Cozy Biz Praxis

Frei nehmen als Unternehmerin – Selbständigkeit, die NICHT den ganzen Tag ausfüllt

Frei nehmen als Unternehmerin – Selbständigkeit, die NICHT den ganzen Tag ausfüllt

Dieser Artikel ist zur Überarbeitung vorgemerkt.

Hast du schon mal einen Vogel mit Burnout gesehen?

Wege aus dem Burnout: Artikel veröffentlicht am 7. April 2026, aktualisiert und erweitert am 9. Juni 2026


Hast du schon mal einen Vogel mit Burnout erlebt? Vögel leben ein natürliches Leben. Unsere Katzen und Hunde dagegen – die werden dick und diabeteskrank, so wie wir. Weil wir heutzutage ein sehr unnatürliches Leben leben.

Wir alle wollen authentisch leben. Achtsam. Uns verwirklichen.

Aber was tun wir? Sitzen täglich 8 oder 10 Stunden in einem Büro, wo wir für andere Leute arbeiten. Wo wir Dinge tun, die uns nicht das Geringste bedeuten. Wir vertrödeln unsere Zeit mit dem Rumsurfen im Internet. Alles um nur ja die Arbeit nicht tun zu müssen.


Auf einen Blick: Warum wir verlernt haben, natürlich zu leben

Das Problem: Während Tiere im natürlichen Rhythmus leben, reiben wir uns 8 bis 10 Stunden im unnatürlichen, kapitalistischen Gerenne auf – und ignorieren die Warnsignale unseres Körpers, bis nichts mehr geht.

Die nackte Wahrheit: Trotz Industrialisierung und Maschinen arbeiten wir nicht weniger, sondern optimieren uns zu Tode. Ein Burnout ist kein persönliches Versagen, sondern die logische Quittung für ein krankes System.

Radikale Wege raus: Wahre Regeneration gelingt nur durch die mutige Notbremse, radikales Ausmisten von Ballast (im Außen wie im Innen) und den Wechsel zu einem weiblich-zyklischen Arbeiten, das deiner Energie folgt.


Wege aus dem Burnout: Wenn unsere „normale“ Lebensweise uns krank macht

Oder wir haben so viel zu tun, Kollegen und Chefs halsen uns so viel auf, dass wir völlig kaputt sind.

Schmerzen, Nervenzusammenbrüche. Burnout.

Aber das Problem ist:

Das alles ist unsere Lebenszeit – und dein Energiehaushalt ist begrenzt

Täglich 8 oder 10 Stunden, das sind im Jahr rund 1.920 Stunden, und da sind Pendelzeiten und die Zeiten, die wir mit Hausarbeit und Besorgungen verbringen, noch nicht mal eingerechnet.

1.920 Stunden sind 80 volle Tage! Die wir mit Dingen verbringen, die wir verabscheuen. 80 Tage jedes Jahr. Wie viele Jahre hast du noch?

Dein Energiehaushalt ist begrenzt.

Du kannst dir aussuchen, wofür du deine Energie verbrauchst. Was ist dir wichtiger: Deinen Chef zufrieden zu stellen und fleißig auszusehen, dabei aber ausgebrannt und fertig zu sein?

Oder Zeit mit deinen Hobbies, den Dingen, die du wirklich gern tust, oder deinen liebsten Menschen zu verbringen?

Wie viel Zeit widmest du den Dingen, die dir wirklich Freude machen?

Wie viele Jahre machst du das jetzt schon?
 Wie lange soll das noch gut gehen?
 Wie viele Lebensjahre hast du – geschätzt – noch?
 Oder wie viele Jahre bis zur Rente?

Meinst du, du schaffst es soweit überhaupt?
 Willst du diese kostbaren Jahre wirklich so verleben?

Vielleicht hast du sogar schon chronische Erkrankungen, die häufig „Zivilisationskrankheit“ genannt werden.

Was Menschen auf dem Sterbebett am häufigsten bereuen

Das Buch „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“, geschrieben von der Hospizschwester Bronnie Ware, zeigt, dass Menschen auf dem Sterbebett nicht bereuen, zu wenig gearbeitet zu haben.

Sie bereuen, nicht mehr Zeit für ihre Träume oder ihre lieben Menschen genutzt zu haben. Und sie wird es wissen. Sie hat unzählige Menschen auf ihrem letzten Weg begleitet und sehr viele Gespräche geführt.

Ein Segen für uns, dass sie weitergeben kann, was andere leider am Ende bereuen mussten und nicht rückgängig machen konnten.

Du und ich – wir müssen uns später nicht grämen, denn wir haben noch die Chance, etwas zu verändern in unserem Leben.

Die erste Zeit meines Erwachsenenlebens habe ich wie ein Schaf verbracht. Ich steckte in einem Beruf fest, den ich nicht selbst gewählt hatte. War fremdbestimmt, lebte nach Fahr- und Dienstplänen, schlief nur 6 Stunden pro Nacht, war völlig ausgebrannt und überlastet. Ich lebte wie ferngesteuert.

