Der Begriff „Passives Einkommen“ bezieht sich auf Geld, das ohne aktive Beteiligung generiert wird.

Geld, das von alleine kommt: Wenn du passives Einkommen hast, verdienst du Geld, ohne ständig aktiv dafür arbeiten zu müssen. Es ist wie Geld, das von alleine zu dir kommt.

Mehr Freizeit: Mit passivem Einkommen musst du nicht die ganze Zeit arbeiten, um Geld zu verdienen. Das gibt dir mehr Freizeit, um Dinge zu tun, die dir Spaß machen oder Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen.

Klarstellung:

Natürlich ist im Voraus einiges an gezielter, geplanter Arbeit nötig, um diese Einkommensströme erstmal aufzusetzen und zu starten.

Aber das Ziel von Passivem Einkommen ist, dass es irgendwann mal mit dem geringstmöglichen Aufwand läuft. Und eben Geld einbringt.

In diesem Blogpost:


Passives Einkommen kannst du dir gut auch neben deinem Job-Einkommen aufbauen.

Das ist sogar äußerst empfehlenswert.

Der Vorteil von mehreren Einkommensströmen:

Mehr Sicherheit:

Wenn ein Weg, Geld zu verdienen, nicht so gut läuft, hast du immer noch andere Möglichkeiten, um genug Geld zu haben. Es ist wie eine Sicherheitsnetz.

Gestreutes – und damit minimiertes – Risiko:

Wenn eine Sache schiefgeht, beeinflusst das nicht gleich alles. Du verteilst das Risiko, weil du nicht von nur einer Sache abhängig bist.

Der Volksmund sagt: „Lege nie alle deine Eier in nur einen Korb.“

Freiheit:

Du bist nicht nur von einem einzigen Chef oder Job abhängig. Das gibt dir mehr Freiheit, selbst zu entscheiden, was du machst.

Und – mal unter uns -: Ich liebe es, an Projekten und mit unterschiedlichen Menschen zu arbeiten, als – wie noch in meiner alten Beamtenlaufbahn – zu wissen, dass ich bis 2047 jedes Jahr, jede Woche, jeden Tag im Prinzip die gleiche Arbeit tun werde.

Bessere Chancen:

Mit verschiedenen Wegen, Geld zu verdienen, stehen dir mehr Türen offen. Du kannst leichter neue Dinge ausprobieren oder dich weiterentwickeln.

Mehr Optionen:

Du kannst verschiedene Dinge gleichzeitig machen und musst nicht alles auf eine Karte setzen. Das gibt dir die Möglichkeit, mehr auszuprobieren.

Kurz gesagt, mehrere Einkommensströme geben dir mehr Sicherheit, verteilen das Risiko und bieten dir die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie du dein Geld verdienst.

Mehrere Einkommensströme können auf verschiedene Arten erreicht werden

Beispielsweise durch Investitionen, Nebenbeschäftigungen, unternehmerische Aktivitäten oder passive Einkommensquellen wie Lizenzeinnahmen oder Mieteinnahmen.

Welche dieser verschiedenen möglichen Einkommensströme stehen in Einklang mit deinen individuellen Zielen und Werten?

Wieso sollte besonders eine Frau Passives Einkommen haben?

Finanzielle Unabhängigkeit vom Partner oder Jobeinkommen

Zu viele Ehefrauen oder Frauen in Partnerschaften sind heute immer noch vom Partner, meistens dem Mann, abhängig.

Entweder, weil das Einkommen beider in einen Topf geworfen wird. Oder weil sie denkt, sie kenne sich mit Gelddingen weniger gut aus als der Mann, und deshalb die Verwaltung komplett ihm überlässt.

Manchen Frauen sind Geldangelegenheiten einfach lästig oder unheimlich. Das bringt sie allerdings in Abhängigkeit.


Verliere die Angst vor dem Geld.

Verliebe dich wieder in Geld.

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Passives Einkommen ermöglicht es Frauen, zu lernen, sich besser mit Geld auszukennen.

Mit kleinen Beträgen angefangen, kannst du dich steigern und „on the go“ dazu lernen.

Persönliches Wachstum: Durch Passives oder überhaupt eigenes Einkommen sind Frauen unabhängiger von traditionellen Arbeitsverhältnissen.

Dies kann insbesondere wichtig sein, um dir finanzielle Sicherheit zu gewährleisten, unabhängig von äußeren Umständen.

Mehr Optionen:

Mit passivem Einkommen kannst du mehr Entscheidungen treffen. Du bist nicht nur auf deinen Job angewiesen. Das gibt dir die Möglichkeit, andere Interessen zu verfolgen oder neue Dinge auszuprobieren.

Zeitliche & persönliche Flexibilität:

Frauen haben oft multiple Verantwortlichkeiten, darunter Familie, Beruf und möglicherweise Pflegeaufgaben. Passives Einkommen kann dazu beitragen, flexiblere Arbeitsmodelle zu schaffen, was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern kann.

