Cozy Biz Praxis

So geht Marketing & Verkaufen als Leise Unternehmerin

So geht Marketing & Verkaufen als Leise Unternehmerin

Veröffentlicht am 5. März 2026, total überarbeitet am 9. Juli 2026


Verkaufen durch Verbinden – der ultimative Reiseführer durch’s Weibliche Marketing

Viele Unternehmerinnen sagen: „Ich mag kein Marketing.“ Was sie meistens eigentlich meinen: Sie mögen kein lautes Werben oder pushiges Verkaufen. Es fühlt sich schwer, künstlich oder sogar manipulativ an.

In diesem Artikel erläutere ich, wie ich als Leise Unternehmerin mein Marketing weiblich-zyklisch mache – in meinem weiblichen Biz, meinem BuSIEness, sozusagen.

Marketing im BuSIEness ist kein Aufdrängen, sondern das Sichtbarmachen einer Lösung für jemanden, der bereits danach sucht.

Die Methode im Überblick (TL;DR)

  • Ausgewählte Social Media: Instagram, Pinterest.
  • Suchmaschinenoptimierte tiefe Blogposts.
  • Ein Funnel, der automatisiert läuft.
  • Co-Kreation, crosspromo & Co.

Was ist denn eine Leise Unternehmerin?

Eine Frau, die gestresst und überfordert ist davon, wie Marketing & Verkauf heute gemacht werden. Die lieber in den Wald geht. Die gern weiß, dass ihr Unternehmen läuft – auch ohne sie. Die vielleicht eine chronische Erkrankung hat und nicht immer funktionieren kann. Oder die neurodivergent ist.

Ich zum Beispiel. Ich hab 2008 nach einem Burnout meine Beamtenstelle gekündigt. Seitdem musste ich nie wieder zu früh aufstehen. Das war ein Schwur an mich selbst damals. Ich liebe meine unverplanten stillen Morgenrunden mit Nikita. Veilchen fotografieren, Bäume besuchen oder die Elbe. Dann setze ich mich mit meinem Kaffee und meinem treuen MacBook in mein Küchenbüro …

Jawohl, du kannst deine Bedürfnisse mit in dein Business bringen. Ich finde, in deinem selbstgestalteten Business kannst du sie so berücksichtigen wie sonst in keiner anderen Arbeitsstelle.

Die Stille Unternehmerin muss nicht ständig aktiv arbeiten. Sie ist trotzdem immer da. Sie ist wie ein Leuchtturm. Sie rennt nicht jeder neuen Methode hinterher oder jagt ihre Interessenten. Ihre Angebote stehen bereit. Sie hat sie produziert, als sie grad richtig in Schwung war. Die Stille Unternehmerin weiß, wer sie ist, was sie kann, was ihr gut tut und wie sie am besten funktioniert.

Wie finden Interessentinnen zu dir? Natürlich vor allem durch Social Media. Ich hab ja mit Social Media eine Hass-Liebe. Immer wieder führe ich einen innerlichen Kampf mit mir selbst, wie viel und ob ich auf Social Media bleiben will. Es hilft dir, vor die Augen neuer Interesssentinnen zu kommen. Aber du brauchst nicht jeden Kanal zu bedienen. Sondern nur den, der wir wirklich was bringt.

Ich nutze Instagram und Pinterest (letzteres ist eher eine Suchmaschine). Wobei ich etwas anderes noch besser finde: Nämlich den guten alten Blog.

Was ist überhaupt Marketing, Werbung & Sales? – Die Begriffe, endlich sauber unterschieden

Diese Begriffe werden seit Jahren wild durcheinandergeworfen. Es ist Zeit, hier Ordnung reinzubringen. So unterscheiden sich die drei Bereiche im Kern:

Marketing: Die Beziehungsarbeit

Marketing ist das große Ganze. Es ist die Strategie und das Fundament, auf dem alles andere aufbaut. Hier geht es darum, den Markt zu verstehen, deine Positionierung zu finden und Vertrauen zu deiner Zielgruppe aufzubauen. Marketing ist der Dialog, der dafür sorgt, dass Menschen dich überhaupt erst kennenlernen und verstehen, wofür du stehst.