Aber das habe ich längst wieder wettgemacht! Irgendwann mit Anfang 30 (2008) beschloss ich, dass ich mein Leben nicht länger verplempern will. Ich hätte noch bis 67 so weiter gelebt – aber ich hatte jetzt schon keine Energie mehr für ein Privatleben, ganz zu schweigen von Zeit für Abenteuer.

2008 kündigte ich meinen Beruf und fing nochmal ganz von vorne an.

Jeden Tag bin ich mir selbst dankbar dafür.

Die Erschöpfungsfalle: Wie es zu Burnout kommt

Wir brennen aus, wenn wir zu lange dort sein müssen, wo wir nicht sein wollen.

Zum Burnout – Ausbrennen – kommt es, wenn du

  • Nur tust, was andere von dir erwarten.
  • Was du gar nicht tun willst.
  • Immer dort sein musst, wo du nicht sein willst.
  • Dich für andere aufopferst.
  • Dich und deine Bedürfnisse und Wünsche immer hintenan stellst.
  • Dich nicht für so wichtig hältst.
  • Deine körperlichen Beschwerden „weg drückst“ – Schmerzmittel nimmst und weiter machst …

Dann wirst du irgendwann ausbrennen. Du hast keine Energie mehr. Keine Freude an Dingen, die dir früher was bedeutet haben …

Ich erinnere mich noch sehr gut, wie ich im Büro am Fenster stand und die Arbeitslosen da draußen darum beneidete, dass sie sich ihren Tag frei einteilen konnten, statt wie ich im Büro festgehalten zu sein.

Und mehr und mehr zwang mich mein Körper schließlich mit Beschwerden dazu, meinen Alltag zu überdenken.

Radikal ehrlich: Ich hatte selbst 2 Burnouts

Einen in einer von mir nicht gewählten Berufslaufbahn. Den zweiten in einem Herzensprojekt.

Mit Anfang 30 bemerkte ich, dass mein Leben an mir vorbei rauschte. Ich konnte mich absolut nicht mehr an das Konzert erinnern, von dem meine Freundin behauptete, dass wir es ein paar Wochen zuvor besucht hatten. Konzerte waren damals mein Leben. Und dieses war wie weggewaschen.

Ich hatte nur noch die nötigste Energie, um mich an all die Fahr- und Dienstpläne und Anforderungen anderer Leute zu erinnern. Für schöne Dinge, Freizeit, Verabredungen fehlte mir die Kraft.

Ich bin 2008, nachdem ich immer mehr unerklärliche Symptome wie ständige Halsentzündungen, rheumatische Beschwerden, Verdauungs- und Schlafstörungen hatte, unter Tränen bei meiner Ärztin zusammengebrochen.

Da wusste ich, ich muss dringend mein Leben ändern. So konnte es nicht bis zur Rente weitergehen. Das war der Auslöser für mich, mein Leben nochmal ganz neu zu starten.

Ein Privatleben? Hatte ich damals nicht! Ich habe damals zwar halbherzig Blind Dates gehabt, aber eigentlich hatte ich bis weit nach meinem Neuanfang mit Anfang 30 nie wirklich die Energie, eine Beziehung zu beginnen und aufrecht zu erhalten. Das war der Grund, warum ich bis 35 alleine blieb.

Ich konnte ja nicht mal mehr auf Fotos lächeln!

-> Artikel: So können wir als Gesellschaft nicht weitermachen!

Dazu kommt, dass du nie wieder so leistungsfähig sein wirst wie vor deinem Zusammenbruch.

Den Burnout, deinen Tinnitus, dein geschwächtes Immunsystem oder deine schmerzenden Gelenke schleppst du womöglich künftig immer mit dir rum. Also schone deine Energie.

Unsere „normale“ Lebensweise macht uns krank

Das ist Krankheit.
 Wir sollen immer weiter funktionieren.
 Aber irgendwann geht das nicht mehr.
 Dann brechen wir zusammen. Brennen aus. Sind nie wieder so belastbar wie vorher.

Willst du wirklich so weitermachen?

-> Artikel: 
Das ist der Sinn hinter deiner Migräne, deinen Magenkrämpfen …

Ich seh es ganz und gar nicht als normal an, wenn man

  • immer Kopfschmerzen hat,
  • starke Regelkrämpfe oder
  • Gelenkverschleiß durch hohes Übergewicht.
  • schon mit 50 jede Menge Tabletten schluckt,
  • abends einen Wein oder ein Bier „zum Runterkommen“ braucht – jeden Abend.

Damit will unser Körper uns etwas sagen!
Wie traurig, dass viele dieser Hilferufe unseres Körpers heute schon als „normal“,
 „das sind eben Zivilisationskrankheiten“,
 „Das hat doch jeder.“ oder „Das ist eben so, wenn man älter wird.“ gelten.


