Dreamlife

Visionieren oder Manifestieren – wann ist was dran?

Veröffentlicht am 21. Oktober 2025, stark erweitert am 8. Mai 2026


Mich faszinieren von je her die „Träumer“, die „Spinner“.

Die Erfinder. Künstler. Die eine „bekloppte“ Leidenschaft haben.

Die das „normale“ Leben nicht mitmachen können.

Die mehr sehen. Die an Utopia glauben. Das Goldene Zeitalter voranbringen / wiederhaben wollen.

Denen will ich helfen, ihre Vision von einer besseren Welt in die Welt zu bringen.


Die kurze Antwort auf die Frage im Blogtitel: Visionieren ist das Träumen. Das Ausrichten deines inneren Kompasses. Es geht darum, deine Bestimmung zu finden, groß zu denken und die Antworten auf das „Was“ und „Warum“ deines Lebens zu finden.

Manifestieren hingegen ist das aktive Umsetzen. Das Nutzen deiner Selbstwirksamkeit. Es ist der Prozess, deine Vision durch Fokus und Handlung in die Realität zu bringen.

Während die Vision den Raum der Möglichkeiten öffnet, sorgt die Manifestation dafür, dass deine Lebensträume Bodenhaftung bekommen.

In diesem Artikel erfährst du, wie du beide Werkzeuge nutzt, um nicht nur zu träumen, sondern deine Bestimmung auch wirklich zu verkörpern.


Ich hab Erfahrung im Träume leben seit 2008.

Ich hab 2008 mein Leben selbst nochmal in allen Bereichen neu aufgesetzt. Und seitdem begleite ich Frauen, die was auf die Beine stellen und ihre Träume leben wollen, dabei, das auch zu tun.

Damals hab ich meine eigene Wahrheit erkannt und mein Leben in allen Bereichen noch einmal ganz neu eingerichtet: Beruf. Wohnort. Ernährung. Beziehung. …

Später hatte ich auch mein eigenes Frauen-Seminar-Café, war in Indien, hab mir meinen Hund manifestiert …

Machen wir also unsere Lebensvisionen wahr. So bald wie möglich.

Wir rennen nicht mehr mit der linearen Leistungsgesellschaft und dem Turbokapitalismus mit. Wir klinken uns aus dem Überkonsum aus.

Wir leben gut. Einkommen machen wir mit Freude, in Zyklen, mit unseren ureigenen, femininen Qualitäten. Wir schwingen in unseren eigenen Rhythmen. Natürlich, nicht „normal“.

Hier verbindest du dich wieder mit deiner Inneren Wahrheit, deinen Wünschen und Visionen. Und machst sie wahr!

Ich habe 18 Jahre Erfahrung mit Gründungen, Onlineprodukten, zyklischem Leben und Arbeiten.

Steckst du grad in einer Beziehung, einem Job, einer Situation, die dich krank macht?
Kein Bock mehr auf diesen Job?
 Mir ging’s 2008 genau wie dir.

Du empfindest das ganz richtig. Mit dir ist alles in Ordnung.

Ich weiß, warum du keine Lust auf Arbeit hast. Und was deine Alternative ist.

Du bist nicht verkehrt. Das System ist verkehrt.

Arbeit im herkömmlichen Sinne – der Job irgendwo in einer anonymen Firma – ist häufig nicht befriedigend.

Kein Bock mehr auf diesen Job?
 Mir ging’s 2008 genau wie dir.

Du willst hier gar nicht sein?

Es ist Montag.
 Dein Arbeitsplatz.

Und du willst hier gar nicht sein.

Ich weiß.
 Mir ging das bis 2008 ja auch so:

Und dann hab ich mir meine eigenen Arbeitsplätze erschaffen. Ich hab seit meinem Burnout 3 Unternehmen gegründet, on- und offline. Mit chronischer Erschöpfung. Und ich verkaufe Onlineprodukte von Zuhause aus seit 2010 oder 11.

Die Lösung

-> Bau dir deinen eigenen „Traumjob“. Erstelle etwas, mit dem du deinen Wunschalltag finanzieren wirst. Etwas, das du immer wieder verkaufen kannst.

Dein eigenes erstes E-Buch. Das du dann zum Onlineprogramm ausbaust.

Keine Sorge, das braucht weder Startkapital noch Vorwissen.

Es startet alles mit einer Produktidee – und die findest du mit:

Der Beginn deines eigenen Cozy Biz‘. Hier findest du deine Produktidee – nur 9€:

Außerdem ist auch START – der ultimative Start-Guide enthalten.

Dein eigenes weiblich-geführtes Herzens-Business!

Für ein neues Miteinander. Ein neues Arbeiten.
Frauenseminare? Frauenprogramme? Kooperationen?

Wenn du Lust hast, ein Nebeneinkommen oder eigenes kleines Onlineunternehmen aufzubauen, um im Job deine Stunden reduzieren zu können, dann helfe ich dir gern – und abgestimmt auf wenig Zeit / wenig Energie – von Anfang an.

Ich halte es nicht mehr in einer Vollzeit-Angestelltenstelle aus und muss sehr gut mit meiner Energie haushalten, deshalb mache ich mir meinen gesamten Alltag so leicht, wie ich nur kann. Und das geb ich an andere Frauen weiter.

Für mich geht Arbeiten und Geldverdienen nur noch so.

Es IST absolut machbar.

Wir machen das gemeinsam. In CoKreation, Crosspromotion …



Und hierfür stehen uns mein Einfühlungsvermögen und meine Methoden und Strategien aus 18 Jahren Berufserfahrung als Neuanfangsmentorin für Frauen zur Verfügung. Wenn du noch nicht weißt, wie: Seit 2008 helfe ich Frauen dabei, das zu bekommen, was sie sich für ihr Leben wünschen.

