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	<title>Winter-Biz | Vor Weihnachten Archive | Sandra Hylla | Cozy Biz</title>
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	<description>Feinfühlig. Wunschalltag. Weibliches Business.</description>
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	<title>Winter-Biz | Vor Weihnachten Archive | Sandra Hylla | Cozy Biz</title>
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		<title>Black Friday ohne mich: Warum es bei mir das ganze Jahr faire Preise gibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Hylla]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 14:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst-Biz]]></category>
		<category><![CDATA[Winter-Biz | Vor Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab Mitte November geht&#8217;s wieder los. Countdowns in jeder zweiten Mail. „Nur heute!&#8220; „Nur noch 3 Plätze!&#8220; „70 % auf alles!&#8220; Und ich sitze mit meinem Milchkaffee da und denke: Muss das wirklich sein?! Meine Antwort: Nein. Bei mir gibt es zum Black Friday keinen Rabatt. Meine Angebote haben das ganze Jahr einen fairen, normalen Preis. Hier erzähle ich dir, warum. Wann ist Black Friday 2026? Black Friday ist 2026 am Freitag, 27. November. Er ist immer der Freitag nach Thanksgiving, dem US-amerikanischen Erntedankfest am vierten Donnerstag im November. Danach folgt noch der Cyber Monday (30. November), und viele Shops machen gleich eine ganze „Black Week&#8220; daraus. Woher kommt der Black Friday eigentlich? Der Name stammt wahrscheinlich aus Philadelphia in den 1950er- und 60er-Jahren. Die Polizei nannte den Tag nach Thanksgiving so, weil Einkaufsmassen und Verkehr die ganze Stadt lahmlegten. „Schwarz&#8220; war also gar nicht positiv gemeint. Später hat der Handel die Geschichte umgedeutet: Der Name komme daher, dass Läden an diesem Tag endlich „schwarze Zahlen&#8220; schreiben. Klingt netter. Ist aber nachträgliches Marketing. In Deutschland ist Black Friday erst in den 2010er-Jahren richtig groß geworden. Und inzwischen machen nicht nur Elektronikmärkte mit, sondern auch Coaches, Kurse und Online-Programme. Warum mache ich beim Black Friday nicht mit? Weil ich generell gegen diesen Überkonsum bin. Das sogenannte „normale Leben&#8220;, in dem man ständig noch mehr braucht. Der Influencerkult, der uns jeden Tag zeigt, was uns angeblich noch fehlt. Der High-Ticket-Wahnsinn, bei dem es nur noch um größer, teurer, mehr geht. Das ist nicht natürlich. Es tut weder uns noch der Erde gut. Und schau mal raus: Im November fährt die Natur runter. Die Bäume lassen ihr Laub fallen, alles zieht sich zurück. Und genau dann sollen wir in einen Kaufrausch verfallen? Für mich passt das nicht zusammen. (Mehr dazu in meinem Gegenentwurf zum Q4-Endspurt.) Warum gibt es bei mir das ganze Jahr faire Preise statt Rabatt? Weil ein Rabatt immer auch eine Botschaft ist. Wenn ich im November 50 % runtergehe, sage ich damit allen, die im März zum vollen Preis gekauft haben: Pech gehabt. Das fühlt sich für mich nicht fair an. Und es erzieht Kundinnen dazu, nur noch auf den nächsten Sale zu warten. Bei mir zahlst du immer denselben Preis. Egal, ob du im Februar kaufst, im Juli oder am 27. November. Du musst keinen Countdown abpassen, nichts verpassen und keine Angst haben, zu früh gekauft zu haben. Black Friday als Selbständige: Muss ich mitmachen, um nicht unterzugehen? Nein. Wirklich nicht. Ich weiß, der Druck ist groß. Alle anderen machen ‘ne Aktion, und die innere Antreiberin flüstert: Wenn du jetzt nicht … Aber deine Kundinnen kaufen bei dir nicht wegen eines Rabatts. Sie kaufen, weil sie dir vertrauen. Weil du ihnen etwas gibst, das wirklich hilft. Und dieses Vertrauen wächst durch Verlässlichkeit, nicht durch Countdowns. Wenn du trotzdem etwas tun willst, ohne beim Rabatt-Wettlauf mitzumachen, gibt es schöne Alternativen: Buy Nothing Day: Der „Kauf-nix-Tag&#8220; entstand 1992 in Kanada als Gegenbewegung zum Black Friday. Die Idee: an genau diesem Tag bewusst nichts kaufen. Giving Tuesday: Am Dienstag nach Black Friday (2026 ist das der 1. Dezember) wird gegeben statt gekauft, zum Beispiel eine Spende an ein Herzensprojekt. Einfach still sein: Keine Aktion, keine Mail. Deine Leserinnen werden die Ruhe in ihrem Postfach lieben. Ein ehrlicher Newsletter: Erzähl, warum du nicht mitmachst. Das ist mutiger als jeder Rabatt, und du wirst überrascht sein, wie viele dir zustimmen. Was mache ich stattdessen am Black Friday? Das, was ich im Herbst sowieso am liebsten mache: Morgenrunde mit Nikita. Ein Milchkaffee. Vielleicht ein Eintopf. Und ganz sicher kein Shopping. Meine Angebote bleiben einfach, wie sie sind. Zum ganz normalen Preis. Das ganze Jahr fair. Und statt Kaufrausch: Weihnachten frei Statt dich im November in Rabattschlachten zu stürzen, kannst du die Zeit nutzen, um deine Winterpause vorzubereiten. Wie das geht, liest du in Weihnachten frei als Selbständige. Und dazu gibt&#8217;s meine Checkliste mit sanften Impulsen. Die kostet übrigens nicht nur am Black Friday nichts, sondern immer. :) Mein Wunsch für dich ist: Dass du dich diesen November nicht vom Countdown treiben lässt. Weder als Käuferin noch als Unternehmerin. &#60;3</p>
