geist wird zunehmend wacher, klarer, verspielt und offen für Neues.

Ovulation – Der Sommer im Business

In dieser Phase (sie entspricht dem Vollmond) blühst du auf – deine Strahlkraft ist spürbar. Du kommunizierst klar, wirkst magnetisch und bist besonders gut im Netzwerken, Verkaufen, Präsentieren und in allem, was nach außen geht. Zeig dich!

Lutealphase – Der Herbst im Business

Deine Energie (abnehmender Mond) richtet sich langsam wieder nach innen. Du wirst strukturierter, fokussierter – ideal, um Aufgaben zu erledigen, Dinge abzuschließen und Ordnung zu schaffen. Auch kritisches Denken, Aussortieren und knifflige Details haben jetzt ihren Platz.

„Flow – Die 4 Phasen deines Money-Zyklus'“:

enthalten in der Cashflow Map

Inklusive „DreamLife Blueprint“

Oft liest man die Einteilung der 4 Zyklusphasen in diese inneren „Jahreszeiten“. Aber ich mag auch die Sichtweise mit Hilfe der Archetypinnen.

Der Hormonzyklus als Archetypinnen

1. Menstruation / Neumond – Die Weise (Reflexion)

• 
Energie nach innen gerichtet.
• 
Ideal für: Rückzug, Vision, Reflexion, Journaling, Strategie von innen.
• 
Selbstfürsorge ist hier besonders wichtig.

2. Follikelphase / zunehmender Mond – Die Jungfrau (Neustart & Kreativität)

• 
Energie steigt, neue Ideen entstehen.
• 
Ideal für: Brainstorming, neue Projekte anstoßen, Planung, Lernen, Netzwerken.

3. Ovulation / Vollmond – Die Königin (Strahlkraft & Kommunikation)

• 
Höchste Energie & Ausstrahlung.
• 
Ideal für: Launches, Kundengespräche, Contentproduktion, Verkauf, Sichtbarkeit.

4. Lutealphase / abnehmender Mond – Die Alchemistin (Umsetzung & Abschluss)

• 
Konzentration, Fokussierung, Struktur.
• 
Ideal für: To-dos abarbeiten, Dinge zu Ende bringen, Back-End, Organisation.

So beginnst du, dein Business oder deinen Alltag zyklisch zu leben

So viele verschiedene Rhythmen und Zyklen – nach welchem soll ich mich denn nun richten?!

Ich versteh das, das war jetzt sehr viel Information. Und du MUSST dich nach gar nichts im Außen richten.
Spüre in dich hinein:

Geh immer davon aus

  • Wie fühle ich mich?
  • Wie möchte ich heute den Tag verbringen?
  • Wie soll er aussehen und sich anfühlen?

Das ist dieses „von innen geführt-Leben“.

Manchmal setzt du dich beim Aufwachen direkt an den Computer, weil eine Idee unbedingt sofort umgesetzt werden will. Oder manchmal wirst du nur schwer wach und brauchst erstmal viel Zeit für dich. Stille. Vielleicht einen Spaziergang oder einen Kaffee. Auch das darf sein.

Es ist dein innerer Rhythmus (Biorhythmus und Hormonrhythmus). Und morgen oder in wenigen Tagen wird der schon wieder ganz anders aussehen. Gib dir – mit Hilfe des hier erworbenen Wissens – einfach die Erlaubnis, dass du heute danach leben darfst.

Für mehr Verständnis für deine Rhythmen kannst du so beginnen:

  • Zyklus tracken (Tools oder Kalender).
  • Zyklusphasen im Businesskalender berücksichtigen.
    • 
z. B. die ersten 2 Tage deiner nächsten Regelblutung für Termine blockieren, damit du dann ganz bei dir sein oder ruhen kannst
    • oder die Tage um deinen nächsten Eisprung für’s Texten und Verschicken von Emails oder Artikeln vormerken, oder für Besuche von Masterminds, Konferenzen, Messen …
  • 
Aufgaben & Projekte bewusst einteilen.
  • 
Raum für Flexibilität lassen – es geht um Orientierung, nicht starre Regeln.
  • 
Optional: Einbindung deines Partners / Teams / Kundinnenkommunikation.

Zyklische Businessführung ist ein natürlicher, nachhaltiger Weg, um als Frau erfolgreich und erfüllt zu arbeiten.

Zyklisch arbeiten ohne einen Menstruationszyklus

Wieso ich als zyklische Unternehmerin froh bin, keine Regel mehr zu haben #Perimenopause

32 – 60 – 35 – 23 – 21 – 50 – 17 – 23 – 35 – 14

Das sind keine Lottozahlen. Das ist die Länge meines Zyklus‘ in den letzten Monaten. Jetzt, mit 48. Die Perimenopause ist da.