Wieso also nicht du?!

Ich kenn das: Ich bin damals ausgestiegen. Ich war 2008 krank durch meinen total fremdbestimmten Lebensstil. Rheuma. Migräne. Reizdarm. Tinnitus.

Ich bin damals ausgestiegen.

2008 hab ich mein gesamtes Leben noch einmal umgekrempelt

2008, mit 31, bin ich aus meiner Beamtenstelle ausgebrochen und hab mein Leben noch einmal völlig neu eingerichtet.

Bin umgezogen. Hab meine Ernährung geändert. Meinen Partner gefunden. Seit über 13 Jahren zusammen glücklich.

Danach hab ich weitere Lebensträume wahr gemacht: Eine Agentur geführt. Ein eigenes Café gehabt. Einen Hund angeschafft.

Und ich kann dir helfen, dein Leben ebenfalls zu verändern.

Du kannst das auch haben! Du kannst leben, was für dich richtig und wichtig ist.

Nur – anfangen musst DU.

Aber du bist damit nicht allein.

Es gibt Anwälte und Fachleute für die Beratung. Ärzte und Therapeuten. Coaches und Mentoren. Und ich bin eine davon.

Wie du deine Bestimmung findest

Kennst du deine wirkliche Bestimmung? Deine Erfüllung? Den Sinn deines Lebens?

Ist es die, jeden Tag bis zur Rente in diesem Büro zu sitzen?


Was ist die Bestimmung?

Die Bestimmung ist ein anderer Begriff für den Sinn deines Lebens und dessen Erfüllung.

Auf Englisch heißt es „Purpose“ (das Ziel, die Bestimmung, die Absicht, die Aufgabe, die Wirkung – soweit Google Translate)

Der wahre Sinn unseres Lebens – Berufung, Job, Erfolg, Glück, Werte …?

Was ist wirklich wichtig in deinem Leben? Wie bist du ein guter Mensch?

Eigentlich willst du ganz anders leben?

Hier findest du heraus, WAS du willst und WIE du es bekommst.

Wie findest du die eigene Bestimmung heraus?

Ich würde sagen:

1. Durch’s In-dich-gehen und darüber nachdenken

  • Was will ich erreichen?
  • Wie will ich leben?
  • Wie will ich sein?

Was tust du gern? Was hast du schon immer gern gemacht? Was sind typische Verhaltensweisen von dir?

Einen Plan mit dem Verstand zu machen kann ein erster guter Schritt sein.

2. Durch’s Hinfühlen

Fühlt sich dein Leben bisher und aktuell ausgefüllt an? Bist du zufrieden? Ist da eine Sehnsucht nach was anderem, nach mehr?

Wenn du deine Bestimmung lebst, fühlst du dich erfüllt.

Auch Neid ist ein richtig wertvoller Hinweis auf etwas, was bei dir vielleicht unerfüllt ist. Willst du das, was sie hat, auch?

3. Durch das Beantworten der Frage: „Was würde ich auf meinem Sterbebett bereuen?“

Das ist für mich einer der wichtigsten Anhaltspunkte. Würde ich am Ende bereuen, etwas getan zu haben? Oder noch schlimmer: Etwas NICHT probiert zu haben?

Diese Frage war der Grund, wieso ich 2015/16 mein eigenes Café betrieben habe. Es war immer mein Traum (und so viele Frauen träumen den), und ich muss es am Ende nicht bereuen.

4. Durch geführte Meditation oder Onlineprogramme

Z. B. „Purpose First“ von Donna Divina oder „Aligned“ (in DreamLife Blueprint) von mir.

DreamLife Blueprint ist der erste Teil der „SoulFlow Sisterhood“:

5. Durch dein Human Design Chart oder dein Geburtshoroskop

Was du dann mit den Anregungen daraus machst – das liegt dann wieder bei dir.

Du bestimmst durch deine Entscheidungen, wie dein Leben sich gestaltet.

Du hast es immer selbst in der Hand. Schieb das nicht einfach auf etwas anderes ab. Bleib nicht passiv, wenn es dir so, wie es grad ist, nicht gut geht.

6. Oder lies doch einfach mal in meinem Artikel weiter

Und schau, was dir dazu in den Kopf kommt.

Vielleicht schreibst du’s dir auf und lässt es nachwirken.

Viel Freude beim Finden / Wiederfinden deiner Bestimmung.

[Übung] So findest du deine Lebensvision

Wie ist das jetzt bei mir? Wofür bin ich hier? Leb ich das aus? Ist da noch was offen?

Um deine Lebensvision zu finden, kannst du dir folgende Fragen beantworten:

  • Wie soll sich dein Leben am Ende anfühlen?
  • Welche Dinge willst du erlebt haben?
  • Was willst du erreicht haben?
  • Welche Orte willst du besucht haben?
  • Welche Art von Menschen willst du gekannt haben?
  • Was sind deine Werte?

-> Wie du deine Werte herausfilterst, dafür gibt’s ein Tool


Notiere dir diese Fragen jeweils auf einem gesonderten Blatt Papier – vielleicht in ein neues Tagebuch, eine Frage pro Seite?

Und dazu deine Antworten.

Zur konkreten Umsetzung kommen wir später. Hier kannst du erstmal nur aufschreiben, was du gern erreichen willst und wie sich dein Leben anfühlen soll.Träume. Zensiere deine Träume nicht. Es ist dein Leben.

(Und niemand muss diese Liste sehen.) Du willst am Ende mit diesem Leben zufrieden sein. Du musst es niemand anderem recht machen.

Deine Ziele können sich im Laufe deines Lebens auch verändern. Mach dir keinen Druck, wenn du jetzt nicht auf alles kommst, was du jemals erreichen willst. Du hast dein Leben lang Zeit dafür.