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		<title>Abwesenheitsnotiz für Weihnachten: Was sag ich meinen Kundinnen? (Meine 5 Vorlagen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Hylla]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 10:51:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Winter-Biz | Vor Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst Weihnachten frei machen. Richtig frei. Ohne Laptop auf dem Sofa und ohne „nur kurz Mails checken“ zwischen Plätzchen und Bescherung. Und dann kommt dieser eine Gedanke: Aber was sag ich denn meinen Kundinnen? Hier bekommst du genau das: Wann du Bescheid gibst, wo – und Vorlagen für deine Abwesenheitsnotiz zu Weihnachten, die du direkt kopieren kannst :) Das Wichtigste zur Abwesenheitsnotiz in Kürze (TL;DR) Eine gute Abwesenheitsnotiz zu Weihnachten nennt den Zeitraum deiner Pause, wann du wieder da bist und wo Kundinnen in der Zwischenzeit Hilfe finden (z. B. deinen Shop). Kündige deine Pause etwa 4 Wochen vorher an und erinnere 2 Wochen vorher noch einmal, mit einer klaren Frist für Anfragen. Sag es überall: Mail, Newsletter, Website, Shop, Buchungskalender und persönlich bei 1:1-Kundinnen. Du musst dich für deine Pause nicht rechtfertigen. Eine Pause ist eine Entscheidung. Mit Online-Produkten und einem automatisierten Funnel verdienst du auch in der Pause. Warum fällt es uns so schwer, eine Pause anzukündigen? Weil da diese leise Angst mitschwingt. Die denken bestimmt, ich bin nicht professionell. Die gehen dann woanders hin. Die brauchen mich doch … Ehrlich? Deine Kundinnen sind erwachsene Frauen. Sie verstehen das. Viele von ihnen wünschen sich selbst nichts sehnlicher als eine echte Pause und trauen sich nicht. Wenn du deine Pause klar und warm ankündigst, gibst du ihnen nicht nur Bescheid, sondern eine Erlaubnis: Du lebst ihnen vor, dass es geht. Und das ist ziemlich viel wert. Angestellte haben in Deutschland gesetzlich mindestens 20 Urlaubstage bei einer 5-Tage-Woche – und niemand entschuldigt sich dafür. Warum solltest DU das tun? Wann sollte ich meine Weihnachtspause ankündigen? Mein Fahrplan sieht so aus: Etwa 4 Wochen vorher (Mitte/Ende November): erste Ankündigung im Newsletter und an laufende Kundinnen Etwa 2 Wochen vorher: Erinnerung, mit letzter Frist für Buchungen, Fragen und Bestellungen Ein paar Tage vorher: Hinweis auf der Website und im Shop Am letzten Arbeitstag: Abwesenheitsnotiz an. Laptop zu. Tee. Fertig.  x Mein Fahrplan: So kündigst du deine Weihnachtspause an Wann Was Wo ca. 4 Wochen vorher (Mitte/Ende November) Erste Ankündigung deiner Weihnachtspause Newsletter, 1:1-Kundinnen ca. 2 Wochen vorher Erinnerung + letzte Frist für Buchungen, Fragen &#38; Bestellungen Newsletter, 1:1-Kundinnen ein paar Tage vorher Hinweis auf deine Winterpause Website, Shop, Buchungskalender (Termine sperren!) am letzten Arbeitstag Abwesenheitsnotiz an. Laptop zu. Tee. Fertig. E-Mail &#160; Ich mach dieses Jahr vom 18. Dezember bis 4. Januar Pause. Wie ich den ganzen Herbst darauf hinplane, liest du in meinem Artikel Weihnachten frei als Selbständige. Wo sollte ich meine Weihnachtspause überall ankündigen? Damit du nichts vergisst: E-Mail-Abwesenheitsnotiz Newsletter Website (z. B. Banner oder Hinweis auf der Kontaktseite) Shop / Buchungskalender (Termine im Pausenzeitraum sperren!) Laufende 1:1-Kundinnen persönlich Ggf. Social-Media-Profil – ein Satz in der Bio reicht völlig x Vorlage 1: Die Ankündigung im Newsletter Betreff: Ich mach Weihnachten frei – und das heißt für dich … Liebe [Name], ich verrate dir heute schon meine Pläne für Dezember: Vom [18. Dezember] bis zum [4. Januar] mache ich Winterpause. Keine Mails, keine Calls, kein „nur kurz“. Was das für dich heißt: Fragen, Buchungen und Wünsche bitte bis zum [11. Dezember] Meine Online-Produkte sind wie immer rund um die Uhr für dich da Ab dem [4. Januar] bin ich mit frischem Kopf wieder voll für dich da Und vielleicht magst du dir die Frage auch mal stellen: Wann machst DU dieses Jahr frei? Herzliche Grüße [Dein Name] x Vorlage 2: Abwesenheitsnotiz zu Weihnachten (warm &#38; persönlich) Eine Abwesenheitsnotiz ist eine automatische Antwort-Mail, die jede Person bekommt, die dir schreibt, während du nicht da bist. Hallo und