2. Werbung: Die Sichtbarkeit

Werbung ist ein Teilbereich des Marketings. Hier geht es darum, Aufmerksamkeit zu erzeugen und deine Botschaft gezielt nach außen zu tragen – sei es durch Anzeigen, Social Media Posts oder Kooperationen. Während Marketing die Basis schafft, ist Werbung das Medium, das dafür sorgt, dass deine Botschaft die richtigen Augen, Ohren, Herzen erreicht.

3. Sales: Die Einladung

Sales, also der Verkauf, ist der Moment, in dem aus Interessenten Kunden werden. Es ist die konkrete Einladung zur Zusammenarbeit. Wenn das Marketing und die Werbung davor stimmig waren, fühlt sich Sales nicht mehr wie „Aufschwatzen“ an, sondern wie ein natürliches Angebot für eine Lösung, die dein Gegenüber wirklich braucht.

Und was sind dann „Leads“?

Wenn wir über Marketing und Sales sprechen, fällt zwangsläufig dieser Begriff. In der klassischen Business-Welt klingt er oft nach Nummern in einer Excel-Tabelle oder nach „Beute“, die man jagen muss. Doch eigentlich ist ein Lead nichts anderes als ein Anfang.

Ein Lead ist ein Mensch, der die Hand hebt und sagt: „Hey, das, was du machst, interessiert mich.“ Das kann die Anmeldung für deinen Newsletter sein, eine Nachricht per DM oder der Download eines Freebies.

Was dich bisher vom Marketing abhält

„Ich will Mentorin und Begleiterin sein, nicht Verkäuferin. Ich bin viel zu feinfühlig für dieses Bro-Marketing. Ich will doch nur schreiben.“

Dann bleib genau das! Echtes Marketing im BuSIEness-Sinne bedeutet nicht, jemandem etwas aufzuschwatzen. Es bedeutet, Fragen zu beantworten, die in deinen Gesprächen ohnehin immer wieder auftauchen. Wenn wir uns den Sinn unserer Arbeit klarmachen – nämlich zu helfen –, dann wird Verkaufen zu einer Form der Hilfeleistung. Wir knüpfen Verbindungen, statt nur Abschlüsse zu jagen.

Das laute „Höher-Schneller-Weiter“ fühlt sich für uns oft manipulativ an. Die gute Nachricht: Du musst da nicht mitmachen. Wir arbeiten weiblich-zyklisch statt männlich-linear. Deine Feinfühligkeit ist kein Hindernis, sondern deine größte Stärke, um echte Verbindungen aufzubauen.

Damit du in deinem Gartenhäuschen entspannt schreiben kannst, ohne dir Sorgen um die Miete zu machen, dürfen Menschen von dir erfahren. Du hast zwei Möglichkeiten: Entweder du findest jemanden, der die Werbung für dich übernimmt – oder du machst das Schreiben selbst zu deinem Marketing-Tool.

Marketing darf dein Werk sein. Du kannst schreibend werben (durch Blogartikel wie diesen oder tiefe Mails), ausgehend von deinem Buch oder deiner Vision.

„Werben und Verkaufen ist so anstrengend. Das raubt mir all meine Energie.“

Ja, viele Online-Marketer präsentieren uns die männliche Arbeitsweise als den einzig wahren Weg. Für feinfühlige Frauen funktioniert das meistens nur bis zum Burnout. Dieses Gefühl der totalen Erschöpfung kommt daher, dass wir versuchen, zu launchen wie die Männer, alle Kanäle gleichzeitig zu bespielen, jeden Trend mitzumachen und auf jede Plattform zu springen, nur um nicht den Anschluss zu verlieren (hallo, FOMO!). Wir rennen den Strategien der „Gurus“ hinterher, verlieren das Vertrauen in unsere eigenen Fähigkeiten und am Ende bleibt keine Energie mehr für das, was wir eigentlich lieben – das Kreieren und das Raumhalten für unsere Kundinnen.

Wenn du lernst, dein Marketing als eine Brücke zu den Menschen zu sehen, denen du helfen willst, wird es plötzlich leicht. Erfolgreich verbinden = Helfen = Verkaufen.

Da ist sie wieder, die Mentorin, die du bist.