Nur fang jetzt an.

Schreibe auf, was dir gerade einfällt. Später sortieren wir aus oder ergänzen. Das ist deine lebenslange Liste.

Und wenn du keinen Marathon laufen und keine Weltreise machen willst, dann ist das auch in Ordnung. Vielleicht hast du nicht so große Ziele, willst nicht Millionärin werden, sondern „nur“ in Ruhe leben, eine Familie gründen, eine Briefmarkensammlung aufbauen, eine Modelleisenbahn oder einen Garten. Das sind alles Ziele, die völlig okay sind. Solange sie dich glücklich machen.

Errichte dir hier dein Leben. Nimm dir ein Blatt Papier und fang an.

(Am besten fängst du ein kleines Notizbuch an, das nur diesem Zweck dient, dein Leben zufrieden zu machen. Wie wäre das?)

Zur Umsetzung kommen wir etwas später.

Wenn du nicht warten willst: Finde deine Idee, den Aufhänger für dein Buch oder Programm, mit „Bloom“:

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„The clock is running. Make the most of today. Time waits for no man.
Yesterday is history. Tomorrow is a mystery. Today is a gift. That’s why it is called the present.“
(Alice Morse Earle)

Der erste Teil des Zitats klingt jetzt vielleicht wieder wie aus der alten Zeitmanagement-Lehre. Ich lese da aber etwas anderes heraus:

Nutze den Tag. Du hast nur das Heute. Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft ist noch nicht hier. Heute ist das, was zählt.

Und unser Heute können wir frei gestalten. Wie sieht deine Wahl aus? Wie willst du heute leben?


Dieser Artikel ist inspiriert durch The Content Society von Judith Peters.


Was ist deine Vision für dein Leben? Was möchtest du bewirken?

Es ist Zeit, dass du es selbst in die Hände nimmst!

Selbstwirksamkeit & Eigenverantwortung: Frauen ergreifen ihre Macht

Die ersten 31 Jahremeines Lebens (eben bis 2008) hab ich total fremdbestimmt gelebt. Zuerst als Kind und Jugendliche, so wie jeder. Aber auch in meinem ersten Beruf: Dienstpläne, Fahrpläne, Vorgesetzte … haben mich schließlich unglücklich und krank gemacht. Bis ich mit 31 nochmal mein Leben völlig neu eingerichtet habe.

Lerne, wie Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung deine Lebensentscheidungen verbessern können. Du hast die Kontrolle!

Aber halt, ist das nicht egoistisch???

Ich möchte klar machen, dass jede von uns selbst zuständig für ihr Lebensglück ist. Ich übernehme nicht Verantwortung für andere Menschen, die sie selbst tragen können. Und ich erwarte von anderen nicht, dass sie meine Verantwortung übernehmen.

Wenn du etwas verändern willst, liegt es an dir.

  • Du musst es nicht alleine machen.
  • Du kannst dir fachliche Hilfe holen.
  • Aber jemand anders wird das nicht für dich angehen.

Du kannst es (lernen). Darfst das. Und du bist diejenige, die es starten muss. Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung ermöglichen dir, dein Leben aktiv zu gestalten. Du bist für dein Glück verantwortlich.

Was heißt Selbstwirksamkeit?

Selbstwirksamkeit bezeichnet das Vertrauen einer Person in die eigene Fähigkeit, Herausforderungen zu bewältigen und durch eigenes Handeln wirksam Veränderungen herbeizuführen. Sie beschreibt die innere Überzeugung: „Meine Entscheidungen und Handlungen beeinflussen Ergebnisse.“

Ist das was anderes als „Eigenverantwortung“?

Kurz gesagt:

Selbstwirksamkeit = Ich kann.

Selbstverantwortung = Ich bin zuständig.


Selbstwirksamkeit heißt: „Ich kann etwas bewirken.“ Es geht um dein inneres Vertrauen in deine Fähigkeit, Dinge zu verändern und Ziele zu erreichen.

Eigenverantwortung heißt: „Es liegt an mir, zu handeln.“ Es geht darum, Verantwortung für deine Entscheidungen, dein Verhalten und deine Ergebnisse zu übernehmen, statt sie an andere abzugeben.

Finde heraus, wie Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung dir helfen, dein Leben selbstbestimmt zu gestalten und Veränderungen zu bewirken.

Wo liegt deine Verantwortung, wo ist die Verantwortung der anderen?

Die Verantwortung der Eltern

„Meine Eltern haben mir meine Kindheit versaut.“ „Sie haben mich nicht richtig erzogen.“ „Sie haben mir zu wenig Liebe gegeben.“ „Sie haben …“

Das ist wahr, also es ist deine Wahrheit. Für dich war es so. Für dich war es nicht genug, es war ungerecht, es war nicht richtig.

Deine Kindheit ist auch das Fundament dafür, wie du heute bist und wie du die Welt wahrnimmst. Du hast damals geheime Schwüre geleistet, nie so zu werden oder dir das nie wieder zustoßen zu lassen. Diese Schwüre sind da.

Heute bist du erwachsen. Heute hast du, anders als damals, die Fähigkeit, dein Leben neu zu gestalten. Von hier an bestimmst du!

Ich hab bis 31 gebraucht, bis ich begonnen habe, meine eigenen Entscheidungen zu treffen: Ich hab 2008 mein Leben noch mal in allen Bereichen neu eingerichtet: Neue Stadt, neuer Berufsweg, neue Ernährung, neue Kaufentscheidungen …

Ich wollte nicht bis zur Pensionierung so weiterleben. Ich war erwachsen. Also musste ich etwas ändern.