Frauen und Männern ermöglicht ein Einkommen neben dem Job – eins, bei dem sie sogar selbst besser regeln können, wie hoch es ist -, dass sie mehr Zeit mit anderen Dingen verbringen können. Z. B. mit der Familie. Oder anderen Beschäftigungen, die ihnen am Herzen liegen.

Finanzielle Sicherheit:

Passives Einkommen schafft eine Art finanzielle Sicherheit. Selbst wenn du mal nicht arbeiten kannst oder deinen Job verlierst, hast du weiterhin Geld, das regelmäßig hereinkommt.

Ruhestand vorbereiten, langfristige Absicherung:

Passives Einkommen, wie beispielsweise aus Investitionen oder Unternehmertum, kann dazu beitragen, langfristige finanzielle Sicherheit zu gewährleisten, insbesondere im Alter oder bei unerwarteten Ereignissen.

Wenn du passives Einkommen aufbaust, kannst du besser für die Zukunft planen, vor allem für die Zeit, wenn du nicht mehr so viel arbeiten möchtest. Du kannst eher in den Ruhestand gehen, wenn du das möchtest.

Unternehmertum fördern:

Ich bin ja der Meinung, dass du die größtmögliche persönliche und zeitliche Freiheit nur leben kannst, wenn du selbst bestimmst, wo du arbeitest, wie viel, mit wem und zu welchem Preis.

Also als Unternehmerin.

Das braucht kein riesiges Team oder teure Geschäftsräume oder Lagerbestände.

Es war noch nie so leicht, ein kleines, flexibles – vielleicht Ein-Personen-Unternehmen aufzubauen, wie heute. Im Internetzeitalter.

Du hast schon alles, was du brauchst: Einen Computer. Eine Internetverbindung. Die Fähigkeit, (Social Media-)Texte zu posten. Damit erreichst du die ganze Welt. Oder wenigstens den deutschsprachigen Raum.

Falls dir noch die Produktidee fehlt – da kann ich dir helfen:


Starte einfach mit einem ersten Onlineprodukt.

Selbst gemachte 1.000€, indem du 10 x etwas zu 100€ verkaufst? Oder 100 x was zu 10€? Wie wäre das?

Und das kannst du dann leicht ausbauen.

Schau einfach mal unverbindlich rein:


Passives Einkommen kann Frauen ermutigen, unternehmerische Aktivitäten zu verfolgen, sei es durch Investitionen, Immobilien oder den Aufbau von Online-Geschäften.

Wie du siehst: Passives Einkommen bedeutet, dass du Geld (dazu-) verdienst, ohne ständig aktiv dafür zu arbeiten. Das kann mehr Freizeit, finanzielle Sicherheit, persönliches Wachstum und zusätzliche Optionen für dich bedeuten.

Welche Arten von Passiven Einkommen gibt es?

Wichtiger Hinweis:

Dies hier sind keine Empfehlungen von mir, die du unbedingt machen solltest. Belese dich mit den Themen, bevor du eine Investition tätigst. Oder lass dich von Fachleuten beraten.

Hier nur einige Beispiele, damit du einen Überblick über mögliche Wege von Passivem Einkommen erhältst. Und die letzten 2 oder 3 Möglichkeiten, die ich nennen werde, mit denen kenne ich mich aus:

Investitionen:

Durch Investitionen in Aktien, Anleihen, Immobilien, Unternehmen oder andere Vermögenswerte kannst du passives Einkommen erzielen, z.B. Dividenden oder Mieteinnahmen.

Mieteinnahmen aus Immobilien: Wenn du ein Haus oder eine Wohnung besitzt und jemand anderes darin wohnt, bezahlt diese Person Miete. Das ist Geld, das du regelmäßig bekommst, ohne jeden Tag arbeiten zu müssen. Natürlich hast du hierbei auch (Vermieter-)Pflichten und mögliche hohe Kosten.

Aktien: Angenommen, du besitzt Aktien von einer Firma. Diese Firma macht Gewinn, und ein Teil dieses Gewinns wird an die Aktionäre ausgeschüttet – das könntest du sein! Diese Zahlungen kommen regelmäßig, zum Beispiel jeden Monat oder jedes Quartal, und du bekommst sie einfach, weil du Anteile an diesem Unternehmen besitzt.

Anleihen: Anleihen sind eine Möglichkeit für Unternehmen und Regierungen, Geld zu bekommen, indem sie es von Menschen leihen. Für die Menschen, die Anleihen kaufen, sind sie eine Investition, bei der sie regelmäßige Zinsen erhalten und ihr ursprüngliches Geld zurückbekommen.

Dividende: Wenn du Aktien von Unternehmen besitzt, besitzt du ein Stück von diesem Unternehmen. Manchmal zahlen diese Unternehmen ihren Aktionären Geld. Das nennt man Dividenden. Diese Dividenden sind wie kleine Teile der Gewinne des Unternehmens, die es an die Leute gibt, die seine Aktien besitzen.