Wenn dir gefällt, was ich schreibe, abonniere doch meinen Liebesbrief.

Da kriegst du meine neuesten Artikel direkt ins Postfach. Meine Gedanken zu Cozy Biz – entspanntem BuSIEness für Frauen. Und hin und wieder Spezial-Content und -aktionen.

Ich schicke ihn ca. ein Mal pro Woche.

Liebesbrief abonnieren (jederzeit abbestellbar)


Wie sahen denn die Menschen in den 1960ern und 70ern aus? Wie viele waren damals übergewichtig?

Und sie hatten bestimmt ein körperlich anstrengenderes Leben als wir heute.

Ich denke, dass eher dieser Körperbau der normale, von der Natur gewollte Zustand ist, als dieser:

Sehr traurig.
 Wie gehst du mit dir um? Was machst du bei Schmerzen? Wo tut’s dir gerade weh?

Ich selbst habe chronische Erschöpfung, resultierend aus 2 Burnouts. Deshalb ist es für meine Gesundheit besonders wichtig, dass ich jeden Tag so lebe, wie ich ihn haben will.

Die große Frage: Wieso du immer noch an deiner Burnout-Situation festhängst

Weil es vermeintlich noch komfortabel und sicher für dich ist.

Du hast Angst, dass es „da draußen“ wieder anstrengend und schmerzhaft wird, stimmt’s?

Das Elend hier kennst du wenigstens.

Fang wieder an, nach vorn zu blicken.

Das kann dir leider niemand abnehmen.

Aber du musst dich nicht unter Druck setzen.

So fängst du wieder an, nach vorn zu blicken – ganz behutsam: Babyschrittchen.

Zurück zum Rhythmus: Wie eine natürliche Lebensweise im kapitalistischen Gerenne möglich ist

Wir leben in einer Welt, die uns einredet, wir müssten funktionieren wie Maschinen. Höher, schneller, weiter, produktiver. Doch wir sind keine Roboter, die man auf Knopfdruck optimieren kann. Wir sind Natur. Und die Natur kennt keine lineare, unendliche Produktivität. Sie kennt den Frühling, den Sommer, aber verdammt noch mal auch den Herbst und den tiefen, regenerierenden Winter. Wenn wir versuchen, das zyklische Leben auszusperren, um im kapitalistischen Gerenne mitzuhalten, zahlen wir den höchsten Preis: unsere Gesundheit. Letztendlich sogar unser Leben!

Wieso ein natürliches Leben heute bitter nötig ist, um nicht im Burnout zu landen

Schau dir die Tierwelt an: Kein Vogel sammelt mehr Futter, als er jemals fressen kann, nur um ein „Imperium“ aufzubauen. Er fliegt, wenn es Zeit ist zu fliegen, und er ruht, wenn er müde ist. Wir Menschen dagegen haben verlernt, auf unseren Körper zu hören. Wir ignorieren die Müdigkeit, trinken den dritten Kaffee schon frühmorgens den ersten (von vielen) Energy-Drinks und klatschen eine Schmerztablette auf unsere Erschöpfung, um noch ein paar Stunden länger im Büro sitzen zu können. Wie gehirngewaschen sind wir eigentlich?!

Ein natürliches Leben zu führen – sich nach den eigenen Talenten, Bedürfnissen und dem weiblichen Zyklus auszurichten – ist heute kein romantischer Luxus mehr. Es ist eine nackte Überlebensstrategie. Wenn du dich nicht weigerst, dich diesem unnatürlichen Dauersprint anzupassen, zieht dein Körper irgendwann für dich die Reißleine.

Genau da sind die Wege aus dem Burnout: Indem wir die menschengemachten, menschenverachtenden „Regeln“ des Systems brechen und wieder anfangen, organisch zu leben.

Aussteigen aus dem Optimierungswahn: Das Leben ist kein Projekt

Wir haben sogar gelernt, unsere Freizeit zu optimieren! Da wird das Yoga-Workout getrackt, die Meditation per App gemessen und die gesunde Ernährung in Tabellen gepresst. Wir behandeln uns selbst wie ein ewiges Selbstoptimierungs-Projekt, das niemals fertig wird.

Aber das Leben ist kein Projekt, das man managen, skalieren oder effizienter gestalten muss.

Wenn wir aus diesem Optimierungswahn aussteigen wollen, müssen wir wieder lernen, Dinge ohne Zweck zu tun. Mit den Nachbarn zusammensitzen, mit ’nem Kaffee dem Rasen beim Wachsen zusehen, Löcher in die Luft gucken, einer albernen kindlichen Freude frönen (Hobby Horsing). Das ist nicht unproduktiv – das ist der maximale Akt der Rebellion gegen ein System, das dich nur nach deiner Leistung bewertet. Die Anti-Burnout-Lebensweise, zu der ich dir auch dringend ein Cozy Biz empfehle, beginnt genau hier: bei der radikalen Erkenntnis, dass du bereits wertvoll bist, wenn du einfach nur atmest. Wie der Vogel auf dem Ast.