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„Ich will gemocht werden, und wenn ich werbe und verkaufe, mag man mich nicht.“

Das ist eine der tiefsten Blockaden: Die Angst, als aufdringlich oder „zu viel“ zu gelten. Oft wurzelt das in unserer Kindheit – wir haben gelernt, dass man sich nicht in den Vordergrund drängt.

Der Realitätscheck: Frage dich einmal ehrlich, was würde schlimmstenfalls passieren, wenn dich jemand tatsächlich aufdringlich fände? Wahrscheinlich würde die Person dich entfolgen oder deine Mails de-abonnieren. Ist das wirklich das Ende der Welt? Meistens merken wir: Die Menschen, die so reagieren, sind ohnehin nicht unsere Wunschkundinnen.

„Verkaufen ist böse, kapitalistisch.“

Wir denken, Geld zu wollen, sei „böse“. Geld ist Energie für dein Leben! Wir alle brauchen Geld für unser tägliches Leben, unsere Miete und unsere Träume. Wenn du das Verkaufen ablehnst, schneidest du dich von deiner eigenen Lebensgrundlage ab! Es ist Zeit, diese Blockaden aufzulösen und Geld willkommen zu heißen. Verkaufen ist Teilen und Helfen. Geld ist dabei auch die Bestätigung, dass deine Hilfe angekommen ist.

Mein internes BuSIEness-System

Ich werde dir gleich meine Methoden und Favoriten für weiblich-zyklisches Marketing nennen, aber du findest nur heraus, ob das auch für dich so funktioniert, indem du es TUST! Du bist Unternehmerin, wenn auch eine „cozy“.

Durch meine fast 2 Jahrzehnte Erfahrung sowohl mit den Burnout-Folgen als auch mit dem Onlinebusiness kann ich dir die aktuellen günstigen Kniffs und Tools nennen.

Der Launch Lifestyle

Der Begriff „Launch“ ist englisch für „Start / Abschuss einer Rakete“. Dazu passt ja das bekannte Bild des Launches: Ein paar Power-Wochen mit Email-Flut (nennt sich „Email Blast“), Live-Webinaren und Verkaufsgesprächen. (Und überschütten mit haufenweise weiteren Boni, die es „nur jetzt und nur für kurze Zeit“ gibt.) Das erzeugt das Gefühl von hohem Druck, FOMO (Angst, etwas zu verpassen) und bringt oft pure Erschöpfung bei dir als Anbieterin und deinen Kunden, ist es nicht so?

Der Launch Lifestyle dagegen ist ruhig. Es ist eigentlich ein Funnel, der immer läuft: Ein Evergreen Funnel. Auf diese Weise braucht es gar nicht unbedingt diese anstrengenden, nervenaufreibenden Hauruck-Aktionen, die wir als Launch kennen.

Launchen ist eine männliche Erfindung, kein Witz! Jeff Walker hat das Modell erfunden, das heute fast jeder nutzt: Die Product Launch Formula (PLF). Und ja, es ist durch und durch auf männliche Energie ausgelegt. Pre-Launch – Open doors – Post-Launch. Jagen, Erlegen, Beute sichern.

Jeff ist sogar ein total sympathischer Mensch. Ich hab schon vor Jahren viele seiner Webinare und Workshops mitgemacht, und was er über den Ablauf eines Launchs erklärt, ist auch schlüssig. Aber wenn wir Frauen diese Art des  Launchens 1 zu 1 übernehmen wollen, werden wir unweigerlich an unsere Grenzen stoßen. Du hast 14 Tage lang nichts anderes zu tun, als E-Mails zu schreiben, Live-Videos zu drehen, Leads zu tracken und Verkaufsgespräche zu führen. Ich hab solche Launches selbst gemacht und auch in anderen, eigentlich sehr weiblichen Unternehmen, mitgemacht. Es war ’ne richtig anstrengende Phase. Und so gar nicht mein Tempo.

Deshalb machen wir jetzt den Launch *Lifestyle*.

Es ist eben keine einmalige Adrenalin-Aktion, sondern ein Lifestyle, in dem wir für ständige Präsenz sorgen, ohne körperlich ständig präsent sein zu müssen.

Wir bieten unser Universum an, wie ein Büfett. Ich sehe meine Angebote als Schalen, die ich mit Inhalt befülle. Wir laden die Frauen ein.

