Den Dezember-Monatsrückblick hatte ich ja schon vor Weihnachten veröffentlicht. Durch all die Termine (Munchkin-Monster) im Dezember kam ich letztendlich doch viel besser, als ich Anfang des Monats befürchtete hatte.
Mein Januar-Mood Board war dies hier:

Ich hab das Gefühl, das hab ich gelebt. Aber unglaublich, dass dieser Monat auch schon wieder rum ist!
Krank zum Jahreswechsel
Leider hat meine Stimme die Gospel-Generalprobe nicht gut überstanden. Heiligabend konnte ich damit nicht auftreten, sondern war „nur“ als Zuschauerin in der Christvesper. Hatte aber auch seinen Reiz, das mal so im Ganzen zu erleben, mit Lichtshow und Gesamtklang.
Silvester war ich immer noch krank, und mir war übel.
Neujahr hatte ich den Blues
Weltschmerz. Ich war so unglücklich. Darüber, wie hohl und unecht und unreflektiert ich Silvesterfeiern und all die „guten Wünsche“ zum neuen Jahr empfinde.
Aber lies selbst, in meinem Artikel -> „Ich fühle mich Silvester wie ein Alien“
Und da waren wir nun, im neuen Jahr. Bis Mitte Januar zelebrierte ich noch regelrecht die Winterruhe, bis dann so langsam auch bei mir wieder etwas gemäßigter Tatendrang zurückkehrte. Am 22. schmückte ich endlich meinen Weihnachtsbaum ab. Und ich vermisse sein Licht schon ein bisschen.
Neulich schrieb ich noch, ich hätte jetzt zwei Zielgruppen, aber inzwischen wurde mir klar:
Ich will 2026 den Fokus ganz klar auf Frauen, die BuSIEness machen wollen, legen
Die unentschlossene Anfängerin soll nicht mehr meine Zielgruppe sein. Ich will nicht mehr so viel überzeugen und erläutern müssen.
Die DreamLife-Materialien sind alle noch verfügbar, frühere Blogposts verweisen darauf, und ich kann bei Bedarf auch drauf verlinken.
Aber ich will die entschlossene Macherin erreichen. Die schon weiß, dass sie was reißen will:
So hab ich z. B. den Namen meines Instagram Profils geändert
Ich hatte diesen plötzlich Impuls für mehr Klarheit und Richtung, als ich eine andere Mentorin für Neuanfang für Frauen +40 gesehen hab und dabei richtig spürte, dass das nicht mehr meine Richtung ist. Also hab ich den Namen meines Instagram Profils von „neuanfangsmentorin“ auf „soulflow.business“ geändert.
Und (daraufhin?) hat sich Instagram entschlossen, meine Reels nicht mehr nur 200 Leuten auszuspielen. Plötzlich hatte ich mehrfach vierstellige Impressionen! Wie schön das aussieht, wenn da „1.4 tsd“ steht, oder sogar „2.5 tsd“!
Außerdem hab ich:
- die DreamLife-Abschnitte von der Startseite gelöscht (sie werden vielleicht ein eigener Blogpost)
- die Unterteilung in „DreamLife“ und „BuSIEness“ aus dem Menü rausgenommen
- die automatische Willkommens-MailSerie für BuSIEness-Frauen begonnen – 5 Mails bisher
- mein 1. Evergreen-Freebie für die BuSIEness-Frauen gefunden: das BuSIEness-Systeme & Tools-Programm
- ich habe Phase 3 meines „Wintering“-Freebies eingeläutet: Aufbruch, Funnelerstellung.
- hab einen Artikel dazu veröffentlicht und das Angebot in Tentary angelegt, sogar mit einer richtig schicken Landingpage
- hab 10 „Wintering“-Reels auf einen Rutsch gebaut (das mach ich so) und in Instagram voraus geplant
- hab meine BuSIEness-Funnels erstellt bzw. verfeinert
- Upsell ans neue Biz-Freebie ran gefunnelt: je 1 Lektion verknüpft mit (Upsells) „So kreierst du ein BlitzProdukt“ und „ReelPrep | Content-Kreation und -planung“
- hab meinen „So kannst du 2026 mit mir arbeiten“-Artikel veröffentlicht
- um meine Angebote leichter erklären zu können, hab ich wieder eine Everything Page eingerichtet
Mein „12 von 12“-Blogartikel wurde der zugkräftigste des ganzen Monats!
12 Fotos aus meinem Tag, am 12. des Monats.
-> mein „12 von 12 – Ich mag Montag | weibliches #slowbiz“ lesen
Dabei hatte ich noch gedacht, so ein belangloser Artikel hat in meinem Businessblog gar nichts verloren.