danke für deine Nachricht! Ich bin gerade in meiner Winterpause – mit Kerzen, Familie und ganz viel Nichtstun. Ab dem [4. Januar] bin ich wieder da und melde mich dann so schnell wie möglich bei dir. In der Zwischenzeit: Meine Online-Angebote findest du hier: [Link zum Shop] Antworten auf häufige Fragen gibt’s hier: [Link] Ich wünsche dir eine ruhige, schöne Zeit! [Dein Name] x Vorlage 3: Die Abwesenheitsnotiz (kurz &#38; klar) Für alle, die’s lieber knapp mögen: Danke für deine Mail! Ich bin vom [18.12.] bis [4.1.] in der Winterpause und lese in dieser Zeit keine Nachrichten. Ab dem [4. Januar] melde ich mich bei dir. Frohe Feiertage! [Dein Name] x Vorlage 4: Persönlich an deine 1:1-Kundinnen Liebe [Name], damit du gut planen kannst: Ich bin vom [18. Dezember] bis [4. Januar] in der Winterpause. Unser letzter Termin vor der Pause ist am [Datum]. Ab dem [Datum] geht’s dann weiter. Wenn du bis dahin noch etwas brauchst, sag mir gern bis zum [Datum] Bescheid. Dann kümmern wir uns rechtzeitig darum. Ich freu mich schon auf unseren Start ins neue Jahr! [Dein Name] x Vorlage 5: Der Hinweis auf Website und Shop Winterpause vom [18.12.] bis [4.1.] – Bestellungen im Shop laufen ganz normal weiter, Nachrichten beantworte ich ab dem 4. Januar. &#60;3 x Muss ich mich für meine Pause rechtfertigen? Nein. Wirklich nicht. Du musst nicht erklären, warum du frei machst. Kein „ich bin leider“, kein „es tut mir sehr leid“, kein „in dringenden Fällen bin ich natürlich trotzdem erreichbar“ (außer, du willst das wirklich). Eine Pause braucht keine Entschuldigung. Sie ist eine Entscheidung. Und wenn tatsächlich mal eine Kundin damit nicht klarkommt? Dann weißt du ziemlich viel darüber, ob ihr gut zusammenpasst … Verdiene ich auch während meiner Weihnachtspause? Ja – wenn du Onlineprodukte, einen Shop und einen automatisierten Funnel hast, verdienst du auch in der Pause. Hier wird’s richtig gemütlich: Neue Leserinnen finden deinen Blog, holen sich dein Freebie, bekommen deine Willkommens-Mails und kaufen. Während du Plätzchen isst. Deshalb gehört in jede Abwesenheitsnotiz ein Link zu deinem Shop. Wer jetzt nicht warten will, findet dort schon was. Hol dir die ganze Checkliste für deine Winterpause Die Abwesenheitsnotiz ist nur ein Punkt von mehreren. Was sonst noch vor der Pause fertig sein darf und was ruhig warten kann, hab ich dir in einer kleinen Checkliste mit sanften Impulsen zusammengestellt. Kostenlos. Hier geht’s zu deiner Checkliste „Wish &#38; Wonders &#8211; Weihnachten frei“: Mein Wunsch für dich ist: Dass du am 18. Dezember den Laptop zuklappst und dich richtig frei fühlst. Nicht schuldig. Nicht in Habachtstellung. Einfach frei. -&#62; alle Winter-Biz &#124; Vor-Weihnachts-Blogartikel</p>
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		<title>Newsletter und Blog für die Winterpause vorplanen: So bleibst du sichtbar, während du frei hast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Hylla]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 12:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du machst Weihnachten frei. Deine Leserinnen sollen dich natürlich trotzdem nicht vergessen. Geht beides? Ja. Du schreibst einfach vor. Im November, in Ruhe, und dann macht der Computer den Rest. Muss ich in der Winterpause überhaupt Newsletter schicken? Nein. Du darfst auch komplett still sein. Wichtig ist nur, dass du es ankündigst. Ein „Ich bin bis 4. Januar in der Winterpause, dann hörst du wieder von mir&#8220; ist völlig okay. Deine Leserinnen wissen dann Bescheid und freuen sich im Januar umso mehr. Wenn du in der Pause trotzdem ein, zwei Mal da sein willst, ist das die schönere Variante. Und sie macht kaum mehr Arbeit, wenn du vorschreibst. Welche Inhalte passen in die Winterpause? Zwischen den Jahren lesen viele Menschen anders. Ruhiger, nachdenklicher, mit mehr Zeit. Da passen: Dein Jahresrückblick: Was war, was bleibt, worauf bist du stolz? Ein Impuls zu den Rauhnächten: Eine Frage, ein Ritual, eine Einladung zum Innehalten Deine Lieblingsartikel des Jahres: Fünf Links mit je einem Satz. Ist schnell geschrieben und bringt alte Artikel zurück ins Licht Ein Wunsch fürs neue Jahr: Kurz, warm, persönlich Ein Ausblick: Was kommt im Januar? Was nicht passt: Harte Verkaufsmails. Wenn du was anbieten willst, dann sanft. Ein Gutschein, ein Shop-Hinweis im PS. Wann schreibe ich die Pausen-Inhalte? Im November. Wirklich. Im Dezember ist dein Kopf schon halb bei den Plätzchen. Und all die sozialen Termine: Konzerte, Märkte, Schulaufführungen, Geschenkekaufen &#8230; Leg dir im November ein, zwei feste Schreibzeiten in den Kalender, nur für die Texte, die während deiner Weihnachtspause erscheinen sollen. Wie plane ich Newsletter und Blogartikel