Veröffentlicht am 10. April 2026, überarbeitet und um meine persönliche Geschichte erweitert für die Blogparade von Birgit Lorz am 10. Juli 2026
Mein Wunsch war es seit den Anfängen meines Blogs 2008, Frauen zu inspirieren und zu motivieren, dass sie sich ihr Leben genau so gestalten können, wie sie es “eigentlich” leben wollen. Meiner Meinung nach können wir am besten selbst-bestimmt den Tag verbringen, wenn wir uns unser eigenes Onlineangebot / Business einrichten. Und das geht auch weiblich-zyklisch – BuSIEness.
Wie ein Blog dir hilft, dich selbst besser kennenzulernen, ein Biz zu starten, Reichweite aufzubauen oder ein verkaufbares Produkt zu bauen.
Wenn du dir meine persönliche Blog-Geschichte sparen willst, dann kannst du gleich hier zum Hauptthema dieses Artikels springen.
Wieso du ein Blog starten solltest, wenn du Onlinebusiness machen willst (TL;DR)
- Ein Blog hilft dir, dein Businessthema zu finden.
- Du wirst fast automatisch Material für ein Onlineprodukt, das du verkaufen kannst, ansammeln.
- Und Blogkommentare und Teilen von Artikeln sind ein superwirksamer Reichweitenbringer!
Meine persönliche Blog-Geschichte
Von der ausgebrannten Beamten 2008 zur #Freuberuflerin, Konzertagentin, Cafébetreiberin und Onlinementorin. Meinen Blog hab ich im April 2008 auf der Öko-Webseite utopia.de gestartet. Ich hab damals mit 31 Jahren mein Leben noch einmal in allen Bereichen neu gestartet: Kündigung der Beamtenstelle, Ernährung, Konsumverhalten, Pille abgesetzt, ganz viel Zeug entrümpelt, umgezogen … und eben im Blog über die Zeit meines persönlichen Umbruchs geschrieben.
Das Internet vergisst nichts. Das ist tatsächlich so. Aber dank dieser Tatsache konnte ich gerade in sentimentalen Erinnerungen schwelgen. Ich hab mit Hilfe der „Wayback Machine„-Webseite die Geschichte meines Blogs zurückverfolgt und historische Screenshots gefunden! Die Meilensteine der Entwicklung meines Business‘.
Am 1. Juli 2009 gründete ich meine Musikagentur für A Cappella-Musik – Mad4Music -, und bloggte nun über Musik. Aber mir kamen immer wieder die Lebenshilfe- und Neustartthemen dazwischen. Irgendwann ergab ich mich und spaltete diese Themen von den Musikthemen ab. Nun hatte ich 2 Blogs.

Zuerst auf Utopia, dann auf Blogspot / Blogger, und irgendwann 2014 hab ich in einer Nachtaktion den lang vor mir her geschobenen Wechsel zu WordPress vollzogen und mich schließlich richtig professionell gefühlt.


Später kamen noch einige Hobby-Blogs dazu
Über meine Hündin Nikita, über meine Aquarien, über Zimmerpflanzen … Die wollte ich vor allem als Tagebuch haben (sie waren aber öffentlich), damit ich die Entwicklung dieses Bereichs meines Lebens festhalte und später nachvollziehen kann. Diese Blogs gibt’s übrigens noch …
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Die Musikagentur hab ich 2013 aufgegeben. Durchgesetzt und bis heute geblieben ist der Selbstfindungsblog: Du liest ihn hier gerade. Er hat eine Menge Entwicklungen durchgemacht. Zwischendrin war er auch mal zweisprachig – Deutsch und Englisch. Früher ging es viel um Burnout und Entrümpeln. Seit einigen Jahren schreibe ich vorrangig über das Unternehmerleben (als von Burnoutfolgen etc. betroffene Frau).

Das Bloggen ist mein kreativer Outlet.