Aber da zeigte sich wieder mal
Die Macht des Co-Operierens und Crosspromotens
Es gibt eine Bloggerin, Caro von „draußennurkännchen“, die anscheinend seit einigen Jahren gar nicht mehr viel bloggt, aber immer all die 12 von 12-Artikel der anderen Blogger einsammelt.
Und eine andere Bloggerin – Judith von Sympatexter / The Content Society -, die das Format „12 von 12“ ihrer riesigen Blogger-Community als wichtiges Blogformat vorschlägt. Und wie’s aussieht, liegt sie damit ganz richtig.
Und so wurde der Sammelpost bei Caro der stärkste Referrer für neue Leser bei mir in diesem Monat – weit vor Facebook und all den anderen!
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Überhaupt:
So haben sich meine Webseiten-Zugriffszahlen seit Oktober wirklich verdoppelt
Dank Judiths wöchentlichem Input mit der Content Society und unserem Sprint im Oktober, „Double your Blog“.
Ja, das war ein großes Ding für mich, das mich echt runtergezogen hat, als die Google Analytics-Zahlen gegen 0 gingen. Ich hasse es, wenn Technik nicht funktioniert. Es entmutigte mich total, dass bei all meinen Bemühungen, bessere Blogposts zu schreiben und die besser und bewusster zu teilen, die Zahlen in die entgegengesetzte Richtung gingen.
Stellte sich raus:
„Das Ding ist“, wie Gentle Emm zu sagen pflegt :):
1. Ich hatte Google Analytics unbemerkt an irgendeiner Stelle untersagt, Daten zu tracken!!

2. Und ich hatte wohl auch noch ’ne Cookie Meldung, die nicht funktionierte (und Google Analytics trackt nur, wenn die Besucher den Cookies zustimmen).
3. Und ich hatte meine Landingpages nicht mehr auf meiner sandrahylla.com-Domain, sondern bei Tentary.
All das hab ich jetzt behoben. Hab ’ne Subdomain für die Landingpages unter sandrahylla.com eingerichtet. Und oh Wunder, es bewegt sich was!
Und sonst noch so
Ich hab mein Tribe-Konto gelöscht
Mir gefiel die Art nicht, wie sie FOMO pushen. Für mich fühlt sich das, was ich davon zu sehen kriege, nicht ehrlich an, oder jedenfalls immer noch nach Marketing der alten Art.
Wieder ein Schneckenaquarium eingerichtet
Ich wollte im Bad gern was Lebendiges haben, und da ich kein Fenster hab, gingen Pflanzen nur so: Im und auf dem Aquarium. Diese Ecke ist laut Feng Shui auch meine Geld-Ecke, und ich will ja nichts riskieren ;) Ich hab mir selbst so eine Freude gemacht, als ich beschloss, wieder ein Schneckenaquarium einzurichten! Blasenschnecken, Posthornschnecken, Turmdeckelschnecken – ich lieb sie einfach!
„Get things done“ automatisiert / evergreenisiert
Ich hab diesmal beim Werben genau so gearbeitet, wie es am besten für mich funktioniert: In nur einer einzigen Sitzung hab ich die gesamte Kampagne angelegt.
- Einladungs-Emailserie – die werde ich jedes Mal wieder frisch formulieren, entsprechend der saisonalen Energie und Umstände
- einen Bonus eingerichtet – der gleichzeitig der Teilnehmerin dazu dient, bestens vorbereitet in unsere Live-Woche zu kommen (zum Finden ihrer Produktidee und der groben Inhalte ihres Produktes, das sie bauen will)
- eine automatisierte Willkommens-Email für die Frau, die gebucht hat, die auf die Vorbereitung hinweist
- eine automatische Email nach 25 Tagen, ob sie den Bonuszugang verlängern will und was sonst noch ihre Option wäre
Vermutlich erstelle ich im Februar zum nächsten Durchlauf eine neue Einladungs-Emailserie, weil ja die selben Frauen die Mails erhalten werden. Aber das Drumherum, die Boni, deren Auslieferung, die Willkommensmail – die stehen (die sind evergreen).
Mein Textarchiv nochmals entrümpelt
Nach dem Motto:
- Wer will ich 2026 noch sein?
- Wofür will ich bekannt sein?
- Worüber will ich noch sprechen? Worüber nicht mehr?
Und wir waren:
Eingeschneit
Sturmtief Elli brachte ab Freitag, 9. Januar, sehr viel Schnee. Sogar nach Hamburg. Sogar nach Dresden.