Ich hab mir einen Anwalt für die rechtliche Beratung und den Schriftkram gesucht, aber die Entscheidung, dass es anders werden muss, kam von mir selbst. Nicht meine Vorgesetzten haben mir die Erlaubnis gegeben, nicht meine Eltern, nicht meine Hausärztin. Ich musste es starten. Für mich.

Es gibt die Menschen, die dich dabei unterstützen, du musst das nicht allein schaffen. Therapie, Selbsthilfegruppen, Coaches, die darauf spezialisiert sind. Aber den ersten Schritt gehst immer DU.

-> Hilfe beim Erkennen und Auflösen meiner alten Schwüre hab ich z. B. gefunden bei Donna Divina.

Die Verantwortung der „guten Tochter / Schwiegertochter“

Seit jeher wird von Frauen erwartet, dass sie die Versorgung anderer übernehmen.

Dein erwachsener Partner, Kollege, dein Teenagerkind stellen sich möglicherweise absichtlich dumm oder unfähig an, weil du es ihnen dann abnimmst. Das hat einen Namen: „Weaponized incompetence“ – strategische Unfähigkeit.

Nachdem sie ihre eigenen Kinder großbekommen hat, opfert sich die gute Tochter / Schwiegertochter auch für die pflegebedürftigen Eltern oder den alternden Partner auf.

Aufopferung ist nicht gleich Liebe, auch wenn das die, die davon profitieren, gern behaupten. Wenn es dich erschöpft, klein macht und dir dein eigenes Leben nimmt, ist es keine Liebe.

Wo bleibt da deine Liebe zu dir??

Du darfst Grenzen haben. Du musst Nein sagen, wenn es dir zuviel ist. Du darfst dein Leben wählen. Und dir Unterstützung holen: Pflegedienste, Pflegestufe, Haushaltshilfe … Für deine Beziehung zur gepflegten Person wird das auch einen riesigen Unterschied machen.

Du hast Eigenverantwortung. Wenn du nicht mehr kannst oder willst, musst du es sagen.

Die Verantwortung der Politik und der Chefs

Die Gesellschaft ist, wie sie ist. Wir haben immer noch eine Angestelltenmentalität in Deutschland, aber das geht heute nicht mehr auf.

Viele verharren in der Opferhaltung: „Ich finde keinen Job.“ „Ich bin zu alt für eine neue Stelle.“ „Mein Chef zahlt nicht genug.“

Wir hatten jahrzehntelang Aufschwung. Menschen arbeiteten von der Ausbildung bis zur Rente im selben Betrieb.

Heute ändert sich die Arbeitswelt. Wir sind gezwungen, Alternativen zu finden, neue Wege zu gehen.

Und das ist gleichzeitig auch unsere große Gelegenheit für Freiheit und Selbstbestimmung!

Die Verantwortung der Heilberufler, Coaches und Mentoren

Es ist nicht möglich, dass ich als Mentorin dir deinen Erfolg garantieren kann

Es liegt an dir.

  1. Wie du mitmachst. Wie du umsetzt, was ich dir anbiete.
  2. Wie du nachfragst = für dich einstehst -, wenn etwas unklar ist.

Es ist dein Leben. Nur du steckst da drin. Nur du kennst dich von innen. Also geh für das, was zu dir passt. Was du willst.

Entdecke die Bedeutung von Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung für dein Lebensglück und deine persönliche Entwicklung.

Starte hier: Was willst du „eigentlich“ leben?

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Dein Leitsystem der Inneren Führung, für ein Leben in Wahrhaftigkeit

… sind die Gefühle, Emotionen, Verstand: All das hat hier seinen eigenen weiterführenden Artikel bekommen.

Meine Wahrheiten über Verantwortung in meinem persönlichen Leben …

Ich will nicht Verantwortung für andere Menschen tragen, die sie selbst tragen können.

Kinder können das noch nicht, aber ich habe mich mit 40 gegen eigene Kinder entschieden.

Mein Partner kann das, und so leben wir: Wir ziehen bewusst nicht zusammen. Für uns beide ist das stimmig.

… und als Mentorin

Ich will als Mentorin keine lang dauernde 1:1-Arbeit machen. Meine Freiheit und zeitliche und persönliche Unabhängigkeit, 2008 so hart erkämpft, geht mir über alles. Ich verliere schnell die Begeisterung für ein Projekt, es wird schal.

Ich will doch nur schreiben. Bereitstellen. Einmal produzieren, wenn ich begeistert, im Energie-Hoch, bin, und dann schnell raushauen und das nächste Projekt angehen.

Und ich sehe es nicht mehr ein, gegen diese Bedürfnisse zu arbeiten.

Mit meiner selbst gewählten Selbständigkeit und mit den heutigen technischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten ist diese Arbeitsweise auch total einfach möglich:

  • Ich produziere vor, wenn ich entflammt für etwas bin.
  • Ich nutze diese Inhalte, wenn ich grad nicht kreativ bin.

Schlaue Vorratshaltung, die Vorarbeit aus fast 20 Jahren (ich habe über 1.900 frühere Blogartikel in meiner Texte-Schatzkammer) und eine sehr gute Selbstkenntnis erlauben mir das.

Andere kommen auf einer Bühne so richtig in Schwung, ich wache manchmal in der Nacht um 4 Uhr mit einer Idee für ein Onlineprogramm auf und muss das dann sofort anlegen, sonst kann ich eh nicht wieder einschlafen. Das ist meine Zone of Genius.

Ich kann nicht immer gleich viel Hochleistung geben (niemand kann das). Meine Energie ist vorgeschädigt durch 2 Burnouts. Und Energie ist eh zyklisch.

-> Artikel: Wie ich weiblich-zyklisch arbeite.