Ich nutze es für Selbstreflexion, um meine Gedanken um ein Thema zu ordnen, um eine Lösung zu finden, um mich zu teilen.
Eigentlich hatte ich diese Tendenz schon immer
In meinen Abijahren um 1996 war es ein Fanzine (ja, aus Papier, im Copyshop fotokopiert und per Briefpost verschickt) über die „Rocky Horror Picture Show“. Und lange Tagebuchbriefe mit BrieffreundInnen. Ein Brieffreund machte mich auf Musik und Bücher aufmerksam – durch eins wurde ich schließlich mit 18 zur Vegetarierin. (Ja, wer die Story von mir kennt: Ich hab wirklich mit ca. 6 erlebt, wie ein Schwein geschlachtet wurde und daraufhin beschlossen, kein Fleisch mehr zu wollen. Nur … als Kind ist man ja noch nicht immer so ganz konsequent. Seit 1994 – mit 18 – hab ich nun wirklich gar kein Fleisch mehr gegessen.)

Ganz aufgegeben hab ich das Bloggen nie.
Es hatte mal Pausen. Und richtig viele Umbrüche. Mal hab ich den Blog persönlich gehalten – ich hab z. B. ziemlich lange die Freitags-Check ins bzw. Chickens gepostet. Dann wollte ich es wieder streng geschäftlich halten … Dann hab ich diese beiden Bereiche getrennt und zwei Blogs gehabt, ganzichselbst.de und sandrahylla.com. Dann hab ich sie wieder zusammengeführt. Wie ich das sowieso immer tue, ich schmeiße ständig um, werfe zusammen, überarbeite, straffe, veröffentliche neu … Meine Produkte und auch meine Blogposts.
Mittlerweile lass ich das Gerüst eines Artikels stehen – das Veröffentlichungsdatum und den Permalink -, aber entkerne mitunter einen Artikel und setze ihn neu und ordentlich wieder zusammen. (Deshalb auch das frühere Veröffentlichungsdatum hier. Aber dieser ganze Abschnitt bis hierher ist erst zur Blogparade entstanden.)
Ich war wohl schon immer, was Judith Peters eine dynamische Bloggerin nennt.
Wer mich auch sehr inspiriert hat, war Leonie Dawson, damals ca. 2010 noch Leonie Allan. Sie hat quasi Tagebuch geschrieben, und dann hab ich zeitnah miterlebt, wie sie sich zur Unternehmerin entwickelte. Bis heute verfolge ich, was sie tut (sie hat sogar noch sehr viele ihrer uralten Posts online). Ich wollte immer so sein wie sie (nun gut, fast immer: Als sie das Riesenteam aufbaute, war ich für einige Zeit raus, aber auch sie hat sich ja wieder auf ihre Wurzeln besonnen.)


Ich würde jederzeit wieder mit einem Blog starten und empfehle es ja auch sehr.
Es ist einfach total mein Medium. Und ich lieb’s, wie die Blogger-Community immer noch da ist, immer noch ihr Ding macht. Nicht zuletzt so wundervoll gehalten von Judith.
Irgendwie ist es eine Gegenbewegung zu Social Media, und ich find’s so viel gemütlicher! Ich liebe Blogparaden, das 12 von 12-Format, die Dinge, die es schon seit den Urzeiten des Bloggens gibt. Die bringen immer noch sehr viele neue Klicks – tatsächlich bei mir sogar weit vor den Social Medias! Ich find, das ist das wahre Social an digitalem Media.
Ja, ich blogge jetzt seit unglaublichen 18 Jahren, hab wohl ca. 2.000 Artikel geschrieben, die ich letztendlich alle in meinem Textarchiv gesammelt hatte und für meine Onlineprogramme, meine früheren E-Bücher oder die Liebesbriefe (meinen Newsletter) verwendet habe.
Und das ist auch einer der Haupt-Vorteile des Bloggens: Es sammelt sich richtig viel Material an, das zu einem Onlineprodukt werden kann.