Ja, nimm dir dafür Zeit.

Versuche, den Prozess zu genießen. Damit herumzuspielen.
 Es ist nicht ernst. Es soll Spaß machen.
 Kein Zwang dahinter. Keine Erwartungen.

Du musst es nicht mal jemandem zeigen!

Aber du musst anfangen.

Wer langsam geht, kommt auch zum Ziel.

Radikale Wege aus dem Burnout: Wie du den Erschöpfungskreislauf hinter dir lässt

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse haben bestätigt: Einen Burnout zu überwinden dauert nicht Tage, Wochen, sondern Jahre! Wenn du mitten in der Erschöpfung steckst, hilft kein Schaumbad und kein netter Spaziergang mehr. Da helfen nur noch radikale Schnitte. Um einen echten Weg aus deinem Burnout zu finden, musst du deine Lebens- und Arbeitsweise wirklich umstellen!

Ich hab 2008 wirklich alles geändert:

  • Meine Beamtenstelle gekündigt.
  • Meine Ernährung und mein Konsumverhalten geändert.
  • Die Pille abgesetzt.
  • Meine Finanzen aufgeräumt und die Ausgaben verschlankt.
  • In eine andere Stadt umgezogen (näher zur Familie, wo ich wirklich sein wollte).
  • Neue berufliche Wege – frühere Berufswünsche – einfach mal ausprobiert.

Alles weitere ergab sich dann daraus, aus dem Losgehen und „einfach mal ausprobieren“. Das hätte ich gar nicht so planen können.

Ich hab es als wirklichen Neuanfang genutzt, hin zu der Lebens- und Konsumweise, die ich wirklich für richtig halte. Die meinen Werten entsprechen (so wenig Leid wie möglich verursachen), und gesünder für mich und meine Um-Welt sind.

Wir werden die Struktur deines Alltags und deines Business‘ komplett auf links drehen. Hier sind drei Hebel, mit denen du sofort aus der Spirale aussteigst.

Weg 1: Radikale Prioritätensetzung – Was dir nichts bedeutet, fliegt raus

Mein Neuanfang begann tatsächlich schon 2005 – mit radikalem Entrümpeln! Materieller Ballast, Deko, Sammlungen … alles, was ich nicht weiter mitnehmen wollte in mein neues, leichteres Leben. (Praktischerweise haben Verkäufe meines Zeugs mir letztendlich sogar den Umzug und das Laminat im neuen WG-Zimmer finanziert.)

Aber nicht nur all den Krempel in unseren Wohnungen und Garagen können wir entrümpeln. Sondern auch unsere Gewohnheiten, Denkweisen, Verhaltensweisen: Radikale Ehrlichkeit mit uns selbst! Wir brennen aus, weil wir viel zu viele Dinge tun, die uns im Grunde unseres Herzens überhaupt nichts bedeuten. Wir pflegen Angebote, die keine Kunden kaufen, führen Smalltalk aus Pflichtgefühl und halten an Projekten oder Posten fest, die uns nur Energie rauben. (Vereinsvorstandsmitglied? Elternsprecher? Mädchen für alles?)

Der radikale Weg lautet: Guck dir dein Arbeiten und dein Leben an und frage dich bei <>jeder einzelnen Aufgabe: Bringt mir das Freude oder Geld? Wenn die Antwort zweimal „Nein“ lautet, fliegt es raus. Unbarmherzig. Dein Energiehaushalt ist begrenzt. Du hast keine Lebenszeit mehr zu verschenken für Dinge, die nicht deine Bestimmung sind.

Und wenn du schon ein Business hast: Schrumpfe auch dein Angebote-Chaos zusammen, bis nur noch das übrig bleibt, was leicht geht.

Weg 2: Die zeitliche Notbremse – Warum du täglich Stunden im Büro und im Internet vertrödelst

Es ist die wohl größte, absurdeste Lüge unserer modernen Arbeitswelt. Seit über 100 Jahren automatisieren wir, erfinden Computer, Software und künstliche Intelligenz – und was tun wir? Wir sitzen immer noch 8 bis 10 Stunden auf unseren Stühlen, und die Politik diskutiert ernsthaft darüber, das Rentenalter und die Wochenarbeitszeit wieder hochzuschrauben! Das ist die absolute Definition von kapitalistischem Wahnsinn.

Eigentlich müssten wir alle längst in einer kollektiven 15-Stunden-Woche leben, im Garten sitzen, Vögel beobachten und unser Leben genießen. Stattdessen füllen wir die gewonnene Zeit durch Maschinen einfach mit noch mehr Bullshit-Aufgaben, noch mehr E-Mails, noch mehr Meetings und noch mehr Erreichbarkeit aus. Wir haben die Arbeitserleichterung nicht in Freizeit eingetauscht, sondern in noch mehr Druck.