Unsere Nebenstraßen in dem Wohnviertel, wo Nikita und ich immer spazieren gehen, waren tatsächlich all die Tage nicht geräumt, aber die Hauptstraßen und Fußwege waren einwandfrei. Und fast ohne Salz! (Das merke ich nämlich immer sofort, wenn Nikita die brennenden Füßchen anhebt.)
Es war mitunter so kalt (bis zu -14°C), dass Nikita sich wirklich weigerte, rauszugehen. Während ich schon unten im Erdgeschoss war, blieb sie stur oben, bei angelehnter Tür. Das macht sie sonst nie!
Aber in der Wohnung war’s auch super kuschelig.
Burrow core
Ich hab in diesen Tagen den Begriff „Burrow core“ gelernt:
„Burrow“ heißt Bau. In den Kinderbüchern überwintern die Tiere in ihren Bauen, die wie menschliche Wohnungen eingerichtet sind. Sehr maximalistisch, gemütlich, warm. Oft siehst du die Tiere Tee trinken, im Sessel lesen oder im Bett eingekuschelt.
Und „Burrow“ heißt auch das verwinkelte, immer gastfreundliche Haus der Familie Weasley in den „Harry Potter“-Büchern.
Und passend dazu haben wir doch tatsächlich
Den Fuchs getroffen
Ein richtig magischer Moment war das. Wir wohnen ja am Friedhof, und die Fuchsfamilie lebt dort auch. (Und Nikita ist ihm nicht hinterher gejagt. Ich bin so stolz auf sie, dass das inzwischen gut klappt.)
Mein Streak ist gerissen
Nicht bei Duolingo. Da stehe ich jetzt bei über 520. (Ich lerne Italienisch). Aber in meinem Menstruationskalender. Nach 3 Nullrunden hab ich doch wieder meine Tage bekommen! Und ich hatte so gehofft, ich wäre damit durch.
Hihi, natürlich hab ich auch das gleich in einem Blogpost verarbeitet: „Wieso ich als zyklische Unternehmerin froh bin, keine Regel zu haben“
So, und dann kam noch die

Gospel-Tour – 3 Abende hintereinander Auftritt
Man merkt allerdings, dass dieses ehemalige Jugendprojekt gereift ist. (Ich hatte ja 10 Jahre ausgesetzt, und viele sind inzwischen in meinem Alter.): Bei der Tour schlafen wir in einer Schule, aber aus dem Isomattenalter bin ich eindeutig raus. Ich hab mir mein Gospel-Bett gekauft. Eine Klappmatratze. Andere haben sich gleich ein Hotelzimmer gegönnt.
Die Konzerte in Dresden, Schwarzenberg / Ergebirge und Radebeul waren alle grandios (auch wenn ich beim dritten vorzeitig wegen Kreislaufs von der Chortreppe gehen musste. Aber ich wurde so fürsorglich in Empfang genommen unten!) Mein Herz ist ganz voll von dieser Gemeinschaft, von der Musik, von dem ganzen Erlebnis und dem Spielenachmittag im Spielemuseum Chemnitz.

Im Januar gelesen (und gehört)
- gelesen: Philipp Steuer – Ich wollte nie Veganer sein
- gehört: Schicksal – S. G. Browne
- gehört: Ein todsicherer Job – Christopher Moore
- gehört: Ein todsicherer Plan – Christopher Moore
Ich bin immer noch in der Simon Jäger-Phase, der alle diese drei Hörbücher liest.
Im Januar gebloggt
Persönlich:
Im Dezember, nachdem mein letzter Rückblick schon veröffentlicht war:
Und im Januar:
- Ich fühle mich Silvester wie ein Alien
- Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2026
- Ich mag Montag | weibliches #slowbiz | 12 von 12
- Wieso ich als zyklische Unternehmerin trotzdem froh bin, keine Regel mehr zu haben
- Erlebe die ersten Schritte in die Urweiblichkeit – live und online – 2. & 3. Februar
Beruflich:
Im Dezember noch:
Im Januar:
- Wintering Phase 3 – So nutzt du die Zeit jetzt strategisch für Klarheit in deiner Offer Suite
- 4 Wege, wie du 2026 mit mir dein BuSIEness gestalten kannst
- 1.2. Imbolc | Lichtfest | Brigid | Mittwinter
Und wie geht’s im Februar weiter?
- ich hab den nächsten Zahnarzttermin
- ich wintere immer noch, mindestens bis Imbolc, vermutlich sogar eher bis Ostara (Mitte März)
- und mein BuSIEness-Schwerpunkt im Februar wird sein:
Marketing für leise Unternehmerinnen
Ich will Blogposts dazu schreiben und Freebies und mein „Shine“-Onlineprogramm dazu aktualisieren und neu herausbringen!
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