Ich bin noch zu sehr mit meiner eigenen Ent-Wicklung beschäftigt

…, als dass ich z. B. Retreats oder Frauenkreise halten will.

Macht mich das zu einer schlechten unfähigen Mentorin?

Nein. Vielleicht im Gegenteil, weil ich immer noch neugierig auf mein eigenes Potential bin, und nicht der Meinung, fertig zu sein.

Niemand von uns kann alles. Eine Mentorin / Coachin muss nicht Räume halten, Ted Talks geben, in Podcasts Interviews führen.

Ich arbeite in meiner Energie. So kann ich das Beste geben, das mir möglich ist.

Was ich dir biete

Ich berate, unterstütze und begleite dich dabei, dir dein ganz individuelles Traumleben einzurichten.

Mit meinen Onlineprogrammen wie dem „DreamLife Blueprint“, mit dem 5-tägigen „SoulFlow Circle“-Kleingruppen-Mentoring, in dem wir dein erstes Onlineprodukt zusammen erstellen. Und mit meinen Texten im Blog – seit 2008.

  • Du bekommst nicht nur Inspiration.
 Du bekommst praktisches Wissen, um selbst fähig zum Handeln zu werden.
 Werkzeug und Methoden, die du, einmal gelernt, immer wieder anwenden kannst.
  • Du bekommst Impulse, die wirken, ohne dass ich dich antreibe.
  • 
Du bekommst Raum, Klarheit und Anleitung, um deine eigene Freiheit, dein Business und dein Traumleben zu gestalten.

Ich bin Mentorin für selbstbestimmte Umsetzung, nicht für kurzfristige Motivation.

Ich leite dich an, aber ich übernehme nicht deine Verantwortung

Ich baue quasi ein Buffett auf, und du bedienst dich daran. Wählst aus, was dir schmeckt. Ich bin nicht verantwortlich dafür, dass du etwas gegessen hast, was dir nicht schmeckt. Es gibt, auch bei mir, genügend anderes zur Auswahl.

Ich gebe dir Werkzeuge mit, die du, einmal gelernt, immer wieder anwenden kannst. (In meinem Rechtspflegerstudium lernten wir, Gelerntes „analog anzuwenden“.)

Erfahrung im Erfüllen meiner Lebensträume hab ich reichlich!

Seit 2008. Seit fast 20 Jahren.

Ich hab viele meiner Lebensträume schon ausprobiert: Ich war in Indien. Ich hab mein eigenes Café gehabt. Ich hab meine nicht passende Berufslaufbahn (Beamtenstelle!) aufgegeben und mich selbständig gemacht.

(Ich hab außerdem Zertifikate als Red Tent Facilitator und als Absolventin der Weiblichen Leadership Akademie, als SheLeaderin.)

So geht das neue gesunde weibliche Leadership

  • Wir übernehmen keine Aufgaben, die andere gut selbst tun können.
  • Wir Frauen stehen für uns ein.
  • Wir wissen, was wir geben können und wollen – und was nicht.
  • Wir müssen nicht alles tun, was von uns erwartet wird. Weil diese Erwartung oft missbräuchlich ist.
  • Wir beanspruchen Raum. Wir werden sichtbar. Wir haben einen Standpunkt.
  • Wir sprechen unsere Wahrheit, wir benennen unsere Bedürfnisse.
  • Wir sprechen an, was unrecht ist.
  • Wir durchbrechen den Kreislauf und lüften Tabus.

Selbstwirksamkeits-Boost für die Privatfrau

Aufopferung ist keine Liebe.

  1. Du gibst die Verantwortung an die zurück, die sie selbst tragen können.
  2. Du unterstützt nur so weit, wie du kannst und willst.
  3. Du lässt keine „Weaponized incompetence“ mehr zu.
  4. Du hörst auf, deine alten Geschichten immer wieder zu erzählen. Denn damit gibst du ihnen immer noch Macht über dein Leben und laugst dich aus. Du heilst deine alten Geschichten und suchst dir ggf. Hilfe dabei.

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Selbstwirksamkeits-Boost für eine (angehende) Mentorin

Du musst nicht alles für jeden sein. Finde deine eigene Energie heraus, finde deine Stärken und mach deine Erfahrungen zu deinem Schatz, den du so weitergibst, wie es sich für dich stimmig anfühlt. Nicht auslaugend. Sondern nährend.

Meine konkreten Systeme findest du in:

-> Artikel: „Wieso es wichtiger ist denn je, deine Erfahrungen zu teilen“ – mit Anleitung für deine ersten Schritte

Hast du für dein Leben das Gefühl, „Das kann noch nicht alles gewesen sein?“

Du spürst: „Da ist mehr in mir.“ „Das kann noch nicht alles gewesen sein.“ Du hast Lust, etwas Eigenes zu erschaffen, zu lernen, zu teilen. Du trägst eine Botschaft, eine Vision, eine Erfahrung in dir, die du in die Welt bringen möchtest – vielleicht in Form eines E-Books, vielleicht als kleines Onlineprogramm.

Du darfst Anfängerin sein. Vielleicht bist du noch im Job, aber du kannst selbstständig denken, Dinge umsetzen und schnell loslegen.

Persönliche Begleitung zur Umsetzung bekommst du in meinem 5-Tage-Programm „SoulFlow Circle„, aber die meisten starten einfach mit Freude, Neugier und Vertrauen im Selbststudium mit meinem „DreamLife Blueprint“.

Die Frau, mit der ich am liebsten arbeite, liebt einen stillen, selbstbestimmten Lifestyle, ähnlich wie ich: Hund, Cottage, Spaziergänge, Yoga, Wald, Wasser, Universum. Du wünschst dir in deinem Leben nicht noch mehr Komplexität, sondern Klarheit, Einfachheit und schnelle, spürbare Ergebnisse.