zeitgesteuert? Das ist die &#8222;Magie&#8220; der schönen neuen Technik. Und wieso sollten wir uns die nicht zunutze machen? Grade im Cozy Biz: Newsletter: In deinem Newsletter-Tool die Mail fertig machen und statt „Senden&#8220; auf „Planen&#8220; klicken. Datum und Uhrzeit wählen, fertig. (Falls du noch keins hast: Ich nutze das simpelste und billigste überhaupt: Tentary.) Blogartikel: In WordPress rechts beim Veröffentlichen auf den Link „Sofort&#8220; klicken und ein Datum in der Zukunft eintragen. Der Button heißt dann „Planen&#8220;. Kurz testen: Eine Testmail an dich selbst schicken und die Links prüfen. Danach nicht mehr dran denken. Lass ich meinen Funnel in der Pause weiterlaufen? Ja, und das ist der eigentliche Schatz. Neue Leserinnen, die in deiner Pause dein Freebie holen, bekommen ganz automatisch deine Willkommens-Mails. Prüf im November nur kurz: Funktioniert die Anmeldung zum Freebie noch? Kommen die Willkommens-Mails an? Stimmen alle Links (gerade zu Shop und Angeboten)? Ein funktionierender Funnel ist der beste Mitarbeiter, den du in der Pause haben kannst. Was ist mit Social Media in der Pause? Also ich hab mich entschieden: Social Media bekommt keine Hirnkapazität mehr. Ich nutze es nur noch, um neue Artikel zu teilen. Für die Pause heißt das: Wenn du überhaupt etwas postest, dann vorgeplant. Und wenn nicht, ist das auch völlig okay. Dein Blog und dein Newsletter tragen dich, auch ohne Social Media. Mein Pausen-Zeitplan für dich zum Nachmachen Mein Pausen-Plan: Newsletter und Blog für die Winterpause vorplanen Wann Was November Pausen-Inhalte schreiben, Funnel checken Anfang Dezember Alles zeitgesteuert planen, Testmails schicken Letzter Arbeitstag Abwesenheitsnotiz an, Laptop zu Zwischen den Jahren Deine geplanten Mails gehen raus. Du liest sie vielleicht selbst auf dem Sofa :) Erster Arbeitstag Neuer Artikel, frischer Start Bei mir geht am 4. Januar der erste Artikel fürs neue Jahr raus. Auch dieser ist schon vor meiner Pause fertig. Hol dir die ganze Checkliste für die Winterpause Das Vorplanen ist ein Teil davon. Was sonst noch vor der Pause fertig sein darf, steht in meiner kostenlosen Checkliste: Mehr zur Winterpause liest du in Weihnachten frei als Selbständige. Und wenn dich die Angst ums Geld umtreibt: Verliere ich Umsatz, wenn ich im Dezember Pause mache? Mein Wunsch für dich ist: Dass deine Leserinnen dich zwischen den Jahren lesen und du selbst gar nicht merkst, dass du gerade sichtbar bist. &#60;3</p>
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		<title>Verliere ich Umsatz, wenn ich über die Feiertage Pause mache?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Hylla]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 12:09:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Winter-Biz | Vor Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Freitag vor den Feiertagen bis zum ersten Montag im neuen Jahr könntest du mal richtig frei nehmen. Deine Abwesenheitsnotiz ist geschrieben. Der Termin steht. Und dann flüstert da doch diese kleine Stimme: Kann ich mir das überhaupt leisten? Werde ich nicht Umsätze verlieren, wenn ich über die Feiertage frei mache? Ich hör dich. Ich kenne diese Stimme. Aber ich möchte dir mitgeben: Du kannst sehr vieles jetzt im Herbst einrichten, damit es nicht so kommt.  Was passiert mit meinem Umsatz, wenn ich zwei Wochen nicht arbeite? Es kommt darauf an, wie du dein Geld verdienst. Was ruht in der Pause Was weiterläuft 1:1-Coachings und Calls Online-Produkte im Shop Neue Anfragen beantworten Dein Freebie und die Willkommens-Mails danach Live-Workshops Gutscheine, die vorher verkauft wurden Akquise Deine Blogartikel, die bei Google gefunden werden Alles, was an deiner Zeit hängt, macht Pause. Alles, was du einmal gebaut hast, arbeitet weiter. Und Hand aufs Herz: Wie viele Kundinnen wollen zwischen Bescherung und Silvester ernsthaft ein Coaching buchen? Die meisten sind selbst mit Familie, Plätzchen und Sofa beschäftigt … Wie hole ich den Umsatz vor der Pause rein? Statt den Dezember-Umsatz zu verlieren, ziehst du ihn einfach nach vorn: Ein Angebot im November. Ein kleines Paket, ein Jahresabschluss-Coaching, ein Workshop. Alles, was vor deiner Pause stattfindet. Gutscheine zum Verschenken. Ein Coaching-Gutschein unter&#8217;m Baum ist ein wunderschönes Geschenk. Verkauft im Dezember, eingelöst im neuen Jahr. Frühbucher-Preis fürs neue Jahr. Wer jetzt bucht, startet im Januar. Du hast Umsatz und einen vollen Januar-Kalender. Ein Adventskalender. 