Und beim Bloggen kannst du auch herausfinden, was dein Businessthema überhaupt werden soll.

Wie ein Blog der beste Start für dein cozy BuSIEness als Stille Unternehmerin werden kann
Du kannst es von Zuhause aus tun
Wenn du z. B. chronisch krank bist. Ich lebe ein Slow life durch cozy Biz: Meine unverplanten langsamen Vormittage mit meinem Hund sind mir heilig! Ich vergebe Termine erst ab 12 Uhr und arbeite in meinen Rhythmen. Und das geht am besten mit Bloggen und Vorproduzieren in Hochenergie-Phasen, weil der Blog / Content dann auch für mich arbeitet, wenn ich nicht will.
Oder von unterwegs, auf Reisen
Du kannst dir diesen Lebenstraum erfüllen – und mit Blogging und Onlineprogrammen finanzieren!
Du sammelst ganz automatisch das Material für deine Onlineprogramme an
Im Blog kannst du relativ ungezwungen und „durcheinander“ über deine Herzensthemen schreiben. Es macht nichts, wenn ein Artikel noch nicht 100% perfekt ist. Sobald er gut lesbar ist, kannst du ihn publizieren und später verfeinern.
Auf diese Weise wird bald eine Menge Material zusammen gekommen sein. Das du dann in eine Struktur bringen und als E-Buch oder Onlineprogramm herausbringen kannst.
Statt dich zu verzetteln, hilft dir das Blog starten dabei, deine Themen zu testen und herauszufinden, was deine Leserinnen wirklich bewegt, bevor du dein erstes Kaufprodukt fertigstellst. So entsteht ein Verkaufsprodukt im natürlichen Flow.
Es hilft so sehr bei deiner Selbst-Findung und Persönlichkeitsentwicklung
Das Bloggen ist einfach mein Medium. Andere drücken sich über Gemälde aus oder über’s Komponieren. Ich schreibe.
Ich sortiere mich selbst beim Bloggen. Ich finde mich selbst. Und ich teile freigiebig, was ich zu Teilen habe.
Einen Blog zu starten ist also der klügste erste Schritt für dein Cozy Biz – du schreibst dich frei, wirst gefunden und entwickelst ganz organisch dein erstes eigenes Onlineprodukt.
Es gibt die Community aus anderen Bloggern – du bist nicht allein
Die Blogosphäre ist eine grundsätzlich sehr freundliche Community und befruchtet sich gegenseitig mit Aktionen zum Teilen von Artikel, Bloggertreffen im Real Life …
Und sie fungieren auch sehr gut als eine Art „Business Buddy“. Manchmal fehlt der Schwung, ich geb’s zu. Was mir garantiert immer hilft ist, einen Artikel a la „Die 10 Dinge, die erfolgreiche Menschen an jedem Morgen tun“ zu lesen oder einen zu dem Thema, das ich gerade studiere, z. B. Marketingstrategien. Es klappt garantiert immer, dass ich bald die Lektüre wieder weglege und eine der Anregungen sofort in die Tat umsetze. Und schon bin ich mühelos in den schönsten Arbeitsflow gekommen!
Tom Hodgkinson nennt das: „Mulche deinen Geist.“ Gib dem Geist die richtigen Anregungen. Nämlich die, die er dazu braucht, deine großen Ziele in die Wirklichkeit umzusetzen. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir nicht nur unseren Körper nähren, sondern auch unseren Geist. Und dass es sehr wichtig ist, was wir ihnen als Nahrung geben.
Wenn du dich nicht motiviert fühlst, such dir also einen Artikel, der dich in Schwung bringen wird. Hab am besten eine Sammlung solcher Webseiten in einem Lesezeichenordner bereit, denn wenn du jetzt erst anfangen musst zu suchen, wirst du wieder im Internet versumpfen.