Kleine Nebenfrage: Was für eine Gastgeberin bist du? Läufst du jedem Gast hinterher, schenkst ständig nach, fragst immer wieder, ob sie noch was brauchen? Oder stellst du alles auf, lädst sie dazu ein, sich einfach zu bedienen und vertraust drauf, dass sich jede schon selbst versorgt? Ich bin von der zweiten Fraktion, eindeutig.

Mit dem Launch Lifestyle finden dich die Interessentinnen. In deinem Blog oder in Social Media, finden darin ein passendes Freebie oder Miniangebot vor, kommen so auf deine Mailingliste, lernen durch eine gute Email (oder Email-Serie) dich besser kennen und knüpfen Vertrauen, und dann kannst du ihnen auch weitere Kaufprodukte anbieten.

Ich sehe meine Angebote als Schalen, die ich mit Inhalt befülle.

Nähren statt Jagen

Unser Fokus im BuSIEness liegt auf kontinuierlichem Zustrom von neuen Frauen. Und diesen erreichen wir durch das Nähren:

Wir schreiben unsere Blogposts und machen Suchmaschinen- und KI-Optimierung, damit sie gefunden werden.

Wir kreieren Content für Social Media – aber nur ausgewählten Content und mit durchdachter Methode.

Wir schaffen Verbindung und Beziehung mit unseren Emails. Und bauen eine logische, verlockende Produkttreppe / Offer Suite für die beste Kundenreise, die wir zu bieten haben.

Ist Funnel, Kundenreise, Produkttreppe alles das Gleiche?

Wenn wir versuchen, Marketing, Werbung und Sales zu vereinen, landen wir schnell bei Begriffen wie „Funnel“ (Trichter). Aber ist ein Funnel das Gleiche wie eine Kundenreise oder eine Produkttreppe?

Die Kundenreise (Customer Journey)

Hier nimmst du die Perspektive deiner Kundin ein. Es ist der emotionale und psychologische Weg, den sie geht: Vom ersten Kontakt durch ein Reel oder im Blog – über das bessere Kennenlernen per Story und Miniprodukt – hinein in deinen Newsletter und deine Programme.

Der Funnel (= engl. für Trichter)

Der Funnel ist dein System. Er ist die technische Umsetzung dieser Kundenreise. Oben kommen viele Menschen rein, unten kommen die idealen Kundinnen raus. Nun ja, das klingt nicht sehr menschlich, nicht wahr? (Irgendwie seh ich da immer einen Fleischwolf vor mir.)

Der weibliche Funnel

Ich bin deshalb auch der Meinung, dass der weibliche Funnel gar keine Maschinerie ist, sondern ein Universum:

Natürlich findet sie irgendwo einen Eingang ins Universum, und dann floatet sie darin herum, zu dem einen oder anderen Planeten.

Dein Funnel-Universum ist immer da, auch, wenn du offline bist.

Möchtest du deinen Funnel neu aufsetzen? So dass er mit weiblichen Werten läuft?

Die Produkttreppe & Offer Suite

Die Offer Suite ist die Gesamtheit deiner Angebote. Beim männlichen Funnel können wir sie uns als Produkttreppe vorstellen, auf der die Kundin Stufe für Stufe nach oben steigt. In unserem Universum eher von außen tiefer hinein ins Universum:

Außen steht der Blogpost oder ein Freebie (fast keine Einstiegshürde), weiter drin ein kleiner Workshop oder ein preiswertes Programm, und im Zentrum dein Signature Programme, 1:1-Mentoring oder eine Community, was auch High-Ticket-Angebot genannt wird.

Klarheit für deine Offer Suite

So sieht der Funnel in meinem Unternehmen aus

Damit die Leads mich finden

  • Ich nutze Blog (suchmaschinenoptimiert), Reels und Stories.
  • Ich experimentiere grad mit Pinterest.
  • Und ich rotiere meinen Content. Die Frühjahrs-Instagram-Stories wirst du voraussichtlich im Herbst wiedersehen (weil ich dann wieder die gleiche Kleidung trage.) :D

Wie ich mein Leads- und Käufer-„Leck“ fand | Kennzahlen tracken leicht gemacht

In „Magnetic – Social Media-Marketing, das nicht zum Vollzeit-Job wird“ findest du zum Social Media-Thema:

• Die 4 Fragen, die du dir vor dem nächsten Marketing-Aktionismus in Social Media unbedingt stellen musst
• So kannst du auch bei Facebook & Co. nochmal frisch starten
• Wie du immer Content zum Posten hast (ohne ständige Entscheidungs-Müdigkeit)
• Meine konkrete Strategie: Wie ich heute Social Media noch nutze

Meine Angebote

… sind überwiegend Onlineprogramme, konzipiert als Selbstlernprogramme. Die ich in einem Funnel angeordnet habe, so dass ein Kauf automatisiert zu weiteren Käufen führen kann.