Und wenn wir nicht arbeiten, vertrödeln wir die restliche Lebens!-Zeit mit sinnlosem Rumsurfen im Internet.

Zieh hier die zeitliche Notbremse. Setze dir ein klares, knackiges Zeitlimit für deine Arbeit. Wenn du dir nur 4 Stunden am Tag erlaubst, hörst du auf zu trödeln. Du machst deine Aufgaben fokussiert, kommst ins Tun und hast danach wirklich frei. Kein schlechtes Gewissen mehr. Das Internet ist ein Zeitfresser, der dein Nervensystem im kapitalistischen Gerenne nur noch mehr überreizt. Mach den Rechner aus. Geh raus. Geh Socken stopfen.

Und stimmt, das geht vermutlich nicht in deinem Job. Aber das geht in deinem eigenen kleinen Cozy Biz:

Hiermit kannst du direkt starten:

Der Beginn deines eigenen Cozy Biz‘. Hier findest du deine Produktidee:

Wer trifft in deinem Leben die wichtigen Entscheidungen? Du? Oder der Bundeskanzler, dein Chef, deine Eltern?

Weg 3: Der weiblich-zyklische Ansatz – Arbeiten nach deiner Energie statt nach der Stechuhr

Der wohl radikalste Ausstieg aus dem System ist es, die männlich geprägte 40-(und bald mehr)-Stunden-Woche über Bord zu werfen. Wir Frauen sind nicht jeden Tag gleich leistungsfähig – und das ist unsere größte Superkraft, nicht unsere Schwäche!

In meinem BuSIEness habe ich gelernt, nach meiner zyklischen Energie zu arbeiten statt nach einer starren Stechuhr.

Es gibt Phasen im Monat, da sprühst du vor kreativen Ideen und kannst Bäume ausreißen. Und es gibt Phasen, da gehört dein Körper auf die Couch, um zu regenerieren und nach innen zu schauen. Wenn du aufhörst, in deinen Tiefphasen gegen dich selbst anzukämpfen, blockierst du den Burnout im Keim. Du erlaubst dir ein Cozy Biz, das atmet.

Der Beginn deines eigenen Cozy Biz‘. Hier findest du deine Produktidee:

Schluss mit den Ausreden: Du musst selbst die Notbremse ziehen. Jetzt!

Ich kann es nicht ertragen, so viele Frauen da draußen so gestresst, erschöpft und unzufrieden zu sehen. Denn ich weiß, das geht anders.

Und das tue ich seit 2008. Ich habe mir meinen Alltag so eingerichtet, dass ich möglichst einfach und langsam und still lebe.

Indem ich gut in mich hineingehört habe, was meine wirklichen Bedürfnisse und Wünsche an mein Leben sind.
Und danach meinen Alltag eingerichtet habe.

Ich habe alles rausgeschmissen, was nicht mehr stimmte. Und nicht nur Dinge, sondern auch Überzeugungen, Verpflichtungen, Termine.

Was ich dabei gelernt habe, das gebe ich jetzt an andere Frauen weiter.

Wenn du eine bestimmte Vorstellung von deinem Leben hast, musst DU sie wahr machen

Ein anderer wird das nicht für dich tun.

Es ist noch nicht zu spät. Egal, wie alt du gerade bist: Nutze die Jahre, die dir noch verbleiben!

In dieser Beamtenstelle wollte ich den Rest meines Lebens jedenfalls nicht verbringen.

Weiterlesen: Die Schritte zu deinem wahrhaftigen Leben

Was ist deine Ausrede? (Kein Geld? Keine Zeit?)

Kein Geld?

Dann

  • spare Geld woanders ein,
  • verkaufe Dinge, die du nicht mehr brauchst,
  • verdiene nebenher zusätzliches Geld -> erstell dein eigenes Buch oder Programm
  • richte ein Extrakonto ein, auf das du monatlich einen kleinen Betrag nur für deinen großen Wunsch einzahlst.

Bald ist genügend zusammen, um dir deinen Traum zu erfüllen.

Finde hier heraus, welche deiner Lebenserfahrungen DU in dein Buch / Programm umsetzen kannst:

Der Beginn deines eigenen Cozy Biz‘. Hier findest du deine Produktidee:

Keine Zeit?

Warum nicht? Was ist grad wichtiger als dein Leben zu leben? Dieser Verein, dieses Meeting, diese Aktivität, diese Leute, auf die du eigentlich keine Lust hast? Sag sie ab!

Fernsehen? Computerspielen? Na, wenn du meinst …

Deine Kinder? Richtig, ein triftiger Grund. Wenn sie noch nicht 16 oder 18 sind. Danach leben sie ihr eigenes Leben, höre auf, dich einzumischen.

„Ach ich weiß gar nicht, was ich eigentlich will.“

Na wenn’s weiter nichts ist. Dann lerne dich kennen. Höre dir zu. Gib dir endlich mal Zeit und Raum, herauszufinden, was du willst.