Nüscht mehr mit schön vorhersehbaren 26 Tagen. Nüscht mehr mit Planbarkeit, Kontrolle. Nüscht mehr mit Führung und Grenzen von Außen.

Jetzt darf ich mich noch mehr auf meine Innere Führung verlassen.


Viele Frauen sehnen sich nach zyklischem Arbeiten, weil es ihnen erlaubt, Business im Einklang mit Energie, Fokus und Regeneration zu führen – auch ohne Menstruation lässt sich dieser Rhythmus auf andere, natürliche Weise leben.

Viele Unternehmerinnen haben vielleicht durch hormonelle Verhütung, Stress, Erschöpfung, Perimenopause keine Menstruation (mehr).

Zyklisch erfolgreich ohne Menstruation: Wie du Energie, Einnahmen & Freiheit im Business hast – dank dieser anderen natürlichen Rhythmen.


Ich hab grad meinen 98-tägigen Streak gebrochen.

Heute ist Zyklustag 1 nach 3 ausgefallenen Runden.

Ich hatte wirklich gehofft, das im alten Jahr hinter mir lassen zu können.

Und das als zyklisch arbeitende Unternehmerin.

Und nein:

Ich schäme mich nicht, öffentlich in meinem Businessblog über meine Regel zu schreiben.

Ungefähr die Hälfte der Weltbevölkerung menstruiert. Es ist ein ganz natürlicher und für den Körper und die Fortpflanzung wichtiger Vorgang. Den wir uns nicht ausgesucht haben.

Dafür schämen und es verschweigen müssen wir wirklich nicht.

Und genau das ist ja auch mein Business:

Arbeiten nach den eigenen Zyklen und Rhythmen.

 

Ich steh immer noch dazu, dass der Menstruationszyklus hilfreich ist

Aber angenehm ist er eben nicht immer.

Meine Regel war immer schmerzhaft. Oft mit noch übleren Begleiterscheinungen als nur Krämpfen.

Ich war in den letzten 3 Monaten wirklich dankbar dafür, nicht mehr ständig Schmerztabletten essen zu müssen. Meinem Körper das nicht mehr antun zu müssen.

Aber:

Zyklustag 1 und 2 haben mir immer die Erlaubnis gegeben, heute mal nichts zu machen.

Ich glaub, am meisten hadere ich immer noch mit Erlaubnis für mich selbst, wer kennt’s? Das war nämlich immer eine schöne – eigentlich die einzige – Erlaubnis, die ich gelten ließ: Ich bin ja in meiner „Winterzeit“, ich darf jetzt mal im Bett bleiben. Und dafür liebte ich sie.

Aber verdammt nochmal: Wenn ich mich müde fühle, fühl ich mich müde. Egal, ob ich das von meinem Zyklus her schon „darf“. Ich darf immer, denn wer ist denn die Autorität in meinem Leben?!

Ich wäre trotzdem froh, wenn ich heute nicht wieder die Schmerzen hätte.

Meine konkreten Systeme findest du in:

Die anderen Zyklus-„Jahreszeiten“ bringen alle ihre jeweilige Energie mit

Und damit arbeite ich sehr gern. Beziehungsweise hab das bis vor Kurzem gern gemacht.

Nach der Regelblutung kommt der „Frühling“: Die Energie nimmt zu, wie bei der Genesung nach einer Krankheit.

Dann um den Eisprung herum sind wir am lebhaftesten und anziehendsten. Das eignet sich sehr gut für jede Kommunikation und für Meetings und Aktivitäten.

Und dann kommt der „Herbst“ – und wie in der Natur zieht sich die Energie wieder langsam nach innen. Wir räumen auf, schließen ab, beenden, misten aus.

Im „Winter“, wenn wir bluten, können wir wirklich drin bleiben. Uns selbst pflegen und Gutes tun. Zwei Tage nicht funktionieren müssen, denn der Körper arbeitet da schon genug.

Jetzt wird das bei mir allerdings unvorhersehbar, unregelmäßig. (Im November bin ich 49 geworden.)

An Zyklustag 1 bin ich nämlich normalerweise in meinem „Roten Zelt“ und mache nüscht

Perimenopause ist schon ganz „witzig“

Finde ich. Na ja.

Was ist die Perimenopause?

Die Perimenopause bezeichnet die Jahre vor der eigentlichen Menopause. Menopause ist es erst, wenn die Blutung ein volles Jahr weggeblieben ist. (Und auch dann kann es immer doch nochmal zu Blutung kommen.)