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Bloggen ist ruhiger und gemütlicher – und nachhaltiger – als Social Media
Ich mag Social Media nicht sonderlich. Das Kreieren macht Spaß, aber ich fühle so sehr den Content-Druck, wenn ich sichtbar bleiben will.
Beim Bloggen findest kein Durcheinander an schnell geschnittenem Content mit laut durcheinander plärrender „trendy“ Musik. Wir jagen auch nicht danach, viral zu gehen. Und unser Content verschwindet nicht nach Minuten, Stunden wieder.
Es widerstrebt mir so dermaßen, Content für Social Media – irgend einen obskuren schnelllebigen Algorithmus zu kreieren. Ich kann einfach keinen extra Aufwand für Social Media-Content-Kreation aufbringen. Das erschöpft mich. Und ich weiß, dass ich mit dem Tempo, der Lautstärke dort eh nicht mithalten kann, wenn ich nicht wirklich Energie dort reingebe. Lieber stecke ich meine Energie und Kreativität in mein Blog und teile dann von hier aus Schnipsel.
Für mich ist das Bloggen und Blogs lesen wirklich eine Alternative.
Ein Weg, wie wir die schöne neue Technik nutzen und genießen können, aber ohne den Druck und das Abhetzen, das sie auch mitbringen. Für viele geht 2026 der Trend zurück zu analogen Medien und mehr Achtsamkeit und Bewusstheit im Umgang mit der neuen Technologie. In Instagram siehst du tatsächlich viele Beiträge darüber, wie sie ihre alten Telefone und DVD-Sammlungen und Brieffreundschaften wiederbeleben! So weit müssen wir ja nicht gehen.
Interessenten finden deine Arbeit
Ein Blog ist so ein einfacher Weg, wie du eine Webseite immer aktuell halten kannst, ohne in irgendwelchen Programmiertext eingreifen oder Landingpages überarbeiten zu müssen. Ein Blogpost ist so schnell erstellt. Die Suchmaschinen und der Algorithmus lieben es, wenn es immer wieder neues auf einer Webseite gibt. Und deine menschlichen LeserInnen sowieso. Sie lernen dich und dein Angebot kennen. Fassen soviel Vertrauen, dass sie schließlich buchen.
Was mein Blog als mein bester Mitarbeiter für mich tun soll
(Diese Frage geht übrigens auf Janneke Duijnmaijer von Blog your thing zurück.)
Mein Blog ist meine Basis. Still, beständig, auch da, wenn ich nicht arbeiten will.
Mein Raum, in dem ich mich ausdrücken, sortieren, sammeln und mit-teilen kann. Vor allem ist mein Blog Raum für meine Selbsterkenntnis und -entwicklung. Die ich gern, weil ich so begeistert von meinen Erkenntnissen bin, teile.
Mein Blog soll meine Texte beherbergen und teilen. Da sein, wenn die Interessentin Fragen hat. Die Fragen beantworten.
Ich komme selbst immer wieder auf Beiträge zurück und ergänze sie. Sie sind Gefäße für mich, die ich immer weiter befülle.
Wie leicht es auch heute noch ist, ein Blog aufzusetzen: Die ersten Schritte zu deinem eigenen Blog
1. Das Einrichten
- Gehe zu wordpress.com
- Lege dir ein Profil an.
- Verwende als Domain (Blogname) deinen eigenen Namen. Du erhältst dann sowas wie www.sandrahylla.wordpress.com
Das kostet nichts und reicht erstmal für deinen Anfang.
Das Design deines Blogs gestaltest du über ein sogenanntes „Theme“. Falls dir meins gefällt, das ist das kostenlose Graceful Theme by Optima Themes.
2. Das Losschreiben
Probiere dich aus. Probiere aus, wie WordPress funktioniert. Was deine Leser lesen wollen.
Du wirst auf deinem Weg Verbesserungen vornehmen. Aber fang einfach erstmal an.