Der Beginn deines eigenen Cozy Biz‘. Hier findest du deine Produktidee:

Wie Burnout und Depression mich zu meiner Bestimmung geführt haben

Ich habe Burnout und Depression als Zeichen genommen, mein Leben von grundauf zu verändern, und ich kann das nur jeder Betroffenen ebenfalls ans Herz legen.

Heute bin ich so gesund und zufrieden wie nie zuvor. Ich habe meine berufliche Bestimmung gefunden, die das Fundament für mein zufriedenes und reiches Leben bildet, das ich jetzt tagtäglich lebe. Ich achte auf mich. Ich lebe genau den Alltag, den ich leben will. Ich bestimme selbst, wie ich leben und arbeiten will.

Inzwischen führe ich sogar schon seit vielen Jahren eine sehr glückliche Beziehung.

Ich bin jeden Tag so dankbar, mir selbst 2008 dieses Geschenk gemacht zu haben.

Wenn du Begleitung beim Entscheiden, Neuanfangen und Vereinfachen brauchst:

Der Beginn deines eigenen Cozy Biz‘. Hier findest du deine Produktidee:

Also: Ein anderer macht das nicht für dich.

Dein Leben musst du schon selbst leben.

Wie willst du es verbringen?

Weiterlesen: Die Schritte zu deinem wahrhaftigen Leben

Tabuthema „Feierabend und Frei nehmen als Selbständige“.

Eine Selbständigkeit, die NICHT meinen ganzen Tag ausfüllt – viele Vorbilder finden wir dafür ja nicht, oder?

Was kriegen wir tatsächlich auf Instagram gezeigt? „Unabhängige, freie“ Unternehmer, die noch im Infinity Pool am Laptop stehen! Erstrebenswert? Willst du das?

Ich nicht! Frei ist frei. (Ganz zu schweigen von dem Nervenkitzel, wenn Wasser auf den teuren Computer kommt!)

Du wünschst dir ein Business, das nicht dein Leben absorbiert, sondern eines, das dein Leben stützt? Die Frage ist also nicht, wie wir mehr schaffen, sondern wie wir Systeme in unser Business integrieren, die uns erlauben, mit unserem eigenen Rhythmus zu gehen und uns die Freiheit zurückgeben, Feierabend zu machen, ohne das schlechte Gewissen im Gepäck zu haben.

Direkt zum Praktischen? -> So geht zyklisches Arbeiten

Das Mindset-Problem: Dürfen wir uns wünschen, nicht rund um die Uhr zu arbeiten?

Das gehört sich doch nicht! Wenn wir mal nicht arbeiten, kommen schnell die Zweifel: ‚Tue ich genug? Ich könnte doch / sollte doch mehr tun …‘ Oft hören wir sogar Kritik diesbezüglich: „Na du machst es dir aber leicht.“ „Was? Du schläfst bis … Uhr?!“

Ich zum Beispiel, als allein lebende, kinderlose Frau mit Hund, die immer Zuhause ist? Ich könnte theoretisch meine gesamte wache Zeit an irgendeiner Kampagne oder meinen Onlineangeboten werkeln.

Wir kennen ja den Spruch: „Selbständige arbeiten selbst und ständig.“ Und bei der Gründung unseres Frauen-Cafès damals wurden uns zwei markante Sachen gesagt: „Der Schornstein muss rauchen.“

Und, als wir sagten, wir hätten auch vor, den einen Raum für Seminare und ähnliches zu vermieten: „Dann arbeiten Sie ja wieder nicht richtig.“

Uff. Dröseln wir das also mal auf:

Die große Angst: Kann dein Unternehmen erfolgreich sein, wenn du nicht ständig arbeitest?

Ein Unternehmen der Neuen Zeit, ein zyklisch geführtes Unternehmen kann. Ein Onlinebusiness ohne Ausbrennen – das ist auf jeden Fall ein gesundes Vorhaben.

Wer definiert denn, was erfolgreich ist?

DU definierst, was Erfolg in deinem Unternehmen bedeutet. Also definierst du selbst, ob du schon erfolgreich bist:

Was heißt für dich überhaupt Erfolg? Wie misst du, ob du erfolgreich bist?

Definiere für dich, was Erfolg ist.

  • Lege dein finanzielles Ziel fest, für die Woche, den Monat, das Quartal, das Jahr.
  • Liste dir auf, was geschafft sein soll, damit sich dein Monat erfolgreich anfühlt. Und zwar nicht nur an Einkommen, sondern auch an Empfindungen, Erlebnissen …

Beispiel:

Mein Februar war erfolgreich, wenn ich am Ende des Monats

  • gesund geblieben bin
  • Erlebnis X, Y und Z gehabt hab
  • mit Kundin … das erreicht hab
  • den Zahnarzttermin überstanden hab
  • …€ mit Angebot … gemacht hab / … viele Stück von … verkauft hab
  • … neue Frauen auf der Mailingliste habe

-> So geht zyklisches Arbeiten ganz konkret

Exkurs: Sind Followerzahlen ein echtes Erfolgsmerkmal?