Dein größtes Thema? Oft geht es um die Frage: „Wie starte ich mein erstes Onlineeinkommen?“

Denn selbst-bestimmtes Leben braucht selbst-bestimmtes Einkommen.

Wenn du ein Leben willst, das dir gehört, nicht deinen Rollen, den Erwartungen anderer oder der Idee, „nützlich“ oder „tüchtig“ zu sein, 
dann schau dir „Dreamlife Blueprint“ an:

DreamLife Blueprint ist der erste Teil der „SoulFlow Sisterhood“:

Wir bauen kein Leben, das andere stolz macht.
 Sondern eins, in dem DU atmen kannst.

Und wenn du spürst, dass deine Freiheit beginnt,
 sobald du dein eigenes Einkommen erschaffst: In fünf Abenden baust du dein erstes simples Online-Angebot: „SoulFlow Circle

Weiterlesen: Die Schritte zu deinem wahrhaftigen Leben

Visionieren oder Manifestieren – was ist der Unterschied?

Visionieren und Manifestieren werden oft in einem Atemzug genannt – doch sie sind zwei ganz verschiedene Phasen im Schöpfungsprozess deines Dreamlifes.

Visionieren bedeutet, dein inneres Bild zu empfangen.

  • Du öffnest dich für die Wahrheit, die in dir schon existiert – noch bevor du sie sehen kannst.
  • Du träumst, fühlst, spürst hinein, wie dein Leben sich anfühlen soll, wenn es wirklich zu dir passt.
  • Es ist das Erkennen und Erlauben.

Manifestieren bedeutet, dieses innere Bild in die Welt zu bringen.

  • Es ist der Schritt vom Fühlen ins Handeln, vom Traum in die Realität.
  • Du setzt bewusste Entscheidungen, richtest deine Energie und dein Tun auf das aus, was du visioniert hast – und erlaubst, dass es sichtbar wird.

Kurz gesagt:

Visionieren ist der empfangende, weibliche Teil.
Manifestieren ist der aktive, schöpferische Teil.

Beide gehören zusammen – aber nicht gleichzeitig.

Es gibt Momente im Leben (oder im Zyklus), in denen es Zeit ist zu träumen.
Und andere, in denen das Universum dich ruft, zu handeln.

Kein „WooWoo“ – sondern Training für dein Unterbewusstsein

Visionieren und Manifestieren sind keine Zaubertricks. Sie wirken, weil du damit dein Unterbewusstsein und Nervensystem neu ausrichtest.

Wenn du dich immer wieder mit deinem Traumleben verbindest, sendest du deinem Gehirn die Botschaft: Das ist sicher. Das ist möglich.


-> Artikel: Wie du dein Nervensystem auf Empfangen stellst


Dein Körper lernt, sich in neuen Gefühlen von Freude, Fülle und Selbstbestimmung wohlzufühlen – und genau das öffnet die Tür für neue Handlungen und Erfahrungen.

Und das Spannende ist: Wir machen es eh ständig.

Jedes Mal, wenn du dir Sorgen machst, etwas Schlimmes vorstellst oder an etwas Schönes denkst, reagiert dein Körper darauf.

Du lässt dich vielleicht mit „Nachrichten“ berieseln und glaubst daran, dass wirklich alles nur schlimmer wird.

Oder du suchst dir ein erhebendes Buch (oder Blog) und fängst an zu glauben, dass du mitentscheiden kannst, wie du lebst.

Du trainierst dein Nervensystem ununterbrochen – bewusst oder unbewusst.

Darum ist Visionieren nichts Fremdes, sondern einfach die bewusste Entscheidung, deine innere Leinwand für etwas Schönes zu nutzen.

So wird aus deiner Vision kein Luftschloss, sondern ein innerer Kompass, dem dein gesamtes System zu folgen beginnt.

Visionieren oder Manifestieren – wann ist was besser?

Visionieren oder Manifestieren – wann ist was besser?

Viele Frauen, die ihr Dreamlife erschaffen wollen, stolpern irgendwann über die Frage: Soll ich mehr visionieren oder endlich manifestieren?

Beides klingt magisch – aber der Unterschied liegt in der Tiefe. Und im Timing.

Visionieren – das Träumen mit Bewusstsein

Visionieren ist der erste magische Schritt.
Es bedeutet, dich mit deiner inneren Wahrheit zu verbinden und dir zu erlauben, wirklich groß zu träumen – jenseits von Vernunft, Erwartungen und „das macht man so“.

Beim Visionieren darfst du:

  • dich fragen: Was will meine Seele wirklich?
  • Bilder, Gefühle, Gerüche deines Traumlebens wahrnehmen
  • alles aufschreiben, malen, aussprechen
  • ohne Grenzen oder „Wie soll das gehen?“

Wann Visionieren besser ist

  • Wenn du noch nicht ganz klar bist, was du wirklich willst.
  • Wenn du spürst, dass du dich nach „mehr“ sehnst, aber das Bild noch verschwommen ist.
  • Oder wenn du wieder Kontakt zu deiner inneren Wahrheit aufnehmen willst.

Tipp: Plane dafür zyklisch bewusste „Visionstage“ – zum Beispiel um den Neumond oder in der Winterzeit.

Visionieren oder Manifestieren – wann ist was besser?

Manifestieren – das Träumen in Bewegung bringen

Manifestieren ist der Moment, in dem du deiner Vision erlaubst, Form anzunehmen.
Du richtest deine Energie, deine Entscheidungen und Handlungen bewusst auf das Ziel aus.

