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Chronisch krank? Wieso dein eigenes Onlineprodukt das Beste ist, was du für dich tun kannst
Artikel veröffentlicht am 26. Januar 2026, ergänzt am 8. Juni 2026
Wenn der eigene Körper streikt, bricht oft eine Welt zusammen – auch finanziell. Wer nach Begriffen wie „online Geld machen chronisch krank“ sucht, landet leider viel zu oft bei dubiosen Versprechen. Dabei liegt die echte, seriöse Lösung so nah: Ein eigenes Onlineprodukt, das sich vollkommen flexibel an deine Tagesform anpasst.
Ich hatte 2 Burnouts und lebe selbst mit den Folgen: Chronische Erschöpfung, Fibromyalgie, Migräne mit Aura …
Ich denke wirklich, dass dein eigenes kleines Unternehmen – eingerichtet ganz nach deinen Bedürfnissen und Herzensleidenschaften – das beste ist, was du für dich tun kannst.
Jeder von uns, eigentlich. Aber besonders wir Hochsensiblen oder chronisch Kranken.
Mein Leben als Spoonie – mit Fibromyalgie (und anderem)
Ich bin Sandra. Ich lebe mit Fibromyalgie, chronischer Erschöpfung, Tinnitus, Migräne mit Aura und anderen Folgen meiner zwei Burnouts. Schmerzen als Dauerbegleiter. Muskelschmerzen – wie ständiger Muskelkater. Gelenkschmerzen – in den Fingern, Handgelenken, Fußgelenken. Kopfschmerzen, Migräne. Bauchschmerzen – bei Angst, Stress … Mein ekligstes Symptom ist das Kribbeln in Armen und Beinen. Wie eine Ameisenstraße fühlt sich das an. Besonders nachts. Manchmal erschöpfen mich schon das Aufstehen und Zähneputzen.
Der Begriff „Spoonie“ für Menschen, die aufgrund von (chronischer) Erkrankung wenig Energie haben, geht auf die „Löffeltheorie“ von Christine Miserand zurück. Sie erklärte ihrer Freundin anhand einer Handvoll Kaffeelöffel (englisch „Löffel“ = „spoon“), wie bei ihr jede Aktivität in einem normalen Tag einen Löffel (eine bestimme Menge Energie) verbraucht. Bis sie bald keinen Löffel mehr in der Hand hielt.
Introvertiert & hochsensibel? Ich auch.
Ich war selbst ein „überempfindliches“ Kind. Ich war so sensibel, dass ich mit ungefähr 6 Jahren zur Vegetarierin wurde, weil ich miterleben musste, wie bei uns auf dem Hof ein Schwein (Moritz hieß er!) geschlachtet wurde.
Schon als Grundschulkind kannte ich Magenschmerzen wegen Stress und Angst. Meine Eltern sagten mir oft, ich sei überempfindlich. Weil die konsultierten Ärzte keine körperlichen Symptome feststellen konnten. Auch der Rheumatologe fand keine Marker im Blut, aber meine Schmerzen sind da, bis heute. Ich fühlte mich oft nicht richtig. Nicht stark genug für das Leben.
Wenn es meinen Tieren nicht gut geht, ist mir auch schlecht. Als mein Hamster im Sterben lag, war mir übel. In den ersten Wochen, in denen meine Hündin neu war, habe ich mich oft mit ihr gemeinsam übergeben. Vielleicht bin ich „überempfindlich“. Ich halte das aber nicht für einen Makel. Ich fühle eben mit anderen Wesen (vor allem, wenn ich für sie verantwortlich bin), bin empathisch. Und es gibt viele hochsensible Menschen wie mich.
Ich brauchte schon immer längere Erholungsphasen nach körperlichen, geistigen oder emotionalen Belastungen. Z. B. wühlt ein Streit mich sehr lange auf.
Inzwischen arbeite ich schon seit 18 Jahren mit erschöpften sensiblen Frauen, die mir so viel positives Feedback geben, das mich ganz glücklich macht:
„Ja, das ist großartig! Nicht länger die sein, die es allen recht machen will, sondern die eigene Freiheit finden, die ich brauche, um gut für mich selbst zu sorgen. Ich spüre den Drang, endlich etwas zu unternehmen und deiner Community beizutreten.“ Jen “Du machst mir Mut, motivierst und inspirierst mich, und dafür möchte ich dir gerne mal VIELEN VIELEN DANK sagen!“ Sabine
Aber ich entwickelte auch eine Menge Methoden, mit denen ich mich schützte und für meine eigenen Bedürfnisse zu sorgen lernte. Wichtig ist, dass du deine Leistungsfähigkeit kennst, gut vorsorgst und hinterher viel Zeit für Selbstfürsorge und Erholung einplanst.
Ich z. B. kann zu viel Helligkeit nicht ertragen. Es triggert meine Migräne, wenn ich geblendet werde. Also nutze ich Computer- und Handybildschirme im „Nachtmodus“, im Blaufilter.
Ich trage häufig eine Sonnenbrille, auch ich wenn es nicht Sommer ist (und ich hin und wieder eine spöttische Bemerkung dafür ernte.)
Ich ertrage bis heute weder Radiogeplärr noch Fernsehwerbungsgeschrei.
An meinem ersten und zweiten Regeltag verkrieche ich mich in meinem Roten Zelt. PMS trifft mich von Anfang an sehr hart: Ich habe unter Umständen Schüttelfrost, Erbrechen, Kältegefühle, die nur in der Badewanne verschwinden. Selbst wenn es draußen sommerlich warm ist. Und in dieser Woche bin ich noch erschöpfter als sonst.
Mein Schlafzimmer ist mein Refugium. Ich habe mir meinen Alltag schon seit meinem ersten Zusammenbruch 2008 so eingerichtet, dass ich überwiegend ganz frei entscheiden und arbeiten kann, wenn es mir gut geht, und vor allem heilen und ruhen, wenn dem nicht so ist.
Am liebsten beobachte ich meine Fische und Wasserschnecken. Oder bin am Wasser. Mit meinem Hund.
3 kleine Tipps, mit denen du sofort ein gutes Gefühl bekommst
Wie geht’s dir heute? Es wird vielleicht kleinlich klingen, aber ich spreche hier immer aus den Erfahrungen mit chronischer Erschöpfung durch meine eigenen beiden Burnouts. Die folgenden 3 simplen Dinge werden tatsächlich deinem Nervensystem Beruhigung schenken, also wieso probierst du sie nicht einfach mal aus?
1. Beginne den Tag nicht gleich mit Social Media – das zieht dich in einen negativen Strudel
Es fällt am leichtesten, auf Social Media und Smartphone zu verzichten, wenn du erstmal die Offline-Dinge tust, bevor du mit dem Online anfängst. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Gehe erst am Nachmittag online. Dann hast du schon ein paar gesunde Dinge wie Nahrungsaufnahme und Frischluftspaziergang gemacht.
Gleiches gilt für Fernsehen und Radio. Bitte lass dich nicht den ganzen Tag und schon am Morgen mit Negativnachrichten und passivem Medienkonsum zumüllen. Du wirst am Abend Zeit für einen schönen Film oder ein paar Folgen einer Serie haben. Oder für ein Buch.
2. Mache dein Bett.
Du musst einfach nur die Bettdecke einmal glatt über das ganze Bett werfen. Mehr ist es nicht. Glaub mir, es wird dir sofort besser gehen. Probier’s einfach mal. Ein gemachtes Bett wirkt ruhiger, und du kriegst sofort das Gefühl, etwas erledigt zu haben. Du darfst dich später am Tag trotzdem wieder drauf legen oder rein kuscheln. Das mache ich auch.
3. Geh einmal pro Tag ganz kurz an die frische Luft.
Der Sauerstoff und das Tageslicht tun dir gut. Hast du einen Park in der Nähe? Kannst du einfach einmal um deinen Block laufen? Wenn du einen Vorwand brauchst, dann geh ein bisschen Essen einkaufen. Wenn du dich noch nicht überwinden kannst: Das Schwierigste ist das Anfangen. Wenn du erstmal losgegangen bist, wird es dir wahrscheinlich sogar gefallen.
Ich sag das mit all meiner Liebe. Hab einen wundervollen Tag.
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Ruhetage für dein Nervensystem: Wenn der Körper die Bremse zieht
Selbst nach schönen Erlebnissen – nach einem Wochenende mit Roadtrip, Eindrücken, Menschen – brauche ich (Burnout Survivor, Fibromyalgie, Perimenopause) oft erstmal einen Tag, um wieder bei mir anzukommen.
Ich z. B. liebe meine langsamen Vormittage. Meist geh ich auf die Morgenspaziergänge mit meiner kleinen Hündin Nikita, ohne zu reden. Termine mache ich nie vor 11 Uhr, besser noch 12 Uhr. Ich bin sehr gern für mich, genieße meine kleine Wohnung, mein Nest, meinen Safe Space.
Diesen Lebensstil hab ich mir eingerichtet, weil ich mich selbst wichtig genommen hab, meine Bedürfnisse ernst genommen hab und entsprechende Entscheidungen getroffen hab. So meinen Tag zu beginnen – das ist mir möglich, weil ich angefangen habe, eigene Angebote zu kreieren, die ich verkaufen kann.
Und zwar kann ich vom Bett aus, oder vom Küchentisch, arbeiten, die Angebote erstellen und sie verkaufen. Immer und immer wieder :) Ich habe damals mit einem simplen E-Book begonnen. Hab meine Gedanken und Erfahrungen in eine Textdatei geschrieben. Einen Paypalbutton dran gemacht und angefangen, darüber zu sprechen.
Heute folge ich nur meinen Regungen: Von innen nach außen. Kaffee kochen oder Essen erst, wenn ich es spüre. Egal, welche Uhrzeit. Schlafen, wenn ich mich danach fühle. Auch mitten am Tag. Ein bestimmtes Lied hören und mitfühlen. Die Bettdecke auf meiner Haut – ich hab auch Bettzeug auf dem Sofa. Aufräumen „on the go“ – auf meinen Wegen durch die Wohnung, oder wo ich eh grad bin. Und ein bisschen arbeiten, wenn ich fühle, dass ein Text raus will – so wie dieser Absatz hier, den ich jetzt nachträglich in den Artikel einfüge.
So zu leben – das ermöglicht dir dein eigenes Onlineprodukt bzw. dein kleines Cozy Biz.
Wenn du nicht immer funktionieren kannst, dann arbeite doch nur, wenn du fit bist.
Sorge vor, baue dir Systeme, die dich tragen, arbeite mit Sinn und Freude und Energie.
Ich bin eine #Freuberuflerin, die sich selbständig gemacht hat, um von Zuhause aus arbeiten zu können, und zwar, wann es mir in den Tag passt, mit wem ich will und an den Projekten, die mir wirklich am Herzen liegen. Weil ich meine Produkte im Internet anbiete, verdiene ich mein Geld auch, wenn ich gerade nicht arbeite (-> mehr zu Passivem Einkommen hier).
Denn anders als ein Geschäft ist das Internet 24 Stunden am Tag geöffnet, und ich habe den Kaufvorgang für meine Bücher, Kurse und Mentorings mit Mitteln des Internets automatisiert. Das alles macht mich zur #Freuberuflerin.
Willst du das auch? (Das geht sogar neben deinem Angestelltenjob.) Warte nicht länger auf die Erlaubnis von anderen – nimm dein Leben selbst in die Hand!
Es startet mit einem ersten simplen Onlineprodukt – einem E-Book oder kleinen Onlineprogramm. Und das widerum startet mit deiner Produktidee:
Der Beginn deines eigenen Cozy Biz‘. Hier findest du deine Produktidee:

