Freitag ist der Tag der Göttin
Im Deutschen leitet sich „Freitag“ von der germanischen Göttin Frigg (teilweise auch mit Freya verbunden) ab. Beide stehen für Liebe, Fruchtbarkeit, weibliche Weisheit, Magie und Schicksal.
Im Englischen – Friday – und in den nordischen Sprachen lebt dieser Ursprung bis heute weiter.
In der römischen Tradition war der Freitag der Venus gewidmet – daher das französische vendredi (von dies Veneris, „Tag der Venus“). Venus steht für:
- Liebe & Anziehung
- Schönheit & Genuss
- Sinnlichkeit & kreative Schöpfung
- Harmonie & Beziehung
Energetisch ist Freitag also ein Tag der magnetischen Kraft, des Anziehens.
In alten, naturverbundenen Traditionen gilt der Freitag als ideal für:
- Liebes- und Beziehungsrituale
- Schönheits- oder Selbstfürsorgepraktiken
- kreative Projekte
- Arbeiten mit Herzenergie
- Dankbarkeit und Fülle
Er trägt eine Qualität von:
- Öffnung statt Druck.
- Anziehung statt Anstrengung.
- Genuss statt Pflicht.
Wenn du mit natürlichen Zyklen arbeitest …
Freitag im BuSIEness eignet sich wunderbar für
- Community-Pflege
- sanftes Marketing mit Gefühl
- Angebote, die auf Beziehung statt Dringlichkeit setzen
- kreative Content-Arbeit
- Abschluss der Woche in Würde statt Erschöpfung
Der Freitag ist wie ein Übergang: Die Woche löst sich, der Raum wird weicher, das Feld empfänglicher.
Und die 13 ist eine heilige Zahl
Ihr Ruf als „Unglückszahl“ ist vergleichsweise jung – ihre ältere Bedeutung ist zyklisch, weiblich und kraftvoll.
Die 13 als Zahl des Mondes
Ein Sonnenjahr enthält etwa 13 Mondzyklen. In vielen alten Kulturen war der Mond der natürliche Zeitmesser – nicht die Sonne.
Darum steht die 13 für:
- Wandel und Erneuerung
- Intuition
- Rhythmen des Körpers
- Übergänge zwischen Welten
Sie symbolisiert nicht linearen Fortschritt, sondern Kreislauf.
Die 13 und weibliche Zyklen
Ein Jahr umfasst im Durchschnitt etwa 13 Menstruationszyklen. In matrifokalen oder naturverbundenen Traditionen galt die 13 daher als heilige Zahl des Lebens, der Fruchtbarkeit und der inneren Weisheit.
Manche alten Gemeinschaften arbeiteten mit einem 13-Monats-Kalender – näher am natürlichen Rhythmus als unser heutiger 12er-Takt.
Die 13 als Übergangszahl
In der Zahlenmystik überschreitet die 13 die 12 – und 12 steht für Vollständigkeit:
- 12 Monate
- 12 Tierkreiszeichen
- 12 Stunden (Tag/Nacht)
- 12 Götter am Olymp
Die 13 geht darüber hinaus. Sie ist die Zahl nach der Ordnung.
Damit steht sie für:
- Transformation
- Einweihung
- Initiation
- „Sterben“ alter Strukturen
Nicht Zerstörung – sondern Wandlung.
Die 13 ist keine Unglückszahl. Sie ist eine Schwellenzahl.
Sie fragt:
- Bist du bereit, Altes hinter dir zu lassen?
- Vertraust du dem Zyklus statt der Kontrolle?
- Kannst du im Übergang stehen, ohne sofort Sicherheit zu erzwingen?
Sie trägt die Energie von:
- Loslassen.
- Häuten.
- Neu geboren werden.
Woher kommt der schlechte Ruf der 13?
Im Christentum bekam die 13 einen negativen Beigeschmack, weil beim letzten Abendmahl 13 Personen am Tisch saßen – und kurz darauf der Verrat geschah.
Im Mittelalter wurden die Tempelritter am Freitag, dem 13. Oktober 1307, unter Philipp IV. verhaftet. Später verband man diese Ereignisse mit dem ohnehin schon ambivalenten Ruf der 13.
Doch kulturelle Angst überlagert oft alte Symbolik. Die ursprüngliche Qualität war nicht düster – sie war machtvoll.
Freitag der 13. ist ein machtvoller weiblicher Tag
Wenn Freitag – der Tag der Liebes- und Schöpfungskraft – auf die 13 – die Zahl der Schwelle und Wandlung – trifft, entsteht eine besondere Mischung:
Nicht Unglück. Sondern Initiation durch das Herz.
Energetisch ist Freitag der 13. ein Tag, der:
- verdeckte Wahrheiten ans Licht bringt
- alte Beziehungsdynamiken wandelt
- dich aus fremden Erwartungen löst
- dich zurück in deinen eigenen Rhythmus ruft
Er trägt eine gewisse Intensität – aber eher wie ein Gewitter, das reinigt.
Nicht destruktiv.
Klärend.
Zyklisch betrachtet
Freitag steht für magnetische Kraft (Anziehung statt Druck).
Die 13 steht für Übergang (Loslassen statt Festhalten).
Gemeinsam erinnern sie dich daran:
Wahre Anziehung entsteht, wenn du dich häutest.
Neue Fülle kommt, wenn du Altes verabschiedest.
Es ist kein Tag für Kontrolle.
Es ist ein Tag für bewusste Entscheidung.