Was konkret bringen dir Unmengen an Followern?

Ist es wirklich das, was du erreichen „musst“? Für dein Einkommensziel, deine Verkaufszahlen, die du anstrebst?

Ist es falsch, wenn du nicht jede wache Stunde an deiner Selbständigkeit arbeitest?

Gestresste Menschen, die sooo viel zu tun haben, die grad noch ganz schnell … machen müssen, die unersetzlich sind … sind gute Menschen, nicht wahr? Wertvoll. Sie erbringen ihren Anteil. Sie verdienen Anerkennung und Applaus.

Aber wenn ich nicht arbeite:

Bin ich dann überhaupt wert-voll, wenn ich nicht arbeite?

Beantworte dir bitte mal die Frage: Ist ein 9-5-Angestellter wertvoll, wenn er / sie grad nicht im Job ist?

Frei nehmen als Selbständige: Wie sieht Arbeiten in deinem Unternehmen wirklich aus?

  • Ist es Arbeiten, wenn du in Social Media scrollst?
  • Ist es Arbeiten, wenn du auf einem Spaziergang oder unter der Dusche einen Einfall hast?
  • Oder zählt nur als Arbeiten, wenn du mit einem Kunden sprichst, an Kursmaterial schreibst, eine Werbeanzeige gestaltest?

Wir Selbständigen arbeiten vermutlich wirklich viel mehr als die 9-5-Menschen. Wir klappen nicht den Laptop zu und denken nicht mehr an unsere Businessthemen. (Ich weiß, auch viele Angestellte nehmen Erlebnisse mit in den Feierabend. Aber Akten, Anrufe, Emails hoffentlich eher nicht!)

Wir wachen mitten in der Nacht auf, entweder mit einer klaren Lösung im Kopf oder mit der Angst, nächsten Monat nicht die Krankenkasse zahlen zu können. Ist das kein Arbeiten?!

Meine konkreten Systeme findest du in:

Die ungewohnte Freiheit: Was mache ich dann Sinnvolles mit der übrigen Zeit?

Wieso haben wir Unternehmerinnen solche Angst vor dem leeren Raum?

Mal keinen Termin haben. Mal kein To do.

Was, wenn du keine Ideen für ein Businessprojekt hast? Dich überhaupt nicht aufraffen kannst, irgend etwas zu beginnnen?! Katastrophe!

Dann kommt das Gedankenkarussell, nicht nützlich zu sein.

Die gefürchtete Langeweile. Durch die Dauerbeschallung und Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit der (Social) Medien erst recht.

Und dann öffnet sich auch ein beängstigender Raum für Grübelei, unangenehme Empfindungen, …

  • Wird das jetzt immer so bleiben?
  • Hab ich mich für das falsche Businessthema entschieden?
  • Bin ich einfach nicht dafür gemacht?

Schnell zum Handy greifen, Instagram öffnen!

Solche Phasen sind völlig natürlich

Jedes Feld liegt mal brach, damit es wieder fruchtbar werden kann. In der Natur sind im Winter kaum Zeichen von Leben und Ernte zu finden.

Auch Weiterentwicklung, Wegentwicklung von deinen früheren Themen ist völlig normal, denn du entwickelst dich weiter. Hast vielleicht irgendwann alles (mehrmals) gesagt, was es zu einem Thema zu sagen gibt.

Solche Phasen der Leere sind dazu da, dass du still wirst, langsam wirst. Auch vielleicht ein bisschen den Druck spürst, als Prüfung, ob du noch auf dem richtigen Weg bist. Um herauszufinden, was du noch / weiter / wirklich machen willst.

Dein altes Material ist nicht wertlos dadurch. Ich hab auch 2025 sehr viel über das Einrichten des DreamLifes geschrieben und Programme dafür erstellt. Die gibt’s weiterhin. Alles liegt bereit.

Und ich schreib jetzt mehr für die Frau, die das Einrichten schon erledigt hat, und jetzt feinjustiert.

-> Die Anleitung: So geht zyklisches Arbeiten

Wieso wir zyklische Unternehmerinnen NICHT ständig aktiv arbeiten müssen:

Zyklisch führen: Wie unsere Unternehmen trotz unserer Pause weiterlaufen

  1. Wir wissen, dass Pausen und Energieauftanken einfach grundlegend wichtig sind, damit wir weiter erschaffen können.
  2. Wir richten uns Systeme ein, die das Unternehmen tragen, während wir unsere Energie auffüllen. Wir haben unsere Funnels und Kundenreise, unsere saisonalen Kampagnen, unsere passiven Einkommensströme (mehrere!) …
  3. Wir arbeiten durchdacht und gut geplant in Enegiehochs vor, damit wir in Ruhezeiten davon zehren können.