Davor haben wir schon lange Spaß mit der Perimenopause. In dieser Zeit beginnen die Hormonspiegel zu schwanken, und dein Körper signalisiert, dass er sich auf die Beendigung der fruchtbaren Phase vorbereitet. Es können Veränderungen auftreten wie:

  • Unregelmäßige Menstruation
  • Stimmungsschwankungen
  • Schlafprobleme
  • Hitzewallungen
  • Veränderung des Energielevels

Diese Symptome sind nicht „dein Feind“, sondern Botschaften deines Körpers, der dich um Aufmerksamkeit bittet.

So gut, dass wir heute darüber sprechen! Die Frauen vor uns (und wir selbst ja auch noch) wussten zum großen Teil überhaupt nichts darüber, dass das schon mit 30, Mitte 30 beginnt. Lange, bevor die Blutung ausbleibt.

All die lustigen neuen Befindlichkeiten: Ohrenjucken? Fußsohlenschmerzen? Gelenkschmerzen und Ameisenlaufen in den Gliedern? Alles Zeichen des sich umstellenden Hormonhaushaltes.

Aber das Gefühl, jetzt eine reife Frau zu sein, gefällt mir. In meinen besten Jahren, sozusagen. Ein Queenager.

Selbst die Hitzewallungen empfinde ich bisher nicht als schlimm, sondern sehe sie als mein inneres alchemistisches Feuer.

Das Geschenk der Perimenopause

In vielen Kulturen wird diese Phase nicht nur als körperlicher Wandel, sondern auch als spirituelle Transformation betrachtet. Es ist eine Zeit des Loslassens, des Innehaltens und der Neuorientierung.

Ein Perspektivwechsel, den ich auch sehr mag

Statt die Perimenopause als „Verlust“ zu sehen, kannst du sie als eine Rückkehr zu dir selbst betrachten.

Der Fokus, der vielleicht jahrelang auf Familie, Karriere oder äußeren Erwartungen lag, darf sich nun mehr auf dein Inneres richten.

Wie du die Zeit der Perimenopause bewusst gestalten kannst

1. Ehre deine körperlichen Bedürfnisse

Höre auf deinen Körper und schenke ihm das, was er jetzt braucht. Das kann bedeuten:

  • Mehr Ruhe und Schlaf
  • Eine Ernährung, die hormonelle Schwankungen ausgleicht (z. B. Lebensmittel mit Phytoöstrogenen wie Leinsamen oder Soja)
  • Regelmäßige, sanfte Bewegung wie Yoga oder Spaziergänge in der Natur

2. Nimm deine Gefühle an und transformiere sie

Die Perimenopause kann emotionale Wellen mit sich bringen. Traurigkeit, Ärger oder Unsicherheit. Erlaube dir, diese Gefühle wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten. Journaling, Meditation oder Gespräche mit anderen Frauen, die diese Phase durchlaufen, können dir helfen, sie zu verarbeiten.

3. So vertiefst du deine spirituelle Praxis

Nutze diese Phase, um dich tiefer mit deinem Inneren zu verbinden:

  • Meditiere mit der Intention, loszulassen, was dir nicht mehr dient.
  • Arbeite mit Symbolen des Wandels, wie dem Mond, der ebenfalls Zyklen durchläuft.
  • Stelle dir Fragen wie: Wer möchte ich in der nächsten Lebensphase sein? Welche Aspekte meines Lebens darf ich erneuern?

Die Perimenopause ist kein Ende, sondern ein Übergang – eine Schwelle, die du mit Weisheit und Mut überschreiten kannst. Sie lädt dich ein, alte Rollen, Erwartungen und Glaubenssätze loszulassen, die nicht mehr zu deinem wahren Selbst passen.

Affirmation für diese Phase:

„Ich nehme die Veränderungen in meinem Körper und meinem Leben mit Liebe und Dankbarkeit an. Jede Phase meines Lebens bringt mir neue Weisheit und Kraft.“

Die Perimenopause ist ein Geschenk, das uns lehrt, achtsamer, bewusster und liebevoller mit uns selbst zu sein. Es ist eine Zeit der Transformation, die uns erlaubt, tiefer zu gehen und uns auf eine kraftvolle neue Lebensphase vorzubereiten.

So kannst du zyklisch arbeiten, wenn du keine Menstruation hast

Als zyklische Unternehmerin ohne Menstruation kannst du dein Business dennoch im Einklang mit natürlichen Energie- und Lebensrhythmen führen.

Viele verweisen jetzt auf die Mondphasen, aber das funktioniert für mich nicht so gut.

Zyklische Unternehmerin ohne Menstruation zu sein bedeutet, Erfolg, Einnahmen und Freiheit über individuelle Zyklen statt über starre Leistungsphasen zu gestalten.