Die Lebensader zu meinen Kundinnen und Leserinnen und zwischen den Programmen sind Emails. Ich lieb meinen Newsletter, den ich schon seit Jahren den Liebesbrief nenne.

Ein Blog.

Mein Blog soll der Interessentin die Grundlagen erklären. So dass nicht ich immer wieder den „Urschleim“ widerkäuen muss. Mein Blog zeigt außerdem Einblicke in mein eigenes Slow life durch mein cozy biz. Er soll zeigen, dass es tatsächlich machbar ist und ihr Mut und Lust geben, sich das auch einzurichten.

Blogkommentare – die vergessene Reichweitenmaschine

Wie ich die Formate auf Instagram anwende

Reels

  • Werden Non-Followern angezeigt. Damit also neuen möglichen Interessentinnen.

Stories

  • Werden Followern ausgespielt. Sie lernen mich und meinen Lifestyle hier näher kennen. Und ich kann einen klickbaren Link-Sticker einfügen. Zu meinen Blogposts oder Miniangeboten.

Beiträge

  • Sind sowas wie eine Pinnwand, ein Aushänge-Board. Hier poste ich vor allem meine Evergreen-Blogposts, damit sie auch lange nach Veröffentlichung gefunden werden können.

Die Mailingliste

Eine Mailingliste aufzubauen ist das A und O, denn Social Media-Follower sind unverbindlich, und eine Plattform kann sehr schnell (und ohne Begründung) gesperrt werden oder verschwinden. Der Newsletter = Liebesbrief ist der Ort, an dem du Kaufangebote machen kannst.

Finde deinen Weg

Wenn du das Rampenlicht auf Social Media hasst, dann schreib! Nutze deinen Blog oder deine E-Mails, um tiefe Verbindungen aufzubauen.

Fokus statt Gießkanne: Es ist vollkommen okay, nur eine einzige Methode zu meistern, die dir wirklich Freude macht, anstatt fünf Dinge halbherzig und mit Widerwillen zu tun.

Content Creation

Wann immer ich einen Lauf hab, gestalte ich gleich mehrere

  • Emails
  • Reels
  • Story-Entwürfe
  • Blogposts

für die nächsten Tage oder Wochen. Denn die Phasen, in denen ich still bin oder sogar manchmal an allem zweifle, die kommen ganz bestimmt. Und dann steht mein Content parat, ist voraus getimt und wird ausgestrahlt.

Mit dem Launch Lifestyle und dem weiblichen Funnel wird der Launch zu einem Prozess, der ständig läuft und neue Interessentinnen anzieht, automatisiert im Hintergrund, während du dein Leben lebst.

Wenn du willst, kannst du mit saisonalen Aktionen Abwechslung (und etwas Dringlichkeit) reinbringen, aber grundsätzlich ist dein Universum einfach immer da und arbeitet für dich.

Noch Fragen? Ich beantworte sie dir gerne in den Kommentaren. Oder wenn du ’ne Stille bist, kleb mir doch einfach ein Emoji drunter. Ich freu mich :)


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Weiterlesen:

Cozy Biz: Was es ist. Was es nicht ist. Und wie es geht.

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Ich begleite dich dabei, dein Unternehmen im Einklang mit deinem inneren Rhythmus und den Zyklen der Natur zu gestalten - Cozy Biz statt Angebote-Chaos. Initiierte Donna Divina. Zertifizierte Red Tent Facilitator und SheLeaderin der Weiblichen Leadership Akademie. Expertin im Vereinfachen und Träume wahrmachen seit 2005. 3 gegründete Unternehmen: Eine Konzertagentur. Ein Frauen-Café. Und das Onlinementoring mit Onlineprogrammen.

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