Ziele erreichen

Wieso ich keine To do-Listen mehr schreibe

… und was ich stattdessen nutze, um meine Lebensträume wahr zu machen


To do-Listen sind doof, kein Mensch will die noch, oder? Wir haben doch alle eh schon genug zu tun.

Ich mag aber Vorhaben oder Visionen, und ich lieb’s, mir vorher haarklein auszumalen, wie ich eine bestimmte Zeit oder ein gewisses Erlebnis haben will. Denn erfahrungsgemäß wird auf diese Weise das Gewünschte auch wahr.

Mit einer To want-Liste (eine Idee von Judith Peters, The Content Society) kannst du Ziele erreichen, die sich wirklich nach dir anfühlen.

Was hindert uns daran, unsere Ziele zu erreichen?

Ich erfülle mir meine Lebensträume, so bald ich kann. Denn niemand weiß, wieviel Zeit uns bleibt. Ich hatte schon mein eigenes Café, ich war in Indien, ich hab meinen Herzenshund …


-> die Beiträge zu meinen erfüllten Lebensträumen


Oft hindern uns Zweifel, alte Glaubenssätze, Angst vor Fehlern oder davor, was andere denken könnten.

Auch fehlende Klarheit und Selbstvertrauen bremsen uns aus.

Bevor ich meine erste Liste erstellt hab, kam mir der Gedanke: Ich „soll“ hier also meine Vorhaben für’s Restjahr teilen??

Prompt machte mich mein Ego wieder so richtig müde.

-> meine erste eigene To Want-Liste


Mein Ego heißt Marvin

Er heißt übrigens Marvin. Nach dem deprimierten Androiden aus „Per Anhalter durch Galaxis“ von Douglas Adams.

Weil mein Ego, so wie der Androide, wenn irgendjemand was vorschlägt, sofort meldet:

  • „Macht mir bestimmt keinen Spaß.“
  • „Das wird bestimmt anstrengend.“
  • „Ich hab dafür nicht die Energie.“
  • „Och nö, das klappt doch bestimmt auch wieder nicht.“
  • „Ich will mich da jetzt nicht festlegen.“ …

Aber mit einer To want-Liste können wir Ziele erreichen, die uns wirklich erfüllen.


-> 5 typische Glaubenssätze, die auftreten, wenn wir anfangen, unsere Ziele zu verfolgen – und wie wir mit ihnen umgehen


Vermutlich spielt auch grad mein Zyklus rein.

Zyklustag 1. Ist eher nicht abenteuerlustig, sondern müde, nach innen gewandt, Schmerzen.

Aber ich weiß aus langjähriger Erfahrung: Diesbezüglich wird meine Energie schon in 1, 2 Tagen wieder anders aussehen.


-> Zyklusphasen nutzen – einfach mal reinschauen


An Zyklustag 1 bin ich nämlich normalerweise in meinem „Roten Zelt“ und mache nüscht.

Was können wir ändern, damit wir die Ziele diesmal erreichen?

Ziele erreichen mit einer To want-Liste: Der entspannte Weg zu deinem – und meinem – echten Traumleben.

Wir können beginnen, an uns zu glauben, alte Muster loszulassen, klar zu entscheiden, was wir wirklich wollen – und täglich kleine Schritte in diese Richtung gehen.

Ich z. B. hab mir Inspiration gesucht und geh es spielerisch an.

Und schon erstell‘ ich doch begeistert meine Liste.

So geh ich übrigens immer vor, wenn mein Marvin grad zu laut rummault.

Wobei ich wirklich ehrlich mit mir selbst bleibe

  • Worauf hab ich wirklich Lust? (Da hilft mir grad mein Zyklustag 1.)
  • Nicht: Was würde gut aussehen auf der Liste, mich aber ermüden oder zeitlich gar nicht reinpassen?

Ich glaub, dabei nicht Verrat an uns selbst zu begehen, ist das A und O. So werden wir fast magnetisch für Erfolg – Ziele erreichen mit einer To want-Liste, aber im Einklang mit unserem natürlichen Rhythmus.

Nicht entgegen.

Wie du deine Ziele wahr machst

-> Was ist der Unterschied zwischen Visionieren und Manifestieren?


Statt Druck und Müssen – Ziele erreichen mit Hilfe einer To want-Liste sieht nach Freude und Leichtigkeit aus. Deshalb tu ich’s.

Wenn du dir ganz genau vorstellst, was du wirklich willst – wie dein Leben aussehen soll und wie du dich darin fühlen möchtest –, gibst du deinem Traum eine klare Form.

Dein Herz und dein Kopf wissen dann, worauf sie sich ausrichten dürfen.

Je genauer dein Bild ist, desto leichter kann das Leben dir Wege zeigen, die dich dorthin führen.

Du wirst auch aufmerksamer und empfangsbereiter sein.

So wird aus einer vagen Hoffnung ein echtes Ziel, das du Schritt für Schritt in die Wirklichkeit holen kannst.

  • Dir genau ausmalen, was du haben / erleben / fühlen möchtest.
  • Konkrete mögliche Schritte festlegen.
  • Besser viele kleine Wiederholungen als ein Spurt, der dich auslaugt: Gewohnheiten etablieren, und damit Entscheidungs- und Überwindungsenergie einsparen.
  • Offen sein für die Zeichen des Universums oder Unterbewusstseins.

Frag dich also:

  • Wie will ich meinen All-Tag haben? Was will ich erleben?
  • Wer will ich sein?
  • Wie erreiche ich das? Konkrete kleine Schritte.

Tipp: Am besten formulierst du nicht „ich will / möchte / würde so gern“, denn dann bleibst du im Wollen-Modus. Stell dir vor, du hast es schon erreicht und formuliere lieber in der Gegenwartsform: „Ich bin / habe / mache …“

-> Meine erste To Want-Liste (und von dort aus kommst du auch zu der aktuellen)


Hast du Erfahrung mit dem Visionieren und Manifestieren? Welche Tools oder Gewohnheiten nutzt du dafür?

Ich begleite dich dabei, dein Business im Einklang mit deinem inneren Rhythmus und den Zyklen der Natur zu gestalten. Initiierte Donna Divina. Zertifizierte Red Tent Facilitator und SheLeaderin der Weiblichen Leadership Akademie. Expertin im Vereinfachen und Träume wahrmachen seit 2005. 3 gegründete Unternehmen: Eine Konzertagentur. Ein Frauen-Café. Und das Onlinementoring mit Onlineprogrammen.

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