Wie arbeite ich zyklisch, wenn ich keinen Menstruationszyklus habe?

Ich fühle sehr die Energien der Jahreszeiten.

Im Herbst spüre ich wirklich große Lust, auf mein Jahr zurückzublicken (Herbst kommt außerdem ja auch immer mit meinem Geburtstag.)

Im Winter will ich Genüsse, warmes Essen, Ruhe. Jetzt braucht der Körper tatsächlich mehr Schlaf und mehr Kalorien.

Und zum neuen Jahr kommt dann irgendwann die Lust auf’s Planen, Visionieren.

Das mach ich seit vielen vielen Jahren so. Und genau dafür nutze ich jetzt auch Januar und Februar.

Meine konkreten Systeme findest du in:

Wie erlebst du die Perimenopause? Teile gerne deine Gedanken in den Kommentaren; wir sind auf diesem Weg nicht allein.

Tools & Methoden | So baue ich mein weiblich gestaltetes & sich selbst vermarktendes Imperium

Mein höchstes Gut ist meine Selbst-Bestimmtheit.
 Ich hab als Beamte gearbeitet und lebte so fremd-bestimmt, wie es nur ging: Zugfahrpläne. Dienstpläne. Vorschriften. Personalgespräche mit Mobbing.

Heute – seit meiner Selbst-Befreiung 2008 – lebe ich selbst-bestimmt.
 Schlafe täglich aus. Verbringe langsame stille Morgen mit meinem Hund. Arbeite an Projekten, die ich liebe und mir selbst aussuche. Mit und für Menschen, die ich mag und die mich inspirieren.

Mir geht es nicht um ein Millionenunternehmen. Um sechsstellig.
 Ich hab ein schlankes Unternehmen.
 Mit viel Klarheit, Raum, Ruhe, Tiefe, Flow. Sinn.
 Ich arbeite zyklisch. Weiblich.

Ich habe mir in 17 Jahren, 3 Unternehmensgründungen (ich hatte auch schon mein eigenes Café) und dem Gepäck aus 2 Burnouts ein simples System geschaffen, das mich trägt – liebevoll, effizient und ganz in meinem Tempo.

Ich kenne meine Botschaft, die ich mit der Welt teilen will. Heute helfe ich Frauen dabei, sich ihr Arbeitsleben, ihr Geldverdienen selbst zu revolutionieren. Denn von außen wird das keiner für sie tun.

Ich wähle bewusst meine Kanäle:

  1. Blog + E-Mail-Newsletter = Goldwert und langlebig
  2. Einnahmequellen, die zu mir passen: E-Books / digitale Guides, Onlinekurse, 1:1 Mentoring für ausgewählte Frauen (Premiumpreis), Affiliate-Partnerschaften

Ich arbeite mit Zyklen, nicht mit starren To-do-Listen. 


Du möchtest auch selbst-bestimmt und zyklisch leben? Und willst dir dieses Leben finanzieren?

  • Du möchtest nicht ständig auf Social Media rumspringen oder dich verkaufen müssen?
  • Du willst Inhalte kreieren, die Menschen erreichen, ohne dich aufzudrängen?
  • Ehrlich & souverän statt anbiedernd?

Ja, das kannst du haben – wenn du eine klare Strategie hast, um Reichweite aufzubauen und ein Angebot zu verkaufen, das deiner Zielgruppe wirklich hilft.

Wenn du noch gar nicht gestartet bist:

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  • Was sind typische Probleme deiner Wunschklientinnen?
  • Welche Themen könntest du in deinem Produkt aufgreifen?

-> Artikel: „11 Gründe, wieso du es lieben wirst, ein E-Buch zu haben“

-> Artikel: „So startest du dein Online-Business ohne Scam oder Burnout

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Ich begleite dich dabei, dein Unternehmen im Einklang mit deinem inneren Rhythmus und den Zyklen der Natur zu gestalten - Cozy Biz statt Angebote-Chaos. Initiierte Donna Divina. Zertifizierte Red Tent Facilitator und SheLeaderin der Weiblichen Leadership Akademie. Expertin im Vereinfachen und Träume wahrmachen seit 2005. 3 gegründete Unternehmen: Eine Konzertagentur. Ein Frauen-Café. Und das Onlinementoring mit Onlineprogrammen.

2 Comments on “Wieso herkömmliches Business so erschöpft | Zyklisches BuSIEness

  1. Liebe Sandra, ich fühle mich erwischt. Genauso ist es: zu viel Druck und immer noch zu sehr aus der männlichen Energie heraus. Danke für deinen tollen Artikel. Liebe Grüße Vera

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