24 kleine Impulse, vorbereitet und zeitgesteuert, und deine Leserinnen sind jeden Tag bei dir, ohne dass du da sein musst. Was läuft automatisch weiter, während ich Pause mache? Wenn du Onlineprodukte, einen Shop und einen Funnel hast, passiert in deiner Pause ungefähr das: Jemand findet deinen Blogartikel bei Google Holt sich dein Freebie Bekommt automatisch deine Willkommens-Mails Und kauft dein Online-Produkt Während du Tee trinkst. Ein Funnel ist die Kundenreise von „Ich hab dich gerade gefunden&#8220; bis „Ich kaufe bei dir&#8220;, und er läuft automatisch. Einmal aufgesetzt, arbeitet er an 365 Tagen im Jahr. Auch am 24. Dezember. Du hast noch keinen? Dann ist das ein wunderbares Projekt für Januar und Februar. Im Winter schauen wir genau darauf: Welche Systeme sollen dein Biz im neuen Jahr tragen? Im Liebesbrief werde ich dir mitteilen, wenn es losgeht. Kann ich die Pause in meine Preise einrechnen? Ja. Und das solltest du auch. Angestellte bekommen ihr Gehalt auch im Urlaub. Als Selbständige zahlst du dir deinen Urlaub selbst, über deine Preise. Wenn du mit 52 Arbeitswochen im Jahr kalkulierst, kalkulierst du falsch. Rechne lieber mit 44 oder 46. Dann ist deine Weihnachtspause schon bezahlt, bevor sie anfängt. Was kostet es mich, wenn ich KEINE Pause mache? Das ist eine großartige Frage, die wir uns viel zu selten stellen!! Ein Dezember ohne Pause heißt oft: Müde ins neue Jahr stolpern. Ohne Ideen, ohne Lust, ohne Kraft für den Neustart. Und ein zäher Januar kostet dich wahrscheinlich mehr als zwei freie Wochen im Dezember. Eine Pause ist eine Investition in dein nächstes Jahr. Hol dir deine Checkliste für die Winterpause Was vor der Pause fertig sein darf, was weiterlaufen kann und was ruhig warten darf, steht in meiner kostenlosen Checkliste &#8222;Wish &#38; Wonders&#8220;: Wie ich schon jetzt im Herbst auf meine Pause hinplane, liest du in Weihnachten frei als Selbständige. Und was du deinen Kundinnen sagst, steht in Abwesenheitsnotiz für Weihnachten. Mein Wunsch für dich ist: Dass du in deiner Pause nicht auf dein Konto schaust, sondern in die Kerzen. &#60;3</p>
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		<title>Herbstplan &#124; Damit du als Selbständige Weihnachten frei machen kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Hylla]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 15:28:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst-Biz]]></category>
		<category><![CDATA[Winter-Biz | Vor Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veröffentlicht am 7. September 2026, zuletzt aktualisiert am 26. Oktober 2026 Jedes Jahr nimmst du dir vor, zwischen den Jahren frei zu machen, und jedes Jahr sitzt du am 27. doch wieder am Laptop. Ich will den Herbst überhaupt nicht überspringen, wenn ich jetzt schon zum Weihnachtsthema komme. Der Herbst ist meine liebste Jahreszeit. Deshalb hat Cozy Biz im Herbst hier einen eigenen Artikel. Aber er ist auch der Zeitraum, in dem wir das produktive Jahr abschließen und noch reichlich Zeit haben, unsere entspannten Weihnachtsfeiertage vorzubereiten. Warum fühlt sich der Herbst im Business so anders an? Wir alle sind Teil der Natur – auch wenn wir oft so tun, als stünden wir darüber. Die Energie des Herbstes wirkt auf uns genauso wie auf die Vögel, die sich sammeln, oder die Bäume, die ihre Blätter loslassen. In unseren Zellen tragen wir noch immer diese alten Rhythmen, auch wenn wir heute Duftkerzen anzünden und am Laptop arbeiten. Jetzt beginnt die weibliche Jahreshälfte. Die, in der wir nach Innen gehen, empfangen, genießen, ruhen. Der Herbst ist nicht das Ende, sondern der Start in einen neuen, frischen Zyklus voller Möglichkeiten! Perfekt für Fokus, Planung und Neuordnung. Der Beginn von Tiefe, Klarheit und echter Manifestation. Der Herbst ist DIE Cozy Biz-Saison. Ein herbstliches Cozy Biz bedeutet, diesen natürlichen Zyklus bewusst zu integrieren: Loslassen, was nicht mehr trägt, Ordnung schaffen, &#8222;Vorräte&#8220; für den Winter anlegen – in Form von klaren Strukturen, abgeschlossenen Projekten oder einer strategischen Vision fürs neue Jahr. Was willst du dieses Jahr noch abschließen und was darf weg? Fühle schon mal in Ruhe in dich hinein: Welche deiner Jahresziele vom Januar willst du noch erreichen? Denk an das Pareto-Prinzip: 20% deiner Aktivitäten bringen 80% der Ergebnisse. Was war dieses Jahr leicht und erfüllend? Womit willst du nicht ins neue Jahr weitergehen? Und auf der persönlichen Ebene: Wie möchtest du dieses Jahr die Feiertage verleben? Was willst du deinen Kindern als Erinnerung daran mitgeben? Welche Traditionen sind dir wichtig? Und welche willst du eigentlich gar nicht fortführen? Und streichst die deswegen dieses Jahr? Kann ich mir als Selbständige überhaupt leisten, Weihnachten frei zu machen? Es hängt alles von deiner Planung und Vorbereitung ab. Natürlich darfst auch du frei machen. Angestellte haben 29 Tage Urlaubsanspruch. Und du, als dein eigener Boss? Viel zu viele