Online Geld machen, wenn du chronisch krank bist: Der sanfte Weg
Dies ist für Frauen, die NICHT nur abwarten und sich beklagen wollen. Durch Abwarten wird sich gar nichts ändern. Abwarten wird dich nur weiter erschöpfen, du wirst weiter leiden. Es wird dich nicht aus deiner Krise herausbringen. Niemand gibt dir die Erlaubnis, dein Leben zu ändern. Die kommt ganz von dir. Du wirst es selbst angehen müssen. Den ersten Schritt wagen. Die Entscheidung treffen. ABER ich kann dich dabei begleiten und anleiten.
Wenn die Gesundheit streikt, fällt das klassische Einkommen oft weg. Aber wie soll man online Geld machen, wenn man chronisch krank ist und nur unregelmäßig Energie hat?
Die Antwort ist nicht der nächste stressige 1:1-Kundenauftrag, sondern etwas viel Nachhaltigeres: Ein eigenes Onlineprodukt ist das Beste, was du für dich tun kannst.
Es entkoppelt deine Einnahmen von deiner Arbeitszeit und lässt dich genau dann arbeiten, wenn dein Körper es erlaubt.
Jedes Cozy Biz startet mit dem ersten simplen Onlineprodukt. Einem E-Buch oder einem Onlineprogramm.
Es muss nicht groß sein, weder dein Produkt noch dein Unternehmen:
- Du brauchst kein Team zu leiten.
- Es kostet dich anfangs kaum Steuern.
- Du musst nichts anschaffen, du hast schon, was du brauchst: Deinen Computer, das Internet.
Der Wunsch zu wirken: „Wir können und wollen ja arbeiten…“
Wir halten – wie in meinem Fall – den normalen Büroalltag nicht mehr aus. Wir sind nicht so belastbar.
Messen und Meetings rauben uns mehr Energie als anderen Menschen. Wir brauchen hinterher eine Woche, um uns wieder zu erholen. Das erlaubt uns die normale 9-to-5-Arbeitswelt natürlich nicht.
Wir wollen auch arbeiten. Aber manchmal reicht unsere Energie dafür nicht.
Manchmal kommen wir einfach nicht aus dem Bett.
Das ist nicht Faulheit, sondern das können die Schmerzen unserer chronischen Krankheit sein. Die niemand uns ansieht. Oder Angstzustände.
Und die verschlimmern sich, wenn wir wie Maschinen funktionieren sollen und fremde Zeitpläne einhalten müssen.
Die finanzielle Realität: „Aber wir müssen ja auch irgendwie unseren Lebensunterhalt einfahren“
Und das geht heutzutage. Mit dem Internet.
Du brauchst keinerlei Vorkenntnisse. Kein Startkapital. Musst nichts weiter anschaffen.
Erstelle etwas, das du immer wieder verkaufen kannst.
Dein erstes E-Buch, dein erstes Onlineprogramm
Damit fängt es an. Und das kannst du vom Küchentisch oder sogar vom Bett aus erstellen.
Ich zeig dir gern genau, wie das geht.
Ich hab Erfahrung seit 18 Jahren mit Onlinebusiness, Onlineprodukten, und ich hab 3 Unternehmen gegründet – online und im RealLife (ein eigenes Café).
Keine Sorge, das braucht weder Startkapital noch Vorwissen.
Die findest du alle in dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Ich habe 18 Jahre Erfahrung mit 3 Businessgründungen und Onlineprodukten.
Hier erstellen wir gemeinsam dein erstes Onlineprodukt. Ich begleite dich in 5 Abenden konkret an deinem Projekt:

oder du machst es im Selbstudium
Weiterlesen: Die Schritte zu deinem wahrhaftigen Leben
- Dir deine Innere Wahrheit erlauben
- Entscheidungen sind die Stellschrauben für dein wahrhaftiges Leben
- Deine Innere Führung aktivieren
- Wie du mit Angst / Kritik / Ego umgehst
- Die ausführliche Anleitung zur Erstellung deines Buchs / Programms
- Cozy Biz – was es ist. Was es nicht ist. Und wie es geht.
- Arbeiten nach der Inneren Führung (zyklisch)
Artikel veröffentlicht am 25. August 2025, die Abschnitte über Arbeiten ohne Mens-Zyklus ergänzt am 13. Januar 2026
Bist du businessmüde?
Oder hast Angst, ein eigenes Unternehmen zu starten, weil du in Social Media und allen Erzählungen mitkriegst, dass du dann „selbst und ständig“ arbeiten musst?
Du musst das nicht genau so machen. Wir haben heute alle Mittel, Werkzeuge und Gelegenheiten, Reichweite zu gewinnen, ohne uns auszubrennen.
Ohne Scam oder Burnout – So startest du dein Online-Business
So startest du dein Online-Business als feinfühlige Frau – ohne Scam, seltsame Methoden oder leere Versprechen.
Das hier ist der ultimative Anfängerguide für Frauen, die sich ihren Wunsch-Lebensstil ermöglichen wollen. Und das meint hier nicht Champagner, sondern Selbstbestimmung, Zeit für die Familie, eigenes Tempo.
Dieser Artikel zeigt, wie du von Anfang an die Weichen richtig stellst, wenn du DEIN maßgeschneidertes Unternehmen starten oder vereinfachen willst, das
- deine persönlichen Bedürfnisse trägt und
- es dir ermöglicht, maßgeschneidert deinen eigenen Rhythmus zu leben und
- dir deine Wünsche und die deiner Familie finanziert.
Ein Business, das mit dir mit wächst. In den natürlichen Rhythmen.
Dafür ist meiner Erfahrung nach das eigene Online-Business der geeignetste Weg.
Die wichtigsten Erkenntnisse dieses Artikels:
Online-Business ist nur Scam, wenn es missbräuchlich genutzt wird. Ansonsten ist es einfach ein moderner Weg, viele mögliche Kunden zu erreichen. Und das ziemlich mobil, von Zuhause aus, und wenn du willst, weltweit.
Lifestyle-Business heißt nicht Glamour, Champagner und Yachten, sondern ein Onlineangebot, das deinen ganz persönlichen Wunsch-Lebensstil ermöglicht.
Für Anfänger ist vieles noch gar nicht relevant, wovon die Instagram-Reels so sprechen. In diesem Artikel findest du eine anfänger-geeignete Anleitung, um dein eigenes Online-Angebot zu erstellen, das deinen Wunsch-Lebensstil finanzieren kann.
Direkt zum Praxis-Teil des Artikels
Ich mach Onlinebusiness seit 2008
Ich hab als freie Mitarbeiterin auf Honorarbasis in unterschiedlichen Unternehmen gearbeitet. Mache Affiliatemarketing auf Provision. Hatte ein eigenes Ladengeschäft – unser Frauen-Seminar-Café „Xanthippe“.
Und geblieben ist vor allem (und nicht ohne Grund) mein Onlinebusiness. Mit eigenen Onlineprodukten.
Ich komme aus 2 Burnouts (einer vor der Selbständigkeit, einer mittendrin). Ich hab meine Methoden angepasst für Frauen, die chronisch erschöpft oder neurodivergent sind, die jedenfalls nicht immer funktionieren können.
Mein Beweggrund ist, dass mir mein Onlineangebot größtmögliche Selbst-Bestimmung schenkt.
- Ich kann meinen Tagesablauf selbst gestalten. Bestimme selbst, mit wem ich arbeite. An welchen Themen und Projekten.
- Ich bin frei, nebenher irgendwo mitzuarbeiten.
- Ich hab mehrere Einkommensquellen, was sehr praktisch ist, falls mal eine versiegt oder dünner wird.
Direkt zum Praxis-Teil des Artikels

Ist Onlinebusiness ein Scam – oder ein Weg in deine Freiheit?
Was viele unter „Onlinebusiness“ verstehen – und warum es dich vielleicht abschreckt
Onlinebusiness wird heute oft in einem Atemzug genannt mit:
- Reißerischen Werbeanzeigen („5-stellig in 30 Tagen!“)
- Glänzenden Laptops am Strand
- Champagner auf der eigenen Yacht
- Die Frau im weißen Wallekleid, die voranschreitet, gefolgt von ihren JüngerInnen
- Der rote Lambo oder der Privatjet
- Total geheime Pyramidensysteme, Wunderheilmittel, DAS Geheimnis, „wie du 10k in der Minute verdienst“ …
Kein Wunder, dass viele Frauen, die feinfühlig sind oder spirituell arbeiten, sich damit nicht identifizieren können.
Das fühlt sich nicht ehrlich an – sondern nach Show.
Aber: Onlinebusiness ist nicht gleich Scam.
Es kommt darauf an, wie DU es machst – und aus welcher Energie heraus.
Statt vorgetäuschtem Reichtum und leerer Versprechungen wirst du deinen KlientInnen handfestes Wissen und nachmachbare Tipps geben.

Von Leads, Pain points und fünfstelligem Business
Kostenlose Onlineseminare und das einzige, wofür die gut sind.
Nämlich als prima Booster bei Unlust.
Wenn ich manchmal ein bisschen schwer in die Gänge komme, schaue ich mir gezielt kostenlose Webinare dieser Onlinecoaches an, die so aggressiv auf Facebook und Instagram werben.
Ich brauche dann gerade Leute um mich, die von „Leads“ und „Funnels“ und „Klienten“ und „sechsstelligem Business“ reden, um wieder in die richtige Biz-Stimmung zu kommen. Die mein Business-Mindset wieder wachküssen.
Sie sind wie eine Online-Mastermindgruppe. Und die wissen nicht mal was davon.
Zu einem Teil helfen mir diese Webinare tatsächlich.
Ich komme durch die Sprache wieder in meinen Unternehmerinnen-Mindset.
„Unique selling point“, „Qualifizierung“, „laser sharp focus“ (doch, man muss so viel Englisch reden, wenn man erfolgreich ist ;).)
All dieser Business-Jargon bringt mich in die gewünschte, professionelle Stimmung.
Dann bin auch ich wieder motiviert. Und kriege neue Ideen.
Ich stoße auf Blockaden. Durchaus. Wenn sie ein Thema ansprechen, bei dem ich am liebsten ausschalten würde, dann weiß ich: Genau dieses Thema ist es, das ich mir näher ansehen muss. Das arbeitet dann noch tagelang in mir.
Beim letzten Mal ging es um meine Positionierung (auch so ein Biz-Wort). Als Scannerpersönlichkeit bin ich interessiert an so vielem und möchte das gern auch ganz begeistert teilen. (Nicht umsonst hab ich 6 Blogs am Laufen, darunter eins über Aquarien.)
Was ich aber für Verkäufe meines Produktes brauche ist laserscharfer Fokus.
Ich habe wieder hineingefühlt:
- Worin genau bin ich Expertin?
- Was ist das eine konkrete Problem (der Schmerzpunkt – pain point) meiner Leser, das ich lösen will?
- Wie spreche ich das besser in meinen Texten an? Wie kann ich es so einfach wie möglich für den Interessenten machen?
Dieses Seminar motiviert mich zum Tun. Und darauf kommt es an.
Ich habe, während die Webinare liefen, meine Webauftritte verbessert. Was ich von allein wohl nicht getan hätte.
Die Texte verändert.
Die Navigation noch etwas angepasst.
Aber ich hab auch viele Dinge gefunden, die ich auf keinen Fall so machen will wie diese Dozenten.
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Wie wir es besser machen
Vielleicht spürst du den Wunsch, dein Wissen, deine Gabe oder deine Geschichte mit anderen zu teilen, und du weißt:
Es war nie so leicht, Reichweite zu machen, wie heute mit dem Internet und Social Media.
Aber du fragst dich:
„Ist dieses ganze Onlinebusiness nicht ein bisschen… unseriös?“
Wenn du so denkst, bist du nicht allein.
Gerade sensible, bewusste Frauen haben oft ein feines Gespür dafür, was echt ist – und was nur heiße Luft. Und ganz ehrlich: Es gibt viel heiße Luft da draußen.
Aber das heißt nicht, dass du keinen Platz in der Onlinewelt hast. Im Gegenteil.
Es könnte genau dein Weg sein, um dein Licht in die Welt zu bringen – und dabei liebevoll für dich selbst zu sorgen.

Ich verkaufe dir kein Hochpreis-Coaching.
Meine Angebote sind wirklich anfängergeeignet.
Ich war auch mal im Burnout. War auch mal Bloganfängerin. Ich hab bis heute mit den Folgen der Chronischen Erschöpfung zu kämpfen, und möglicherweise ist da auch undiagnostizierte Neurodivergenz bei mir im Spiel.
Deshalb will ich mein Leben selbst so einfach und überschaubar, wie es geht. Ich hab mir in den letzten rund 20 Jahren viele kleine Gewohnheiten und Routinen dafür einfallen lassen. Und aus diesem Blickwinkel gestalte ich auch meine Begleitung:

Meine Selbstudienkurse im „DreamLife Blueprint“ sind ohne Video und Audio – also still, so wie auch ich es mag. Und in deinem eigenen schnellen oder langsamen Tempo absolvierbar.
Und für die, die den täglichen A*tritt braucht, um etwas umzusetzen, gibt’s den „SoulFlow Circle“ – 5 Abende engmaschige Begleitung, nur du und ich und höchstens 4 weitere Teilnehmerinnen.
- Bei mir gibt es keine versteckten Kosten für weitere technische Einrichtungen.
- Ich geh immer davon aus, dass du erstmal ausprobierst. Nicht viel von digitaler Technik verstehst.
- Ich will, dass es dir leicht fällt, dein Produkt erstmal simpel aufzusetzen.
- Das Erweitern, Verfeinern, Schönermachen kommt dann mit deiner steigenden Erfahrung.

Es gibt keine geheime Erfolgsstrategie
Jetzt ist wieder jede 3. Facebook- oder Instagram-Meldung eine, die dir endlich DIE geheime Erfolgsformel mitgibt. Die nur DIESER Coach weiß. Aber er/sie ist ja so gnädig (menschenfreundlich) und teilt sie endlich mit dir.
Es gibt keine geheime Erfolgsstrategie. Die, die dir das erzählen, stellen sich selbst auf einen Sockel. Sie nutzen aus, dass du dich klein und unwert fühlst. Und sie wollen dich weiter so klein halten.
Du siehst dich als Nichts, das nichts weiß und nichts kann. Und SIE sind die großen erfolgreichen Gurus.
Es gibt durchaus Strategien, die zu Erfolg führen. Aber die sind nicht geheim.
Es ist längst alles gesagt. Auch für dich ist es erreichbar. Du findest es schon bei den antiken Philosophen. Oder in der Bibel oder dem Koran. In Märchen. In Volksweisheiten.
Es ist längst alles da, und es ist uralt. Es gibt nur Wissen. Und das kann jede/-r erlernen.
Es ist nicht geheim. Gehört nicht nur einigen wenigen. Es wurde nicht von ihnen entwickelt.
Es existiert seit Jahrtausenden.
Auch du kannst:
- (Business-)Wissen erlernen.
Hol dir ein Sachbuch aus der Bibliothek. Google deine Frage. Oder frag jemanden, der das schon lebt, was du dir wünschst.
-> Ich hab da ’ne ganze Sammlung für dich - Es dann anwenden. Ausprobieren.
Das ist das Wichtige: Wende es an. Wenn es nur in deinem Kopf lebt, wird sich noch nicht viel ändern.
-> Vielleicht dein eigenes Geld machen? Mit einem Onlineprodukt? - An dich selbst glauben bzw. Quellen und Menschen finden, die deinen Glauben an dich selbst verstärken. Glaube nicht länger die Beschränkungen, die du oder andere dir auferlegt haben. Höre nicht auf die, die selbst nicht leben, was du willst. (Wie viele Menschen mir erklären wollen, wie ich meinen Hund zu erziehen habe, und selbst hatten sie nie einen.)

Die drei wichtigsten Dinge, die du zu allererst für dich klären solltest, wenn du einen eigenen neuen Einkommensstrom erstellen möchtest:
Willst du wirklich ein Lifestyle Business?
Was ist ein Lifestyle Business?
Blogger führen oder verkaufen dir ein Lifestyle Biz. Ist das eine neue Modeerscheinung? Will ich eins? Oder gehört ganzichselbst vielleicht schon längst dazu?
Ist dir das Wort schon mal begegnet? Wie schmeckt das für dich? Und ist das was für dich?
Ein Lifestyle Business ist ein Unternehmen, das in erster Linie gegründet wird, um den Lebensstil der GründerInnen zu unterstützen.
Lifestyle ≠ Instagram-Glamour
Ein Lifestyle Business hat mit Oberflächen-Glamour eigentlich wenig zu tun. Der Vorteil eines eigenen Business‘ ist doch der, dass du es um genau dein Leben, deine Bedürfnisse und die deiner Familie, drumherum bauen kannst.
Arbeit, die sich dem Leben unterordnet. Geldverdienen, wie es zu euch passt.
Wenn ich von „Lifestyle Business“ spreche, meine ich nicht das perfekte Hochglanzleben aus Social Media. Viele Creator zeigen dort die Sonnenseiten – Traumstrände, Luxusuhren, Business-Class-Flüge.
Doch in Wirklichkeit geht es bei einem Lifestyle Business weniger um Statussymbole und mehr um Gestaltungsfreiheit.
Ein Lifestyle Business bedeutet:
- Du entscheidest, wie viel und wann du arbeitest.
- Du priorisierst Erfahrungen, Freiheit und Unabhängigkeit über Prestige.
- Dein Erfolg misst sich nicht an Autos oder Marken, sondern daran, ob dein Business deinen gewünschten Lebensstil finanziert.
Viele Lifestyle-Unternehmer sind sogenannte Digitale Nomaden. Sie reisen viel oder wenigstens regelmäßig.
Oder sie gründen ihr Unternehmen, um mit besserer Zeiteinteilung mehr bei ihrer Familie sein zu können. (Und z. B. zu arbeiten, wenn die Kinder schlafen.)
Eine bestimmte Einkommenshöhe sicher zu stellen.
Denn es wird immer wieder gesagt, dass du als Angestellter nicht reich werden kannst, weil du immer für jemand anderen arbeitest.
Als Unternehmer legst du selbst deine Preise fest – und erhöhst sie auch selbst. Du kannst einfach freier agieren.

Mein Lifestyle: Home-based Digitaler Nomade
Meine eigenen Lifestyle-Ziele
- Ich kann frei über meine Zeit verfügen. Das ist mein Hauptziel und das Gut, was ich wirklich inzwischen eifersüchtig hüte.
- Ich tue nur sinnvolle Arbeit und Arbeit, die meinen Werten entspricht. Ich helfe damit anderen, ihr Leben ebenfalls zu verbessern.
- Die Arbeit macht mir Spaß, und ich verdiene damit den Geldbetrag, den ich pro Monat brauche, um sorgenfrei meinen Lebensunterhalt und meine Wünsche zu finanzieren.
Na dann hab ich wohl doch ein Lifestyle Business.
Lifestyle Business muss nicht immer Bali + Laptop am Strand bedeuten. Es kann auch heißen, dass du von deinem Zuhause aus arbeitest, deine Familie im Blick hast, aber trotzdem digitale Freiheit genießt.
Ich lebe den „Lifestyle“ eines digitalen Nomaden .
Ich war schon in den USA, Rumänien, Portugal, Estland, Indien, der Toskana. All den Lieblingsländern der Digitalen Nomaden.
Ich habe schon Couches gesurft. Ich ernähre mich bewusst. (Fast vegan.) Ich mache (manchmal) Yoga. Bin ein Hippie und Freigeist.
Einen Traum, den viele von uns haben – das Seminarzentrum/Büchercafé … – habe ich sogar auch schon gelebt.
Ich arbeite ortsungebunden. Mit meinem Laptop (haben wir nicht alle einen Mac?) Und dem Smartphone.
Projektweise als Freelancer für andere Auftraggeber (ich mache Emailmarketing für Visionärinnen). Und daneben an meinen eigenen Online-Projekten wie die Soul Flow Sisterhood.
Aber ich bleibe gern Zuhause. Und arbeite am liebsten auf meinem Bett.

Wie ist DEIN Lifestyle?
Das Schöne am Lifestyle Business ist, dass du bestimmst, wie dein Lifestyle aussehen soll.
Du kannst dir die Haare blond färben und dich mit dem Cocktail in der Hand auf deiner Yacht aalen.
Oder dein „Lifestyle“ beinhaltet, deinen Kindern beim Buddeln im Sandkasten in deinem eigenen Garten zuzuschauen. Und das montags vormittags.
Oder den ganzen Herbst über mit dem Wohnmobil durch Europa zu reisen. Statt im Büro zu darben.
Das bestimmst allein du.
Was sind deine Lifestyle-Ziele? Deine Werte für deine Arbeit (hier gibt’s ’nen Werte-Finder)?
Hast du ein Lifestyle Business? Was tust du?
Oder was würdest du am liebsten tun? Wo stehst du mit deinem Lifestyle? Und wo willst du hin?
Vertraue deiner Inneren Wahrheit – nicht den Gurus.

Definiere dein ganz persönliches Wunsch-Business und deinen Wunsch-Lebensstil
Die Reihenfolge, wie du jetzt vorgehst:
- Lege deinen Wunsch-Alltag fest.
- Errechne dein Monats-Mindest-Geldziel.
- Daraus ergibt sich, welche Form dein erstes Verkaufsprodukt hat.

1. Wunsch-Alltag – Übung: Schreibe dir deinen Wunsch-Alltag auf
Sei mal ganz delulu und ignoriere alle „Ja, abers“. Formuliere dir deinen Alltag so, wie du ihn wirklich leben willst – unabhängig davon, was üblich ist oder ob du das im Moment für machbar hältst.
Du bist Unternehmerin geworden (oder willst es werden), um deinen Tag selbst zu gestalten. Dein Business darf deinen eigenen Rhythmus berücksichtigen:
- kein 8h-Büro, sondern Arbeitsblöcke, die zu deinem Familienleben passen
- kein Zwang zum Frühaufstehen, wenn du abends produktiver bist
- keine starren Regeln, sondern dein Takt, der deiner Familie
Ich zum Beispiel bin kein Morgenmensch. Ich brauche langsame Vormittage – deshalb starte ich mit Terminen frühestens um 11 Uhr, lieber noch später.

2. Hab dein Geldziel immer vor Augen
Egal, wie sensibel, spirituell oder bescheiden du bist: Du musst ein Geld-Ziel haben! Definiere dir ein Monats-Geldziel.
Business muss Geld machen, denn du willst wohnen, essen, eine Krankenversorgung haben, dir Wünsche erfüllen und für dein Alter vorsorgen.
Deshalb wird es hilfreich sein, dein Business noch während deiner Anstellung zu starten. Und weil du nicht alles auf einmal aufbaust, sondern die genauen ersten Schritte kennst, wird das auch nebenher machbar sein.
Übung: Erstelle deine Einnahmen-Ausgaben-Übersicht
Wie viel Geld brauchst du pro Monat?
Ich zum Beispiel lebe allein (mit Hündchen) in einer (gewollt) sehr kleinen Wohnung. Ich komme sehr gut mit Einnahmen ab 2.000€ monatlich aus.
2.000€-Monate =
- 10 Buchungen zu 200€ oder
- 20 Buchungen zu 100€ oder
- 2 Buchungen zu 1.000€

3. Dein erstes Verkaufs-Produkt
Die Reels sagen, du brauchst nur ein Hochpreiscoaching anzubieten. Du coachst eine Person und bekommst von ihr tausende Euros überwiesen und hast ausgesorgt.
Aber bist du an diesem Punkt schon?

Bist du schon bereit für Hochpreiscoaching? Fühlt es sich stimmig an?
Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu coachen und dafür 5.000€, 10.000€ oder mehr zu bekommen? Hast du die nötige Fachkenntnis? Fühlt es sich richtig an, so viel Geld zu kriegen?
Falls ja, dann mach’s.
Aber wenn du noch am Anfang bist, vielleicht noch in deinem ungeliebten Job steckst, ist das vermutlich einfach viel zu groß.
Du wüsstest gar nicht,
- welche Webseiten du einrichten,
- welche Plattformen du nutzen müsstest.
- wie die Struktur des gelehrten Materials wird
- wie du die interessierte Frau findest
- wie du die eingehenden Gelder dann ordentlich abwickelst, ohne in Schwierigkeiten zu kommen …
Du kannst dorthin wachsen. Aber da einsteigen …??
Hochpreisscoaching ist für Anfänger nicht machbar.

Muss denn jeder das „Six-Figure Business“ erreichen?
Was heißt überhaupt Six-Figure-Business?
Six-Figure-Business oder 100k heißt: Ein Business, das sechsstellige Umsätze oder Gewinne macht – also mindestens 100.000 Dollar oder Euro pro Jahr.
Irreführend ist schon: Viele, die auf Social Media von ihrem Six-Figure-Business sprechen, meinen damit den Umsatz, nicht den Gewinn.
Das klingt groß, sagt aber wenig darüber aus, wie viel am Ende wirklich hängenbleibt – ob jemand also wirklich finanziell frei ist oder nur hohe Kosten produziert.

Die praktische Anleitung für den Start deines ehrlichen Onlinebusinesses
Deines Businesses, das nach natürlichen Rhythmen funktioniert. Im Flow. Weiblich und zyklisch. Und damit einfach.
Du wirst sicher auch schon in Reels und kostenlosen Webinaren so viele Strategien, Vorlagen, Geheimnisse und Versprechen um die Ohren gehauen kriegen, dass du gar nicht weißt, was du nun machen sollst, oder?
Stürze dich nicht blind auf das eine oder andere verlockende Versprechen, wenn du dich nicht völlig verwirren, übernehmen, ausbrennen willst.
Was für dich noch nicht relevant ist
Gewerbeanmeldung, Umsatzsteuer, Businessplan, FernUSG / ZFU (Schutz der Verbraucher bei Fernunterricht) … all diese Begriffe tauchen im Umfeld des Onlinebusinesses auf und verunsichern.
Ein Team anleiten, Büro anmieten, einen Verlag finden … auch das ist noch nicht die Stufe, an der du gerade stehst.
Für eine Anfängerin sind die noch gar nicht relevant.
Und später ist das alles auch schaffbar, wenn du etwas reingewachsen bist.
Ich hab ein für Anfänger aufbereitetes Schritt-für-Schritt-Programm zur Produkterstellung – auch zum kleinen Preis. In dem ich all das rechtliche und technische im Einzelnen erkläre.

Du baust nicht alles zeitgleich auf, wovon du jemals in Zusammenhang mit Onlinebusiness gehört hast. Sondern eins nach dem anderen.
Du fängst mit dem an, was jetzt wirklich erstmal dran ist.
- Erstmal darfst du dein Einkommensziel festlegen.
- Und dir deinen Wunschalltag ausmalen.
- Daraus ergibt sich dann, welche Form dein erstes Produkt haben sollte.
Und darum herum bauen wir dein Business auf und legen fest, was du schon brauchst, und was später kommt.

Du startest klein und wächst beim Tun – wenn du überhaupt riesig werden willst.

Wieso du dir diese Fragen am besten noch während deines Jobs stellst
Es braucht Zeit, überhaupt erstmal deine Klarheit zu finden. Und dann von den Lesern gefunden zu werden.
Ja, das wird dich nicht sofort tragen. Vermutlich auch nicht in den nächsten 3 Monaten. Es braucht Zeit, das einzurichten.
Aber wenn du jetzt nicht startest, wirst du es auch in einem halben Jahr, in einem Jahr nicht haben.
Anfangen solltest du also.
Damit du nicht in die werde-schnell-reich-Fallen tappst, sondern dir ein Onlineangebot aufbaust, das dich nachhaltig tragen wird, mit dir mitwächst und dir deinen selbst-bestimmten Tagesablauf ermöglicht.

Einkommensziel festlegen
Mach dir deine Einnahmen-Ausgaben-Übersicht, wenn du deinen monatlichen Geldbedarf noch nicht kennst:
Na? Wieviele € willst du mit deinem Onlineangebot künftig pro Monat einnehmen?
Wie viel Geldbedarf hat deine Familie pro Monat?
Davon hängt ab, wieviele Verkäufe du zu welchem Preis haben müsstest.
Das wiederum zeigt dir, was die geeignetste Angebotsform für dein Wissen wäre.

Wunschalltag ausmalen
Die Übung hast du inzwischen gemacht? Noch nicht? Dann ist jetzt der Zeitpunkt. Schau, was für dich drin ist in diesem deinen Leben!!

Welche Form dein erstes Produkt haben sollte
Zur Orientierung:
E-Bücher haben einen geringen Preis: 10€, 15€.
Ein Onlinekurs kann schon teurer angeboten werden: 49€, 97€, alles bis 497€.
Ein Coaching 1 zu 1 – also du mit einer anderen Person – kostet dich so viel Zeit und persönlichen Einsatz. Das sollte den höchsten Preis haben. Da könntest du deinen Monatsbedarf mit 1 oder 2 KlientInnen decken. Aber bist du schon auf diesem Level?
Aber du stehst ganz am Anfang:
Du brauchst nicht alles auf einmal: Funnel, Onlineprogramm, 1 zu 1-Coaching …
Bring erstmal dein Material in eine Struktur.
- Was möchtest du überhaupt lehren / unterrichten / weitergeben?
- Und wie bereitest du es auf? Welche Kapitel, Abschnitte, Lektionen?
Ein Onlinebusiness startet mit einem ersten simplen Produkt.
Z. B. mit einem E-Buch.
Schreib deine Erfahrungen auf. Mach einen Paypal-Button dran und fang an, darüber in deinen Social Media-Kanälen zu erzählen.
Auch du hast ganz sicher eine Geschichte, die die Welt hören muss. Wieso es wichtiger ist denn je, deine Erfahrungen zu teilen. In diesem Artikel erfährst du, wie du sie sensibel und sicher für dich, in ein E-Buch verwandelst, das dein erster Einkommensstrom wird.

Und was du dafür brauchst, hast du schon
Einen Computer, deine Idee und meine Anfänger-Anleitung.
Deine Leserin neugierig machen. Ansprechen, ihr zeigen, dass es etwas für sie sein könnte. Ihr den Bedarf bewusst machen. Ihr zeigen, was für sie möglich ist. Das will strukturiert und geplant sein:
Ich hab ein für Anfänger aufbereitetes Schritt-für-Schritt-Programm zur Produkterstellung und -bewerbung (auch zum kleinen Preis). In dem ich all das rechtliche und technische im Einzelnen erkläre.

Erzähle uns von deinem Wunsch-Lifestyle, wir sind gespannt!

Wie geht zyklisches Business?
-> hier geht’s direkt zum Zyklischen Arbeiten, wenn du keinen Menstruationszyklus (mehr) hast
Wir alle haben einen bestimmten Vorrat an Energie.
Mit Energie meine ich hier: Kraft. Lebenskraft. Elan. Motivation.
Energie kann zwar nach physikalischen Gesetzen nicht vermehrt oder verringert werden, aber wenn wir uns schlapp und lustlos fühlen, kommt es uns schon so vor, als wär sämtliche Energie verbraucht. Dann müssen wir erstmal wieder „auftanken“, uns erholen.
Das liegt daran, dass wir diese Energie für die „falschen“ Dinge verwendet haben.
Unser Leben heute ist – trotz all der technischen Hilfsmittel und Geräte – hektischer und anstrengender denn je. Heute zählt nur Leistung. Wachstum.
Pausen machen, nichts tun, es sich leicht machen ist verpönt. Wer mal nur gammelt, ist ein Faulenzer, ein Schmarotzer, ja sogar asozial.
Ich seh das allerdings ganz anders. Diese Hetze ist unvernünftig und ungesund. Wir machen uns kaputt. Wir verschwenden unsere Lebenszeit und gefährden unsere Gesundheit. Meiner Meinung nach für die falschen Dinge.
Und das ist es, was ich auch in meiner Arbeit wieder salonfähig machen will. Denn alles andere ist ungesund.
Was genau ist es, was dich so erschöpft?
Dein Job? Sorgen ums Geld?
In den meisten Fällen ist es ein Job, der uns krank macht. (Und dazu gehört auch der „Job“ als Mutter. Das ist mitunter der härteste Job, den wir haben können.)
Und damit verbunden: Die Angst um das Geld, von dem wir leben müssen.
Was macht uns so müde im BuSIEness?
Die Dinge, die dir die meiste Energie abziehen
- Entscheidungen treffen . Immer wieder das Selbe entscheiden müssen.
- Nicht du selbst sein können. Deine Bedürfnisse nicht achten. Anforderungen von anderen.
Wie du dir ganz viel Energie und Entscheidungen sparst
- Schmeiße alles raus, was für dich nicht mehr funktioniert. Angebote, Werbekanäle, Angewohnheiten. Sogar Kunden.
- Und für die Dinge, die du weiterhin tun musst / willst: Wie kannst du eine Gewohnheit draus machen? Denn wenn es Routine ist, musst du nicht jedes Mal wieder neu entscheiden.
-> zu beiden Punkten findest du konkrete Anleitungen in meinem Cozy Biz-Blogartikel
Ein Leben, das Energie gibt, statt Energie zu entziehen.
Geht es dir so, dass der Gedanke an all das, was du noch tun musst (oder „solltest“), dich einfach nur schlapp und mutlos macht?
Als ich bis 2008 so völlig fremd-bestimmt von
- fremden Entscheidungen,
- früher übernommenen Verpflichtungen,
- gedankenlos getroffenen Verabredungen,
- zu vielen Geldausgaben,
- Fahrplänen und Dienstplänen
lebte, konnte ich an manchen Tagen kaum noch meine Beine heben.
Heute lebe ich fast völlig ohne Termine. Ich hab nichts, das an mir zerrt und etwas von mir fordert. Ich hab fast alle Verpflichtungen und „muss nochs“ aus meinem Leben geschmissen und lebe damit viel viel leichter. Und wenn ich doch mal wieder eine volle Woche habe, dann bekomme ich danach mein Leben auch viel schneller wieder aufgeräumt, als es bis 2008 der Fall war.
Dinge, die du gern tust – wie zur Chorprobe gehen, oder mit dem Hund raus gehen, den du liebst, oder im Garten arbeiten -, die bringen dir Energie. Obwohl sie auch Arbeit sind. Aber sie laugen dich nicht so aus.
Wünschst du dir ein Leben, das Energie gibt, statt Energie zu entziehen? Dann schmeiß all die Dinge (Gedanken, Verpflichtungen, Termine, Bekanntschaften …) raus, die du nicht mehr tun willst. Hab ich 2008 auch getan.
„Es ist ein bisschen so als würde meine Seele leise lachen und mein Körper in den Entspannungsmodus gleiten.“, sagte mal meine Leserin Daniela über meine Arbeit
Die Wahrheit über den High Performer-Trend: Eine Falle für Frauen?
High Achiever oder High Performer
In unserer Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren ein regelrechter Kult um die sogenannten High Achiever oder High Performer entwickelt. Menschen, die immer leisten, immer optimieren, immer „drüber“ sind.
High Achiever = Höchstleistungserbringer
Hustle = Eile, ständiges Beschäftigtsein
Sie stehen um 5 Uhr auf, absolvieren ihre Morgenroutine, haben schon vorm Frühstück ein Workout, drei Calls und eine To-do-Liste für den Tag abgehakt.
Auf Social Media werden diese Routinen gefeiert – als Synonym für Disziplin, Stärke und Erfolg. Die Botschaft: Nur wenn du so funktionierst, gehörst du zu den Erfolgreichen.
Doch hier liegt die Falle:
Viele Frauen übernehmen den High Achiever-Lifestyle, ohne zu merken, dass er gegen ihre Natur arbeitet.
Denn der High-Performer-Trend basiert auf linearen, maskulinen Prinzipien: Höher, schneller, weiter, immer gleichbleibende Leistung. Aber Menschen sind keine Maschinen. Wir sind zyklisch und haben unsere Befindlichkeiten. Unsere Energie verändert sich – über den Tag, über den Monat, über die Jahreszeiten.
Wenn wir versuchen, in einer High-Performer-Schablone zu funktionieren, verlieren wir nicht nur Energie, sondern auch den Zugang zu unserer natürlichen Kreativität, Intuition und Weisheit.
Was, wenn du dich mal nicht mehr so anstrengen würdest…?!
Wir wurden so erzogen, dass das Leben hart sei. Wir immer TUN müssen. Uns zusammenreißen (was für ein fürchterliches Wort!) Aber was wäre, wenn du dich mal nicht mehr * anstrengen * würdest …?
Wenn du einfach gut genug wärst. Ob du nun grad was schaffst oder „nur“ BIST?
Versuch’s doch mal in der nächsten Stunde, oder nur für den heutigen Tag. Probier’s mal aus. Nicht anstrengen.
Einfach nur geben, was du grad geben kannst.
Das ist genug.
Wie der Mensch sich der Industrialisierung fügen musste
Gleichförmige Arbeit über Stunden hinweg – das hat die Natur nicht so vorgesehen. Das stammt aus der Zeit der Industrialisierung. Eigentlich sollten die Maschinen Arbeit übernehmen, damit wir Menschen mehr Zeit für das Leben haben. Doch was geschah?
Man passte nicht die Maschinen dem Menschen an, sondern den Mensch den Maschinen. Damit die Fabriken rund um die Uhr ausgelastet waren und für ihre Besitzer maximalen Gewinn abwarfen, mussten Menschen ihre natürlichen Rhythmen aufgeben. Sie sollten nicht mehr mit der Sonne aufstehen, sich nach den Jahreszeiten richten oder ihrem Körper folgen – sondern sich in die starren Schichtsysteme der Fabriken einfügen.
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Später brachte die Arbeiterbewegung Errungenschaften wie den 8-Stunden-Tag. Ein Fortschritt, ohne Frage.
Die meisten der 8-Stunden-Arbeiter arbeiten auch nicht wirklich volle 8 Stunden durch. Sie surfen im Netz, quatschen mit Kollegen, blähen Meetings unnötig lange auf … Das 8-Stunden-Arbeitsmodell wurde nicht zum Wohle der Arbeitenden entwickelt, sondern damit die Fabriken rund um die Uhr ausgelastet sind und die höchsten Gewinne bringen. So viele sehnen sich heute nach Entspannung. Natürlich. Downshifting, Slow-Food-Bewegung – das sind seit Jahren vorherrschende Begriffe. Lebe das. Heute geht das.
Doch auch das bleibt eine lineare, maschinenhafte Logik: Jeder Mensch soll acht Stunden am Tag gleichförmig funktionieren, unabhängig von Energie, Biorhythmus oder Lebenssituation.
Und genau diese Denkweise tragen viele von uns bis heute im Kopf – sogar im eigenen Business.

Migräne, Übergewicht, Erschöpfung – das ist kein normaler Zustand!
Hast du Gelenkschmerzen? Magenkrämpfe? Ist dir ständig übel?
Hast du Migräne? Hast du jede Woche sonntags Angst, wieder zur Arbeit zu müssen?
Trinkst du abends Wein, um runterzukommen? Kommst du morgens nicht aus dem Bett? Oder fühlst dich völlig gerädert?
Was denkst du, was der Sinn deiner Migräne, deiner Magenkrämpfe ist?
Das sind Signale, mal langsamer zu machen. Aber wenn der Körper damit nicht weiterkommt, dann hat er auch schwerere Geschütze. Die dich ins Krankenbett zwingen.
Zivilisationskrankheiten, Volkskrankheiten werden begünstigt durch die „Normen“, den „normalen“ Lebensstil und Anforderungen in einer Gesellschaft. Aber eine Gesellschaft, die die Menschen kaputt macht, kann keine gute Gesellschaft sein.
Eine Schmerztablette einwerfen, ein Geschwür wegschneiden – und weitermachen. Das kann nicht gut gehen. Immer mehr von uns sind chronisch müde. Resigniert.
Die Natur hat sich den Menschen anders gedacht.
Von Natur aus ist der Mensch schlank und fit. (So wie die meisten Menschen in den 1960ern und 1970ern auch noch aussahen …) Unser Lebensstil ist nicht gut für uns: Wir überessen, überarbeiten, überstressen uns. Vermutlich sind wir nicht so gedacht, dass wir 8 Stunden durcharbeiten können. Jeden Tag in gleich guter Form sind. Uns Krisen, Ängste, Schmerzen nicht aus dem Gleichgewicht bringen.
-> mein Burnout-Artikel: „Hast du schon mal einen Vogel mit Burnout gesehen?„
Wie sehr wurde uns die Selbstliebe und Selbst-Achtung weg „erzogen“, dass wir heute so mit uns umgehen?!
Starte ein Cozy Biz. Ein zyklisches Biz.
Der Beginn deines eigenen Cozy Biz‘. Hier findest du deine Produktidee:

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Wenn du Heilung wirklich willst, musst du jetzt mal egoistisch sein
Jetzt sagst du vermutlich, „Aber ich kann meinen Job nicht aufgeben. Ich kann gar nicht anders leben.“
Hoffentlich kommt dann nicht mal der Zeitpunkt, wo du musst. So wie es bei mir war: Ich hatte einen Burnout in meiner alten Beamtenstelle und einen Burnout mit einem Herzensprojekt – meinem Café.
Heute liebe ich es, online zu schreiben (Blog, Newsletter, die ich „Liebesbrief“ nenne.) und Online-Selbstudienprogramme zu kreieren. Meine unverplanten Vormittage mit Hund sind mir heilig. Ich lebe und arbeite jetzt nach den weiblichen Zyklen.
Dein Leben ist jetzt. Dies ist nicht die Generalprobe. Nicht, dass du dich eines Tages umschaust, und es ist vorbei.

Wie geht zyklisches Business?
Zyklische Businessführung bedeutet, Arbeit, Planung und Selbstfürsorge am natürlichen Rhythmus des weiblichen Zyklus‘ (bzw. auch am Mondzyklus) und an anderen natürlichen Zyklen (Biorhythmus, Jahreszeiten …) auszurichten.
Man kann zyklisches Business auch als weibliches Business, natürliches Business oder matriarchalisches Business sehen.
Alles wird einfacher, wenn du mit den natürlichen Zyklen mitschwingst.
Welche Zyklen werden bei der zyklischen Businessführung berücksichtigt?
Dein Biorhythmus
Dein innerer Taktgeber
Neben dem Monatszyklus beeinflusst vor allem dein täglicher Biorhythmus – also dein natürlicher Schlaf-Wach-Rhythmus – wie produktiv, kreativ oder fokussiert du bist.
Frühaufsteherin oder Nachtaktive? Diese innere Uhr ist kein Zufall, sondern biologisch verankert. Wer im Einklang mit seinem Biorhythmus arbeitet, statt dagegen, lebt nicht nur gesünder, sondern auch erfolgreicher.
Statt dem linearen 9-5-Zeitplan zu folgen, darfst du dich fragen: Wann bin ich wirklich wach, klar, kraftvoll – und wann brauche ich Ruhe? Auch dein Business darfst du entsprechend anpassen – nicht umgekehrt. Das ist gelebte Selbstführung und radikale Selbstfürsorge.
Dein Menstruationszyklus
Oder auch „innerer Hormonzyklus“.
Der Monatszyklus ist der natürliche, hormonell gesteuerte Rhythmus des weiblichen Körpers, der sich typischerweise über etwa 28 Tage erstreckt und körperliche, emotionale und energetische Veränderungen in vier Phasen umfasst:
Menstruation, Follikelphase, Ovulation und Lutealphase.
Der Biorhythmus ist genauso individuell wie dein Monatszyklus. Wer beides kennt und nutzt, arbeitet im Einklang mit sich, statt im Dauerstress gegen sich.
Der Mondzyklus
Der Mondzyklus spiegelt in seinem stetigen Wandel die Rhythmen des Lebens wider – viele Menschen, besonders Frauen, spüren intuitiv, wie Neumond, zunehmendes Licht, Vollmond und abnehmende Phase ihre Energie, Stimmung und innere Ausrichtung beeinflussen.
Auch wenn dein Hormonzyklus sich verändert hat oder nicht mehr regelmäßig ist – etwa in der Perimenopause, Menopause oder nach einer Operation – , kannst du dich vom Mondzyklus leiten lassen – als sanfter Wegweiser zurück zu deinem inneren Rhythmus.
Und nicht nur der Mond, auch die Planeten kehren immer wieder in bestimmte Positionen zurück, die hilfreich genutzt werden können, wie ich jetzt bei Astro-Mentorin Cindy Ulitzsch gelernt habe. Falls du da tiefer einsteigen willst, schau mal bei Astro-Mentoring vorbei.
Die Jahreszeiten
Schon immer lebten die Menschen vor allem mit und nach den Jahreszeiten. Die Jahreszeiten und die Dauer und Intensität des Lichtes weben ihren ganz eigenen Rhythmus in unser Leben – mit der Leichtigkeit des Frühlings, der Fülle des Sommers, der Tiefe des Herbstes und der stillen Rückkehr zu uns selbst im Winter – und erinnern uns daran, dass auch unsere Energie im Wandel sein darf.
Gewisse Jahrestage
Manche Jahrestage – sei es ein Geburtstag, ein Verlust, ein Neubeginn – tragen eine leise Erinnerung in sich, die jedes Jahr zur selben Zeit unsere Stimmung färben kann, oft ganz unbewusst, aber tief wirkend.

Vorurteile gegen diese noch unübliche, zyklische Lebensführung
Viele Frauen (und eigentlich wohl nicht nur Frauen) kämpfen noch mit alten Glaubenssätzen, die uns das Arbeiten unnötig schwer machen.
„Ich kann doch nicht einfach 4 Tage nichts tun.“ – „Nichts“ tust du ja auch nicht. Aber bewusst langsamer zu werden, wenn dein Körper das braucht, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Selbstfürsorge und kluger Energieplanung.
Ein anderes großes Missverständnis ist: „Das ist unprofessionell.“ Tatsächlich ist zyklische Businessführung einfach nur eine andere Art von Professionalität: Achtsam, intelligent und weiblich geführt – und gerade deshalb so wirkungsvoll.
Zyklische Lebensweise ist keine Schwäche, sondern die natürliche; eine kraftvolle Methode, die uns hilft, nachhaltiger, gesünder und erfolgreicher zu arbeiten.
Es ist wirklich Zeit für einen Mindsetshift, der uns erlaubt, wieder im Einklang mit unseren natürlichen Rhythmen zu leben und zu arbeiten.

Wie sieht zyklische Businessführung praktisch aus?
Hier erstmal ein kurzer Überblick über die verschiedenen Methoden. Alle fließen in meine eigene Arbeitsweise ein.
Auf meine liebste Methode – den weiblichen Hormonzyklus im BuSIEness – werde ich nach diesem Überblick noch ausführlicher eingehen.
Tagesgestaltung
Wenn du Frühaufsteherin bist, wirst du an den meisten Tagen früh loslegen. Termine und Meetings schon am Morgen machen. Ich dagegen hab mir im alten Berufsleben vor meinem Neustart 2008 geschworen, nie wieder zu wenig zu schlafen und zu früh aufstehen zu müssen. Ich liebe und verteidige meine langsamen, unverplanten Vormittage.
Ich wache ohne Wecker auf und muss erstmal noch gar nichts, außer mit meinem Hund vor die Tür zu gehen. Und unsere entspannten Schnüffelspaziergänge, bei denen ich meist auch noch nicht mal viel rede, tun uns beiden so gut und sind für mich vielleicht das Highlight meines ganzen Tages.
Termine lege ich nie vor 11 Uhr, lieber noch erst nach 12 Uhr.
Dafür kommen mir auf den Spaziergängen dann häufig auch Ideen für und Lust auf meine Tagesaufgabe. Und dann kann ich’s plötzlich kaum erwarten, mich an den Computer zu setzen. Mit meiner Tasse Kaffee. Der Hund liegt dann vollgefressen bei mir. Das ist der natürliche Biorhythmus von ihr und von mir.
Ich arbeite bis in den Abend. Wenn es mal zäh wird, such ich mir eine kleine Aufgabe im Haushalt oder geh nochmal eine Runde raus.
Oft arbeite ich sogar – freudig! – nach 22 Uhr oder gegen 3, 4 Uhr nachts; ich erinnere mich, dass ich z. B. den Zyklus Magic-Kurs (in der „SoulFlow Sisterhood“) in einer Vollmondnacht gegen 4 Uhr erstellt habe.
Inklusive „DreamLife Blueprint“
Wochenplanung
Meist lege ich meine To dos, die ich ohnehin lieber „Vorhaben“ oder „Schwerpunkte“ nenne, nicht tages- oder gar stundengenau fest. Ich setze mir lieber für die kommende Woche ein paar Schwerpunkte, die ich am Ende der Woche gern erledigt haben möchte. Und dann darf die Energie frei fließen.
Monats- und Jahresplanung
Auch für jeden Monat hab ich einen Schwerpunkt im Blick. Vor allem auch der: „Wo sollen diesen Monat meine Einnahmen herkommen?“ Meist richten sich diese Spezialthemen bei mir nach den Jahreszeiten.
Zum Jahreswechsel natürlich das Neuanfangs-Thema. Im Januar / Februar ist es „Wintering“. Im Sommer „flowiges Business“, im September sowas wie „Jahresendspurt“ (Dezember ausgenommen, denn da wollen wir die Weihnachtszeit genießen).
Und ich gestalte jeden Monatsabschluss und Monatsneustart bewusst.
Ich halte diese Schwerpunkte und Spezialthemen jedes Monats in einer Google Tabelle fest, die ich meine „Cashflow Map“ (in der „SoulFlow Sisterhood“) nenne. Auf diese Weise erinnere ich mich beim Arbeiten immer wieder an das, was mir grad am wichtigsten sein „sollte“.
- Ich behalte den Fokus.
- Ich hab ein eingegrenztes Themenfeld, zu dem ich diesen Monat meinen sämtlichen Content kreieren möchte.
- Und am Ende erreiche ich so meine Ziele, ohne jedes Mal wieder neu entscheiden zu müssen.
Das spart so unglaublich viel Energie. Und lässt mir doch totalen Freiraum innerhalb des „Gefäßes“, meinen spontanen Rhythmen und Stimmungen nachzugehen.
Inklusive „DreamLife Blueprint“

Die 4 Zyklusphasen und ihre Business-Superkräfte
Der Hormonzyklus als Jahreszeiten
Viele Frauen spüren, dass ihr Energielevel im Laufe des Monats schwankt – aber anstatt das als Schwäche zu sehen, könnte es deine größte Stärke sein. Denn dein Zyklus ist tatsächlich der Schlüssel zu mehr Energie, Leichtigkeit, Fokus und zu schnellerem Erfolg im Business.
Frauen sind nicht linear. Unser Energie- und Kreativitätslevel verändert sich – das darf auch unser Business widerspiegeln.
Auf Zykluswissen spezialisiert hat sich z. B. Josianne Hosner von Quittenduft. Ihre Webseiten und Angebote sind einfach zauberhaft.
Menstruation – Der Winter im Business
Diese Phase lädt dich (wie auch die Neumond-Phase, wenn du keinen Hormonzyklus hast) ein, dich zurückzuziehen, zur Ruhe zu kommen und nach innen zu hören. Sie ist ideal für Reflexion, Klarheit und die leise Entwicklung deiner Vision – wie ein Same unter der Erde, der in der Stille Kraft sammelt.
Follikelphase – Der Frühling im Business
Mit neuer Energie und Leichtigkeit beginnt (auch im zunehmenden Mond) alles wieder zu sprießen. Jetzt ist die Zeit für neue Ideen, kreatives Denken, Planung des Großen Ganzen und den Aufbau neuer Projekte. Dein Geist wird zunehmend wacher, klarer, verspielt und offen für Neues.
Ovulation – Der Sommer im Business
In dieser Phase (sie entspricht dem Vollmond) blühst du auf – deine Strahlkraft ist spürbar. Du kommunizierst klar, wirkst magnetisch und bist besonders gut im Netzwerken, Verkaufen, Präsentieren und in allem, was nach außen geht. Zeig dich!
Lutealphase – Der Herbst im Business
Deine Energie (abnehmender Mond) richtet sich langsam wieder nach innen. Du wirst strukturierter, fokussierter – ideal, um Aufgaben zu erledigen, Dinge abzuschließen und Ordnung zu schaffen. Auch kritisches Denken, Aussortieren und knifflige Details haben jetzt ihren Platz.
„Flow – Die 4 Phasen deines Money-Zyklus'“:
enthalten in der Cashflow Map
Inklusive „DreamLife Blueprint“
Oft liest man die Einteilung der 4 Zyklusphasen in diese inneren „Jahreszeiten“. Aber ich mag auch die Sichtweise mit Hilfe der Archetypinnen.

Der Hormonzyklus als Archetypinnen
1. Menstruation / Neumond – Die Weise (Reflexion)
•
Energie nach innen gerichtet.
•
Ideal für: Rückzug, Vision, Reflexion, Journaling, Strategie von innen.
•
Selbstfürsorge ist hier besonders wichtig.
2. Follikelphase / zunehmender Mond – Die Jungfrau (Neustart & Kreativität)
•
Energie steigt, neue Ideen entstehen.
•
Ideal für: Brainstorming, neue Projekte anstoßen, Planung, Lernen, Netzwerken.
3. Ovulation / Vollmond – Die Königin (Strahlkraft & Kommunikation)
•
Höchste Energie & Ausstrahlung.
•
Ideal für: Launches, Kundengespräche, Contentproduktion, Verkauf, Sichtbarkeit.
4. Lutealphase / abnehmender Mond – Die Alchemistin (Umsetzung & Abschluss)
•
Konzentration, Fokussierung, Struktur.
•
Ideal für: To-dos abarbeiten, Dinge zu Ende bringen, Back-End, Organisation.

So beginnst du, dein Business oder deinen Alltag zyklisch zu leben
So viele verschiedene Rhythmen und Zyklen – nach welchem soll ich mich denn nun richten?!
Ich versteh das, das war jetzt sehr viel Information. Und du MUSST dich nach gar nichts im Außen richten.
Spüre in dich hinein:
Geh immer davon aus
- Wie fühle ich mich?
- Wie möchte ich heute den Tag verbringen?
- Wie soll er aussehen und sich anfühlen?
Das ist dieses „von innen geführt-Leben“.
Manchmal setzt du dich beim Aufwachen direkt an den Computer, weil eine Idee unbedingt sofort umgesetzt werden will. Oder manchmal wirst du nur schwer wach und brauchst erstmal viel Zeit für dich. Stille. Vielleicht einen Spaziergang oder einen Kaffee. Auch das darf sein.
Es ist dein innerer Rhythmus (Biorhythmus und Hormonrhythmus). Und morgen oder in wenigen Tagen wird der schon wieder ganz anders aussehen. Gib dir – mit Hilfe des hier erworbenen Wissens – einfach die Erlaubnis, dass du heute danach leben darfst.
Für mehr Verständnis für deine Rhythmen kannst du so beginnen:
- Zyklus tracken (Tools oder Kalender).
- Zyklusphasen im Businesskalender berücksichtigen.
- z. B. die ersten 2 Tage deiner nächsten Regelblutung für Termine blockieren, damit du dann ganz bei dir sein oder ruhen kannst
- oder die Tage um deinen nächsten Eisprung für’s Texten und Verschicken von Emails oder Artikeln vormerken, oder für Besuche von Masterminds, Konferenzen, Messen …
- Aufgaben & Projekte bewusst einteilen.
- Raum für Flexibilität lassen – es geht um Orientierung, nicht starre Regeln.
- Optional: Einbindung deines Partners / Teams / Kundinnenkommunikation.
Zyklische Businessführung ist ein natürlicher, nachhaltiger Weg, um als Frau erfolgreich und erfüllt zu arbeiten.

Zyklisch arbeiten ohne einen Menstruationszyklus
Wieso ich als zyklische Unternehmerin froh bin, keine Regel mehr zu haben #Perimenopause
32 – 60 – 35 – 23 – 21 – 50 – 17 – 23 – 35 – 14
Das sind keine Lottozahlen. Das ist die Länge meines Zyklus‘ in den letzten Monaten. Jetzt, mit 48. Die Perimenopause ist da.
Nüscht mehr mit schön vorhersehbaren 26 Tagen. Nüscht mehr mit Planbarkeit, Kontrolle. Nüscht mehr mit Führung und Grenzen von Außen.
Jetzt darf ich mich noch mehr auf meine Innere Führung verlassen.
Viele Frauen sehnen sich nach zyklischem Arbeiten, weil es ihnen erlaubt, Business im Einklang mit Energie, Fokus und Regeneration zu führen – auch ohne Menstruation lässt sich dieser Rhythmus auf andere, natürliche Weise leben.
Viele Unternehmerinnen haben vielleicht durch hormonelle Verhütung, Stress, Erschöpfung, Perimenopause keine Menstruation (mehr).
Zyklisch erfolgreich ohne Menstruation: Wie du Energie, Einnahmen & Freiheit im Business hast – dank dieser anderen natürlichen Rhythmen.
Ich hab grad meinen 98-tägigen Streak gebrochen.
Heute ist Zyklustag 1 nach 3 ausgefallenen Runden.
Ich hatte wirklich gehofft, das im alten Jahr hinter mir lassen zu können.
Und das als zyklisch arbeitende Unternehmerin.
Und nein:
Ich schäme mich nicht, öffentlich in meinem Businessblog über meine Regel zu schreiben.
Ungefähr die Hälfte der Weltbevölkerung menstruiert. Es ist ein ganz natürlicher und für den Körper und die Fortpflanzung wichtiger Vorgang. Den wir uns nicht ausgesucht haben.
Dafür schämen und es verschweigen müssen wir wirklich nicht.
Und genau das ist ja auch mein Business:
Arbeiten nach den eigenen Zyklen und Rhythmen.
Ich steh immer noch dazu, dass der Menstruationszyklus hilfreich ist
Aber angenehm ist er eben nicht immer.
Meine Regel war immer schmerzhaft. Oft mit noch übleren Begleiterscheinungen als nur Krämpfen.
Ich war in den letzten 3 Monaten wirklich dankbar dafür, nicht mehr ständig Schmerztabletten essen zu müssen. Meinem Körper das nicht mehr antun zu müssen.
Aber:
Zyklustag 1 und 2 haben mir immer die Erlaubnis gegeben, heute mal nichts zu machen.
Ich glaub, am meisten hadere ich immer noch mit Erlaubnis für mich selbst, wer kennt’s? Das war nämlich immer eine schöne – eigentlich die einzige – Erlaubnis, die ich gelten ließ: Ich bin ja in meiner „Winterzeit“, ich darf jetzt mal im Bett bleiben. Und dafür liebte ich sie.
Aber verdammt nochmal: Wenn ich mich müde fühle, fühl ich mich müde. Egal, ob ich das von meinem Zyklus her schon „darf“. Ich darf immer, denn wer ist denn die Autorität in meinem Leben?!
Ich wäre trotzdem froh, wenn ich heute nicht wieder die Schmerzen hätte.
Meine konkreten Systeme findest du in:
Die anderen Zyklus-„Jahreszeiten“ bringen alle ihre jeweilige Energie mit
Und damit arbeite ich sehr gern. Beziehungsweise hab das bis vor Kurzem gern gemacht.
Nach der Regelblutung kommt der „Frühling“: Die Energie nimmt zu, wie bei der Genesung nach einer Krankheit.
Dann um den Eisprung herum sind wir am lebhaftesten und anziehendsten. Das eignet sich sehr gut für jede Kommunikation und für Meetings und Aktivitäten.
Und dann kommt der „Herbst“ – und wie in der Natur zieht sich die Energie wieder langsam nach innen. Wir räumen auf, schließen ab, beenden, misten aus.
Im „Winter“, wenn wir bluten, können wir wirklich drin bleiben. Uns selbst pflegen und Gutes tun. Zwei Tage nicht funktionieren müssen, denn der Körper arbeitet da schon genug.
Jetzt wird das bei mir allerdings unvorhersehbar, unregelmäßig. (Im November bin ich 49 geworden.)

Perimenopause ist schon ganz „witzig“
Finde ich. Na ja.
Was ist die Perimenopause?
Die Perimenopause bezeichnet die Jahre vor der eigentlichen Menopause. Menopause ist es erst, wenn die Blutung ein volles Jahr weggeblieben ist. (Und auch dann kann es immer doch nochmal zu Blutung kommen.)
Davor haben wir schon lange Spaß mit der Perimenopause. In dieser Zeit beginnen die Hormonspiegel zu schwanken, und dein Körper signalisiert, dass er sich auf die Beendigung der fruchtbaren Phase vorbereitet. Es können Veränderungen auftreten wie:
- Unregelmäßige Menstruation
- Stimmungsschwankungen
- Schlafprobleme
- Hitzewallungen
- Veränderung des Energielevels
Diese Symptome sind nicht „dein Feind“, sondern Botschaften deines Körpers, der dich um Aufmerksamkeit bittet.
So gut, dass wir heute darüber sprechen! Die Frauen vor uns (und wir selbst ja auch noch) wussten zum großen Teil überhaupt nichts darüber, dass das schon mit 30, Mitte 30 beginnt. Lange, bevor die Blutung ausbleibt.
All die lustigen neuen Befindlichkeiten: Ohrenjucken? Fußsohlenschmerzen? Gelenkschmerzen und Ameisenlaufen in den Gliedern? Alles Zeichen des sich umstellenden Hormonhaushaltes.
Aber das Gefühl, jetzt eine reife Frau zu sein, gefällt mir. In meinen besten Jahren, sozusagen. Ein Queenager.
Selbst die Hitzewallungen empfinde ich bisher nicht als schlimm, sondern sehe sie als mein inneres alchemistisches Feuer.
Das Geschenk der Perimenopause
In vielen Kulturen wird diese Phase nicht nur als körperlicher Wandel, sondern auch als spirituelle Transformation betrachtet. Es ist eine Zeit des Loslassens, des Innehaltens und der Neuorientierung.
Ein Perspektivwechsel, den ich auch sehr mag
Statt die Perimenopause als „Verlust“ zu sehen, kannst du sie als eine Rückkehr zu dir selbst betrachten.
Der Fokus, der vielleicht jahrelang auf Familie, Karriere oder äußeren Erwartungen lag, darf sich nun mehr auf dein Inneres richten.
Wie du die Zeit der Perimenopause bewusst gestalten kannst
1. Ehre deine körperlichen Bedürfnisse
Höre auf deinen Körper und schenke ihm das, was er jetzt braucht. Das kann bedeuten:
- Mehr Ruhe und Schlaf
- Eine Ernährung, die hormonelle Schwankungen ausgleicht (z. B. Lebensmittel mit Phytoöstrogenen wie Leinsamen oder Soja)
- Regelmäßige, sanfte Bewegung wie Yoga oder Spaziergänge in der Natur
2. Nimm deine Gefühle an und transformiere sie
Die Perimenopause kann emotionale Wellen mit sich bringen. Traurigkeit, Ärger oder Unsicherheit. Erlaube dir, diese Gefühle wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten. Journaling, Meditation oder Gespräche mit anderen Frauen, die diese Phase durchlaufen, können dir helfen, sie zu verarbeiten.
3. So vertiefst du deine spirituelle Praxis
Nutze diese Phase, um dich tiefer mit deinem Inneren zu verbinden:
- Meditiere mit der Intention, loszulassen, was dir nicht mehr dient.
- Arbeite mit Symbolen des Wandels, wie dem Mond, der ebenfalls Zyklen durchläuft.
- Stelle dir Fragen wie: Wer möchte ich in der nächsten Lebensphase sein? Welche Aspekte meines Lebens darf ich erneuern?
Die Perimenopause ist kein Ende, sondern ein Übergang – eine Schwelle, die du mit Weisheit und Mut überschreiten kannst. Sie lädt dich ein, alte Rollen, Erwartungen und Glaubenssätze loszulassen, die nicht mehr zu deinem wahren Selbst passen.
Affirmation für diese Phase:
„Ich nehme die Veränderungen in meinem Körper und meinem Leben mit Liebe und Dankbarkeit an. Jede Phase meines Lebens bringt mir neue Weisheit und Kraft.“
Die Perimenopause ist ein Geschenk, das uns lehrt, achtsamer, bewusster und liebevoller mit uns selbst zu sein. Es ist eine Zeit der Transformation, die uns erlaubt, tiefer zu gehen und uns auf eine kraftvolle neue Lebensphase vorzubereiten.
So kannst du zyklisch arbeiten, wenn du keine Menstruation hast
Als zyklische Unternehmerin ohne Menstruation kannst du dein Business dennoch im Einklang mit natürlichen Energie- und Lebensrhythmen führen.
Viele verweisen jetzt auf die Mondphasen, aber das funktioniert für mich nicht so gut.
Zyklische Unternehmerin ohne Menstruation zu sein bedeutet, Erfolg, Einnahmen und Freiheit über individuelle Zyklen statt über starre Leistungsphasen zu gestalten.
Wie arbeite ich zyklisch, wenn ich keinen Menstruationszyklus habe?
Ich fühle sehr die Energien der Jahreszeiten.
Im Herbst spüre ich wirklich große Lust, auf mein Jahr zurückzublicken (Herbst kommt außerdem ja auch immer mit meinem Geburtstag.)
Im Winter will ich Genüsse, warmes Essen, Ruhe. Jetzt braucht der Körper tatsächlich mehr Schlaf und mehr Kalorien.
Und zum neuen Jahr kommt dann irgendwann die Lust auf’s Planen, Visionieren.
Das mach ich seit vielen vielen Jahren so. Und genau dafür nutze ich jetzt auch Januar und Februar.
Meine konkreten Systeme findest du in:
Wie erlebst du die Perimenopause? Teile gerne deine Gedanken in den Kommentaren; wir sind auf diesem Weg nicht allein.


Tools & Methoden | So baue ich mein weiblich gestaltetes & sich selbst vermarktendes Imperium
Mein höchstes Gut ist meine Selbst-Bestimmtheit. Ich hab als Beamte gearbeitet und lebte so fremd-bestimmt, wie es nur ging: Zugfahrpläne. Dienstpläne. Vorschriften. Personalgespräche mit Mobbing.
Heute – seit meiner Selbst-Befreiung 2008 – lebe ich selbst-bestimmt. Schlafe täglich aus. Verbringe langsame stille Morgen mit meinem Hund. Arbeite an Projekten, die ich liebe und mir selbst aussuche. Mit und für Menschen, die ich mag und die mich inspirieren.
Mir geht es nicht um ein Millionenunternehmen. Um sechsstellig. Ich hab ein schlankes Unternehmen. Mit viel Klarheit, Raum, Ruhe, Tiefe, Flow. Sinn. Ich arbeite zyklisch. Weiblich.
Ich habe mir in 17 Jahren, 3 Unternehmensgründungen (ich hatte auch schon mein eigenes Café) und dem Gepäck aus 2 Burnouts ein simples System geschaffen, das mich trägt – liebevoll, effizient und ganz in meinem Tempo.
Ich kenne meine Botschaft, die ich mit der Welt teilen will. Heute helfe ich Frauen dabei, sich ihr Arbeitsleben, ihr Geldverdienen selbst zu revolutionieren. Denn von außen wird das keiner für sie tun.
Ich wähle bewusst meine Kanäle:
- Blog + E-Mail-Newsletter = Goldwert und langlebig
- Einnahmequellen, die zu mir passen: E-Books / digitale Guides, Onlinekurse, 1:1 Mentoring für ausgewählte Frauen (Premiumpreis), Affiliate-Partnerschaften
Ich arbeite mit Zyklen, nicht mit starren To-do-Listen.
Du möchtest auch selbst-bestimmt und zyklisch leben? Und willst dir dieses Leben finanzieren?
- Du möchtest nicht ständig auf Social Media rumspringen oder dich verkaufen müssen?
- Du willst Inhalte kreieren, die Menschen erreichen, ohne dich aufzudrängen?
- Ehrlich & souverän statt anbiedernd?
Ja, das kannst du haben – wenn du eine klare Strategie hast, um Reichweite aufzubauen und ein Angebot zu verkaufen, das deiner Zielgruppe wirklich hilft.
Wenn du noch gar nicht gestartet bist:
Erstelle dein erstes E-Buch / Onlineprogramm. Denn so beginnst du, selbst Geld zu *machen*.
- Was sind typische Probleme deiner Wunschklientinnen?
- Welche Themen könntest du in deinem Produkt aufgreifen?
Gespannt, wie’s weitergeht? Dann trag dich in meinen Liebesbrief ein – dort bekommst du regelmäßig persönliche Einblicke hinter die Kulissen meines Cozy Biz‘, plus alles, was ich unterwegs noch dazulerne.
Weiterlesen:
-> Artikel: „11 Gründe, wieso du es lieben wirst, ein E-Buch zu haben“
-> Artikel: „So startest du dein Online-Business ohne Scam oder Burnout„
Der Beginn deines eigenen Cozy Biz‘. Hier findest du deine Produktidee:

Wenn du schon ein Unternehmen hast, es aber leichter haben willst:










Liebe Sandra, ich fühle mich erwischt. Genauso ist es: zu viel Druck und immer noch zu sehr aus der männlichen Energie heraus. Danke für deinen tollen Artikel. Liebe Grüße Vera
Oh liebe Vera, du darfst auch in deinem Business du bleiben. Ich wünsch dir, dass du herausfindest und anwenden kannst. Alles Liebe. Sandra