3. Das Verbessern, SEO, Kennzahlen etc.
Das alles kommt wirklich erst, wenn du ein bischen Routine mit WordPress hast. Stress dich damit nicht gleich zu Anfang. Genieße es lieber erstmal, einfach die Kreativität fließen zu lassen.
Und jetzt noch für deine entspannten Stunden:
Blog-Feeds lesen als Alternative zu Social Media-Overkill
Lies doch morgens zum Kaffee oder in der Bahn, was dich wirklich interessiert – es ist so eine wunderbare Methode, um bei deinen Lieblingscreatorn auf dem Laufenden zu bleiben, ohne im Social-Media-Strudel unterzugehen. Social Media ist wie eine laute Party, auf der alle gleichzeitig reden und dir ständig jemand ungefragt Werbung oder neue Trends ins Gesicht hält. Ein RSS-Reader (wie Feedly) ist dagegen dein privates, ruhiges Lesezimmer. Blogs per RSS-Feed zu lesen, fühlt sich ein bisschen so an, als würdest du dir deine eigene, werbefreie Zeitung zusammenstellen.
- Auf Social Media entscheidet ein Algorithmus, was du siehst. Beim RSS-Feed entscheidest allein du. Wenn ein Blog ein Update postet, landet es chronologisch in deinem Feed – nichts wird versteckt.
- Keine Ablenkung. Es gibt keine blinkende Werbung, keine störenden Kommentare und keine „Vorschläge“, die dich vom eigentlichen Lesen abhalten.
- Du musst nicht mehr zehn verschiedene Blogs einzeln besuchen, um zu schauen, ob es etwas Neues gibt. Im Feed-Reader wird alles an einem zentralen Ort gesammelt.
- Fokus & Ruhe: Du verpasst nichts, sondern du liest dann, wenn du Zeit hast, ohne das Gefühl, ständig durch eine Timeline scrollen zu müssen (FOMO). Im Reader wartet jedes Update, bis du Muße hast.
Viele nutzen den kostenlosen RSS-Feed-Reader „Feedly.com„, um sich einen selbstbestimmten Newsfeed aus Blogposts zu kuratieren. Es funktioniert im Browser oder als App auf dem Handy. Wie du dir einen Reader anlegst, steht dort Schritt für Schritt. Es ist ganz einfach.
Und viele interessante deutschsprachige Blogs findest du direkt in The Content Society (auch wieder von Judith ins Leben gerufen). Für die neuesten Blogposts klick dort im Menü auf TCS-Blogartikel.
Jetzt bin ich gespannt: Bist du Bloggerin? Warst du jemals Bloggerin? Teile hier gern einfach den Link, damit ich bei dir stöbern kann.
Mehr Cozy Biz-Tipps? Dann trag dich in meinen Liebesbrief ein – dort bekommst du regelmäßig persönliche Einblicke hinter die Kulissen meines Cozy Biz‘, plus alles, was ich unterwegs noch dazulerne.
Weiterlesen:
Cozy Biz: Was es ist. Was es nicht ist. Und wie es geht.
Cozy Biz: Was es ist. Was es nicht ist. Und wie es geht.





Liebe Sandra,
ich stecke gerade in einer Phase, in der ich zurück zu den Basics finde und ich finde, du beschreibst es perfekt:
Bloggen für mehr Langsamkeit anstatt Schnelllebigkeit von Social Media.
Danke für die Erinnerung, dass man ja einfach RSS Feeds lesen kann.
Ich bin tatsächlich ein Instagram-Suchti, aber merke , dass ich auch dort lieber Beiträge mit Text konsumiere anstatt mit viel Video.
Liebe Grüße und danke für die Gedankenanstöße
Regina
Aww Regina, wie ich mich freue, dass du dich gemeldet und mit mir geteilt hast, dass es dir ähnlich wie mir geht. Und wie schön, ich konnte dich an RSS erinnern :) Liebe entspannte Grüße an dich aus Dresden, Sandra