Menschen haben im Dezember ihren Burnout. Jedes Jahr sagen wir zum Ende hin, dass wir froh sind, es endlich hinter uns zu haben. Besonders die letzten 3, 4 Monate eines Jahres sind für uns immer nochmal sehr anstrengend. Aber ist das nicht eigentlich ein sehr trauriger Gedanke? Dass wir so einen großen Teil jedes Jahres (unseres Lebens) am liebsten abschreiben und vergessen oder überspringen würden? Jetzt ist noch reichlich Zeit, freie Feiertage auch für dich vorzubereiten. Ich plane jetzt schon meine Angebote bis zum Jahresende durch und bereite sie schon vor. Und ich weiß, dass ich bis ein paar Tage vor Heiligabend mit all der Arbeit fertig sein will, damit ich um Weihnachten und Neujahr frei machen kann. Also gilt&#8217;s auch da eine Menge zu planen, Deadlines festzulegen, Content vorzubereiten. Du fürchtest dich vor einem Umsatzloch, wenn du nicht aktiv arbeitest? Ich hoffe, du hast ein Angebot, das jederzeit online buchbar ist! Das sich selbst ausliefert, durch einen Funnel und Shopautomatisierung. Content, Newsletter, Abwesenheitsnotizen kannst du jetzt im Herbst noch ganz entspannt vorbereiten, damit niemand ins Leere läuft, der sich für dein Angebot interessiert. Und wenn du klar kommunizierst, dass du über Weihnachten und Silvester frei nehmen wirst, gibst du deinen Kundinnen ebenfalls ein gutes Vorbild, besser für sich selbst und ihre Energie zu sorgen. Lege jetzt deine Winterpause fest Ich hab mir die Deadline gesetzt, bis zum Freitag vor Heiligabend alles, was vorzubereiten geht, fertig zu haben. Damit die letzten Werktage vor dem Fest dann für &#8222;Notfälle&#8220; und &#8222;funktioniert noch nicht&#8220; frei sind. Und vor allem dafür, dass ich auch die Vorweihnachtsstimmung genießen kann. Dieses Jahr ist das Freitag, der 18. Dezember. Bis Montag, 4. Januar will ich (so gut wie) nicht arbeiten. Blocke jetzt diese Zeit in deinem Kalender. Trag dir einen Termin ein, der &#8222;Urlaub&#8220; heißt. Du wirst alles nötige vorher fertig haben und auch schon deinen ersten Arbeitstag im Januar anvisieren. Was vorher fertig sein muss und was liegen bleiben darf Welche Angebote machst du noch bis Jahresende fertig? Was musst du noch abliefern? Sind deine Ablage und Finanzen in Ordnung? Welche gesetzlichen Fristen enden am 31.12.? Alles andere kannst du bewusst auf Januar schieben. Da ist reichlich Platz. Der ganze neue Kalender ist leer. Was weiterläuft, während du frei hast Das ist für mich der schönste Teil am Ganzen: Frei machen heißt nicht, dass dein Business stillsteht. Es arbeitet einfach leiser weiter. Ohne dich am Laptop. Deine Newsletter schreibst du jetzt im Herbst – ganz in Ruhe – und stellst sie auf Termin. Der Weihnachtsgruß, der Jahresrückblick, die Begrüßung im neuen Jahr … alles fertig, bevor du dich unter die Decke kuschelst. Deine Leserinnen hören trotzdem von dir. Und du musst überhaupt nicht mehr dran denken. Dein Onlineshop hat keine Öffnungszeiten. Wer zwischen den Jahren stöbert – und das tun erstaunlich viele, weil sie endlich mal Zeit haben –, kann jederzeit kaufen. Ganz ohne dich. Dein Funnel begrüßt neue Leserinnen, schickt ihnen dein Freebie und die passenden Mails hinterher. Er nimmt sie an die Hand, während du Plätzchen isst. (Oder Serien guckst. Oder beides.) Das ist der Unterschied zwischen Pause machen und Umsätze verlieren: Du richtest es jetzt ein. Dann trägt es dich. Und falls du noch gar nichts hast, das ohne dich läuft? Dann ist genau dieser Herbst der richtige Moment, damit anzufangen: Was ist im Herbst wann dran? Dein Fahrplan bis Weihnachten September bzw. spätestens, wenn du jetzt diesen Artikel liest :) Kalender blockieren 18.12. = Deadline für reguläre Arbeiten in diesem Jahr, los geht’s wieder am 4. Januar 20.12. – 4.1. als „Winterpause“ im Kalender markieren / blocken die Wochentage vor Weihnachten = nur Abschlussarbeiten bildschirmfreie Abende im Dezember vormerken 23. September: Mabon = Die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche Mabon ist die 2. von 3 Ernten. Gegen 19 Uhr beginnt jetzt schon die Dämmerung. Und ich mag längere Nächte. Die Welt wird ruhiger. Weniger Ablenkung. Manchmal kommen nachts Eingebungen zu mir, Lösungen. Ich lieb&#8217;s, hin und wieder mitten in der Nacht aufzuwachen. Die Stille. Sogar in mir, wo es in meinem Hirn sonst immer plappert und plant. Oktober &#38; November: Ordnung schaffen, automatisieren, vorproduzieren Oktober ist die &#8222;Eichhörnchenphase&#8220; im Cozy Biz. Ich z. B. hab schon angefangen, den Adventskalender zu konzipieren und einen Launch zu Neujahr vorzubereiten. Damit der Jahreswechsel dann entspannt wird, kannst du jetzt schon (noch ganz in Ruhe): Aktionen (Adventskalender) fertig planen, Landingpages Werbung für die Aktionen vorbereiten (Reels, …) Newsletter für den Jahreswechsel schreiben &#38; timen Ablage, Finanzen prüfen – was ist noch zu erledigen bis 31.12.? Business-Check-in zum Skorpion-Neumond am 9. November 31. Oktober: Samhain = Beginn des Winterhalbjahres Dieses keltische Fest markiert das Ende der Erntezeit und den Beginn der Einkehr. Es wurde als Neujahrsfest und Beginn des Winterhalbjahres zelebriert. Durch die Zeitumstellung ist es jetzt schon zwischen 17 und 18 Uhr dunkel. Dezember: Loslassen, abschließen &#38; genießen Aufgaben-Stopp Jetzt machst du alles fertig bis zur Deadline. Digitale Ordnung schaffen Emotionale Ordnung Kein Launch zwischen den Jahren. Du willst deine Vorweihnachtszeit wirklich erleben und genießen. Wie ich selbst den Herbst genieße &#38; Weihnachten frei mache Meine To wants für den Herbst ☐ Herbstliche Morgenhundespaziergänge im Sonnenschein. ☐ Blätter sammeln als Dauerfutter für meine Aquarienbewohner. ☐ Kaffee trinken, Porridge und deftige Speisen. ☐ Langsam auf&#8217;s Jahr zurück blicken. ☐ Meinen 50. Geburtstag mit all meinen Lieben feiern. ☐ Impulsen folgen ☐ das Leben spüren ☐ Freude an den Chorproben Skorpion-Saison (bis 21. November): tiefgründig, ungenutztes Potential aufdecken, radikal ehrlich, transformierend ☐ mein Business von innen nach außen gestalten ☐ Impulsen folgen, statt &#8222;Kopfgeburten&#8220; durchzudrücken ☐ die 20% machen, die 80% des Ergebnisses (Umsatzes) bringen ☐ kompletten Content kreieren für den ganzen Monat: ☐ Pins ☐ IG-Beiträge ☐ Reels ☐ Newsletter ☐ die Abwesenheitsnotizen einrichten (-&#62; hier findest du Vorlagen für deine Abwesenheitsnotiz zu Weihnachten) lesen / hören will ich (wieder): ☐ Dracula Herbst-Serien und -filme gucken ☐ Twin Peaks ☐ Monk Und du? Was steht auf deiner To-want-Liste? Weihnachten frei machen Ich handhabe das schon seit Jahren so. Bereits, als ich noch Beamte war, hab ich an den Tagen vor Weihnachten ein paar Tage Urlaub genommen, um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Wie soll auch Besinnlichkeit eintreten, wenn wir bis kurz vorm Fest uns in den Geschäften drängen, um Waren kämpfen, an To dos denken? Jetzt gehört meine Zeit den Familientreffen und den Auftritten mit meinem Chor &#8211; an Heiligabend zur Christmette. Den Genüssen, und ja, dem Herbeiträumen des neuen Jahres. Zu den Tagen der Klarheit &#8222;zwischen den Jahren&#8220; kommt bald mein Winterartikel raus.</p>
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		<title>Herbst statt Q4-Endspurt: Mein gemütlicher Gegenentwurf für&#8217;s Business-Jahresende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Hylla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 13:18:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Herbst-Biz]]></category>
		<category><![CDATA[Winter-Biz | Vor Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Goldenes Licht. Raschelndes Laub. Milchkaffee, während es draußen vielleicht nieselig und grau ist. Und dann mache ich den Laptop auf und lese überall: „Q4! Endspurt! Jetzt nochmal Gas geben!&#8220; Ähm … nein. Danke. Der Herbst ist meine liebste Jahreszeit. Im Leben UND im Business. Und ich hab beschlossen, ihn mir nicht von einem Quartals-Endspurt kaputt machen zu lassen. Hier ist mein gemütlicher Gegenentwurf. Was heißt eigentlich „Q4-Endspurt&#8220;? Q4 ist das vierte Quartal, also Oktober bis Dezember. Im Online-Business gilt es als die Zeit, in der nochmal alles rausgeholt werden muss: Jahresziele erreichen, Black-Friday-Angebote, Weihnachtsaktionen, Umsatzrekord. Klingt nach Leistung. Fühlt sich für mich an wie Hamsterrad mit Lichterkette. Denn draußen passiert gerade das genaue Gegenteil: Die Natur fährt runter. Die Bäume lassen ihr Laub fallen. Die Tage werden kürzer. Alles zieht sich zurück und sammelt Kraft. Warum sollten ausgerechnet wir dann aufdrehen? Wie bringe ich äußeren Druck und meine innere Antreiberin zur Ruhe? Indem ich beide erstmal bemerke. Der äußere Druck ist leicht zu erkennen: Die Endspurt-Posts, die Black-Friday-Mails, die Jahresziel-Countdowns. Social Media ist voll davon. Die innere Antreiberin ist leiser. Sie flüstert: Du hast dieses Jahr noch nicht genug geschafft. Die anderen machen alle noch ‘ne Aktion. Wenn du jetzt nicht … Und dann passiert im Herbst etwas Wunderbares. Die Abende werden länger. Und vor allem: Stiller. Ich hab im Herbst so oft nächtliche Eingebungen zu Lösungen, weil endlich auch mein Verstand mal zur Ruhe kommt. Kein Antreiben. Kein Optimieren. Einfach Stille, und plötzlich ist die Idee da. Die besten Business-Ideen kommen nicht im Endspurt. Sie kommen, wenn&#8217;s ruhig wird. Was will ich im neuen Jahr nicht mehr mitschleppen? Das ist die Herbstfrage in meinem Cozy Biz. Die Bäume machen es vor: Was