Zinsen: Wenn du Geld auf der Bank oder in Anleihen anlegst, zahlt dir die Bank oder das Unternehmen Zinsen. Das ist Geld, das du einfach für das Ausleihen deines Geldes bekommst. Leider ist das im Moment oft nicht mehr besonders lukrativ.

Kryptowährungen: Kryptowährungen können auch eine Form von passivem Einkommen sein, allerdings ist dies mit gewissen Risiken verbunden. Der Kryptowährungsmarkt ist sehr volatil, was bedeutet, dass die Preise stark schwanken können. Das Potenzial für hohe Gewinne geht oft mit einem höheren Risiko einher.

Bevor man Kryptowährungen als passive Einkommensquelle in Betracht zieht, sollte man sich gründlich über die Risiken informieren und sicherstellen, dass man die Funktionsweise des Marktes versteht.

Und niemals alles auf eine Karte setzen, sondern vielleicht mit kleinen Beträgen beginnen, wenn es dich reizt.

Diese Punkte mögen dir noch zu groß und unbekannt sein. (Aber man kann alles lernen …)

Aber wie wäre es mit:

Selbstermächtigung, Selbstbefähigung

Ich investiere regelmäßig in mein persönliches Wachstum.

Ich buche Seminare oder Coaches. Das Wissen und Können, wie ich ein eigenes Unternehmen aufbaue, mit dem ich selbst Geld mache, ist unbezahlbar. Und kann mir selbst aus Einbrüchen und Umbrüchen heraus helfen und neues Einkommen generieren.

Automatisierte Online-Geschäfte | Digitale Produkte:

Manchmal kannst du Online-Geschäfte aufbauen, die weitgehend automatisiert sind. Das bedeutet, dass sie auch Geld verdienen, wenn du nicht aktiv daran arbeitest. Zum Beispiel der Verkauf von digitalen Produkten oder Affiliate-Marketing.

Baue automatisierte E-Commerce-Websites (das kann ich für dich auch übernehmen, dann kümmerst du dich nur um das Inhaltliche) oder andere Online-Geschäftsmodelle auf, die Einnahmen generieren, ohne ständige Aufmerksamkeit.

Das ist leicht!

Erstelle und verkaufe digitale Produkte wie E-Books oder Online-Kurse (oder Software). Einmal erstellt, können sie wiederholt verkauft werden.

Ich helfe dir, schnell zum Ergebnis zu kommen. Ich bin die mit den praktischen Anleitungen.

Schau einfach mal unverbindlich rein:

Starte einfach mit einem ersten Onlineprodukt.

Selbst gemachte 1.000€, indem du 10 x etwas zu 100€ verkaufst? Oder 100 x was zu 10€? Wie wäre das?

Und das kannst du dann leicht ausbauen.


Affiliate-Marketing als zusätzliches Passives Einkommen:

Empfehle Produkte oder Dienstleistungen anderer Unternehmen und erhalte Provisionen für jeden Verkauf, der über deine Empfehlung generiert wird. Dein Telefonanbieter, deine Bank, dein Versicherer … Oder Anbieter von Onlineprodukten.

Noch mehr Ideen für dein Passives Einkommen:

Tantiemen = Einnahmen aus Büchern oder Musik: Wenn du ein Buch schreibst oder Musik machst, kannst du weiterhin Geld verdienen, wenn Leute es kaufen oder verwenden. Das ist wie passives Einkommen aus deiner kreativen Arbeit.

Lizenzgebühren: Wenn du etwas erfunden oder erstellt hast, kannst du anderen erlauben, es gegen eine Gebühr zu nutzen. Diese Gebühr nennt man Lizenzgebühr. Es ist wie Geld verdienen, weil andere deine Idee oder dein Produkt benutzen dürfen.


Diese sind nur einige Beispiele. Passives Einkommen bedeutet im Grunde, dass du auf verschiedene Weisen Geld verdienst, ohne ständig direkt dafür arbeiten zu müssen.

Es ist wichtig zu beachten, dass passives Einkommen oft mit anfänglicher Anstrengung und Investition verbunden ist.

Es kann Zeit und Mühe kosten, es aufzubauen, aber es gibt dir langfristig mehr finanzielle Freiheit.

Gründliche Recherche und Planung sind entscheidend, um langfristigen Erfolg zu gewährleisten. Oder du lässt dich dabei begleiten:

Ich gründe und führe Unternehmen seit 2008:

Hier kannst du dir meine Programme – unverbindlich – näher anschauen.


Jetzt bist du dran!

Möchtest du neben deinem Job zusätzliche Einkommensquellen haben, um das Risiko oder den Aufwand zu minimieren?

Mit welcher Variante willst du starten?

  • Investitionen (Mieteinnahmen aus Immobilien, Aktien, Kryptowährungen …)
  • Selbstermächtigung, Selbstbefähigung (Seminare oder Coaches)
  • Eigene digitale Produkte
  • Affiliate-Marketing für andere
  • Tantiemen oder Lizenzgebühren

Passend dazu:


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