Hier ist die Anleitung: -> So geht zyklisches Arbeiten

Wir alle sind keine Maschinen, wir können nicht 24 Stunden arbeiten. Nicht mal 8 Stunden am Stück.

Und besonders nicht, wenn wir grad ein privates Problem zu meistern haben oder gesundheitlich eingeschränkt sind. Oder unsere Tage haben.

Praktische Tipps: Wie bekomme ich Feierabend als Selbständige?

Darf ich das überhaupt wollen? Ist das realistisch? ? Du MUSST!

  1. Priorisiere dich und deine Gesundheit = Energie.
  2. Was musst wirklich DU erledigen? Was können andere genau so gut (oder besser!)?

Lege deine Geschäftszeiten fest.

  • Von wann bis wann sitzt du am Computer?
  • Von wann bis wann, an welchen Tagen, und an welchen NICHT, bist du für Kundenanrufe, -emails, -termine zu sprechen?

Leg dir konkret folgende Eckpunkte fest:

Wie schaltest du tatsächlich auf Feierabend um? Was definiert den Arbeitsschluss?

  • es ist eine bestimmte Zeit: 17 Uhr, 18 Uhr
  • dein Handy gibt ein entsprechendes Signal (Wecker, Kalender)
  • Schreibtisch aufräumen
  • Laptop zuklappen und weglegen
  • Spaziergang mit dem Hund / Abendessen vorbereiten …

Was machst du gern an deinem Feierabend?

Ich gucke gern „Inspector Barnaby“, geh mit dem Hund raus, treff mich mit Familie, geh zur Chorprobe, und ja, jetzt scrolle ich auch ohne schlechtes Gewissen, nur zur Unterhaltung, auf Instagram. Aber nur für die paar Stunden, nicht den ganzen Tag.

Für ganz Verwegene:

Urlaub und freie Tage als Selbständige sind kein Luxus, sondern Pflicht

Geht ja gar nicht!

Klar geht das. Dafür bist du doch dein eigener Boss geworden.

  • Blocke dir im Kalender die zwei Tage, an denen du deine nächste Regel bekommst. (Dann kannst du trotzdem entspannt arbeiten, aber musst nicht unbedingt Termine wahrnehmen …)
  • Blocke dir täglich mittags eine oder zwei Stunden, um ein richtiges Mittagessen zu bekommen. Deine Nahrung ist Treibstoff für deine Energie. Und der Baustein für deinen Körper.
  • Blocke im Kalender jetzt eine Woche, zwei Wochen … für eine Reise. Oder eine richtige Auszeit. Wellnessurlaub vielleicht?

Du darfst das.

Ich bin die Expertin im radikalen Ausmisten, auch im Business. Schon mehrfach hab ich alles offline gesetzt und nur das wieder zurück gebracht, was wirklich funktionierte. Ich erkenne Muster. Ich weiß aus fast 20 Jahren Businesserfahrung (trotz der Folgen von Burnout), was funktioniert und was nicht.

„Pick my brain“ und lass mich dein Business anschauen. Zusammen richten wir alles schlank und solide neu ein.

Oder mach’s allein mit der „SoulFlow Sisterhood“

Du bist dein eigener Boss. Nicht dein eigener Sklaventreiber.

Du legst die Struktur deines BuSIEnesses fest. Deine Arbeitszeiten, deine geblockten Stunden und Wochen.

Du wirst sehen, deine Arbeit wird sich sehr gut drum herum verteilen. Wenn du diese festen Auszeiten im Voraus kennst, kannst du entsprechend alles vorbereiten und einteilen.

Und wenn du konkretere Anleitung für bestimmte BuSIEnessfragen oder Systeme suchst:

Inklusive „DreamLife Blueprint“


Huch, dieser Artikel ist eben ganz spontan entstanden, völlig ohne KI. Das musste wohl einfach mal raus. So arbeite ich am liebsten!


Gespannt, wie’s weitergeht? Dann trag dich in meinen Liebesbrief ein – dort bekommst du regelmäßig persönliche Einblicke hinter die Kulissen meines Cozy Biz‘, plus alles, was ich unterwegs noch dazulerne.


Weiterlesen:

-> Artikel „11 Gründe, wieso du es lieben wirst, ein E-Buch zu haben“

Ich begleite dich dabei, dein Unternehmen im Einklang mit deinem inneren Rhythmus und den Zyklen der Natur zu gestalten - Cozy Biz statt Angebote-Chaos. Initiierte Donna Divina. Zertifizierte Red Tent Facilitator und SheLeaderin der Weiblichen Leadership Akademie. Expertin im Vereinfachen und Träume wahrmachen seit 2005. 3 gegründete Unternehmen: Eine Konzertagentur. Ein Frauen-Café. Und das Onlinementoring mit Onlineprogrammen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert