Manifest & Gegenkultur

Entweder entscheidest du, was du lebst. Oder andere entscheiden für dich.

Entweder entscheidest du, was du lebst. Oder andere entscheiden für dich.

Dieser Artikel ist zur Überarbeitung vorgemerkt.

Inhalt dieses Artikels:

Erlaubnis: Endlich authentisch leben – so findest du dein wahres Ich

Gefühle, Emotionen, Verstand: Dein Leitsystem der Inneren Führung

Für ein Leben in Wahrhaftigkeit.

Jeder von uns hat ein inneres Leitsystem: Unsere Innere Führung, bestehend aus Gefühlen, Emotionen und Verstand. Wir wissen eigentlich genau, wenn sich etwas richtig oder falsch anfühlt. Aber wir vertrauen und hören oft nicht drauf.

Wie du deine Gefühle erkennst, alte Emotionen auflöst und deinen Verstand nutzt, um aus deiner inneren Führung heraus zu handeln, dein Strahlen in die Welt zu bringen und dein ganzes Potential zu leben:

Was bedeutet Innere Führung?

Innere Führung bedeutet, dass du dich nicht länger primär an äußeren Erwartungen, Trends oder „So macht man das“-Regeln orientierst, sondern an deiner eigenen inneren Wahrheit. Denn so ein Leben, in dem du dich selbst immer wieder verrätst, würde dich auf lange Sicht unzufrieden und krank machen.

Innere Führung ist die Fähigkeit, deine Entscheidungen aus deiner Essenz heraus zu treffen – aus Klarheit, Intuition, Werten und echtem Bedürfnis statt aus Angst, Anpassung oder Leistungsdruck.

Es ist wie ein innerer Kompass, der dir sagt: „Das ist der Weg, der wirklich zu mir passt.“

Erkenne, wie Gefühle, Emotionen und Verstand dich in deinen selbst-gestalteten Wunschalltag und in wahrhaftige Entscheidungen führen.

Was ist deine Essenz?

Die Essenz ist der Kern von dir – das, was bleibt, wenn du alle Rollen, Erwartungen, Konditionierungen und Schutzschichten abziehst.

Essenz ist nicht das, was du tust. Sie ist, wer du bist.

Dein innerstes JA zum Leben. Dein energetischer Fingerabdruck. Deine Wahrheit jenseits von Prägung und Pflichtgefühl.

Die Essenz zeigt sich in:

  • deiner Natürlichkeit
  • deinen tiefen Werten
  • deiner Art zu fühlen, zu denken, zu kreieren, zu SEIN
  • deinen Sehnsüchten und deiner Vision
  • dem Flow, der entsteht, wenn du nicht mehr versuchst, jemand anderer zu sein

Sie ist der Teil von dir, der schon längst weiß, wohin du willst – auch wenn dein Kopf manchmal zweifelt.

Wieso sollte die Innere Führung für mich wichtig sein?

Wenn du deine Innere Führung aktivierst …

  • triffst du Entscheidungen leichter, weil du weißt, was du willst
  • baust du ein Leben nach deinen Regeln, statt fremden Strategien zu folgen
  • ziehst du Chancen, Menschen und Möglichkeiten an, die zu deinem wahren Weg passen
  • spürst du mehr Ruhe & Vertrauen, weil du dich auf dich selbst verlassen kannst
  • schaffst du Fülle auf deine Art, statt dich in Systeme zu pressen, die dich müde machen

Freiheit, Wohlstand, Leichtigkeit, ein Business, das wirklich zu dir passt – das entsteht von innen nach außen.

Hier erfährst du, wie deine Gefühle, Emotionen und dein Verstand dich zu wahrhaftigen Entscheidungen und innerer Führung leiten. Und startest dein eigenes Leben nach deinen Vorstellungen:

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Wieso hören wir oft nicht auf unsere Innere Führung?

Weil wir verlernt haben, ihr zu vertrauen. Viele von uns sind damit aufgewachsen, dass äußere Autorität wichtiger ist als die innere Stimme: Eltern, Schule, Leistungsdruck, gesellschaftliche Erwartungen, „sei brav, mach’s richtig, sei vernünftig“.

Und irgendwann glauben wir, Sicherheit kommt von außen – nicht aus uns.


-> Das Gegenkonzept dazu ist Selbstwirksamkeit & Eigenverantwortung (-> Artikel: „Frieden ist in dir. Sicherheit ist in DIR.“)


Dann passiert Folgendes:

Der Kopf übernimmt

  • Wir versuchen richtig zu entscheiden statt wahr.
  • Wir wollen Fehler vermeiden statt Erfahrungen machen.
  • Wir kontrollieren, statt zu vertrauen.

Angst mischt sich ein

  • Angst, falsch zu liegen
  • Angst, nicht genug zu sein
  • Angst vor Ablehnung
  • Angst, Kontrolle zu verlieren
  • Angst vor dem Unbekannten

Die innere Stimme ist oft leise. Angst ist laut.

Anpassung

Wir werden so sozialisiert, Erwartungen zu erfüllen.

Und echte innere Führung bedeutet manchmal: Anders handeln, langsamer gehen, Pausen machen, Nein sagen, Grenzen setzen, Neues wagen.

Das ist unbequem. Aber es ist wahr.

Konditionierung auf „Leistung“

Unsere Gesellschaft belohnt Funktionieren, nicht Fühlen. Doch innere Führung spricht in Impulsen, Körperwahrnehmungen, Intuition, Stille.

Und wer viel leistet, ohne zu fühlen, hört sie nicht mehr – nicht weil sie weg ist, sondern weil sie übertönt wird.

Alte Muster

Viele Frauen tragen außerdem noch das Muster, für andere da zu sein, bevor sie sich selbst erlauben, ihre Wahrheit zu leben. Eigenmächtigkeit fühlt sich dann ungewohnt bis gefährlich an – obwohl sie der Weg in Freiheit ist.

Innere Führung geht nicht verloren. Sie wird nur zugedeckt.

Je mehr du dir erlaubst zu fühlen, zu verlangsamen, zu wählen, was zu dir passt, desto lauter wird sie wieder. Sie ist nicht etwas, das du lernen musst, sondern etwas, zu dem du zurückkehrst.

Dann erleben wir klare innere Führung – durch das Zusammenspiel unserer Gefühle, Emotionen und unseres Verstandes. Für unser wahrhaftiges Leben.

Und das können wir täglich üben:

Kopf ./. Bauch

Oft kommt das aus dem Kopf – aus der Erziehung heraus. Aus den Regeln, die uns unsere Erzieher mit auf den Weg gegeben haben. Auch die Kirche hat uns solche Regeln beigebracht.

Wir wissen alle, dass wir die heiße Herdplatte nicht anfassen dürfen.

Und wir wissen auch, dass wir uns nicht einfach nehmen dürfen, was uns gefällt.

Und dann haben wir noch ein Bauchgefühl. Ganz oft fühlen wir,

  • Etwas stimmt hier nicht.
  • Hier möchte ich lieber nicht sein.
  • Eigentlich will ich das nicht …
  • Wir fühlen Widerwillen. Oder Ekel.
  • Wir fühlen eine Beklemmung im Hals oder ums Herz herum.
  • Wir spüren Übelkeit aufwallen.
  • Oder haben regelrecht Herz- oder Bauch- oder Kopfschmerzen.

Dieses Bauchgefühl hat meistens recht.

Die erste Eingebung ist meistens die richtige.

Wir dürfen uns trauen, uns wieder danach zu richten.

Wie unterscheide ich zwischen Verstand und Gefühl?

Die Unterscheidung zwischen Verstand und Gefühl kann manchmal eine subtile Herausforderung sein, da beides zusammenwirkt und unsere Wahrnehmung und Reaktion auf die Welt beeinflusst.

Der Verstand analysiert, bewertet, plant und löst Probleme. Der Verstand nutzt logisches Denken, rationale Überlegungen und Fakten, um Entscheidungen zu treffen.

Gefühle sind oft subjektiv und können von Person zu Person variieren. Gefühle können Freude, Trauer, Angst, Wut und viele andere Nuancen umfassen.

Der Verstand ist mit dem Denken und Analysieren von Informationen verbunden, während Gefühle die emotionalen Reaktionen auf diese Informationen repräsentieren. Der Verstand kann abstrakte Konzepte verarbeiten, während Gefühle auf persönlichen Erfahrungen und Bewertungen basieren.

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Ist es also besser, auf die Gefühle statt auf den Verstand zu hören?

Es geht nicht um „Gefühle statt Verstand“. Es geht darum, dass beide wieder zusammenarbeiten — nur in der natürlichen Reihenfolge:

Erst Innensignale (Gefühl, Intuition, Körper) → dann Verstand zur Umsetzung.

Gefühle zeigen dir die Richtung. Der Verstand baut die Straße dorthin.

Viele Menschen machen es anders herum: Sie versuchen erst zu denken, dann zu fühlen. Sie wollen Sicherheit, bevor sie Wahrheit zulassen.


-> Artikel „Diese 5 „Denkfehler“ klingen nach rationalen Argumenten, sind aber verkleidete Ausreden.“


Der Verstand ist ein großartiger Diener — und ein schlechter Kompass. Er ist perfekt für Planung, Struktur, Entscheidungen, Priorisieren, Umsetzung.

Nur für Sinn, Wahrheit, stimmige Richtung ist er nicht gemacht. Das übernimmt deine innere Führung: Gefühle, Intuition, Tiefe, Körperweisheit.

Aber Vorsicht: Da müssen wir noch eine Unterscheidung machen: Zwischen Gefühl und Emotion.

Gefühl oder Emotion?

Gefühle

Gefühle sind „Sensationen“ irgendwo in deinem Körper. Eine Reaktion auf einen äußeren Reiz. Sie kommen oft schnell, intensiv, impulsiv. Da spürst du das Leben.

Emotionen

Emotionen sind ebenfalls unwillkürliche körperliche Reaktionen. Aber Emotionen beziehen sich nicht nur auf das, was jetzt grad da ist. Sie hängen mit Altem zusammen.

Emotionen sind ausgelöst durch Trigger oder Vergangenheit. Sie zeigen sich in unbewussten Mustern, Glaubenssätzen, Reaktionen und Urteilen.

Sie sind somit „verfestigte Gefühle“. Gefühle, die sich in dir angereichert haben, weil sie ursprünglich, als sie entstanden, nicht ausgedrückt werden durften.

Typisch für Emotionen:

  • unbewusst, ungesteuert
  • kurzfristig, wellenartig
  • können laut, drängend, fordernd sein
  • oft verbunden mit Schutzmustern (Fight/Flight/Freeze/Please)

Beispiele: Wut, Angst, Scham, Neid, Stress, Panik, Euphorie

Warum diese Unterscheidung wichtig ist

Wenn du Emotionen für „innere Führung“ hältst, gehst du manchmal alten Mustern nach.

Wie lösen wir alte Emotionen auf?

Genau hier liegt der Schlüssel: Alte Emotionen lösen wir nicht durch Willenskraft, sondern durch Beobachtung, Akzeptanz und verkörperte (embodied) Erfahrung.

  1. Wahrnehmen ohne Urteil & Raum geben – Transformation durch Aufmerksamkeit
  2. Den Trigger hinter der Emotion erkennen
  3. Integration in die innere Führung

Das ist sehr schwer alleine zu schaffen. Dazu braucht es jemanden mit Erfahrung, der dir unvoreingenommen den Raum hält und dich durch begleitet.

Ich konnte diese lebensverändernde Erfahrung in der Donna Divina-Initiation machen. Diese Kreise sind genau für die Auflösung unserer Emotionen gemacht. Hier schildere ich meine Erfahrung.

Das Live Retreat „Initiation in die Urweiblichkeit“ ist die umfassendste Erfahrung. Wenn du dir das schenken kannst, wäre das meine absolute Empfehlung für dich.

Und es gibt auch das Onlineprogramm „Die 7 Tore zur Urweiblichkeit“, in dem du die Prinzipien ebenfalls erfahren wirst.

So funktioniert das beste Leitsystem

Zurück zu deiner inneren Wahrheit, statt in alten Mustern hängen zu bleiben.

Um aus deiner Essenz heraus zu leben, entsprechend deiner wirklichen Werte und dem, was für dich am besten ist, möchtest du ein Leitsystem, bei dem du dich auf deine Gefühle, alten Emotionen und den Verstand verlassen kannst.

  • Gefühle sind dabei die unmittelbaren Signale deiner inneren Wahrheit – frisch, lebendig, klar.
  • Emotionen hingegen sind oft gespeicherte Reaktionsmuster aus der Vergangenheit, die uns manchmal in alten Automatismen halten.
  • Der Verstand wiederum ist ein großartiger Diener, der diese Impulse dann strukturiert, überprüft und in konkrete Entscheidungen und Handlungen übersetzt.

Das beste Leitsystem funktioniert so:

1. Schritt: Wahrnehmen

  • Erkenne die Emotion, ohne zu urteilen. Spüre sie körperlich und erlaube ihr, da zu sein.
  • Verstehe die Botschaft hinter der Emotion.
  • Lausche auf das echte, unmittelbare Gefühl deiner Essenz.

2. Schritt: Verstand nutzen

  • Plane, strukturiere und setze um – aus der Klarheit des Gefühls heraus.

Das ist Integration: So handelst du aus deiner inneren Führung, in Einklang mit Gefühl, Emotion und Verstand.

Der Verstand schickt uns zu oft „Angstgespenster“, die sich sehr wahr und sehr real anfühlen – es aber nicht sind. Ich habe einen ganzen Artikel nur darüber geschrieben.

Wenn du dieses System regelmäßig anwendest, wirst du lernen, die Gespenster (alten Muster, Glaubenssätze, Emotionen) zu erkennen und damit umzugehen.

So kommst du natürlich zurück zu deiner Essenz, triffst Entscheidungen aus deiner Wahrheit und navigierst durch dein Leben und Business auf eine Weise, die stimmig, frei und erfüllt ist.

Was dir hilft, dich selbst zu spüren

Dich selbst zu spüren bedeutet, in deinem Körper, deinen Gefühlen und deiner inneren Wahrheit präsent zu sein.

Praktische Wege dafür sind:

Handy, Laptop, Netflix, Shoppen, Nachrichten … alle Ablenkungen mal abzuschalten. Ja, das sind die größten Lebensfresser unserer heutigen Zeit! Sie trennen uns von uns selbst ab. Machen uns unbewusst.

Bewusstes Atmen, kleine Pausen im Alltag, achtsame Bewegung wie Spaziergänge oder sanftes Stretching, Journaling, um Gedanken und Impulse sichtbar zu machen, oder kurze Meditationen, um in deinen Kern zu gelangen.

Mir hilft eine Yogastunde immer sehr, weil ich dort hingehe, immer wieder „ermahnt“ werde, in meinen Körper und meine Atmung hineinzuspüren und mein Smartphone nicht mitnehmen kann.

Diese Werkzeuge stärken die Verbindung zu deinem Inneren und helfen dir, klar zwischen echten Impulsen deiner Essenz, Gedankengespenstern und alten Mustern zu unterscheiden.

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Aber mal ehrlich: Ich find’s auch richtig schwer, nicht online zu sein. Am besten kann ich das noch, wenn ich morgens als erstes erstmal langsam mache, die Bildschirme aus lasse, in Stille (meist hab ich noch keine Lust zu sprechen) auf die erste gemütliche Hunderunde gehe …

Du könntest dir die Regel setzen: Kein Handy vor dem ersten Kaffee. Oder: Kein Handy beim Essen. (Hörbuch oder Musik geht.) Oder kein Bildschirm mehr nach 21 Uhr.

So wirst du die Signale deines Körpers wieder spüren, lebst also wahrhaftiger, authentischer dich selbst.

Indem du deine Innere Führung hörst. Und ihr folgst.

 

So, damit bist du gewappnet für ein Leben, das ganz dir entspricht. In dem du dein volles Potential ausschöpfen kannst.

Statt zu denken: „Ich sollte X tun, weil andere das so machen.“ kommst du in die Haltung:

„Was fühlt sich für mich stimmig an – jetzt, hier, in meinem Rhythmus? Und was unterstützt meine Vision?“

Und genau daraus entstehen ein Leben und ein BuSIEness, die sich echt, friedlich und reich anfühlen.


Weiterlesen: Die Schritte zu deinem wahrhaftigen Leben

Visionieren oder Manifestieren – wann ist was dran?

Veröffentlicht am 21. Oktober 2025, stark erweitert am 8. Mai 2026


Mich faszinieren von je her die „Träumer“, die „Spinner“.

Die Erfinder. Künstler. Die eine „bekloppte“ Leidenschaft haben.

Die das „normale“ Leben nicht mitmachen können.

Die mehr sehen. Die an Utopia glauben. Das Goldene Zeitalter voranbringen / wiederhaben wollen.

Denen will ich helfen, ihre Vision von einer besseren Welt in die Welt zu bringen.


Die kurze Antwort auf die Frage im Blogtitel: Visionieren ist das Träumen. Das Ausrichten deines inneren Kompasses. Es geht darum, deine Bestimmung zu finden, groß zu denken und die Antworten auf das „Was“ und „Warum“ deines Lebens zu finden.

Manifestieren hingegen ist das aktive Umsetzen. Das Nutzen deiner Selbstwirksamkeit. Es ist der Prozess, deine Vision durch Fokus und Handlung in die Realität zu bringen.

Während die Vision den Raum der Möglichkeiten öffnet, sorgt die Manifestation dafür, dass deine Lebensträume Bodenhaftung bekommen.

In diesem Artikel erfährst du, wie du beide Werkzeuge nutzt, um nicht nur zu träumen, sondern deine Bestimmung auch wirklich zu verkörpern.


 

Ich hab Erfahrung im Träume leben seit 2008.

Ich hab 2008 mein Leben selbst nochmal in allen Bereichen neu aufgesetzt. Und seitdem begleite ich Frauen, die was auf die Beine stellen und ihre Träume leben wollen, dabei, das auch zu tun.

Damals hab ich meine eigene Wahrheit erkannt und mein Leben in allen Bereichen noch einmal ganz neu eingerichtet: Beruf. Wohnort. Ernährung. Beziehung. …

Später hatte ich auch mein eigenes Frauen-Seminar-Café, war in Indien, hab mir meinen Hund manifestiert …

Machen wir also unsere Lebensvisionen wahr. So bald wie möglich.

Wir rennen nicht mehr mit der linearen Leistungsgesellschaft und dem Turbokapitalismus mit. Wir klinken uns aus dem Überkonsum aus.

Wir leben gut. Einkommen machen wir mit Freude, in Zyklen, mit unseren ureigenen, femininen Qualitäten. Wir schwingen in unseren eigenen Rhythmen. Natürlich, nicht „normal“.

Hier verbindest du dich wieder mit deiner Inneren Wahrheit, deinen Wünschen und Visionen. Und machst sie wahr!

Ich habe 18 Jahre Erfahrung mit Gründungen, Onlineprodukten, zyklischem Leben und Arbeiten.

Dein Ego – oder: 5 unbequeme Dinge, die passieren, wenn du deinen Traum lebst

Veröffentlicht am 22. Oktober 2025, total überarbeitet am 28. April 2026


Vielleicht stehst du gerade vor deinem Scherbenhaufen aus Plänen und fragst dich frustriert: Warum klappt das alles nicht, obwohl ich so viel Herzblut investiere?

5 Mythen über Businessaufbau für Frauen, die dich bremsen. Und wie du sie überwindest! Wie du mit ihnen umgehst, um erst recht deinen Weg zu gehen.


Sie kommen nachts, oder zum Aufwachen: Die schlimmen Gefühle. Die Sorgen. Die Stimmen in uns, die uns sagen, es wird alles nicht klappen. Wir werden untergehen.

Das alles sind „Gespenster“, die unser Ego uns schickt. Sie fühlen sich furchtbar real, schwer und bedrohlich an. Aber sie sind nicht die Wahrheit.

Was ist denn Ego?

Das Ego hat sich entwickelt, um dich in der Welt zu schützen und dein Überleben zu sichern.

Es hilft dir dabei, dich als eigenständige Person wahrzunehmen und deinen Platz in einer Gruppe zu finden. So sorgt es dafür, dass deine Bedürfnisse erfüllt werden und du vor Gefahren oder Ablehnung bewahrt bleibst.

Ego ist nicht, wer du wirklich bist.

Ego sind Stimmen und Sätze aus unserer Erziehung. Konditionierung. Viele der Sätze in deinem Kopf sind eigentlich Echos von dem, was du früher von Eltern, Lehrern oder der Gesellschaft gehört hast. Das Ego sammelt diese Regeln und Erwartungen, um daraus eine Identität zu bauen, die sicher durch das Leben kommt.

Dein Denken („Denker“) hat gelernt, auf eine bestimmte Weise zu reagieren, um Lob zu bekommen oder Kritik zu vermeiden. Man sagt oft, dass das Ego nur eine Maske oder eine Sammlung von Gedanken und Rollen ist, die man im Leben spielt.

Wer du „wirklich“ bist, liegt demnach tiefer – in einer Stille oder einem Bewusstsein hinter diesen Gedanken. Das Ego ist nicht „böse“.

Es ist wie ein kleiner Wächter, der es manchmal zu gut meint. Es will eigentlich nur, dass dir nichts passiert und dass du gesehen wirst. Aber weil es so viel Angst hat, steht es dir manchmal im Weg, wenn du etwas Neues ausprobieren willst.

Die Antwort auf die Frage ‚Warum klappt das alles nicht?‘ liegt oft nicht an deinem mangelnden Talent, sondern an den 5 unbequemen Denkfehlern deines Egos.

Enthülle jetzt die 5 Gespenster deiner Vergangenheit, die dich heimlich bremsen wollen – so bewahrst du dir deine klare, kraftvolle Richtung.

Die Wahrheit ist, wer du bist, was du kannst, was du schon hast …

Du stehst am Anfang eines aufregenden Abenteuers, dem Weg zu deinem großen Traum. Die Vision vor dir leuchtet hell, und du fühlst dich voller Energie und Begeisterung.

Doch je weiter du gehst, desto mehr merkst du, dass es neben den bekannten Herausforderungen auch einige unsichtbare Hürden gibt, über die niemand spricht. Ich ändere das jetzt!

Wenn wir verstehen, dass unser Ego uns schützen will, indem es uns mit diesen Gespenstern blockiert, verwandelt sich das verzweifelte ‚Warum klappt das alles nicht?‘ in eine klare Erkenntnis über unsere inneren Widerstände. Und wie wir mit ihnen proaktiv umgehen.

Noch eins vorweg:

Wieso tun wir’s überhaupt, wenn es so unangehmen werden kann?

Das ist eine sehr gute Frage. Und die Antwort findest du zuallererst in dir selbst.

Du hast Wünsche an dein Leben. Du hast vielleicht eine Vision. Du hast dir möglicherweise schon mal überlegt, was du in der Welt bewirken oder auf deinem Sterbebett nicht bereuen willst.

Aber leider ist es so, dass, wenn ein Samenkorn in der Erde zu keimen beginnt, sich mit dem zarten Pflänzchen auch eine Menge Dreck mit anhebt. Und, wie im Foto, die alte Schutzhülle des Samenkorns: Wir stoßen an die Limitierungen, die uns die Erziehung mitgegeben hat. Oder auf einen uralten Schwur, den wir als kleines Kind geleistet haben, weil es nicht anders ging.

Du siehst, es ist ein völlig natürlicher Vorgang, den wir alle durchmachen, die kleinen Eichenbäume genau so wie wir. Aber sobald sich die winzige Eiche den Wettern aussetzt, wird sie stärker.

Kleine Kinder laufen auch nicht sofort perfekt los. Sie fallen hin, merken, dass das ja gar nicht so schlimm ist, stehen wieder auf und probieren es noch einmal. Bis sie es können.

Es sind Lerngelegenheiten. Nicht immer angenehm. Aber dafür gekommen, dass wir wachsen. Bleibt das Kind ewig im Krabbelstadium, weil es ein paar Mal auf dem Hintern gelandet ist?

Diese 5 „Denkfehler“ klingen nach rationalen Argumenten. Sind aber verkleidete Ausreden.

Denkfehler sind normal – aber sie sind nicht die Wahrheit.

1. Mythos: „Ich hab doch nichts zu bieten.“

  • „Ach, was hab ich schon zu verkaufen?!“
  • „Ich hab nichts zu bieten.“
  • „Ich weiß nicht genug.“

Das ist eine der häufigsten Ausreden! Aber wer entscheidet, wie viel du wissen musst, um zu starten?

Du glaubst, nur Experten mit 10 Jahren Erfahrung dürfen online etwas verkaufen oder anbieten. heißt eigentlich: Ich bin klein, nutzlos, und ich hab Angst, sichtbar zu werden.

Menschen suchen echte Hilfe auf Augenhöhe, keine perfekten Götter in Weiß. Ganz sicher hast auch du Erfahrungen gemacht, ein Problem gelöst oder ein besonderes Hobby und kannst Dinge dazu anderen beibringen. Niemand startet als Expertin, und niemand erwartet von dir, dass du alles sofort weißt. Viel wichtiger ist es, den Mut zu haben, anzufangen und dazuzulernen.

Oft reicht es, ein paar Schritte weiter zu sein als die Menschen, denen du helfen möchtest. Marge Simpson sagte: 
“Ich bin als Klavierlehrerin meinen Schüler immer einen Schritt voraus.“ ;) Und das Beste ist: Du kannst immer weiter lernen, während du deinen Weg gehst. Dein Wissen wird wachsen, wenn du es in die Praxis umsetzt.

Wozu wirst du öfter um Rat gefragt? Wofür lobt man dich? Hast du eine Sprache gelernt? Ein Fitnessziel erreicht? Excel-Tricks raus? Das reicht oft schon, um anderen weiterzuhelfen – gegen Geld. Schreib 10 Dinge auf, die du kannst oder erlebt hast. Was davon könnte jemand anderem helfen?

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2. Mythos: „Online-Geld verdienen ist unseriös.“

Du verknüpfst „online Geld verdienen“ mit Schneeballsystemen, Spam und fragwürdigen Ads. In Wahrheit willst du dich davor drücken, Neuland zu betreten. Du hast keine Ahnung davon, und daher Vorurteile.

Ja, schwarze Schafe gibt’s. Aber auch DesignerInnen auf Etsy, Coaches auf Instagram, Texter auf Upwork, Creator auf YouTube, Podcaster mit Affiliate-Einnahmen – alles legale, ehrliche Online-Business-Modelle.

Unseriös ist nicht das Medium. Unseriös ist, wer schnelle Gewinne ohne echten Wert verspricht. Du bist anders? Dann lass dich nicht länger aufhalten, und zeig’s.

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3. Mythos: „Ich hab keine Zeit.“

  • „Das ist zu viel Aufwand – ich habe keine Zeit.“

Heißt eigentlich: Ich hab andere Prioritäten, und ich will’s nicht zugeben. Oder auch: Ich steck‘ lieber weiter den Kopf in den Sand und schau nicht hin, auf meine Finanzen, meine Lebensumstände …

Der Unterschied zwischen träumen und handeln ist oft eine Frage der Prioritätensetzung. Fang klein an und baue dir dein eigenes Zeitfenster. Zeit ist immer eine Herausforderung – besonders, wenn wir uns mit anderen Verpflichtungen rumschlagen. Aber die Frage ist: Wie viel Zeit verbringst du damit, dir Sorgen zu machen und Dinge aufzuschieben?

Viele Frauen denken, sie müssten ihr gesamtes Leben umkrempeln und ihre Prioritäten völlig neu ordnen. Du glaubst, du brauchst täglich 4 Stunden und ein High-End-Setup, um irgendwas aufzubauen.

Dabei ist das Gegenteil der Fall:

Dein eigenes Business / Einkommen passt sich viel besser deinen sonstigen Bedürfnissen an, als es ein Job kann. Du kannst dein Business ganz in deinem eigenen Tempo aufbauen. Starte einfach mit dem ersten simplen Angebot: Einem E-Buch oder kleinen E-Kurs.

Du brauchst nur etwas Konsistenz – und oft erstmal nur 30 Minuten am Tag. Statt Netflix → 1x die Woche 1h für “Dein Ding”. Nach 4 Wochen wirst du staunen, was du gelernt und gebaut hast:

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4. Mythos: „Ich bin zu spät dran. Der Markt ist gesättigt, es gibt schon alles.“

  • „Es gibt schon so viele andere, die das machen.“

Wie oft hörst du Frauen über Frauenerfahrungen sprechen? Wie oft erhältst du von Müttern wirklich mitfühlende, aufrichtige Unterstützung? Nicht so oft, oder?

Wie sehr brauchen Frauen mit bestimmten Erkrankungen „Insider“-Ansichten und Tipps von Frauen, die diese Erfahrungen schon überstanden und gemeistert haben?

Du hast eine einzigartige Perspektive, eine einzigartige Stimme, die nur du teilen kannst. Dein persönlicher Ansatz und deine Geschichte machen dein Business einzigartig. Märkte ändern sich ständig. Menschen kaufen ständig – nur anders. Und Menschen folgen nicht nur Produkten, sie folgen Persönlichkeiten.

Es gibt noch viel zu viele Themen oder Erfahrungen, über die „man“ nicht spricht. Lass uns das ändern! Lass uns die Decke lüften!

-> Artikel: Wieso es wichtiger ist denn je, deine Erfahrungen zu teilen

5. „Ich muss erst alles perfekt haben, bevor ich damit rausgehe.“

  • „Ich brauch noch das …-Zertifikat. Die …-Ausbildung.“
  • „Ich muss mich zuerst perfekt vorbereiten.“

„Ich brauch noch den …-Abschluss.“ heißt eigentlich: Jemand anders muss erst bestätigen, dass ich das darf.

Niemand ist je zu 100 % bereit. Das Publikum kriegt gar nicht mit, dass das 80% deines Wunschergebnisses ist, noch keine 100.

Wenn du nicht deine 80% rausgibst, gibst du 0% raus.

Perfektion ist eine Illusion – es gibt sie nicht! Perfektion ist eine elegante Form von Aufschieberitis. Und der Glaube an sie bremst dich aus.

Du kannst auch gar nicht wissen, wie der Weg bis zum Ende aussieht – du musst einfach nur anfangen. Umbringen wird es dich wohl nicht, nicht mal ernstlich krank oder arm machen.

Viel wichtiger ist es, ins Handeln zu kommen und dich im Prozess weiterzuentwickeln.

Ich begleite dich dabei, einfach anzufangen und unterstütze dich mit klaren Anleitungen und Strategien, damit du schnell und fokussiert loslegen kannst.

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Bonus: „Ich muss alles alleine schaffen“

Ein weiterer Mythos, der viele Frauen zurückhält, ist die Vorstellung, dass sie den Businessaufbau alleine durchziehen müssen. Doch das muss nicht der Fall sein!

Stress und Leiden sind keine Statussymbole!

Wir dürfen aufhören, alles alleine schaffen zu wollen. Es zeugt nicht von Stärke, wenn wir es uns extra schwer machen. Und alles alleine stemmen wollen.

Erfolgreiche Unternehmerinnen wissen, wie wichtig es ist, sich Unterstützung zu holen und Netzwerke zu nutzen.



Soviel zu den Lügen, die dir dein Ego erzählt.

Es hat daneben auch noch ein paar „wundervolle“ Empfindungen für dich auf Lager, die ebenfalls nicht wahr sind, sich aber furchtbar anfühlen können.

5 weitere Egofallen, in die wir gern tappen

1. Der stille Zweifel

Du fragst dich, ob du wirklich auf dem richtigen Weg bist, ob du es schaffen kannst, und ob es vielleicht besser wäre, aufzugeben und wieder auf Nummer sicher zu gehen. Du versteckst die Unsicherheit hinter einem Lächeln und fragst dich, ob andere auch solche Kämpfe durchleben.

Natürlich tun sie das!

Ich kenne all die hier genannten Empfindungen. Ich lebe damit seit über 17 Jahren, seit ich 2008 selbst mein Leben noch einmal völlig neu eingerichtet habe.

2. Die unerwarteten Opfer

Während du deinem Traum näherkommst, merkst du: Es ist nicht nur ein innerer Prozess. Du stellst fest, dass du unweigerlich Dinge opfern musst – nicht nur Zeit, Energie oder den gewohnten Komfort.

Oft unterstützen und verstehen gerade die Menschen, die dir am meisten bedeuten, deine Schritte nicht. Das kann schmerzhaft sein. Aber es ist kein Zeichen, dass du falsch liegst.  Sie tun das nicht aus Bosheit. Sondern aus ihrem eigenen Bedürfnis nach Sicherheit, Kontrolle und Vorhersagbarkeit. Sie fürchten, dass sich eure Beziehung verändert, wenn du dich weiterentwickelst. Sie projizieren ihre eigenen Zweifel auf dich oder spiegeln ihre eigenen inneren Blockaden. Ihr Impuls ist Sorge um dich und um sich selber.

Wie du diese Menschen nicht aus deinem Leben verlierst und trotzdem deinen Weg gehst

Du musst niemanden ausschließen, bestrafen oder aufklären. Und auch nicht darauf warten, dass sie dich verstehen. Es ist möglich, deinen Traum zu leben und deinen Weg zu gehen, und die Menschen um dich herum zu halten, ohne dass du Kompromisse bei deiner Wahrheit machst.

Und wenn du aus dem, was sie dir spiegeln, in Zweifel gerätst …

Es ist ganz menschlich, dass du ihre Reaktionen spürst und dass sie kurzzeitig deinen eigenen Mut infrage stellen. Ihre Zweifel, Ängste oder Meinungen sind nicht automatisch deine Realität. Erkenne, was deine Wahrheit ist, und trenne es von dem, was andere dir spiegeln.

Atme tief durch und nimm dir einen Moment, um wieder bei dir anzukommen. Frage dich: „Was weiß ich, das wahr ist, unabhängig von ihrem Urteil?“

3. Die ständige Unsicherheit

Die Realität ist, es gibt keine Garantien. Diese ständige Unsicherheit ist ein Teil des Prozesses, über den selten gesprochen wird, obwohl wir alle damit leben.

Die Sicherheit liegt in dem, wer du bist, was du kannst, was du hast und wen du kennst.

-> Hier mein ganzer Artikel dazu



4. Die verborgene Erschöpfung

Es gibt Tage, an denen du dich ausgebrannt und leer fühlst, auch wenn du nach außen hin alles unter Kontrolle zu haben scheinst. Niemand sieht die Erschöpfung, die sich hinter deinem Lächeln verbirgt, und es wird selten darüber gesprochen, wie wichtig es ist, sich selbst in diesen Zeiten aufzufangen und zu pflegen.

Lerne deine Energiephasen kennen. Achte deine Bedürfnisse. Gehe sorgsam mit dir selbst um. Nimm dich wichtig.

-> Artikel Wieso herkömmliches Business so erschöpft – und wie du BuSIEness zyklisch führst

5. Der ständige Vergleich

Während du versuchst, deinen Weg zu finden, siehst du, wie andere scheinbar mühelos ihre Ziele erreichen. Dieser ständige Vergleich kann dein Selbstvertrauen untergraben, auch wenn du deine eigenen Fortschritte machst.

Lege für dich fest, wie Erfolg bei dir aussieht. Feiere deine einzigartigen Stärken und die Fortschritte, die du machst.

Jetzt siehst du, dass diese Schreckgespenster nicht nur dich heimsuchen und dass sie ein ganz normaler und unvermeidbarer Teil des Prozesses sind. Die alten Schichten abzulegen und in deine ganze Strahlkraft und Wirksamkeit zu kommen.

Sie sind keine Zeichen des Versagens, sondern Beweise für deine Entschlossenheit, Ausdauer und für dein Wachstum, zu der zu werden, als die du gemeint bist.

Du überlebst sie, weil du erkannt hast:

Das alles ist nicht die Wahrheit!


Weiterlesen: Die Schritte zu deinem wahrhaftigen Leben

Hör auf, dich selbst zu verurteilen und zu fragen: Warum klappt das alles nicht? – nimm dein Ego an die Hand und geh deinen Weg einfach erst recht weiter. Und in unserer Schwesternschaft findest du Werkzeuge, Raum und Menschen, mit denen du die Gespenster auflösen wirst und wieder in deine Kraft und Zuversicht zurückfindest.

Inklusive „DreamLife Blueprint“

Dein erstes E-Buch muss gar nicht umfangreich sein. Nur ein paar Tipps beinhalten, die du anderen geben kannst. Zu deinem Spezialthema, deinem Hobby oder einer Erfahrung, die du gemeistert hast.

Du kannst dein Erstlingswerk dann später easy ausbauen. Wenn du mehr Erfahrungen gesammelt hast.

Ein E-Buch zu einem Onlinekurs, den du dann teurer verkaufen kannst.
 Das nennt sich „skalieren“.

Hier legst du den Grundstein für ein richtiges nennenswertes neues Einkommen. Einen Einkommensstrom. Den ersten von vielleicht mehreren.

Echt, das willst du nicht mal ausprobieren?!

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Steckst du grad in einer Beziehung, einem Job, einer Situation, die dich krank macht? Kein Bock mehr auf diesen Job?
 Mir ging’s 2008 genau wie dir.

Du empfindest das ganz richtig. Mit dir ist alles in Ordnung.

Ich weiß, warum du keine Lust auf Arbeit hast. Und was deine Alternative ist.

Du bist nicht verkehrt. Das System ist verkehrt.

Arbeit im herkömmlichen Sinne – der Job irgendwo in einer anonymen Firma – ist häufig nicht befriedigend.

Kein Bock mehr auf diesen Job?
 Mir ging’s 2008 genau wie dir.

Du willst hier gar nicht sein?

Es ist Montag.
 Dein Arbeitsplatz.

Und du willst hier gar nicht sein.

Ich weiß.
 Mir ging das bis 2008 ja auch so:

Und dann hab ich mir meine eigenen Arbeitsplätze erschaffen. Ich hab seit meinem Burnout 3 Unternehmen gegründet, on- und offline. Mit chronischer Erschöpfung. Und ich verkaufe Onlineprodukte von Zuhause aus seit 2010 oder 11.

Die Lösung

-> Bau dir deinen eigenen „Traumjob“. Erstelle etwas, mit dem du deinen Wunschalltag finanzieren wirst. Etwas, das du immer wieder verkaufen kannst.

Dein eigenes erstes E-Buch. Das du dann zum Onlineprogramm ausbaust.

Keine Sorge, das braucht weder Startkapital noch Vorwissen.

Es startet alles mit einer Produktidee – und die findest du mit:

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Außerdem ist auch START – der ultimative Start-Guide enthalten.

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Für ein neues Miteinander. Ein neues Arbeiten. Frauenseminare? Frauenprogramme? Kooperationen?

Wenn du Lust hast, ein Nebeneinkommen oder eigenes kleines Onlineunternehmen aufzubauen, um im Job deine Stunden reduzieren zu können, dann helfe ich dir gern – und abgestimmt auf wenig Zeit / wenig Energie – von Anfang an.

Ich halte es nicht mehr in einer Vollzeit-Angestelltenstelle aus und muss sehr gut mit meiner Energie haushalten, deshalb mache ich mir meinen gesamten Alltag so leicht, wie ich nur kann. Und das geb ich an andere Frauen weiter.

Für mich geht Arbeiten und Geldverdienen nur noch so.

Es IST absolut machbar.

Wir machen das gemeinsam. In CoKreation, Crosspromotion …



Und hierfür stehen uns mein Einfühlungsvermögen und meine Methoden und Strategien aus 18 Jahren Berufserfahrung als Neuanfangsmentorin für Frauen zur Verfügung. Wenn du noch nicht weißt, wie: Seit 2008 helfe ich Frauen dabei, das zu bekommen, was sie sich für ihr Leben wünschen.

Wieso also nicht du?!

Ich kenn das: Ich bin damals ausgestiegen. Ich war 2008 krank durch meinen total fremdbestimmten Lebensstil. Rheuma. Migräne. Reizdarm. Tinnitus.

Ich bin damals ausgestiegen.

2008 hab ich mein gesamtes Leben noch einmal umgekrempelt

2008, mit 31, bin ich aus meiner Beamtenstelle ausgebrochen und hab mein Leben noch einmal völlig neu eingerichtet.

Bin umgezogen. Hab meine Ernährung geändert. Meinen Partner gefunden. Seit über 13 Jahren zusammen glücklich.

Danach hab ich weitere Lebensträume wahr gemacht: Eine Agentur geführt. Ein eigenes Café gehabt. Einen Hund angeschafft.

Und ich kann dir helfen, dein Leben ebenfalls zu verändern.

Du kannst das auch haben! Du kannst leben, was für dich richtig und wichtig ist.

Nur – anfangen musst DU.

Aber du bist damit nicht allein.

Es gibt Anwälte und Fachleute für die Beratung. Ärzte und Therapeuten. Coaches und Mentoren. Und ich bin eine davon.

Wie du deine Bestimmung findest

Kennst du deine wirkliche Bestimmung? Deine Erfüllung? Den Sinn deines Lebens?

Ist es die, jeden Tag bis zur Rente in diesem Büro zu sitzen?


Was ist die Bestimmung?

Die Bestimmung ist ein anderer Begriff für den Sinn deines Lebens und dessen Erfüllung.

Auf Englisch heißt es „Purpose“ (das Ziel, die Bestimmung, die Absicht, die Aufgabe, die Wirkung – soweit Google Translate)

Der wahre Sinn unseres Lebens – Berufung, Job, Erfolg, Glück, Werte …?

Was ist wirklich wichtig in deinem Leben? Wie bist du ein guter Mensch?

Eigentlich willst du ganz anders leben?

Hier findest du heraus, WAS du willst und WIE du es bekommst.

Wie findest du die eigene Bestimmung heraus?

Ich würde sagen:

1. Durch’s In-dich-gehen und darüber nachdenken

  • Was will ich erreichen?
  • Wie will ich leben?
  • Wie will ich sein?

Was tust du gern? Was hast du schon immer gern gemacht? Was sind typische Verhaltensweisen von dir?

Einen Plan mit dem Verstand zu machen kann ein erster guter Schritt sein.

2. Durch’s Hinfühlen

Fühlt sich dein Leben bisher und aktuell ausgefüllt an? Bist du zufrieden? Ist da eine Sehnsucht nach was anderem, nach mehr?

Wenn du deine Bestimmung lebst, fühlst du dich erfüllt.

Auch Neid ist ein richtig wertvoller Hinweis auf etwas, was bei dir vielleicht unerfüllt ist. Willst du das, was sie hat, auch?

3. Durch das Beantworten der Frage: „Was würde ich auf meinem Sterbebett bereuen?“

Das ist für mich einer der wichtigsten Anhaltspunkte. Würde ich am Ende bereuen, etwas getan zu haben? Oder noch schlimmer: Etwas NICHT probiert zu haben?

Diese Frage war der Grund, wieso ich 2015/16 mein eigenes Café betrieben habe. Es war immer mein Traum (und so viele Frauen träumen den), und ich muss es am Ende nicht bereuen.

4. Durch geführte Meditation oder Onlineprogramme

Z. B. „Purpose First“ von Donna Divina oder „Aligned“ (in DreamLife Blueprint) von mir.

DreamLife Blueprint ist der erste Teil der „SoulFlow Sisterhood“:

5. Durch dein Human Design Chart oder dein Geburtshoroskop

Was du dann mit den Anregungen daraus machst – das liegt dann wieder bei dir.

Du bestimmst durch deine Entscheidungen, wie dein Leben sich gestaltet.

Du hast es immer selbst in der Hand. Schieb das nicht einfach auf etwas anderes ab. Bleib nicht passiv, wenn es dir so, wie es grad ist, nicht gut geht.

6. Oder lies doch einfach mal in meinem Artikel weiter

Und schau, was dir dazu in den Kopf kommt.

Vielleicht schreibst du’s dir auf und lässt es nachwirken.

Viel Freude beim Finden / Wiederfinden deiner Bestimmung.

[Übung] So findest du deine Lebensvision

Wie ist das jetzt bei mir? Wofür bin ich hier? Leb ich das aus? Ist da noch was offen?

Um deine Lebensvision zu finden, kannst du dir folgende Fragen beantworten:

  • Wie soll sich dein Leben am Ende anfühlen?
  • Welche Dinge willst du erlebt haben?
  • Was willst du erreicht haben?
  • Welche Orte willst du besucht haben?
  • Welche Art von Menschen willst du gekannt haben?
  • Was sind deine Werte?

-> Wie du deine Werte herausfilterst, dafür gibt’s ein Tool


Notiere dir diese Fragen jeweils auf einem gesonderten Blatt Papier – vielleicht in ein neues Tagebuch, eine Frage pro Seite?

Und dazu deine Antworten.

Zur konkreten Umsetzung kommen wir später. Hier kannst du erstmal nur aufschreiben, was du gern erreichen willst und wie sich dein Leben anfühlen soll.Träume. Zensiere deine Träume nicht. Es ist dein Leben.

(Und niemand muss diese Liste sehen.) Du willst am Ende mit diesem Leben zufrieden sein. Du musst es niemand anderem recht machen.

Deine Ziele können sich im Laufe deines Lebens auch verändern. Mach dir keinen Druck, wenn du jetzt nicht auf alles kommst, was du jemals erreichen willst. Du hast dein Leben lang Zeit dafür.

Nur fang jetzt an.

Schreibe auf, was dir gerade einfällt. Später sortieren wir aus oder ergänzen. Das ist deine lebenslange Liste.

Und wenn du keinen Marathon laufen und keine Weltreise machen willst, dann ist das auch in Ordnung. Vielleicht hast du nicht so große Ziele, willst nicht Millionärin werden, sondern „nur“ in Ruhe leben, eine Familie gründen, eine Briefmarkensammlung aufbauen, eine Modelleisenbahn oder einen Garten. Das sind alles Ziele, die völlig okay sind. Solange sie dich glücklich machen.

Errichte dir hier dein Leben. Nimm dir ein Blatt Papier und fang an.

(Am besten fängst du ein kleines Notizbuch an, das nur diesem Zweck dient, dein Leben zufrieden zu machen. Wie wäre das?)

Zur Umsetzung kommen wir etwas später.

Wenn du nicht warten willst: Finde deine Idee, den Aufhänger für dein Buch oder Programm, mit „Bloom“:

Der Beginn deines eigenen Cozy Biz‘. Hier findest du deine Produktidee:

„The clock is running. Make the most of today. Time waits for no man.
Yesterday is history. Tomorrow is a mystery. Today is a gift. That’s why it is called the present.“
(Alice Morse Earle)

Der erste Teil des Zitats klingt jetzt vielleicht wieder wie aus der alten Zeitmanagement-Lehre. Ich lese da aber etwas anderes heraus:

Nutze den Tag. Du hast nur das Heute. Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft ist noch nicht hier. Heute ist das, was zählt.

Und unser Heute können wir frei gestalten. Wie sieht deine Wahl aus? Wie willst du heute leben?


Dieser Artikel ist inspiriert durch The Content Society von Judith Peters.


Was ist deine Vision für dein Leben? Was möchtest du bewirken?

Es ist Zeit, dass du es selbst in die Hände nimmst!

Selbstwirksamkeit & Eigenverantwortung: Frauen ergreifen ihre Macht

Die ersten 31 Jahremeines Lebens (eben bis 2008) hab ich total fremdbestimmt gelebt. Zuerst als Kind und Jugendliche, so wie jeder. Aber auch in meinem ersten Beruf: Dienstpläne, Fahrpläne, Vorgesetzte … haben mich schließlich unglücklich und krank gemacht. Bis ich mit 31 nochmal mein Leben völlig neu eingerichtet habe.

Lerne, wie Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung deine Lebensentscheidungen verbessern können. Du hast die Kontrolle!

Aber halt, ist das nicht egoistisch???

Ich möchte klar machen, dass jede von uns selbst zuständig für ihr Lebensglück ist. Ich übernehme nicht Verantwortung für andere Menschen, die sie selbst tragen können. Und ich erwarte von anderen nicht, dass sie meine Verantwortung übernehmen.

Wenn du etwas verändern willst, liegt es an dir.

  • Du musst es nicht alleine machen.
  • Du kannst dir fachliche Hilfe holen.
  • Aber jemand anders wird das nicht für dich angehen.

Du kannst es (lernen). Darfst das. Und du bist diejenige, die es starten muss. Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung ermöglichen dir, dein Leben aktiv zu gestalten. Du bist für dein Glück verantwortlich.

Was heißt Selbstwirksamkeit?

Selbstwirksamkeit bezeichnet das Vertrauen einer Person in die eigene Fähigkeit, Herausforderungen zu bewältigen und durch eigenes Handeln wirksam Veränderungen herbeizuführen. Sie beschreibt die innere Überzeugung: „Meine Entscheidungen und Handlungen beeinflussen Ergebnisse.“

Ist das was anderes als „Eigenverantwortung“?

Kurz gesagt:

Selbstwirksamkeit = Ich kann.

Selbstverantwortung = Ich bin zuständig.


Selbstwirksamkeit heißt: „Ich kann etwas bewirken.“ Es geht um dein inneres Vertrauen in deine Fähigkeit, Dinge zu verändern und Ziele zu erreichen.

Eigenverantwortung heißt: „Es liegt an mir, zu handeln.“ Es geht darum, Verantwortung für deine Entscheidungen, dein Verhalten und deine Ergebnisse zu übernehmen, statt sie an andere abzugeben.

Finde heraus, wie Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung dir helfen, dein Leben selbstbestimmt zu gestalten und Veränderungen zu bewirken.

Wo liegt deine Verantwortung, wo ist die Verantwortung der anderen?

Die Verantwortung der Eltern

„Meine Eltern haben mir meine Kindheit versaut.“ „Sie haben mich nicht richtig erzogen.“ „Sie haben mir zu wenig Liebe gegeben.“ „Sie haben …“

Das ist wahr, also es ist deine Wahrheit. Für dich war es so. Für dich war es nicht genug, es war ungerecht, es war nicht richtig.

Deine Kindheit ist auch das Fundament dafür, wie du heute bist und wie du die Welt wahrnimmst. Du hast damals geheime Schwüre geleistet, nie so zu werden oder dir das nie wieder zustoßen zu lassen. Diese Schwüre sind da.

Heute bist du erwachsen. Heute hast du, anders als damals, die Fähigkeit, dein Leben neu zu gestalten. Von hier an bestimmst du!

Ich hab bis 31 gebraucht, bis ich begonnen habe, meine eigenen Entscheidungen zu treffen: Ich hab 2008 mein Leben noch mal in allen Bereichen neu eingerichtet: Neue Stadt, neuer Berufsweg, neue Ernährung, neue Kaufentscheidungen …

Ich wollte nicht bis zur Pensionierung so weiterleben. Ich war erwachsen. Also musste ich etwas ändern.

Ich hab mir einen Anwalt für die rechtliche Beratung und den Schriftkram gesucht, aber die Entscheidung, dass es anders werden muss, kam von mir selbst. Nicht meine Vorgesetzten haben mir die Erlaubnis gegeben, nicht meine Eltern, nicht meine Hausärztin. Ich musste es starten. Für mich.

Es gibt die Menschen, die dich dabei unterstützen, du musst das nicht allein schaffen. Therapie, Selbsthilfegruppen, Coaches, die darauf spezialisiert sind. Aber den ersten Schritt gehst immer DU.

-> Hilfe beim Erkennen und Auflösen meiner alten Schwüre hab ich z. B. gefunden bei Donna Divina.

Die Verantwortung der „guten Tochter / Schwiegertochter“

Seit jeher wird von Frauen erwartet, dass sie die Versorgung anderer übernehmen.

Dein erwachsener Partner, Kollege, dein Teenagerkind stellen sich möglicherweise absichtlich dumm oder unfähig an, weil du es ihnen dann abnimmst. Das hat einen Namen: „Weaponized incompetence“ – strategische Unfähigkeit.

Nachdem sie ihre eigenen Kinder großbekommen hat, opfert sich die gute Tochter / Schwiegertochter auch für die pflegebedürftigen Eltern oder den alternden Partner auf.

Aufopferung ist nicht gleich Liebe, auch wenn das die, die davon profitieren, gern behaupten. Wenn es dich erschöpft, klein macht und dir dein eigenes Leben nimmt, ist es keine Liebe.

Wo bleibt da deine Liebe zu dir??

Du darfst Grenzen haben. Du musst Nein sagen, wenn es dir zuviel ist. Du darfst dein Leben wählen. Und dir Unterstützung holen: Pflegedienste, Pflegestufe, Haushaltshilfe … Für deine Beziehung zur gepflegten Person wird das auch einen riesigen Unterschied machen.

Du hast Eigenverantwortung. Wenn du nicht mehr kannst oder willst, musst du es sagen.

Die Verantwortung der Politik und der Chefs

Die Gesellschaft ist, wie sie ist. Wir haben immer noch eine Angestelltenmentalität in Deutschland, aber das geht heute nicht mehr auf.

Viele verharren in der Opferhaltung: „Ich finde keinen Job.“ „Ich bin zu alt für eine neue Stelle.“ „Mein Chef zahlt nicht genug.“

Wir hatten jahrzehntelang Aufschwung. Menschen arbeiteten von der Ausbildung bis zur Rente im selben Betrieb.

Heute ändert sich die Arbeitswelt. Wir sind gezwungen, Alternativen zu finden, neue Wege zu gehen.

Und das ist gleichzeitig auch unsere große Gelegenheit für Freiheit und Selbstbestimmung!

Die Verantwortung der Heilberufler, Coaches und Mentoren

Es ist nicht möglich, dass ich als Mentorin dir deinen Erfolg garantieren kann

Es liegt an dir.

  1. Wie du mitmachst. Wie du umsetzt, was ich dir anbiete.
  2. Wie du nachfragst = für dich einstehst -, wenn etwas unklar ist.

Es ist dein Leben. Nur du steckst da drin. Nur du kennst dich von innen. Also geh für das, was zu dir passt. Was du willst.

Entdecke die Bedeutung von Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung für dein Lebensglück und deine persönliche Entwicklung.

Starte hier: Was willst du „eigentlich“ leben?

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Dein Leitsystem der Inneren Führung, für ein Leben in Wahrhaftigkeit

… sind die Gefühle, Emotionen, Verstand: All das hat hier seinen eigenen weiterführenden Artikel bekommen.

Meine Wahrheiten über Verantwortung in meinem persönlichen Leben …

Ich will nicht Verantwortung für andere Menschen tragen, die sie selbst tragen können.

Kinder können das noch nicht, aber ich habe mich mit 40 gegen eigene Kinder entschieden.

Mein Partner kann das, und so leben wir: Wir ziehen bewusst nicht zusammen. Für uns beide ist das stimmig.

… und als Mentorin

Ich will als Mentorin keine lang dauernde 1:1-Arbeit machen. Meine Freiheit und zeitliche und persönliche Unabhängigkeit, 2008 so hart erkämpft, geht mir über alles. Ich verliere schnell die Begeisterung für ein Projekt, es wird schal.

Ich will doch nur schreiben. Bereitstellen. Einmal produzieren, wenn ich begeistert, im Energie-Hoch, bin, und dann schnell raushauen und das nächste Projekt angehen.

Und ich sehe es nicht mehr ein, gegen diese Bedürfnisse zu arbeiten.

Mit meiner selbst gewählten Selbständigkeit und mit den heutigen technischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten ist diese Arbeitsweise auch total einfach möglich:

  • Ich produziere vor, wenn ich entflammt für etwas bin.
  • Ich nutze diese Inhalte, wenn ich grad nicht kreativ bin.

Schlaue Vorratshaltung, die Vorarbeit aus fast 20 Jahren (ich habe über 1.900 frühere Blogartikel in meiner Texte-Schatzkammer) und eine sehr gute Selbstkenntnis erlauben mir das.

Andere kommen auf einer Bühne so richtig in Schwung, ich wache manchmal in der Nacht um 4 Uhr mit einer Idee für ein Onlineprogramm auf und muss das dann sofort anlegen, sonst kann ich eh nicht wieder einschlafen. Das ist meine Zone of Genius.

Ich kann nicht immer gleich viel Hochleistung geben (niemand kann das). Meine Energie ist vorgeschädigt durch 2 Burnouts. Und Energie ist eh zyklisch.

-> Artikel: Wie ich weiblich-zyklisch arbeite.

Ich bin noch zu sehr mit meiner eigenen Ent-Wicklung beschäftigt

…, als dass ich z. B. Retreats oder Frauenkreise halten will.

Macht mich das zu einer schlechten unfähigen Mentorin?

Nein. Vielleicht im Gegenteil, weil ich immer noch neugierig auf mein eigenes Potential bin, und nicht der Meinung, fertig zu sein.

Niemand von uns kann alles. Eine Mentorin / Coachin muss nicht Räume halten, Ted Talks geben, in Podcasts Interviews führen.

Ich arbeite in meiner Energie. So kann ich das Beste geben, das mir möglich ist.

Was ich dir biete

Ich berate, unterstütze und begleite dich dabei, dir dein ganz individuelles Traumleben einzurichten.

Mit meinen Onlineprogrammen wie dem „DreamLife Blueprint“, mit dem 5-tägigen „SoulFlow Circle“-Kleingruppen-Mentoring, in dem wir dein erstes Onlineprodukt zusammen erstellen. Und mit meinen Texten im Blog – seit 2008.

  • Du bekommst nicht nur Inspiration.
 Du bekommst praktisches Wissen, um selbst fähig zum Handeln zu werden.
 Werkzeug und Methoden, die du, einmal gelernt, immer wieder anwenden kannst.
  • Du bekommst Impulse, die wirken, ohne dass ich dich antreibe.
  • 
Du bekommst Raum, Klarheit und Anleitung, um deine eigene Freiheit, dein Business und dein Traumleben zu gestalten.

Ich bin Mentorin für selbstbestimmte Umsetzung, nicht für kurzfristige Motivation.

Ich leite dich an, aber ich übernehme nicht deine Verantwortung

Ich baue quasi ein Buffett auf, und du bedienst dich daran. Wählst aus, was dir schmeckt. Ich bin nicht verantwortlich dafür, dass du etwas gegessen hast, was dir nicht schmeckt. Es gibt, auch bei mir, genügend anderes zur Auswahl.

Ich gebe dir Werkzeuge mit, die du, einmal gelernt, immer wieder anwenden kannst. (In meinem Rechtspflegerstudium lernten wir, Gelerntes „analog anzuwenden“.)

Erfahrung im Erfüllen meiner Lebensträume hab ich reichlich!

Seit 2008. Seit fast 20 Jahren.

Ich hab viele meiner Lebensträume schon ausprobiert: Ich war in Indien. Ich hab mein eigenes Café gehabt. Ich hab meine nicht passende Berufslaufbahn (Beamtenstelle!) aufgegeben und mich selbständig gemacht.

(Ich hab außerdem Zertifikate als Red Tent Facilitator und als Absolventin der Weiblichen Leadership Akademie, als SheLeaderin.)

So geht das neue gesunde weibliche Leadership

  • Wir übernehmen keine Aufgaben, die andere gut selbst tun können.
  • Wir Frauen stehen für uns ein.
  • Wir wissen, was wir geben können und wollen – und was nicht.
  • Wir müssen nicht alles tun, was von uns erwartet wird. Weil diese Erwartung oft missbräuchlich ist.
  • Wir beanspruchen Raum. Wir werden sichtbar. Wir haben einen Standpunkt.
  • Wir sprechen unsere Wahrheit, wir benennen unsere Bedürfnisse.
  • Wir sprechen an, was unrecht ist.
  • Wir durchbrechen den Kreislauf und lüften Tabus.

Selbstwirksamkeits-Boost für die Privatfrau

Aufopferung ist keine Liebe.

  1. Du gibst die Verantwortung an die zurück, die sie selbst tragen können.
  2. Du unterstützt nur so weit, wie du kannst und willst.
  3. Du lässt keine „Weaponized incompetence“ mehr zu.
  4. Du hörst auf, deine alten Geschichten immer wieder zu erzählen. Denn damit gibst du ihnen immer noch Macht über dein Leben und laugst dich aus. Du heilst deine alten Geschichten und suchst dir ggf. Hilfe dabei.

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Selbstwirksamkeits-Boost für eine (angehende) Mentorin

Du musst nicht alles für jeden sein. Finde deine eigene Energie heraus, finde deine Stärken und mach deine Erfahrungen zu deinem Schatz, den du so weitergibst, wie es sich für dich stimmig anfühlt. Nicht auslaugend. Sondern nährend.

Meine konkreten Systeme findest du in:

-> Artikel: „Wieso es wichtiger ist denn je, deine Erfahrungen zu teilen“ – mit Anleitung für deine ersten Schritte

Hast du für dein Leben das Gefühl, „Das kann noch nicht alles gewesen sein?“

Du spürst: „Da ist mehr in mir.“ „Das kann noch nicht alles gewesen sein.“ Du hast Lust, etwas Eigenes zu erschaffen, zu lernen, zu teilen. Du trägst eine Botschaft, eine Vision, eine Erfahrung in dir, die du in die Welt bringen möchtest – vielleicht in Form eines E-Books, vielleicht als kleines Onlineprogramm.

Du darfst Anfängerin sein. Vielleicht bist du noch im Job, aber du kannst selbstständig denken, Dinge umsetzen und schnell loslegen.

Persönliche Begleitung zur Umsetzung bekommst du in meinem 5-Tage-Programm „SoulFlow Circle„, aber die meisten starten einfach mit Freude, Neugier und Vertrauen im Selbststudium mit meinem „DreamLife Blueprint“.

Die Frau, mit der ich am liebsten arbeite, liebt einen stillen, selbstbestimmten Lifestyle, ähnlich wie ich: Hund, Cottage, Spaziergänge, Yoga, Wald, Wasser, Universum. Du wünschst dir in deinem Leben nicht noch mehr Komplexität, sondern Klarheit, Einfachheit und schnelle, spürbare Ergebnisse.

Dein größtes Thema? Oft geht es um die Frage: „Wie starte ich mein erstes Onlineeinkommen?“

Denn selbst-bestimmtes Leben braucht selbst-bestimmtes Einkommen.

Wenn du ein Leben willst, das dir gehört, nicht deinen Rollen, den Erwartungen anderer oder der Idee, „nützlich“ oder „tüchtig“ zu sein, 
dann schau dir „Dreamlife Blueprint“ an:

DreamLife Blueprint ist der erste Teil der „SoulFlow Sisterhood“:

Wir bauen kein Leben, das andere stolz macht.
 Sondern eins, in dem DU atmen kannst.

Und wenn du spürst, dass deine Freiheit beginnt,
 sobald du dein eigenes Einkommen erschaffst: In fünf Abenden baust du dein erstes simples Online-Angebot: „SoulFlow Circle

Weiterlesen: Die Schritte zu deinem wahrhaftigen Leben

Visionieren oder Manifestieren – was ist der Unterschied?

Visionieren und Manifestieren werden oft in einem Atemzug genannt – doch sie sind zwei ganz verschiedene Phasen im Schöpfungsprozess deines Dreamlifes.

Visionieren bedeutet, dein inneres Bild zu empfangen.

  • Du öffnest dich für die Wahrheit, die in dir schon existiert – noch bevor du sie sehen kannst.
  • Du träumst, fühlst, spürst hinein, wie dein Leben sich anfühlen soll, wenn es wirklich zu dir passt.
  • Es ist das Erkennen und Erlauben.

Manifestieren bedeutet, dieses innere Bild in die Welt zu bringen.

  • Es ist der Schritt vom Fühlen ins Handeln, vom Traum in die Realität.
  • Du setzt bewusste Entscheidungen, richtest deine Energie und dein Tun auf das aus, was du visioniert hast – und erlaubst, dass es sichtbar wird.

Kurz gesagt:

Visionieren ist der empfangende, weibliche Teil. Manifestieren ist der aktive, schöpferische Teil.

Beide gehören zusammen – aber nicht gleichzeitig.

Es gibt Momente im Leben (oder im Zyklus), in denen es Zeit ist zu träumen. Und andere, in denen das Universum dich ruft, zu handeln.

Kein „WooWoo“ – sondern Training für dein Unterbewusstsein

Visionieren und Manifestieren sind keine Zaubertricks. Sie wirken, weil du damit dein Unterbewusstsein und Nervensystem neu ausrichtest.

Wenn du dich immer wieder mit deinem Traumleben verbindest, sendest du deinem Gehirn die Botschaft: Das ist sicher. Das ist möglich.


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Dein Körper lernt, sich in neuen Gefühlen von Freude, Fülle und Selbstbestimmung wohlzufühlen – und genau das öffnet die Tür für neue Handlungen und Erfahrungen.

Und das Spannende ist: Wir machen es eh ständig.

Jedes Mal, wenn du dir Sorgen machst, etwas Schlimmes vorstellst oder an etwas Schönes denkst, reagiert dein Körper darauf.

Du lässt dich vielleicht mit „Nachrichten“ berieseln und glaubst daran, dass wirklich alles nur schlimmer wird.

Oder du suchst dir ein erhebendes Buch (oder Blog) und fängst an zu glauben, dass du mitentscheiden kannst, wie du lebst.

Du trainierst dein Nervensystem ununterbrochen – bewusst oder unbewusst.

Darum ist Visionieren nichts Fremdes, sondern einfach die bewusste Entscheidung, deine innere Leinwand für etwas Schönes zu nutzen.

So wird aus deiner Vision kein Luftschloss, sondern ein innerer Kompass, dem dein gesamtes System zu folgen beginnt.

Visionieren oder Manifestieren – wann ist was besser?

Visionieren oder Manifestieren – wann ist was besser?

Viele Frauen, die ihr Dreamlife erschaffen wollen, stolpern irgendwann über die Frage: Soll ich mehr visionieren oder endlich manifestieren?

Beides klingt magisch – aber der Unterschied liegt in der Tiefe. Und im Timing.

Visionieren – das Träumen mit Bewusstsein

Visionieren ist der erste magische Schritt. Es bedeutet, dich mit deiner inneren Wahrheit zu verbinden und dir zu erlauben, wirklich groß zu träumen – jenseits von Vernunft, Erwartungen und „das macht man so“.

Beim Visionieren darfst du:

  • dich fragen: Was will meine Seele wirklich?
  • Bilder, Gefühle, Gerüche deines Traumlebens wahrnehmen
  • alles aufschreiben, malen, aussprechen
  • ohne Grenzen oder „Wie soll das gehen?“

Wann Visionieren besser ist

  • Wenn du noch nicht ganz klar bist, was du wirklich willst.
  • Wenn du spürst, dass du dich nach „mehr“ sehnst, aber das Bild noch verschwommen ist.
  • Oder wenn du wieder Kontakt zu deiner inneren Wahrheit aufnehmen willst.

Tipp: Plane dafür zyklisch bewusste „Visionstage“ – zum Beispiel um den Neumond oder in der Winterzeit.

Visionieren oder Manifestieren – wann ist was besser?

Manifestieren – das Träumen in Bewegung bringen

Manifestieren ist der Moment, in dem du deiner Vision erlaubst, Form anzunehmen. Du richtest deine Energie, deine Entscheidungen und Handlungen bewusst auf das Ziel aus.

Beim Manifestieren darfst du:

  • das „Wie“ deinem Flow überlassen
  • offen für neue Wege bleiben
  • dich auf den nächsten Schritt konzentrieren
  • und das Leben mitgestalten, statt warten

Wann Manifestieren besser ist

  • Wenn du dein Ziel klar fühlst und bereit bist, in Bewegung zu kommen.
  • Wenn du spürst: Jetzt ist Zeit zu handeln.
  • Oder wenn du merkst, dass du dich schon zu lange im „Traumland“ drehst, ohne ins Tun zu kommen.

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Fazit: Visionieren und Manifestieren, beide sind Schwestern – nicht Gegensätze

Visionieren öffnet die Tür. Manifestieren geht hindurch. Ohne Vision fehlt die Richtung – ohne Manifestation bleibt der Traum ein schöner Gedanke.

Im Dreamlife Blueprint arbeiten sie Hand in Hand: Erst entsteht dein inneres Bild, dann formt sich das äußere Leben danach.

Vielleicht ist heute dein Tag zum Visionieren – und morgen dein Tag, um den ersten mutigen Schritt zu setzen.

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Wieso ich keine To do-Listen mehr schreibe, und was ich stattdessen nutze, um meine Lebensträume wahr zu machen

To do-Listen sind doof, kein Mensch will die noch, oder? Wir haben doch alle eh schon genug zu tun.

Ich mag aber Vorhaben oder Visionen, und ich lieb’s, mir vorher haarklein auszumalen, wie ich eine bestimmte Zeit oder ein gewisses Erlebnis haben will. Denn erfahrungsgemäß wird auf diese Weise das Gewünschte auch wahr.

Mit einer To want-Liste (eine Idee von Judith Peters, The Content Society) kannst du Ziele erreichen, die sich wirklich nach dir anfühlen.

Was hindert uns daran, unsere Ziele zu erreichen?

Ich erfülle mir meine Lebensträume, so bald ich kann. Denn niemand weiß, wieviel Zeit uns bleibt. Ich hatte schon mein eigenes Café, ich war in Indien, ich hab meinen Herzenshund …


-> die Beiträge zu meinen erfüllten Lebensträumen


Oft hindern uns Zweifel, alte Glaubenssätze, Angst vor Fehlern oder davor, was andere denken könnten.

Auch fehlende Klarheit und Selbstvertrauen bremsen uns aus.

Bevor ich meine erste Liste erstellt hab, kam mir der Gedanke: Ich „soll“ hier also meine Vorhaben für’s Restjahr teilen??

Prompt machte mich mein Ego wieder so richtig müde.

-> meine To Want-Listen

Mein Ego heißt Marvin

Nach dem deprimierten Androiden aus „Per Anhalter durch Galaxis“ von Douglas Adams.

Weil mein Ego, so wie der Androide, wenn irgendjemand was vorschlägt, sofort meldet:

  • „Macht mir bestimmt keinen Spaß.“
  • „Das wird bestimmt anstrengend.“
  • „Ich hab dafür nicht die Energie.“
  • „Och nö, das klappt doch bestimmt auch wieder nicht.“
  • „Ich will mich da jetzt nicht festlegen.“ …

Aber mit einer To want-Liste können wir Ziele erreichen, die uns wirklich erfüllen.


-> 5 typische Glaubenssätze, die auftreten, wenn wir anfangen, unsere Ziele zu verfolgen – und wie wir mit ihnen umgehen

Vermutlich spielt auch grad mein Zyklus rein.

Zyklustag 1. Ist eher nicht abenteuerlustig, sondern müde, nach innen gewandt, Schmerzen.

Aber ich weiß aus langjähriger Erfahrung: Diesbezüglich wird meine Energie schon in 1, 2 Tagen wieder anders aussehen.


-> Artikel, wie du deine Zyklusphasen nutzt


An Zyklustag 1 bin ich nämlich normalerweise in meinem „Roten Zelt“ und mache nüscht.

Was können wir ändern, damit wir die Ziele diesmal erreichen?

Ziele erreichen mit einer To want-Liste: Der entspannte Weg zu deinem – und meinem – echten Traumleben.

Wir können beginnen, an uns zu glauben, alte Muster loszulassen, klar zu entscheiden, was wir wirklich wollen – und täglich kleine Schritte in diese Richtung gehen.

Ich z. B. hab mir Inspiration gesucht und geh es spielerisch an.

Und schon erstell‘ ich doch begeistert meine Liste.

So geh ich übrigens immer vor, wenn mein Marvin grad zu laut rummault.

Wobei ich wirklich ehrlich mit mir selbst bleibe

  • Worauf hab ich wirklich Lust? (Da hilft mir grad mein Zyklustag 1.)
  • Nicht: Was würde gut aussehen auf der Liste, mich aber ermüden oder zeitlich gar nicht reinpassen?

Ich glaub, dabei nicht Verrat an uns selbst zu begehen, ist das A und O. So werden wir fast magnetisch für Erfolg – Ziele erreichen mit einer To want-Liste, aber im Einklang mit unserem natürlichen Rhythmus.

Nicht entgegen.

Wie du deine Ziele wahr machst

Statt Druck und Müssen – Ziele erreichen mit Hilfe einer To want-Liste sieht nach Freude und Leichtigkeit aus. Deshalb tu ich’s.

Wenn du dir ganz genau vorstellst, was du wirklich willst – wie dein Leben aussehen soll und wie du dich darin fühlen möchtest –, gibst du deinem Traum eine klare Form.

Dein Herz und dein Kopf wissen dann, worauf sie sich ausrichten dürfen.

Je genauer dein Bild ist, desto leichter kann das Leben dir Wege zeigen, die dich dorthin führen.

Du wirst auch aufmerksamer und empfangsbereiter sein.

So wird aus einer vagen Hoffnung ein echtes Ziel, das du Schritt für Schritt in die Wirklichkeit holen kannst.

  • Dir genau ausmalen, was du haben / erleben / fühlen möchtest.
  • Konkrete mögliche Schritte festlegen.
  • Besser viele kleine Wiederholungen als ein Spurt, der dich auslaugt: Gewohnheiten etablieren, und damit Entscheidungs- und Überwindungsenergie einsparen.
  • Offen sein für die Zeichen des Universums oder Unterbewusstseins.

Meine konkreten Systeme findest du in:

Frag dich also:

  • Wie will ich meinen All-Tag haben? Was will ich erleben?
  • Wer will ich sein?
  • Wie erreiche ich das? Konkrete kleine Schritte.

Tipp: Am besten formulierst du nicht „ich will / möchte / würde so gern“, denn dann bleibst du im Wollen-Modus. Stell dir vor, du hast es schon erreicht und formuliere lieber in der Gegenwartsform: „Ich bin / habe / mache …“

-> meine To Want-Listen


Mein neuer Lebenstraum: Italien

Das hab ich im Juli 2024 geschrieben.

Heute komme ich mal ganz raus mit meinen Träumen, Wünschen … Auch wenn der Plan noch nicht komplett steht. Ich möchte dir einfach berichten, wie mein letzter Monat für mich war, was er für mich verändert hat – verändern wird … Soweit ich das jetzt schon erkennen kann …

Seit Montag Abend sind Nikita und ich aus der Toskana zurück.

Genau einen Monat waren wir dort (minus 1 Tag).

Die Zeit und die Begegnungen und die Lebensweise dort …

So viele Puzzleteile meiner Wünsche, wie ich „eigentlich“ immer leben wollte, fügten sich dort zusammen.

Mehr in der Natur. Mit dem Hunderudel. Mit den internationalen Menschen, die schon so tolle Reisen und Projekte erlebt haben. Mit dem rein vegetarischen Essen. Mit der offenen, wahrhaftigen – freiheitlichen – Kommunikation und Zusammenarbeit. Mit den Projekten und Bauplänen, die es für dieses Land gibt. Und für die Unternehmen dieser Familie.

Das Spirituelle, das Unternehmerische, das Gemeinschaftliche …

Allein in der letzten Woche kamen dort Visionärinnen zusammen, und die Projektideen entstehen und verbinden sich miteinander – wie von selbst!

Und ich will unbedingt dabei sein!

-> Wie ich zu diesen Menschen – meiner Donna Divina-Seelenfamilie – fand, beschreibe ich in diesem Artikel

Und ja, das hat genau mit dem Thema Visionieren und Manifestieren zu tun.

All die Donna Divina-Seminare werden künftig dort stattfinden. Dafür wird ein Seminarort entstehen. Plus Raum für Mitarbeitende und Seminarbesucher … Es wird ein spiritueller Hotspot.

Nach einigem Hin und Her-Fühlen fühlte es sich jetzt doch richtig an, erstmal wieder zurück nach Dresden zu kommen – um hier alles zu ordnen, für die nächsten Schritte:

Unser Leben wird sich verändern, und alles kann ich noch nicht absehen …

-> Einschub: Oh ja, das hat es! Schau hier in meinen Jahresrückblick 2024

Was die Winter betrifft, gibt es im Moment noch keinen richtigen Wohnraum dort für Mitarbeiter wie mich.

  • Ich werde weiter mit Ariane eng zusammenarbeiten.
  • Ich möchte diesen Sommer, Herbst und Winter herausfinden, wie ich es einrichten werde.
  • Wie das für die Beziehung mit meinem Partner funktioniert.
  • Ggf. das nächste Halbjahr dafür nutzen, meinen Besitz zu reduzieren, wenn ich wirklich nächstes Frühjahr umziehe …
  • Mit Hilfe eines Businessprogrammes meine eigene, Donna Divina ergänzende Angebotspalette neu aufstellen, damit sie mir überwiegend automatisiert, „passiv“, zusätzliches Einkommen einbringt.

-> Es dauert alles etwas länger als gedacht, siehe Jahresrückblick 2025

Es zieht mich so sehr wieder auf dieses Land, zu diesen Menschen.

Ich will dabei sein, wenn dort all die Pläne umgesetzt werden. Will in dieser Gemeinschaft leben, die dort geplant wird.

Ich bin eine derjenigen, die die große Vision für das Seminarzentrum und die Donna Divina-Lebensgemeinschaft mit in die Welt bringen.


Und vielleicht spürst du schon, dass dein Dreamlife längst auf dich wartet – bereit, Form anzunehmen, sobald du es dir erlaubst.

Du hast alles in dir, was es braucht, um deine Vision in dein tägliches Leben zu weben – beginne einfach dort, wo dein Herz heute ruft.

Hast du Erfahrung mit dem Visionieren und Manifestieren? Welche Tools oder Gewohnheiten nutzt du dafür?


Weiterlesen: Die Schritte zu deinem wahrhaftigen Leben


Die Links zu Donna Divina sind Affiliatelinks. Eine Buchung wird dadurch NICHT teurer für dich.

Ich liebe die Arbeit von Donna Divina. Es war die eine Erfahrung, die total und nachhaltig mein Leben verändert hat (und es immer noch tut). Ich möchte, dass Jede das erleben kann.


Du bist meeega gestresst?

Du bist der Mittelpunkt der Familie? Oder deines Teams?

Deine Tage sind immer meeega voll?

Ohne dich geht gar nichts?

Geht’s dir gut damit?

Was gibt dir dieses ständige gestresst-sein wirklich?

Gibt es dir das Gefühl, wert-voll zu sein?

Wenn du mal nichts machen könntest – wie ginge es dir damit?

Kannst du es genießen, mal einen Tag lang nichts Produktives zu tun? Mal niemandem geholfen zu haben?

Wie war das mit der Liebe in deiner Kindheit?

Musstest du immer gute Leistungen bringen und wurdest dafür gelobt? Und wenn mal was schief gegangen ist …?

Oh du Liebe, ich kenn das. Das mag sogar ein Problem unserer ganzen Generation sein. Weil schon unsere Eltern von Eltern erzogen wurden, bei denen es vor allem auf Pflichterfüllung und Gehorsam ankam. Weil sie selbst es nicht besser wussten.

Und diese Antreiberin steckt immer noch in uns drin.

Die, die nur ja keinen Fehler machen darf. Nicht faul sein. Nicht egoistisch.

Du. Bist. Wertvoll.

Auch wenn du mal nichts leistest. Auch wenn du dir mal ’ne Pause gönnst oder etwas Schönes.

Die Antreiberin ist nicht real. Sie ist ein Hirngespinst!

Und die Welt bricht nicht zusammen, wenn die anderen mal ihren Kram selber machen müssen und du nicht immer ihre Feuerwehr bist!

Sorgst du gut für dich selbst?

Wenn du kaputt bist, kannst du niemandem mehr helfen.

Wie würdest du reagieren, wenn sich eine liebe Freundin so aufreibt wie du?

Was würdest du davon halten?

Wer in deiner Welt ist erwachsen und kann seine Angelegenheiten selbst regeln?

Wer stellt sich absichtlich dumm, weil es so schön bequem ist, wenn du das übernimmst? (Dafür gibt’s sogar ’nen Fachbegriff: Weaponized incompetence.)

Wen lässt du nicht mithelfen, obwohl er / sie es könnte?

Wieso nicht??

Lebst du so, als hättest du noch ein weiteres Leben im Schrank?

Dies hier ist nicht die Probe. Dies ist das Stück. Die Show.
 Ein weiteres Leben kriegen wir (vermutlich) nicht. 
Und niemand weiß, wie lange wir noch haben.


Er-lebst du das Leben, das du dir immer für dich vorgestellt hast?
 Machst du deine Lebenswünsche wahr? Ein anderer wird das nicht für dich tun.


Dir wird niemand die Erlaubnis geben, dein Ding zu machen.
 Dir wird niemand abnehmen, deine Wünsche wahr zu machen.
 Andere können dir dabei helfen, aber die Entscheidung dafür, wie du leben willst oder was du tun willst – die musst erstmal DU treffen.

Erfüllst du nur Pflichten? Verfolgst du *deine* Ziele? Oder die von jemand anderem?

Warte mal, wie alt bist du?! Und da hörst du immer noch auf das, was deine Eltern und Schwiegereltern über dich sagen?
Du wartest immer noch auf die Erlaubnis von anderen?
Authentisch leben geht aber anders …



Lass uns mal Inventur machen

  1. Wer ist noch minderjährig?
  2. Wer ist pflegebedürftig?
  3. Welche Haustiere sind von deiner Fürsorge abhängig?

Diese drei Gruppen kannst du nicht so leicht wegorganisieren.

Aber alle anderen können selbst ihre Dinge erledigen. Oder wenigstens ihren Teil beitragen!

Was würdest DU gern tun, wenn du bloß mal die Zeit dafür hättest?

Wieso läufst du davon? Denn dein ständiges gestresst-sein, nichts abgeben können, alles selber machen wollen – ist ein Davonlaufen.

Was willst du noch tun, wenn die Kinder aus dem Haus sind? Wenn du in Rente bist?

Wie lange ist das eigentlich noch?

Willst du wirklich so lange warten?


Witzig: Heute vor 18 Jahren war mein „Tag der Befreiung“: Am 15. April 2008 bin ich in Tränen bei meiner Hausärztin zusammengebrochen, weil ich so fertig von meiner Arbeits- und Lebenssituation war. Total fremdbestimmt von Fahrplänen, Dienstplänen, täglich 2 x 2 Stunden Pendelei. Ich war 31. Ich wurde krank geschrieben und hab darauf hin mein Leben nochmal völlig neu aufgerollt. Beamtenstelle gekündigt, umgezogen in die Nähe meiner Familie. Mir zuerst eine Stelle gesucht, in der ich schon immer mal hatte arbeiten wollen. Daraus wurde meine erste Selbständigkeit …

Was willst du „eigentlich“ leben?


Mehr von mir lesen? Gern:

 

Wie du deine innere Wahrheit erkennst & erlaubst

Schritt 1 zu deinem DreamLife: Die Wahrheit fühlen und erlauben.

Wer bist du eigentlich? Und was willst du von deinem Leben? Dein Leben lang hast du Unmengen von Meinungen über dich gehört. „Dafür bist du zu jung, zu alt, zu dumm, zu …“ was auch immer. Aber wer bist du wirklich? Authentisch du – wer ist das?

Finde heraus, wie das authentisch sein dein Leben transformieren wird. Entdecke deine wahre Identität und innere Wahrheit.

Authentisch zu sein bedeutet, deiner inneren Wahrheit zu folgen – auch dann, wenn Erwartungen, Meinungen und alte Rollen dich davon abhalten wollen. In diesem Artikel erfährst du, wie du erkennst, was dich wirklich ausmacht, und wie du den Mut findest, dich selbst zu leben – ohne Maske, ohne Anpassung.

Wie du dein wahres Ich wiederfindest … wenn es dir als Kind ab-erzogen wurde:

Dein Leben findet jetzt statt

Du darfst nicht darauf warten, dass es irgendwann mal besser wird. Jemand anders gibt dir nicht die Erlaubnis, so zu leben, wie du „eigentlich“ willst. Die kommt allein von dir.

Durch unperfekte erste Schritte. Entscheidungen sind die Stellschrauben deines Lebens. Alles weitere wird sich beim Gehen ergeben.

Hast du das Gefühl: „Da muss doch noch mehr sein?“

Ich wollte 2007 nicht mehr

  • zurück in dieses Büro müssen,
  • jeden Morgen um halb 6 am Bahnsteig stehen,
  • spät nach Hause kommen,
  • keine Zeit und Kraft für Interessen oder Privatleben haben und
  • nur 6 Stunden Schlaf, bevor alles wieder von vorne losgeht.

Der Beginn deines eigenen Cozy Biz‘. Hier findest du deine Produktidee:

2008 hab ich mein Leben noch einmal neu aufgerollt.

Heute helfe ich anderen Frauen bei ihrem Neuanfang.

Lerne, was authentisch sein bedeutet und wie du deine innere Wahrheit mit Vertrauen und Mut leben kannst.

Was bedeutet „authentisch sein“?

Authentisch leben heißt, so zu leben, zu wählen und zu handeln, dass dein Leben mit deiner inneren Wahrheit übereinstimmt.

Dass du nicht mehr Verrat an dir begehst.

Nicht das Leben, das man „sollte“.
Nicht das Leben, das andere gut finden.
Nicht das Leben aus Pflicht, Anpassung oder Angst.

Sondern das Leben, das wirklich dir entspricht.

Lebst du das, was du dir als Kind erträumt hast?

Was hast du dir als Kind gedacht, wie dein Leben sein würde?

  • Was wolltest du machen?
  • Wohin reisen?
  • Was erleben?
  • Wie wolltest du leben, wenn du groß bist?

Bist du eigentlich authentisch du?

Eine Frage, die gerade immer häufiger auftaucht, je mehr wir auf Online-Profilen unser schönstes Foto und unsere tollsten Eigenschaften als unser wahres Leben ausgeben.

Authentizität ist, wenn …

  • deine Entscheidungen aus dir kommen – nicht aus (vermeintlichen) Erwartungen anderer
  • dein Körper sich entspannt anfühlt statt angespannt oder „auf Sendung“
  • du dir selbst treu bist, auch wenn es leiser ist als die Außenwelt
  • du nicht mehr versuchst zu passen, sondern dich öffnest, um zu sein

Bist du in deinem Alltag wirklich du selbst? Oder spielst du allen nur eine Rolle vor, inklusive dir selbst. 

Keine Lust mehr auf Verstellung: Wie du wahrhaftig lebst

Wir lügen / verleugnen uns mittlerweile so oft, ohne dass wir es noch merken. Wir antworten „Gut“, auch wenn es uns nicht gut geht. Wir wünschen noch durch zusammengebissene Zähne „einen schönen Tag“, auch wenn der/diejenige uns grad richtig blöd gekommen ist …

Oder wir sind anderen zuviel mit unserer Begeisterung. Manchmal löst die auch Neid aus. Verunsicherung.

Wie wäre wohl eine Welt, in der wir ehrlicher und authentischer wir selbst sein könnten?

Es ist eine Übungssache:

  • Zu dir zu stehen, wenn es für andere unbequem ist.
  • Andere zu enttäuschen.
  • Darüber erstmal nachzudenken, wie es dir eigentlich gerade wirklich geht.

Es wird niemand kommen und dir die Erlaubnis geben.

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Der beste Zeitpunkt, mit dem Leben anzufangen – ist JETZT!

Erlaube dir, dir selbst die Wahrheit einzugestehen: Was ist es, was „eigentlich“ in deinem Leben anders sein soll?

Wo verstellst du dich noch?

Lerne, was authentisch sein bedeutet und wie du deine innere Wahrheit mit Vertrauen und Mut leben kannst.

Was bedeutet „innere Wahrheit“?

  • Hast du dir dein Leben immer ganz anders vorgestellt?
  • Oder bist du gestresst und fremdbestimmt von einem Leben, das du nie so führen wolltest?
  • Sehnst du dich nach Abenteuern? Würdest so gern endlich dein eigenes Ding durchziehen? Reisen? Oder von dem leben, was du wirklich gern tust?
  • Wärst du gern unabhängig? Frei?

Wenn du eine dieser Fragen beantworten kannst – dann fühlst du bereits deine innere Wahrheit.

Die innere Wahrheit ist das „Eigentlich“:

 

Das „Eigentlich“

Wenn du nicht weißt, wie du „eigentlich“ leben willst – dann höre genau auf dieses „eigentlich“ in deinem Alltag. Da steckt deine Wahrheit drin!

  • Erlaube dir, die Probleme vor dir selbst zu benennen. Deine Wahrheit – wenigstens vor dir selbst – zuzugeben.
  • Gib dir die Erlaubnis, dein Leben hier und da leichter und besser und angenehmer haben zu wollen.
  • Nimm, wenn du kannst, Abstand von deinem Job oder der Situation, die dich belastet. Gehe beispielsweise in deinem Urlaub – oder notfalls einer Krankschreibung – in dich.

(So lange man in der Situation steckt, hält man eine Menge aus. Wenn man mal Abstand gewinnen kann – oder wenn es jemand anders wäre, dem es so geht -, erkennt man, was man „eigentlich“ nicht mehr will. Und fragt sich, wie man es so lange so ausgehalten hat!)

-> Artikel: So fühlt sich das „eigentlich“ an: „Gefühle, Emotionen, Verstand: Dein Leitsystem der Inneren Führung


Schau hin:

  • Was fühlt sich nicht gut an? Was stimmt nicht für dich?
  • Wie hättest du es stattdessen gern?

Lass die „Ja, abers“ mal ausgeschaltet: Wie könnte und sollte es eigentlich sein? Dein Leben?

Was passiert, wenn du deine Wahrheit NICHT lebst?

Wo übergehst du deine eigenen körperlichen Grenzen? Gehst über Hunger oder Erschöpfung drüber weg? Wirfst ’ne Pille ein und machst weiter?

Wo übergehst du deine Werte? Tust Dinge, die du eigentlich nicht für richtig hältst?
Wo sagst du nichts, obwohl es richtig wäre?

Wo lebst du so, wie andere es für richtig halten, aber was nicht deinen Vorstellungen von deiner Lebenszeit entspricht?

Jedes Mal, wenn du so handelst, verletzt du dich selbst. Du raubst dir Energie. Du verrätst dich selbst. Du signalisierst dir selbst, dass du mehr nicht wert bist.

Du verlierst wertvolle Lebenszeit, die dir niemand zurück gibt.

Und du zeigst deinen Kindern, dass „man“ so lebt. Und sie werden die selben ungesunden Muster leben.

Was passiert, wenn du deine Wahrheit lebst?

Wenn du authentisch lebst, kribbelt das Leben wieder

Wenn du dazu stehst, wie du wirklich bist, lebst du wirklich. Authentisch zu sein heißt, das Leben zu spüren. Es kribbelt, es macht neugierig, es fühlt sich groß an.


Ja, manchmal auch „zu“ groß -> Artikel: „5 unbequeme Dinge, die passieren, wenn du deinen Traum lebst“ Und wieso es sich trotzdem sooo lohnt, unser Traumleben anzugehen.


Eine Übung, die dir hilft, authentischer zu leben:

Kannst du wenigstens vor dir selbst einige „albernen“ Vorlieben oder „unanständige“ Seiten zugeben?

Das ist eine Übung, die auszuprobieren sich lohnt. Die wird dich weiterbringen. Denn vielleicht merkst du, dass diese Dinge gar nicht so schlimm sind und sie auszuprobieren sich guuuut anfühlt.

Werde Schritt für Schritt mehr du selbst.

Für dein Glück bist du selbst verantwortlich.

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Wenn du authentisch lebst, hast du es leichter

Weil du all diese Konstrukte abwirfst. Dieses ständige, kraftraubende Verstellen, Masken tragen, Rollen spielen, Verrat an dir selbst begehen.

Menschen mit Autismus und ADHS nennen es „Masking“, wenn sie sich der Umgebung anpassen, den Erwartungen an sie. Wenn sie ihren Bewegungsdrang zurückhalten, um nicht negativ aufzufallen. Wenn sie sich höflich stellen, obwohl sie Smalltalk und Gepflogenheiten als unecht und überflüssig ansehen.

Exkurs: Höflichkeit vs. Freundlichkeit

Ich halte Höflichkeit für veraltet. Freundlich ja, das kommt aus dem Wesen und ist ehrlich. Ich sage Bitte und Danke und nehme Rücksicht, und das liegt mir am Herzen. Aber „Höflichkeit“ ist Verstellung. Das sind Regeln und Konstrukte, wie man was zu tun hat. Das mache ich nicht mehr.

Wenn du authentisch lebst, erkennst du, wer dich wirklich liebt.

Das sind nämlich die, die sich weiter mit dir abgeben.

„Freunde sind Menschen, die wissen wie wir wirklich sind und trotzdem zu uns halten.“ 
Oder so.

Und es wird gut sein für alle!

Wenn wir authentisch leben, wandelt sich die Gesellschaft

Anders sein – für eine bessere Gesellschaft

Ich bin überzeugt davon: All die jetzt diagnostizierten recht jungen neuro- und anders divergenten Menschen bauen die Gesellschaft um, lockern sie auf, spielen einfach nicht mehr mit. Damit wir alle besser darin leben und unseren Platz finden. Ist das nicht aufregend?!

So wie es bisher lief, geht es einfach nicht mehr. Das ist nicht menschlich, nicht natürlich.

Vieles, was uns unsere Großeltern und Eltern über das Leben beigebracht haben, stimmt heute einfach nicht mehr.

So, wie unsere Großmütter noch 8 Kinder gebären mussten, so wie sie kein eigenes Bankkonto haben durften und außerhalb einer Ehe nicht überleben konnten … so ist die Welt heute nicht mehr.

So, wie unsere Mütter vielleicht noch mit 16 in einem Betrieb in die Lehre gingen und dort bis zu ihrem Renteneintritt arbeiteten, so ist die Welt heute nicht mehr.

So, wie ganz früher Zigaretten noch in der Apotheke verkauft wurden, weil sie gut für die Atemwege seien. Wie Schwangere reihenweise geröntgt wurden. Wie das Wundermaterial Asbest in den Häusern verbaut wurde.

Heute wissen wir vieles besser.

Wenn wir also Asbest und Amalgam nicht mehr verwenden – wieso wenden wir dann noch die veralteteten Sprüche unserer Eltern und Großeltern an?

Es ist auch für dich noch nicht zu spät, authentisch zu leben

Egal, wer du bist, wie alt, wie arm oder reich – du kannst immer noch (fast) alles tun, was du dir mal von deinem Leben gewünscht hast.

Ich war 12 Jahre lang Beamte, bis ich mit Anfang 30 nach einem Burnout beschlossen hab, die Laufbahn als Beamte zu beenden, weil ich mir das einfach nicht für den Rest meines Lebens vorstellen konnte.

Es ist also machbar.
 Mit Plan und Entscheidungen und weniger Mut, als du meinst.

Eigentlich willst du ganz anders leben?

Dann mach’s! Erlaube dir selbst, Wünsche zu haben und deine Bedürfnisse auszudrücken. Dir selbst gegenüber und dann auch nach außen. Stehe zu dir. Zu der, die du bist.

Wie fühlt sich innere Wahrheit an?

Wenn wir die Tage des „Alltags“ nicht wahrnehmen, dann fliegen sie vorbei, und schon ist wieder ein Jahr vergangen. Willst du deine eigene Wahrheit herausfinden? Den Rest des Jahres bewusster erleben? Dir dein Leben achtsamer, leichter, lust-voller einrichten?

Wie du überhaupt wieder anfängst, etwas zu fühlen

Fang wieder an, in dich hinein zu spüren. Wir sind auch gar nicht mehr richtig hier mit unseren Sinnen.

  • Leg das Handy weg. Werde still und fühle. Wenn du mit Menschen zusammen bist (die dir was bedeuten), dann guck nicht ins Handy. Lebe im Jetzt.
  • Wenn du getriggert wirst, halte inne. Was fühlst du? Wo in deinem Körper fühlst du es?
  • Höre auf, die alten Geschichten immer wieder zu erzählen. Denn so bleiben sie präsent. Lass deine Vergangenheit hinter dir (du kannst sie nicht mehr ändern) und schaue nach vorn. Dort sind die Möglichkeiten.

Alles über das Fühlen und darüber, wie sich Gefühle von Emotionen unterscheiden, findest du in diesem Artikel.

Wusstest du, dass sich vorfreudige Aufregung im Körper genau so äußert wie ängstliche, unsichere Aufregung? Es sind die selben Drüsen, die selben Körperregionen!

Erlaube dir, Wünsche zu haben – und zu äußern

Wie willst du dir erschaffen, was du willst, wenn du gar nicht so genau weißt, was du willst?

Lerne, was authentisch sein bedeutet und wie du deine innere Wahrheit mit Vertrauen und Mut leben kannst.

Wieso es so schwer fällt, die eigene Wahrheit zu leben

Viele Frauen finden es schwer, ihre eigene Wahrheit zu leben. Und das ist kein Wunder. Wir lernen von klein auf: Sei brav. Sei nicht laut. Sei ordentlich. Sei fleißig. Pass dich an.

Wir wollen nicht auffallen. Wir wollen nicht anecken. Wir wollen niemanden verletzen oder enttäuschen. Das liegt tief in uns – besonders bei uns Frauen. Wir wurden so geprägt: Sei lieb. Sei höflich. Mach es richtig. Mach es allen recht.

Aber Enttäuschung ist nur das Ende der Täuschung. Vielleicht stimmt das Bild nicht mehr, das jemand von uns hatte. Vielleicht erfüllen wir die Erwartung nicht mehr. Na und? Besser, als uns selbst krank zu machen.

Sonst verlieren wir uns selbst. Wir halten uns zurück, um andere glücklich zu machen. Wir schweigen, obwohl etwas in uns spricht. Wir sagen Ja, obwohl unser Inneres Nein sagt.

Die Wahrheit ist: Jemanden zu enttäuschen ist manchmal unvermeidlich. Aber die Person, die du am wenigsten enttäuschen solltest, bist du selbst.

Wenn du beginnst, dir treu zu sein, wirst du vielleicht nicht jedem gefallen – aber du beginnst endlich, dir selbst zu gefallen. Und das ist der Anfang von echtem Frieden.

Es ist nötig, zu unserer Wahrheit zurückzufinden, weil wir sonst ständig gegen uns selbst leben – und das macht müde, traurig und leer. Und ja, es ist möglich.

Es beginnt mit kleinen Schritten. Mit Ehrlichkeit zu dir selbst. Mit Mut, deiner inneren Stimme wieder zuzuhören. Mit Entscheidungen, die gut für dich sind.

Lerne, was authentisch sein bedeutet und wie du deine innere Wahrheit mit Vertrauen und Mut leben kannst.

Dein Weg zurück zu deiner Wahrheit

1. Fühle deine Innere Wahrheit und erlaube sie dir

Dich selbst leben – was bedeutet das für dich? Wie bist du, wenn du dich selbst wichtig nimmst? Deine Bedürfnisse anerkennst? Und dir dein Leben – deinen Alltag – so einrichtest, dass du ihnen am besten entgegenkommst?

  • Möchtest du es nicht leicht haben?
  • Klarheit haben?
  • Authentisch sein?
  • Deine Werte leben?
  • Deine Leidenschaften und Lebensträume ausprobieren?
  • Deine Werte: Was ist dir wichtig? Das ist die wichtigste Frage von allen: Was sind deine Werte?
  • Was macht für dich ein gutes Leben aus?
  • Wie muss ein guter Mensch sein? Wie musst du sein, um ein guter Mensch/Partner/Elternteil zu sein?
  • Was ist dir wichtig?

Mach dir das heute (und in den laufenden Wochen) klar. Notiere es dir. Diese Liste wirst du vielleicht dein Leben lang führen. Und verfeinern.

Ein Einfaches Leben in Zufriedenheit ist ein lebenslanger Prozess. Ist ja logisch, oder?
Diese Liste ist dein wichtigster Maßstab. Dein Kompass.

Finde dein „Eigentlich“ und sooo viel mehr – in:

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2. Schäle Schale für Schale deines alten Selbsts ab

So dass der Kern, deine Essenz, dein wahres Ich übrig bleibt. Wir haben so viel gelernt, es wurde uns anerzogen, wir haben es aus Gewohnheit beibehalten – aber vielleicht ist das gar nicht das, was uns im Kern wirklich ausmacht?

Ja, vielleicht werden wir wieder ein bisschen kindisch. Kindlich. Schau dir kleine Kinder an. Sie leben im Jetzt. Sie reagieren wahrhaftig, sie fühlen tief.

Vielleicht nimmst du den Mut zusammen und sprichst deine Sorgen einfach mal laut aus.
 Wie wäre dein Alltag besser für dich?

  • Wie würdest du weniger Entscheidungen, weniger Pflichten, weniger Geldausgaben haben?
  • Dafür mehr Zeit? Zum Erholen, Rausgehen in die Natur, für deine Hobbies?
  • Welche Wünsche hättest du noch an dein Leben?
  • Wie würde dein idealer Tag aussehen? Wie verbringst du am liebsten die Wochenenden?
  • Könntest du das nicht auch öfter so haben? Könntest du dir nicht deinen Alltag mehr so gestalten?

3. Entrümple veraltetes Zeug, um an deinen Kern zu gelangen.

Und das betrifft nicht nur Besitz und Kleidung. Entrümple auch Verpflichtungen. Gewohnheiten. Denkweisen. Ernährung. Kontakte.

Minimalistischer zu leben war auch der Ausgangspunkt dafür, dass ich 2008 erkannt und umgesetzt habe, was ich wirklich im Leben will.

Ich entrümpele mein Leben seit ca. 2005, und es wird wohl ein Prozess für’s Leben bleiben. Eine spannende und lohnende Reise.

Meine Minimalismus-Phase waren Jahre der Heilung.

4. Lerne, NEIN zu sagen

Du darfst nein sagen. Niemand hat das Recht, über deine Zeit zu bestimmen. Außer dir selbst. Es ist DEIN Leben. Leb, wie du es für richtig hältst.

Du bist erwachsen und in der Lage, eigene Entscheidungen zu treffen.

Nicht nur Gegenstände kann man entrümpeln. Heute entrümpeln wir Verpflichtungen. Indem wir nein sagen lernen.

So fängst du an, die Wahrheiten auszusprechen und zu leben – vor dir selbst und vor anderen

Fange mit kleinen Wahrheiten an:

Du willst diesen Ausflug nicht mitmachen. Du willst nicht zu diesem Termin gehen. Du willst heute einfach mal in Ruhe gelassen werden …

Die anderen sehen nicht, wie es dir innen drin geht. Du wirst es ihnen sagen müssen, und ganz bestimmt zeigen sie Verständnis dafür. Sie können es ja nicht ahnen.

Und du zeigst ihnen, wie sie das auch tun können.

Ihr werdet eine bessere Beziehung bekommen. Ehrlicher, aufrichtiger.

  • Wenn dich das nächste Mal jemand fragt, ob ihr euch treffen wollt. Aber du fühlst dich bei dem Gedanken daran nicht gut. Dann sage: „Ich kann nicht.“

Erkläre nicht weiter, wieso. Es ist deine Zeit, dein Leben. Du willst es doch ab jetzt leichter haben, oder? Dafür musst du Dinge und Verpflichtungen rausschmeißen, die du nicht mehr haben willst. Sonst ist ja gar kein Platz, kein Raum zum Atmen. Nur Ballast und Termine, keine Leichtigkeit.

Übe dein Mantra: „Ich kann nicht.“ Du kannst es in den kleinen Dingen üben

  • Du fühlst dich auf einer Party unwohl? Dann verabschiede dich. Gib dir selbst die Erlaubnis, dass du jetzt gehen darfst. Auch wenn du die Erste bist, die abhaut.
  • Du fühlst dich in dem Gespräch unwohl, das du gerade führst? Dann sag: „So, ich muss jetzt weiter. Bis zum nächsten Mal.“ Und schon bist du frei! Das hast du für dich selbst getan. Gut gemacht!
  • Du fühlst dich heute Morgen krank? Ruf bei der Arbeit an, nimm deinen Krankentag – du brauchst für einen Tag vermutlich nicht mal einen Krankenschein. Und pflege dich heute mal einfach nur.
  • Du bist pappsatt, aber da liegt noch was auf deinem Teller? Lass es liegen. Du bist nicht verpflichtet, es aufzuessen. Du kannst es später weiter essen. Oder es auch lassen.
  • Jemand fragt dich, ob du am Wochenende irgendwo hin mit gehst, aber du willst nicht? Du willst mal einen Tag ganz ohne Verpflichtungen? Sag einfach: „Ich kann nicht.“

Übe immer weiter. Wenn sich etwas nicht richtig anfühlt – und dein Körper lässt dich das spüren, wenn du hinhörst -, dann sprich die Wahrheit aus. Lebe deine Wahrheit.

Du bist schon groß. Du darfst – musst – selbst bestimmen.

Und wie gesagt, ein anderer gibt dir die Erlaubnis nicht.

Je öfter du das übst, umso normaler wird das für dich werden.

Weiterlesen: Die Schritte zu deinem wahrhaftigen Leben

Musst du dich noch irgendwo abnabeln?

Kleine Veränderungen, kleine Stellschrauben.

Welcher Bereich deines Lebens hat eine Überarbeitung nötig? Mach das!

Für Frauen, die endlich wahrhaftig *sich selbst* leben wollen.

Schreib’s in die Kommentare!

Bei welchem Punkt hörst du ab jetzt auf, dich zu verstellen?


Weiterlesen: Die Schritte zu deinem wahrhaftigen Leben


Dein Alltag besteht aus der Summe deiner bisherigen Wahlen – und wenn du dich heute wie ein Opfer der Umstände fühlst, darfst du jetzt neu Entscheidungen treffen lernen.

Lebst du den Alltag, den du immer leben wolltest?

Wo bist du gerade? Sitzt du in einem Büro fest, surfst durch’s Netz und vertreibst dir irgendwie die Zeit, bis du endlich Feierabend hast und erlöst bist?

Träumst von Reisen und Freizeit und Freiheit und ’nem Lottogewinn? Hast du einen dieser Sehnsuchtskalender mit schönen Fotos an der Bürowand?

Oder bist du Zuhause bei deinem Kind, fühlst du dich nicht ausgefüllt, vermisst dein altes freies Leben?

Was hat dich hierhin gebracht? Wer hat das entschieden?

Hast du dich als junge Frau nach den Wünschen deiner Eltern gerichtet, was du beruflich machen sollst? Ob du heiratest und Kinder kriegst? Oder war das dein inniger Wunsch? Dein Wunschleben, wenn du mal groß bist?

Wer hat entschieden, dass du an diesem Ort wohnst?

Nun, die Kinder kannst du nicht mehr weg-entscheiden, das ist klar. Aber sie werden größer, selbständiger. Sobald sie alle tagsüber in der Schule oder dem Kindergarten sind, hast du schon wieder mehr Zeit, deinen eigenen Träumen zu folgen. Sie sind schon volljährig und aus dem Haus? Ja worauf wartest du noch?!

Alle anderen Entscheidungen kannst du auch wieder umstoßen. Glaub mir, ich hab’s gemacht: Ich hab eine Beamtenstelle (!) gekündigt, und dann fing mein eigenes Leben erst an. Damals war ich 31. Und ich hab’s keinen Tag bereut.

Denn du selbst kannst hier bestimmen, wie dein Leben aussehen wird.
 Ist dir das eigentlich bewusst? Dein Traumleben ist kein Zufall – es ist eine Entscheidung, die du täglich neu triffst

Dein Alltag ist dein Leben

Mehr kriegst du nicht.

Es ist nicht so, dass es irgendwann mal beginnt. Du bist schon mittendrin!

Dein Alltag ist dein Leben – und wenn du nicht länger willst, dass andere über deine Zeit verfügen, musst du heute anfangen, mutige Entscheidungen treffen zu wollen.

Hast du dir dein Leben immer ganz anders vorgestellt? Bist du gestresst und fremdbestimmt von einem Leben, das du nie so führen wolltest?
 Sehnst du dich nach Abenteuern? Würdest so gern endlich dein eigenes Ding durchziehen? Reisen? Oder von dem leben, was du wirklich gern tust?

Es ist völlig egal, ob du 30 oder 60 bist: Du kannst jederzeit die Stellschrauben deines Lebens drehen, indem du Schritt für Schritt wieder Entscheidungen treffen lernst, die deiner inneren Wahrheit entsprechen.

Auch mit 50 oder 60 oder sogar später kannst du neu entscheiden, wie du dein restliches Leben wirklich verbringen willst

Wie lange willst du noch warten? Was meinst du, wie viele Jahre du noch fit sein wirst?
 Du willst doch nicht am Ende bereuen, etwas nicht ausprobiert zu haben, oder?

Es ist dein Leben, verdammt nochmal! Nicht die Generalprobe. Du darfst nicht warten, dass es irgendwann mal besser wird.

Du bist diejenige, die es besser macht! Mit deinen Entscheidungen!

Entscheidungen sind die Stellschrauben deines Lebens

Wie du heute lebst, ergab sich zum großen Teil aus Entscheidungen, die entweder du getroffen hast oder jemand anders für dich. Ist dir das klar?! Also kannst du zu großen Teilen heute auch entscheiden, was du künftig anders haben – anders machen – willst.

Beispiel:

Wenn du gesund sein willst, dann überlege dir, welches Verhalten dazu nötig ist. Und entscheide dich, das ab sofort zu leben. Jeden Tag.

Anderes Beispiel:

Wenn du keine Energie hast, dann überlege dir – entscheide -, welche Tätigkeiten du künftig nicht mehr tun wirst. Du kannst Verpflichtungen kündigen. Einen neuen Job suchen. Beschließen, eine Auszeit zu nehmen. Entscheiden, etwas jetzt auf andere Weise zu tun.

Du kannst dich heute neu entscheiden.

Was du mit deinem Leben machen willst, das kannst nur du selbst wissen. Du kannst dir dann Rat holen dafür, wie du das umsetzt, aber du musst die Entscheidungen in deinem Leben selbst treffen.

Entweder entscheidest du, was du lebst. Oder andere entscheiden für dich.

Du allein bist für dein Glück verantwortlich! Jemand anders lebt dein Leben nicht für dich, es wird kaum vorkommen, dass andere dir deine großen Wünsche erfüllen.

Der Prinz, der dich aus deinem Elend errettet, wird nicht kommen. Der Lottogewinn … Spielst du überhaupt Lotto? Eine Erbschaft? Willst du wirklich, dass deine nahestehenden Verwandten sterben, damit du endlich Geld hast?

Du selbst bist es, die dir deine Wünsche erfüllen wird. Du selbst erschaffst dir die Lebensumstände, in denen du lebst.

Wenn du Besserung willst, musst du jetzt mal egoistisch sein

Hast du Gelenkschmerzen? Magenkrämpfe? Ist dir ständig übel?

Hast du Migräne? 
Hast du jede Woche sonntags Angst, wieder zur Arbeit zu müssen?

Trinkst du abends Wein, um runterzukommen? 
Kommst du morgens nicht aus dem Bett? Oder fühlst dich völlig gerädert?

Wenn du Heilung wirklich willst, musst du jetzt mal egoistisch sein.
 Und Entscheidungen treffen.

Es ist alles andere als egoistisch, wenn du gut auf dich achtest

Aber da sind doch deine Kinder, Freunde, Eltern, Kollegen, Klienten – für die musst du doch da sein!

Nee, jetzt bist DU auch mal dran. Du bist krank. Dir geht’s scheiße. Du bist pleite. Wie willst du da den anderen helfen?

Du machst das nicht nur für dich selbst.
 Alle Menschen um dich herum werden davon profitieren.
 Du wirst mehr Energie und Lebensfreude haben und besser für andere da sein können.
 Du wirst mehr Freude ausstrahlen und damit den Tag für alle besser machen, denen du begegnest.

Du heilst damit nicht nur dich, sondern die alten Muster von – besonders – uns Frauen, die früher so erzogen wurden, sich aufzuopfern und immer ganz am Schluss zu kommen; weniger wert zu sein als alle anderen.

Und du gibst diese neue wahrhaftige Lebensweise an (deine) Kinder weiter und heilst damit endlich die Ahnenreihe.

Schmerzen, Übergewicht, hoher Tabletten- oder Weinkonsum sind nicht natürlich!
 Du machst deinen Körper kaputt. Damit will unser Körper uns etwas sagen!

Wie traurig, dass viele dieser Hilferufe unseres Körpers heute schon als
 „normal“,
 „das sind eben Zivilisationskrankheiten“,
 „Das hat doch jeder.“,
 „Regelschmerzen sind doch normal.“ oder
 „Das ist eben so, wenn man älter wird.“ gelten.

Wo tut es dir weh? Wovor hast du regelmäßig wieder Angst?

Was wirst du jetzt ändern??

Niemand wird dir die Erlaubnis geben, deinen eigenen Weg zu gehen; du musst sie dir selbst nehmen, indem du lernst, Entscheidungen treffen zu können, die zu deiner Wahrheit passen.

Niemand anders wird dir die Erlaubnis geben.

Dein Chef wird nicht sagen, „Na dann arbeiten Sie doch weniger Stunden.“
 Niemand gibt dir die Erlaubnis, dein Leben zu ändern. Die kommt ganz von dir.
 Du wirst es selbst angehen müssen. Den ersten Schritt wagen. Die Entscheidung treffen.

ABER ich kann dich dabei begleiten und anleiten. Als Expertin für Vereinfachung bei Burnout, chronischer Erschöpfung und Hochsensibilität habe ich zuerst 2008 mein eigenes Leben noch einmal völlig neu gestartet. Und seitdem unzähligen Frauen auf ihrem Weg geholfen. Seit bald 20 Jahren.

Ich habe die Erfahrungen aus dieser Arbeit in Systeme gepackt, die ich dir hier anbiete. Starten kannst du hier:

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Ich bin lieber Bestimmerin als Opfer in meinem Leben

Ich möchte nicht das Opfer meiner Gedanken oder der Umstände sein. Oder der Meinungen, die andere über mich haben. Oder der Ansprüche, die andere an mich stellen. Wie ich zu sein habe. Wie ich zu leben habe.

Ich möchte ein so optimistisches, positives, freudevolles und lustvolles Leben leben, wie ich kann.

Du bist vollkommen in der Lage, deine eigenen Entscheidungen zu treffen

Wer hat eigentlich ein Mitspracherecht bei deinen Entscheidungen? Beziehungsweise: Wem gibst du dieses Recht, und willst du das wirklich?

Wir wurden so erzogen, dass uns andere sagen, was wir zu tun hätten. Und wie.

Unsere Eltern. Unsere Lehrer. Bei manchen noch der Pfarrer. Die Großeltern, Tanten und Onkel …

Und später der Chef, die älteren Kollegen, und wer nicht noch alles.

Besonders uns Frauen geht das so. Sagt dir der Begriff „Mans-plaining“ was? Wir erleben häufig Situationen, in denen ein Mann meint, uns Frauen etwas erklären zu müssen. Und die machen nicht mal vor Fachfrauen wie Ärztinnen, Wissenschaftlerinnen, Müttern … halt! Ist dir das schon passiert??

Wir waren klein und dumm. Man musste uns sagen, wie die Welt funktioniert. Und wir in ihr. Aber wie alt bist du heute? Verhältst du dich immer noch so? Lässt du dir immer noch sagen, wie du zu sein hast? Bist du immer noch jung und dumm?

Wenn dir dein Leben lieb ist, und wenn du jetzt sehr unglücklich in einer Situation bist, dann ändere sie.
 Das kann eine (vermeintliche) Freundschaft sein. Deine Beziehung. Deine Wohnsituation.

Dass du dich Zuhause festgehalten fühlst, aber doch so gern die Welt bereisen möchtest.


Deine Arbeitsstelle. Oder dass du gern einen Garten hättest. Oder einen Hund. Oder ein Minipig.

Macht doch nichts, dass dein Wunsch nicht ganz normal ist. Dass das nicht jeder so macht. Das bist du. Das ist dein Leben. Und du kriegst nur die paar Jahre.

Entscheidungen sind die Stellschrauben deines Lebens – und auch wenn es sich am Anfang egoistisch anfühlt, ist es der einzige Weg, wie du aktiv Entscheidungen treffen und zur Bestimmerin werden kannst.

Es gibt tatsächlich Situationen, in denen du fachliche Fragen haben wirst, und die kannst du dir von Fachleuten lösen lassen. Das ist kein Eingeständnis von Schwäche. Der Unterschied zum eben Ausgeführten ist nämlich: Du selbst entscheidest, dass du hier Hilfe benötigst. Und von wem du sie annimmst.

Du musst es nicht allein machen.

„Mir reichts! Ich hab genug! Ich geh!“

Geht dir das durch den Kopf? Raus aus dieser Arbeitssituation, dieser Beziehung oder sonstigem? Aber du weißt noch nicht, wie anfangen?

Ich bin Neuanfangsmentorin seit 2008. Ich helfe dir bei deinem Neuanfang.

Z. B. mit diesem umfassenden Programm:

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Ich hatte auch einen Anwalt, der mir bei der Kündigung der Beamtenstelle geholfen hat.

Lass dich beraten. Lass dich begleiten. Aber die Entscheidung – die triffst du!

Entscheidungen kannst du auch wieder umstoßen

Mit einmal getroffenen Entscheidungen musst du nicht dein Leben lang leben
. Ich hab mein Leben 2008 einfach nochmal völlig neu gestartet. In allen Bereichen: Arbeit, Wohnort, Ernährung, Konsum, Partnerschaft, Gesundheit, Hobbies, Lebensziele …

Würdest du gern nochmal alles ganz anders machen? Zeit für dich finden.
 Leichtigkeit spüren – in deinem Alltag.
 Raum schaffen für deine Bedürfnisse und Interessen.
 Wahrhaftig leben.

Dich zeigen können, wie du bist.
 Ein Leben in vollem Bewusstsein und Achtsamkeit.

Es ist möglich und einfacher als du denkst. Wir müssen einfach nur damit anfangen.
 Und das tun wir – gern auch gemeinsam.

Du hast mehr Kontrolle darüber, wie du deine Zeit verbringst, als du vielleicht grad noch meinst.

Es ist nicht schlimm, andere damit zu ent-täuschen.

Es ist irgendwann egal, was deine Eltern davon halten.

(Ich hab mit 40 meinen Eltern verheimlicht, dass ich mir einen Hund zulegen werde. Weil ich auf ihre „gutgemeinten“ Ratschläge gut verzichten konnte. Sie hatten nie ein Haustier. Aber sie hätten genau gewusst, dass ich das niemals schaffen würde.)

Du bist erwachsen.
 Du triffst deine eigenen Entscheidungen. Wenn du es nicht tust, tun es andere für dich.

Ent-täuschen. Ich glaube daran, dass du Verpflichtungen sein lassen und Termine ablehnen darfst.

Eine Gesellschaft, die von uns verlangt, uns ständig zu verstellen und unsere Bedürfnisse zu verleugnen – die ist nicht richtig.

Dein Leben wird einfacher sein.
 Dein Leben wird mehr so sein, wie *du* es haben willst. (Auch, wenn das unkonventionell sein sollte.)

Du wirst lernen, dich von kritischen Äußerungen nicht mehr aufhalten zu lassen.

Wünsche ohne Plan bleiben nur Wünsche.

Oder verfliegen schnell wieder.

Wenn du dir keinen Plan machst, weißt du schon mal gar nicht, wie du anfangen sollst, nicht wahr?

Und das ist der Plan:

💕 Traum 
-> Mindset
 -> Erlaubnis 
-> Planerstellung 
-> Geld machen 
-> Hindernisse aus dem Weg räumen
 -> Traum leben 💕

Die hier genannten Schritte von der Sehnsucht zum gelebten Traum sind genau die Stepstones, auf denen meine gesamte Arbeit als Neuanfangsmentorin beruht. Denn es sind nun mal genau die Schritte, die dich zum Ziel bringen werden. Hundertfach erprobt und erwiesen.

Ich hab mir in meinem Leben schon viele Wünsche erfüllt:

Ich war mit dem Rucksack in Indien (und in Rumänien, Estland, den USA …) Ich hab meinen Lebenspartner gefunden. Hatte mein eigenes Café und meine Künstleragentur.

Ich hab in der Toskana gearbeitet, mit meiner Mentorin. Ich hab meinen Herzenshund und verbringe meine Tage ganz so, wie ich es mir in der alten Beamtenstelle im Gericht immer ausgemalt hatte.

 

So stehst du dir nicht länger selbst im Weg

In dir drehen sich die Gedanken im Kreis. Du siehst so viele Möglichkeiten. Unendlich viele.
 Und dann hörst du eine Stimme, tief in dir drin. Die sagt:

  • „Ach, das klappt doch sowieso nicht.“
  • „Das klingt alles viel zu schön, um wahr zu sein.“
  • „Andere mögen das schaffen, aber du doch nicht!“
  • „Ich würde ja gern, aber ich bin halt nicht gut in Zahlen / mit Geld / als Unternehmerin.“
  • „Ich hätte ja so viele Ideen, aber ich weiß nicht, welche davon wirklich was bringt.“

Kommt dir das bekannt vor?

Und was tust du dann für gewöhnlich? Du lässt es ganz bleiben. Du lässt deine Träume einfach verpuffen. Ohne es je auch nur versucht zu haben. Fühlt sich das gut an?

Kannst du mir verraten, wie du so jemals deine Träume verwirklichen willst? Warum probierst du deine vielen Ideen gar nicht erst aus, eine nach der anderen?

Ist dir dein Leben wirklich so wenig wert, dass du lieber gar nichts tust und einfach weiter vor dich hin dümpelst?

Willst du am Ende deines Lebens da liegen und denken: „Hätte ich doch nur?!“

Ich hab meinen Traum vom eigenen Café ausprobiert. Ich hab’s nach 1 Jahr wieder geschlossen. Aber ich muss nicht bereuen, es nie probiert zu haben.

Du weißt nicht, wie du deine Träume finanzieren solltest?

Die Lösung: Erstelle etwas, das du immer wieder verkaufen kannst.

Womit hast du Erfahrung? Was liegt dir wirklich am Herzen? Was war schon immer ein Traum von dir?

Hierin findest du die ersten Schritte und auch deine Produktidee:

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Es ist nicht schlimm, zu scheitern. Schlimm ist es nur, es nie probiert zu haben.

Nur so kannst du erfahren, welche von deinen tollen Ideen tragfähig ist. Oder dir die meiste Freude machen wird.

Was hast du tatsächlich zu verlieren? Wann setzen wir schon mal wirklich alles auf’s Spiel? Ich denke, das kommt so gut wie nie vor.

Wir scheuen ja schon vor kleinen Herausforderungen zurück, die uns so viel geben könnten, wenn wir sie nur wagen würden, und bei denen wir so gut wie nie etwas zu verlieren haben.

Willst du deine Träume nicht endlich wahr machen? Doch? Na dann fang an, verdammt nochmal.

So kannst du deine Träume Stück für Stück in dein jetziges Leben holen.

HEUTE ist die perfekte Gelegenheit.
 Gestern wäre noch besser gewesen, aber das ist vorbei.
 Wie lange willst du NOCH warten?

 

Es ist ja kein Sprung ins kalte Wasser. Du musst nicht sofort alles hinwerfen.

Du kannst deine Träume auch Stück für Stück in dein jetziges Leben holen.
 Aber fang endlich an, verdammt nochmal!

Ich sehe so viele unglückliche Menschen. Und möchte sie schütteln, damit sie endlich aufwachen und was ändern.
 Ich sehe und weiß aus fast 2 Jahrzehnten Erfahrung, dass es nicht so bleiben muss. Sie haben eine Chance, aber ergreifen müssen sie sie selbst.

Ich hatte in meinem Leben immer viele Wünsche, und die meisten davon habe ich auch schon wahr gemacht.

Denn das tut kein anderer für dich. Und ich weiß nicht, wann es vorbei sein wird. Triff die Entscheidung!

Komm ins Tun!
 Ja genau, das ist der eine Rat, den ich dir geben will.

Der eine und einzige.

Willst du am Ende deines Lebens denken: „Das war’s schon?! Ich wollte doch noch … Hätte ich mal …“??

Du wirst nie „Sicherheit“ haben, das Ergebnis schon vorweg zu kennen.

Dabei ist es unmöglich, schon den ganzen Weg zu erkennen

Du siehst immer nur die paar nächsten Schritte. Als ich meine Beamtenstelle kündigte, hatte ich einen Flyer für eine Yogalehrer-Ausbildung in der Hand. Ja, ich wollte Yoga unterrichten.

Aber diese Ausbildung würde erst in ein paar Monaten beginnen. Also suchte ich mir zur Überbrückung was anderes:

Ich hatte auch schon immer mit Künstlern arbeiten wollen. So suchte und fand ich eine Stelle in einer Künstleragentur mit eigener Bühne.

Eins kam zum anderen. Ich bekam Einblick in viele großartige Kulturprojekte, und schließlich meinte die Chefin: Mach doch deine eigene Künstleragentur auf. Das braucht nicht viel: Nur ein Telefon, Internet, ein Homeoffice reicht.

Weil ich als Fan viele A Cappella-Konzerte besucht hatte und mit vielen Musikern ins Gespräch gekommen war, tat ich genau das. „Mad4Music“ führte ich 4 Jahre lang.

Dabei wurde mir aber mehr und mehr klar, dass mir noch mehr am Herzen liegt, Frauen in ihr Wunsch-Leben zu begleiten. Also spaltete ich schließlich die Mentoring-Blogposts von den Musikblogposts ab, schloss die Agentur wieder, und ganzichselbst – mein Mentoring-Unternehmen – war geboren. Und blieb mir bis heute mein liebstes Herzensprojekt.

Die Türen öffnen sich, sobald du losgehst

Wenn du einmal losgehst, werden sich unerwartete Begegnungen ergeben. Ich hab das selbst bei meinem eigenen totalen Neuanfang 2008 so erlebt und sehe das immer wieder bei den Frauen, mit denen ich arbeite.

Es gibt immer andere Wege. Und es wird niemand kommen und sagen: „Mach das.“ Sondern du musst selbst den ersten Schritt tun. Dir selbst das Versprechen geben, auf deine Bedürfnisse zu hören.

Und wenn du erstmal den ersten Schritt gegangen bist, dann wird sich der weitere Weg vor dir auftun.

Es muss ja nicht immer gleich eine Trennung oder ein Jobwechsel sein. Es gibt viele Alternativen.

Vielleicht nimmst du den Mut zusammen und sprichst deine Sorgen einfach mal laut aus. Dir selbst gegenüber. Und dann denjenigen gegenüber, die mit dir gemeinsam deine Lage verbessern können.

Wichtig ist, dass DU die Initiative ergreifst, wenn du unglücklich bist. Also trau dich. Du lebst doch JETZT!

Oft stehst du dir selbst im Weg.

Wo du hingehst – du nimmst dich mit.

Das fängt bei deinen Gedanken an.

Deshalb ist es so schwer, einfach drauflos zu fahren, um von allem weg zu kommen. Du nimmst dich mit.

Ich kann dir helfen, da raus zu kommen. Deine Gedanken auf Erfolg zu „programmieren“, statt immer noch die gleichen uralten kritischen Tonbänder abzuspulen.

Klar hat jeder mal trübe Gedanken, und auch Trauer und Weinen und Wut gehören zum Leben und wollen anerkennend gefühlt werden. Sie sind wertvolle Hinweise darauf, wo etwas noch nicht so läuft, wie gewünscht.

Das ist bei mir nicht anders. Wenn ich mich traurig fühle, dann bin ich eine Weile lang traurig und lasse das auch zu. Und tue mir auch mal leid.

Das ist aber noch was anderes, als grundsätzlich pessimistisch an eine Sache heranzugehen.

Grundsätzlich ist mein Leben gut.

Grundsätzlich denke ich auch, dass mein Leben gut ist, ein Abenteuertrip, die größte Reise meines Lebens, etwas, was Spaß macht.

Du kannst das auch denken. Probiere doch zur Übung einfach mal den Satz:

‚Das probiere ich auch mal aus!‘

Hat dir das gut getan? Willst du ab jetzt auch positiver leben?

Statt Ausreden zu finden, finde Wege

Fühlst du dich unfrei? Festgehalten in einem Beruf, der dir nicht gefällt, wo du aber jeden verdammten Tag wieder hin musst?

Oder in einer Verpflichtung, die du früher mal eingegangen bist. Die aber heute nicht mehr dir entspricht?

Oder in einer zwischenmenschlichen Situation, die dir gar nicht gut tut?

Du brauchst wirklich frühere Entscheidungen nicht auf ewig aufrecht zu erhalten. Fast alle früheren Verpflichtungen kannst du auch wieder lösen.
 Du bist für deine Kinder verantwortlich, bis sie groß sind. Alles andere kannst du auch wieder rückgängig machen oder auflösen.

Was würdest du deiner besten Freundin raten, wenn sie an deiner Stelle wäre?

Ich will kein „Ja aber …“ mehr hören. Kein Gejammer, wie scheiße das Leben doch ist.

Entweder findest du dich mit einer Situation ab, oder du änderst sie.

Wenn du heute noch kein Geld für deine Reise nach Neuseeland hast, dann fang jetzt an zu sparen. So viel du kannst. Verkaufe altes Zeug, das du nicht mitnehmen kannst. Mache Geld.

Wenn du nicht anfängst – dann wirst du nie nach Neuseeland fliegen.

Ich wünsch mir so für dich, das hier sei der Arschtritt, dein Leben endlich zu starten, den du schon so lange brauchst.

Wofür wirst du bald zu alt sein?

Was war immer dein großer Traum, der „aber ja doch nichts wird“?

Du kannst es in den kleinen Dingen üben

Du musst nicht sofort dein ganzes Leben hinwerfen; wir fangen damit an, dass du im Kleinen wieder Entscheidungen treffen lernst, damit die großen Türen sich dann fast wie von selbst öffnen.

Beispiele

  • Du fühlst dich auf einer Party unwohl? Dann verabschiede dich. Gib dir selbst die Erlaubnis, dass du jetzt gehen darfst. Auch wenn du die Erste bist, die abhaut.
  • Du fühlst dich in dem Gespräch unwohl, das du gerade führst? Dann sag: „So, ich muss jetzt weiter. Bis zum nächsten Mal.“
 Und schon bist du frei! Das hast du für dich selbst getan. Gut gemacht!
  • Du fühlst dich heute Morgen krank? Ruf bei der Arbeit an, nimm deinen freien Tag – du brauchst für einen Tag vermutlich nicht mal einen Krankenschein. Und pflege dich heute mal einfach nur.
  • Du bist pappsatt, aber da liegt noch was auf deinem Teller? Lass es liegen. Du bist nicht verpflichtet, es aufzuessen. Du kannst es später weiter essen. Oder es auch lassen.
  • 
Jemand fragt dich, ob du am Wochenende irgendwo hin mit gehst, aber du willst nicht? Du willst mal einen Tag ganz ohne Verpflichtungen? Sag einfach: „Ich kann nicht.“
 Du bist schon groß. Du kannst selbst bestimmen.
Und wie gesagt, ein anderer gibt dir die Erlaubnis nicht.

Je öfter du das übst, umso normaler wird das für dich werden.

Ich halte es heute in Situationen, die mir nicht behagen, nicht mehr lange aus. Ich tue mich lange nicht mehr so schwer mit Entscheidungen wie noch vor ein paar Jahren. Und ich bin viel pingeliger damit, wie andere meine Zeit verplanen wollen.

Sag einfach: „Ich kann nicht.“ Keine Erklärung, keine großen Worte drum rum. Du musst dich nicht rechtfertigen.

Freu dich über deine Zeit, die du dadurch erhältst.

Passiv oder pro-aktiv?

  • Leben oder dich von anderen leben lassen?
  • Entscheidungen selbst treffen oder andere für dich weiterhin entscheiden und dich verplanen lassen?
  • Für alles alleine verantwortlich sein? Oder Dinge sein lassen?
  • Weiter leiden und jammern? Oder zufrieden leben? Leicht und entspannt?
  • Dich ausgeliefert oder festgehalten fühlen? Oder selbst entscheiden und die Kontrolle haben?

Wünsche ohne Plan bleiben nur Träume; komm ins Tun und fange in den kleinen Dingen an, damit du wieder lernst, für dich selbst Entscheidungen treffen zu können.

Wo ich bewusste Entscheidungen z. B. nutze

Morgens, noch im Bett, überlege ich mir, wie ich mir meinen Tag wünsche. Ich versuche, hinein zu fühlen und richte damit meinen Kompass entsprechend aus. Ich bin nun bewusster, was ich tun will und tun sollte, damit ich das gewünschte Gefühl für den Tag auch erreiche.

Vor jedem Essen und während des Essens lausche ich nun besser in mich hinein. Will ich das wirklich essen? Tut mir das gut? Brauche ich das überhaupt im Moment? Esse ich grad nur aus Gewohnheit? Wird mich das nähren? Und wann bin ich satt? Dann könnte ich ja aufhören. Ich esse nicht mehr, nur weil es gerade jemand auf den Tisch gestellt hat oder weil es die richtige Zeit dazu ist.

Beim Arbeiten merke ich, wenn meine Aufmerksamkeit nachlässt oder ich mich geschlaucht fühle. Dann mache ich eine Pause. Dabei richte ich mich nicht nach der Uhr und lass mir auch nicht von anderen vorschreiben, wann ich Pause machen darf und wann ich zu arbeiten habe. Meine Uhr ist mein Körper. Der gibt mir die richtigen Signale.

Wünschst du dir dein Leben insgeheim anders?

Statt dich am Ende deines Lebens zu fragen ‚Was wäre wenn?‘, fange heute an zu handeln – denn du bist vollkommen dazu in der Lage, pro-aktiv Entscheidungen treffen zu lernen.

Schritt 1 ist, dir deine Innere Wahrheit einzugestehen.

Richte dein Leben selbst ein. Schmeiß jetzt alles raus, was nicht mehr stimmt für dich: Dinge, Verpflichtungen, Überzeugungen, schlechte Gewohnheiten. Natürlich nicht alles auf einmal, aber kontinuierlich, Stück für Stück.

Und zur Finanzierung (denn diese Frage kommt immer): Erstelle etwas, das du immer wieder verkaufen kannst.

Keine Sorge, das braucht weder Startkapital noch Vorwissen.

Die findest du alle in dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung. Hier findest du auch deine Produkt-Idee:

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Weiterlesen: Die Schritte zu deinem wahrhaftigen Leben


Das Manifest der selbstbestimmten Frau

Ein wahrhaft selbstbestimmtes Leben als Frau zu führen, ist kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung. In diesem Manifest teile ich meine Erkenntnisse aus 18 Jahren Begleitung von Frauen bei ihrem Neuanfang.

1. Die Erlaubnis gibst du dir selbst.

Die größte Hürde für ein selbstbestimmtes Leben als Frau sind meist nicht die äußeren Umstände, sondern die inneren Erlaubnisse, die wir uns selbst geben müssen. Niemand anders wird dir erlauben, den Job zu wechseln, die toxische Freundschaft, Bekanntschaft oder Beziehung zu verlassen, deine Arbeitsstunden zu verkürzen, nein zu sagen.

2. Erlaub dir deine Innere Wahrheit. Sprich deine Wahrheit aus.

Die anderen können nicht erkennen, was für dich nicht (mehr) stimmt. Du musst es ihnen sagen. Oft merken wir erst in Umbruchphasen, wie weit wir uns von unseren eigenen Werten entfernt haben und was ein selbstbestimmtes Leben für die Frau von heute wirklich bedeutet.

3. Behandle dich so, wie du deine beste Freundin behandeln würdest.

Würdest du sie so beschimpfen, als faul bezeichnen, ihr so einen Druck machen, sie aushungern (weil alles wichtiger ist oder sie zu fett ist), wie du es mit dir selbst oft machst?

4. Dein Leben ist JETZT.

Dies ist nicht die Generalprobe. Das ist schon die Show. Nicht, dass du dich am Ende wunderst, wann es endlich losgeht. Denk immer: Was würde ich auf dem Sterbebett bereuen?

5. Jeder Tag ist perfekt für einen Neustart. Warte nicht bis Neujahr.

Jeden Morgen erhalten wir eine neue Chance. Jeden Tag können wir uns umentscheiden. Jeden Sonntag – für die kommende Woche. Jeden Montag. Jeden Ersten des Monats. Jeden Neumond. Jedes Mal in unserer Monatsblutung – für den neuen Zyklus. Jeden März, denn jetzt erwacht auch die Natur wieder zum Leben. Jedes Jahr am Geburtstag. Jedes Silvester.

6. Es ist okay, eine Entscheidung umzustoßen.

Wachstum und Entwicklung ist einfach ein natürlicher Vorgang – deshalb kann sich deine Ansicht ändern, deine Meinung, eine bisherige Gewohnheit und das, wie andere dich bisher kennen.

7. Lebe „nur für heute“ deinen besten Tag.

Es ist keine Hauruckaktion, die alles besser machen wird. Sondern tägliche kleine, aber ständige Schritte. Gewohnheiten. Kleine Veränderungen. Um die Theorie in den Alltag zu bringen, braucht es praktische Schritte, die ein selbstbestimmtes Leben für die Frau auch in stürmischen Zeiten im Business und Privatleben festigen. Lebe heute mal so, wie du „eigentlich“ gern leben würdest – das und mehr in diesem Kurs:

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8. Hör auf, Verrat an dir zu begehen.

Denn das ist es, wenn du immer Erwartungen anderer erfüllen willst, für alle da sein willst, deine Klappe hältst, um ja keinen Unfrieden zu erleben. Wenn du meinst, andere nicht im Stich lassen zu können – lässt du vielleicht dich im Stich. Was brauchst DU?

9. Lass andere ihre Verantwortung selbst tragen.

Mikromanage nicht deinen Partner, lass deine Kinder eigene Erfahrungen machen, und deine Kollegen können ihre Zeit selbst so managen, dass sie ihre Ziele schaffen. Es gibt „weaponized incompetence“ – Menschen stellen sich absichtlich dumm an, damit andere ihnen ihre Arbeit abnehmen …

10. Es ist okay, „egoistisch“ zu sein.

Denn es ist kein Egoismus, wenn du auf dich aufpasst. Es ist Selbstfürsorge.

11. Du machst das nicht nur für dich. Du machst das für dein Umfeld und die Generationen nach dir.

Denn sie sehen, wie du lebst. Sie werden inspiriert. Sie fangen an, sich selbst die Erlaubnis zu geben.

12. Es ist okay, andere zu ent-täuschen.

Denn es ist das Ende einer Täuschung. Gib dir die Erlaubnis, anders leben zu wollen. Sonst verpasst du dein Leben.

13. Schäle alles weg, was nicht länger zu dir gehört. Und du kommst an bei DIR.

Du ent-lernst, was dir vorgelebt und beigebracht wurde. Glaubenssätze, Verhaltensweisen, Ansichten … Was davon gehört wirklich zu dir? Was davon nützt dir?

14. Stress ist kein Statussymbol.

Du bist nicht mehr wert, wenn dein Terminkalender voll und du ach so wichtig bist. Du hast ein schlechtes Selbstwertgefühl und schlechte Selbstfürsorge. Vielleicht verkraftest du so einen Lebensstil noch in deinen 20ern, aber dein Körper wird dich irgendwann zur Ruhe zwingen.

15. Volkskrankheiten sind nicht natürlich.

Übergewicht, Bluthochdruck, Migräne … Der Wein zum Entstressen am Abend, die Angst am Sonntag vor der neuen Woche, das Aufatmen, dass endlich Freitag ist …

16. Du bist nicht zu sensibel für die Welt. Die Welt ist wirklich schneller und lauter geworden.

Aber „It’s not information overflow – it’s filter failure.“ (Der ist nicht von mir, aber ich kenne den Schöpfer nicht.) – soll heißen: Du kannst selbst vieles herausfiltern, was nicht für dich ist, was dir nicht gut tut. Schau keine Werbung. Bestelle Newsletter ab, die dir nicht nützen oder gut tun. Höre nicht den ganzen Tag Radio (Nachrichten). Schau bewusst Fernsehen. Wähle aus, was du an dich ran und in dich rein lässt. Suche gezielt die Informationen, lass dich nicht damit beschallen.

17. Benutze das gute Zeug!

Jeder Tag ist ein besonderer Tag. Denn jeden Tag lebst du nur ein Mal. Morgen ist der schon vorbei.

18. Folge IMMER der Freude, der Begeisterung, der Neugier!

Heute dürfen auch Erwachsene „kindisch“ sein. Sonst wäre dein Leben ja nach 18 Jahren schon vorbei, und jetzt wäre da nur noch Pflicht. Und selbst Arbeit geht besser, wenn du Freude dran hast. Wem schadet deine kleine Freude an schönen glitzernden Dingen, an „Spielsachen“? Niemandem, also freu dich einfach dran.

19. Wenn Menschen dich kritisieren, sprechen sie nicht von dir.

Sondern projizieren ihre eigenen Ängste auf dich, deine Lebensweise, deine Vorhaben. Meist wollen sie dir damit nicht wehtun oder dir schaden. Sie wollen dich schützen, weil sie selbst dem Leben nicht vertrauen, sie es dir oder sich selbst nicht zutrauen. Sie wollen vielleicht nicht, dass du dich veränderst, weil sie dann sehen, dass bei ihnen vielleicht auch was im Argen liegt. Aber das sagt nichts darüber aus, ob du es schaffen kannst, deine Träume zu leben.

20. Höre auf, die alte Geschichte immer wieder zu erzählen.

… und sie als Ausrede dafür zu nutzen, jetzt ein besseres Leben zu bauen. Denn damit gibst du denen immer noch Macht, die dir früher geschadet haben. Ja, diese Zeit hat dich geprägt. Ja, es war Unrecht. Ja, das hat dir einige deiner besten Jahre und Chancen geraubt. Aber willst du, dass sie das auch mit deinen kommenden Jahren tut?

21. Du selbst schaffst dir dein Umfeld, in dem es dir besser geht.

Du kannst viel mehr gestalten und entscheiden, als du meinst: Du suchst dir deine Arbeitsstelle aus. Du kannst auch ein eigenes verkaufbares Angebot bauen (auch neben einem Job). Deine Kinder sind bald größer und selbständiger und gehen schließlich aus dem Haus. Spätestens jetzt kannst du dir dein Leben so einrichten, wie du es „eigentlich“ immer haben wolltest.

22. Heute haben wir alle gesellschaftlichen und technischen Möglichkeiten.

Die Hindernisse, die unsere Mütter und Großmütter hatten, haben wir nicht mehr. Wir können uns so frei verwirklichen wie keine Generation vor uns. Wir hier haben die technischen Möglichkeiten. Die gesellschaftlichen Freiheiten. Du hast keine Ausreden mehr.ist nur das 1. Modul in der „SoulFlow Sisterhood“. Das Leben hält so viel für dich bereit!


Inklusive „DreamLife Blueprint“

23. Du kannst lernen, was du noch nicht kannst.

Und du lernst beim Tun. Nicht beim Durchdenken. Der Kopf kennt immer nur die Vergangenheit, nicht die Möglichkeiten der Zukunft.

24. Fang an, selbst Geld zu *machen*!

Starte mit deinem ersten simplen verkaufbaren Angebot, z. B. einem E-Buch. Du musst kein großes Team aufbauen, keine Reden auf Bühnen halten, keine Büroräume oder Lagerräume anmieten. Nicht mal ein Unternehmen draus machen. Aber du kannst. Das wird sich zeigen, wenn du angefangen und ein stückweit gegangen bist.

25. Dein Business richtet sich nach dir. Nicht du nach ihm.

Das ist die große Freiheit daran, deine eigenen Angebote zu kreieren. „Body before business.“ sagt Kate Northrup, und sie hat recht. In deinem Business bist du der kreative Kopf und häufig auch (erstmal) die Ausführende. Achte sehr gut darauf, dass es dir gut geht. Das ist deine Verantwortung. Die Alternative zum Burnout-Lebensstil.

26. Frauen mit Geld und Macht haben begonnen, die Welt zu verändern.

Denn die meisten von uns sehen Macht als die Fähigkeit, etwas zu tun. Etwas zu ändern. Nicht, um anderen zu schaden, sie zu unterdrücken, uns über sie zu stellen.

Die Welt braucht Frauen, die wissen, was sie wollen.

Die Welt braucht Frauen mit Geld. Bist du eine davon?


Weiterlesen: Die Schritte zu deinem wahrhaftigen Leben


Mein Wunsch für dich ist, dass dieses Manifest dein Startschuss ist: Ein selbstbestimmtes Leben als Frau ist möglich – und es beginnt mit deinem ersten, mutigen Schritt heute.



Gespannt, wie’s weitergeht? Dann trag dich in meinen Liebesbrief ein – dort bekommst du regelmäßig persönliche Einblicke hinter die Kulissen meines Cozy Biz‘, plus alles, was ich unterwegs noch dazulerne.


Weiterlesen:

Cozy Biz: Was es ist. Was es nicht ist. Und wie es geht.

Ich begleite dich dabei, dein Unternehmen im Einklang mit deinem inneren Rhythmus und den Zyklen der Natur zu gestalten - Cozy Biz statt Angebote-Chaos. Initiierte Donna Divina. Zertifizierte Red Tent Facilitator und SheLeaderin der Weiblichen Leadership Akademie. Expertin im Vereinfachen und Träume wahrmachen seit 2005. 3 gegründete Unternehmen: Eine Konzertagentur. Ein Frauen-Café. Und das Onlinementoring mit Onlineprogrammen.

6 Comments on “Entweder entscheidest du, was du lebst. Oder andere entscheiden für dich.

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