nicht mehr gebraucht wird, darf fallen. Übrigens sammle ich im Herbst Laub als Dauerfuttervorrat für meine Garnelen und Wasserschnecken. Was der Baum loslässt, wird für andere zur Nahrung. Ich mag diesen Gedanken. Loslassen ist kein Verlust. Es macht Platz und nährt etwas Neues. Bei mir fällt dieses Jahr: Social Media Ab November bekommt Social Media keine Hirnkapazität mehr von mir. Ich nutze es nur noch, um neue Artikel zu teilen. Mein Fokus liegt auf Blog, Newsletter und Freebie. Auf dem, was bleibt, statt dem, was nach 24 Stunden im Feed verschwindet. Tools und Abos Ich geh einmal alles durch, wofür ich jeden Monat zahle: Welches Tool nutze ich wirklich? Welches Abo hab ich mal „nur zum Testen&#8220; abgeschlossen …? Was kann ein anderes Tool, das ich sowieso schon habe, gleich mit erledigen? Letztes Jahr um diese Zeit stellte ich fest, dass ich tatsächlich mehrere Tools zum Emailversenden hatte, und mehrere zur Gestaltung von Landingpages. Heute macht das alles für mich Tentary, eine simple und preisgünstige Rundumanwendung &#8211; sogar als Shop! (Affiliatelink). Profile und Newsletter, denen ich folge Auch das ist Ballast, nur leiser. Ich schaue: Welche Menschen will ich weiter lesen? Wer inspiriert mich, und wer erzeugt eigentlich nur Druck? Entfolgen und Abmelden ist herrlich befreiend. Probier&#8217;s aus! Was habe ich dieses Jahr geerntet? Bevor ich loslasse, schaue ich, was gewachsen ist. Mein ganz persönlicher Business-Erntedank. Diese Frage stelle ich mir sowieso jeden Herbst, denn dann kommt mein Geburtstag. Ich blicke auf mein Leben zurück und male mir aus, was ich künftig noch erleben will. Rückblick und Vision gehören für mich zusammen. Wie sieht ein Herbst im Cozy Biz aus? Ziemlich gemütlich. Zeig ich dir z. B. monatlich im &#8222;12 von 12&#8220;. Sonnige Morgenrunden mit Nikita Herbstliche Roadtrips mit Nikita und Schatz, jedes Wochenende Gemütlich frühstücken gehen in Cafés, mit den beiden Deftige Eintöpfe und Kartoffeln, Milchkaffee, Tee, Kekse. (Ich ess schon Gewürzspekulatius, aber noch keine Lebkuchen. Alles hat seine Zeit.) Herbstliche Serien: Dieses Jahr Twin Peaks, Picket Fences und Monk Und meine Chorsaison hat wieder begonnen! Beim Singen spüre ich das Leben. Unser Chor ist eine lebendige Gemeinschaft, und gemeinsames Erleben ist uns wichtig. Kein Bildschirm, kein Feed. Einfach Stimmen, die zusammen klingen. Das gehört für mich zum Leben dazu. Denn ein Alltag, der sich nur um Arbeit dreht, wird irgendwann leer. Die Ideen, die Kraft und die Freude kommen aus dem Leben drumherum. Ein bisschen Hexe darf sein Ich mag das Mystische. Hexen, Neumond und Vollmond, Kerzen in der passenden Farbe, Räucherstäbchen, Krafttier- und Orakelkarten. Ich beobachte den Fuchs und die Krähen. Und ich liiiebe die Skorpion-Saison. Feste Rituale praktiziere ich übrigens nicht. Ich zünde einfach eine Kerze an, ziehe eine Karte und schaue, was sie mir sagt. Ganz ohne Regelwerk. (Urban Cottage Witch eben.) Der Neumond im Skorpion, dieses Jahr am 9. November, ist für mich der perfekte Moment, um bewusst loszulassen, was nicht mit ins neue Jahr soll. Vielleicht magst du dir an dem Abend auch eine Kerze anzünden und deine Liste schreiben? Dein Herbst-Gegenentwurf: 5 sanfte Fragen Wenn du deinen eigenen Herbst statt Q4-Endspurt willst, starte mit diesen Fragen. Am besten an einem stillen Abend, mit Tee, Kuscheldecke und Kerze: Was hab ich dieses Jahr geerntet, und wofür bin ich dankbar? Was will ich im neuen Jahr nicht mehr mitschleppen? Welcher Druck kommt von außen, und welcher von meiner inneren Antreiberin? Welche Tools, Abos und Profile dürfen gehen? Was nährt mich gerade außerhalb meines Business? Du musst nicht alle beantworten. Manche Fragen dürfen einfach eine Weile mitlaufen. Vielleicht kommt die Antwort ja nachts. :) Und dann: Winterpause Nach dem Loslassen kommt das Ruhen. Ich mache vom 18. Dezember bis 4. Januar Pause. Wie ich den Herbst darauf hinplane, liest du in Weihnachten frei als Selbständige. Und wenn du dir Gedanken machst, ob du dir eine Pause überhaupt leisten kannst: Verliere ich Umsatz, wenn ich im Dezember Pause mache? Damit du dein Freimachen gut vorbereitest, hab ich dir eine kostenlose Checkliste mit sanften Impulsen zusammengestellt. Hier geht&#8217;s zu deiner Checkliste „Weihnachten frei&#8220;: Und am 4. Januar geht&#8217;s hier weiter, mit der Frage, wie du deine Vision fürs neue Jahr findest. Auch dann, wenn sich dein Herzensbusiness gerade ein bisschen perspektivlos anfühlt. Mein Wunsch für dich ist: Dass du diesen Herbst nicht durchrennst, sondern ihn erlebst. Mit goldenem Licht, stillen Abenden und der einen oder anderen nächtlichen Eingebung. &#60;3</p>
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