Beim Manifestieren darfst du:

  • das „Wie“ deinem Flow überlassen
  • offen für neue Wege bleiben
  • dich auf den nächsten Schritt konzentrieren
  • und das Leben mitgestalten, statt warten

Wann Manifestieren besser ist

  • Wenn du dein Ziel klar fühlst und bereit bist, in Bewegung zu kommen.
  • Wenn du spürst: Jetzt ist Zeit zu handeln.
  • Oder wenn du merkst, dass du dich schon zu lange im „Traumland“ drehst, ohne ins Tun zu kommen.

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Fazit: Visionieren und Manifestieren, beide sind Schwestern – nicht Gegensätze

Visionieren öffnet die Tür. Manifestieren geht hindurch.
Ohne Vision fehlt die Richtung – ohne Manifestation bleibt der Traum ein schöner Gedanke.

Im Dreamlife Blueprint arbeiten sie Hand in Hand:
Erst entsteht dein inneres Bild, dann formt sich das äußere Leben danach.

Vielleicht ist heute dein Tag zum Visionieren –
und morgen dein Tag, um den ersten mutigen Schritt zu setzen.

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Wieso ich keine To do-Listen mehr schreibe, und was ich stattdessen nutze, um meine Lebensträume wahr zu machen

To do-Listen sind doof, kein Mensch will die noch, oder? Wir haben doch alle eh schon genug zu tun.

Ich mag aber Vorhaben oder Visionen, und ich lieb’s, mir vorher haarklein auszumalen, wie ich eine bestimmte Zeit oder ein gewisses Erlebnis haben will. Denn erfahrungsgemäß wird auf diese Weise das Gewünschte auch wahr.

Mit einer To want-Liste (eine Idee von Judith Peters, The Content Society) kannst du Ziele erreichen, die sich wirklich nach dir anfühlen.

Was hindert uns daran, unsere Ziele zu erreichen?

Ich erfülle mir meine Lebensträume, so bald ich kann. Denn niemand weiß, wieviel Zeit uns bleibt. Ich hatte schon mein eigenes Café, ich war in Indien, ich hab meinen Herzenshund …


-> die Beiträge zu meinen erfüllten Lebensträumen


Oft hindern uns Zweifel, alte Glaubenssätze, Angst vor Fehlern oder davor, was andere denken könnten.

Auch fehlende Klarheit und Selbstvertrauen bremsen uns aus.

Bevor ich meine erste Liste erstellt hab, kam mir der Gedanke: Ich „soll“ hier also meine Vorhaben für’s Restjahr teilen??

Prompt machte mich mein Ego wieder so richtig müde.

-> meine To Want-Listen

Mein Ego heißt Marvin

Nach dem deprimierten Androiden aus „Per Anhalter durch Galaxis“ von Douglas Adams.

Weil mein Ego, so wie der Androide, wenn irgendjemand was vorschlägt, sofort meldet:

  • „Macht mir bestimmt keinen Spaß.“
  • „Das wird bestimmt anstrengend.“
  • „Ich hab dafür nicht die Energie.“
  • „Och nö, das klappt doch bestimmt auch wieder nicht.“
  • „Ich will mich da jetzt nicht festlegen.“ …

Aber mit einer To want-Liste können wir Ziele erreichen, die uns wirklich erfüllen.


-> 5 typische Glaubenssätze, die auftreten, wenn wir anfangen, unsere Ziele zu verfolgen – und wie wir mit ihnen umgehen

Vermutlich spielt auch grad mein Zyklus rein.

Zyklustag 1. Ist eher nicht abenteuerlustig, sondern müde, nach innen gewandt, Schmerzen.

Aber ich weiß aus langjähriger Erfahrung: Diesbezüglich wird meine Energie schon in 1, 2 Tagen wieder anders aussehen.


-> Artikel, wie du deine Zyklusphasen nutzt


An Zyklustag 1 bin ich nämlich normalerweise in meinem „Roten Zelt“ und mache nüscht.

Was können wir ändern, damit wir die Ziele diesmal erreichen?

Ziele erreichen mit einer To want-Liste: Der entspannte Weg zu deinem – und meinem – echten Traumleben.

Wir können beginnen, an uns zu glauben, alte Muster loszulassen, klar zu entscheiden, was wir wirklich wollen – und täglich kleine Schritte in diese Richtung gehen.

Ich z. B. hab mir Inspiration gesucht und geh es spielerisch an.

Und schon erstell‘ ich doch begeistert meine Liste.

So geh ich übrigens immer vor, wenn mein Marvin grad zu laut rummault.

Wobei ich wirklich ehrlich mit mir selbst bleibe

  • Worauf hab ich wirklich Lust? (Da hilft mir grad mein Zyklustag 1.)
  • Nicht: Was würde gut aussehen auf der Liste, mich aber ermüden oder zeitlich gar nicht reinpassen?

Ich glaub, dabei nicht Verrat an uns selbst zu begehen, ist das A und O. So werden wir fast magnetisch für Erfolg – Ziele erreichen mit einer To want-Liste, aber im Einklang mit unserem natürlichen Rhythmus.

Nicht entgegen.

Wie du deine Ziele wahr machst

Statt Druck und Müssen – Ziele erreichen mit Hilfe einer To want-Liste sieht nach Freude und Leichtigkeit aus. Deshalb tu ich’s.

Wenn du dir ganz genau vorstellst, was du wirklich willst – wie dein Leben aussehen soll und wie du dich darin fühlen möchtest –, gibst du deinem Traum eine klare Form.

Dein Herz und dein Kopf wissen dann, worauf sie sich ausrichten dürfen.

Je genauer dein Bild ist, desto leichter kann das Leben dir Wege zeigen, die dich dorthin führen.

Du wirst auch aufmerksamer und empfangsbereiter sein.

So wird aus einer vagen Hoffnung ein echtes Ziel, das du Schritt für Schritt in die Wirklichkeit holen kannst.

  • Dir genau ausmalen, was du haben / erleben / fühlen möchtest.
  • Konkrete mögliche Schritte festlegen.
  • Besser viele kleine Wiederholungen als ein Spurt, der dich auslaugt: Gewohnheiten etablieren, und damit Entscheidungs- und Überwindungsenergie einsparen.
  • Offen sein für die Zeichen des Universums oder Unterbewusstseins.

Meine konkreten Systeme findest du in:

Frag dich also:

  • Wie will ich meinen All-Tag haben? Was will ich erleben?
  • Wer will ich sein?
  • Wie erreiche ich das? Konkrete kleine Schritte.

Tipp: Am besten formulierst du nicht „ich will / möchte / würde so gern“, denn dann bleibst du im Wollen-Modus. Stell dir vor, du hast es schon erreicht und formuliere lieber in der Gegenwartsform: „Ich bin / habe / mache …“

-> meine To Want-Listen


Mein neuer Lebenstraum: Italien

Das hab ich im Juli 2024 geschrieben.

Heute komme ich mal ganz raus mit meinen Träumen, Wünschen … Auch wenn der Plan noch nicht komplett steht. Ich möchte dir einfach berichten, wie mein letzter Monat für mich war, was er für mich verändert hat – verändern wird … Soweit ich das jetzt schon erkennen kann …

Seit Montag Abend sind Nikita und ich aus der Toskana zurück.

Genau einen Monat waren wir dort (minus 1 Tag).

Die Zeit und die Begegnungen und die Lebensweise dort …

So viele Puzzleteile meiner Wünsche, wie ich „eigentlich“ immer leben wollte, fügten sich dort zusammen.

Mehr in der Natur. Mit dem Hunderudel. Mit den internationalen Menschen, die schon so tolle Reisen und Projekte erlebt haben. Mit dem rein vegetarischen Essen. Mit der offenen, wahrhaftigen – freiheitlichen – Kommunikation und Zusammenarbeit. Mit den Projekten und Bauplänen, die es für dieses Land gibt. Und für die Unternehmen dieser Familie.

Das Spirituelle, das Unternehmerische, das Gemeinschaftliche …

Allein in der letzten Woche kamen dort Visionärinnen zusammen, und die Projektideen entstehen und verbinden sich miteinander – wie von selbst!

Und ich will unbedingt dabei sein!

-> Wie ich zu diesen Menschen – meiner Donna Divina-Seelenfamilie – fand, beschreibe ich in diesem Artikel

Und ja, das hat genau mit dem Thema Visionieren und Manifestieren zu tun.

All die Donna Divina-Seminare werden künftig dort stattfinden. Dafür wird ein Seminarort entstehen. Plus Raum für Mitarbeitende und Seminarbesucher … Es wird ein spiritueller Hotspot.

Nach einigem Hin und Her-Fühlen fühlte es sich jetzt doch richtig an, erstmal wieder zurück nach Dresden zu kommen – um hier alles zu ordnen, für die nächsten Schritte:

Unser Leben wird sich verändern, und alles kann ich noch nicht absehen …

-> Einschub: Oh ja, das hat es! Schau hier in meinen Jahresrückblick 2024

Was die Winter betrifft, gibt es im Moment noch keinen richtigen Wohnraum dort für Mitarbeiter wie mich.

  • Ich werde weiter mit Ariane eng zusammenarbeiten.
  • Ich möchte diesen Sommer, Herbst und Winter herausfinden, wie ich es einrichten werde.
  • Wie das für die Beziehung mit meinem Partner funktioniert.
  • Ggf. das nächste Halbjahr dafür nutzen, meinen Besitz zu reduzieren, wenn ich wirklich nächstes Frühjahr umziehe …
  • Mit Hilfe eines Businessprogrammes meine eigene, Donna Divina ergänzende Angebotspalette neu aufstellen, damit sie mir überwiegend automatisiert, „passiv“, zusätzliches Einkommen einbringt.

-> Es dauert alles etwas länger als gedacht, siehe Jahresrückblick 2025

Es zieht mich so sehr wieder auf dieses Land, zu diesen Menschen.

Ich will dabei sein, wenn dort all die Pläne umgesetzt werden. Will in dieser Gemeinschaft leben, die dort geplant wird.

Ich bin eine derjenigen, die die große Vision für das Seminarzentrum und die Donna Divina-Lebensgemeinschaft mit in die Welt bringen.


Und vielleicht spürst du schon, dass dein Dreamlife längst auf dich wartet – bereit, Form anzunehmen, sobald du es dir erlaubst.

Du hast alles in dir, was es braucht, um deine Vision in dein tägliches Leben zu weben – beginne einfach dort, wo dein Herz heute ruft.

Hast du Erfahrung mit dem Visionieren und Manifestieren? Welche Tools oder Gewohnheiten nutzt du dafür?


Weiterlesen: Die Schritte zu deinem wahrhaftigen Leben


Die Links zu Donna Divina sind Affiliatelinks. Eine Buchung wird dadurch NICHT teurer für dich.

Ich liebe die Arbeit von Donna Divina. Es war die eine Erfahrung, die total und nachhaltig mein Leben verändert hat (und es immer noch tut). Ich möchte, dass Jede das erleben kann.


Ich begleite dich dabei, dein Unternehmen im Einklang mit deinem inneren Rhythmus und den Zyklen der Natur zu gestalten - Cozy Biz statt Angebote-Chaos. Initiierte Donna Divina. Zertifizierte Red Tent Facilitator und SheLeaderin der Weiblichen Leadership Akademie. Expertin im Vereinfachen und Träume wahrmachen seit 2005. 3 gegründete Unternehmen: Eine Konzertagentur. Ein Frauen-Café. Und das Onlinementoring mit Onlineprogrammen.

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